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HDTV 4 Panel
Die Entwicklung der Panelauflösung:
1) HDTV 2) HDTV * 4 3) HDTV * 16 (Super Hi Vision) 56-Zoll-LCD-Panel mit vierfacher HDTV-Auflösung vorgestellt Das Ganze wird meiner Meinung nach erst mit SED interessant (LCD ist zu langsam), wenn 100 Interlacebilder pro Sekunde aus 1080p50f erzeugt zu 200 Hz Bildwiedergabefrequenz bei 1080 Zeilen werden. Das Interlacing wird im Anzeigegerät selber erzeugt (aus 50 Vollbildern werden 100 Interlacebilder). Jedes dieser 100 Interlacebilder wird zweimal auf das Display (SED Panel oder Beamer Chip) ausgegeben, bis der nächste Frame (=das nächste Sekundenbild) folgt. |
Aber ist das nicht ein Rückschritt gegenüber den progressiv arbeitenden LCD Displays?
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erklär mir das bitte, du willst ein progressives signal mit 200hz ausgeben? was soll das denn bringen? das deine katze auch vollbilder sieht?
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Re: HDTV 4 Panel
Zitat:
Da brauchts nur ein paar BewegungsVektoren und schon läßt sich ein ZwischenBild errechen. Glaub sogar geschätzte BewegungsVektoren bringt was, jedenfalls subjektiv. Angeblich sieht man ja nur ~50Bilder aber 200fps wirken viel echter;) Zitat:
Interlaced besteht auch aus der optischen Täuschung die zustande kommt wenn man durch ein feines Gitter sieht, daß Gitter verschwindet wenn man sich bewegt, nur bewegt sich beim TV das Bild und das Auge gleicht die fehlenden BildInfos aus. Die 50Halbbilder bei PAL werden so als 50 ganze Bilder wahrgenommen. |
Aus 50 Vollbildern werden - das ist dann neu: in der Ausgabeeinheit erst, nicht bei der Übertragung schon, sodaß ein Deinterlacing stattfinden müsste beim digitalen Schneiden - 100 Halbbilder.
Es werden die ungeraden Zeilen des Frames 0 und die geraden des Frames 1 genommen, um das erste Bild zu erzeugen. Das zweite Bild entsteht aus den ungeraden Zeilen des Frames 1 und den geraden des Frames 2. D.h. die geraden Zeilen des Frames 0 werden nicht benötigt bei der Reproduktion - sehr wohl aber bei der Aufzeichnung und dem Schnitt. Deinterlacing ist ein Grundübel, deswegen lieben die Filmstudios 1080i. Erst mit 1080p - und dazu gehört nun einmal 1080p mit 50 Vollbildern und nicht mit 25 Vollbildern - ist die Freiheit des digitalen Videoschnitts angebrochen. Dann werden wieder miese Quarze in den Kameras oder Schnittcomputern verwendet werden, damit eine zeitliche Unpräzision zustande kommt, und so weiter und so fort. Nicht umsonst gibt es mit Aquos von Sharp Modelle von Fernsehern, die 540 Zeilen verwenden. Man weiß um die höheren Anforderungen der Europäer und gibt ihnen deswegen gleich weniger. 1080p 50f heisst das Ziel mit weiteren Möglichkeiten in Bezug auf 16facher HDTV Auflösung. Wenn der Datendurchsatz erhöht und die Latenz des RAM Speichers vermindert wird, benötigt es 16 und nicht 256 Hardwareenkodiereinheiten, um Super Hivision zu verarbeiten. Da reicht dann ein spezieller Hardwarechip mit 20 Kernen, von denen 16 diese Aufgabe des Komprimierens erledigen, XDR Speicher der Generation 2 oder 3 vorausgesetzt. Die Aufzeichnung erfolgt auf Blu Ray Medien, die bei der Produktion schon halbhart hergestellt werden, um Vibrationen in digitalen TV und Kinokameras auszuschliessen. Das Datenaufkommen ist nur durch entsprechende Algorithmen in den Griff zu bekommen, wobei Verlustfreiheit der aufgezeichneten Bilder durch Wavelet Komprimierung, Delta Frames und Fehlerkorrekturvektormatrizendaten gewährleistet ist. Zum digitalen Schneiden braucht es einen 20 Kern Chip, sowie die 16fach Parallelisierung von PCI Express. Wobei der PCI Express Bus selbst einen Generationswandel durchmacht. Die 200 Hz kommen nur durch die zweimalige Ausgabe des ersten Bildes, zweiten Bildes und aller weiteren zustande und ist als Aufpreisoption zu haben und geht irgendwann in den Standard über. Vor SED sind alle gemachten Aussagen bezüglich der 200 Hz Technik nicht realisierbar, auch dann wenn die Elektronik den LCD Zellen einen wesentlichen Teil abnimmt, um zu emulierten 200 Hz zu kommen. Die 200 Hz Technik stellt das Gleiche dar, wie es heute die 100 Hz Technik bei PAL Fernsehern ist. Es gibt bei SED keine hohen Zeilenablenkfrequenzen, sondern die Bildwiedergabe findet synchron und 100 Hz verschmolzen sowie in Verdopplung dazu 200 Hz wiederaufgefrischt in Bezug auf alle Pixel statt. D.h. Die Bildwiedergabe erfolgt gleichzeitig, aber von der Phase um einen Frame verschoben, sodaß das prinzip- wie wirkungsbedingte digitale Flackern der Videoaufnahme dann erstmals komplett eliminiert ist und einem dauernden hochauflösenden Standfoto gleicht. Durch die kommenden Fortschritte in der Speichertechnologie ist 1920x1080p25f H.26x (=Videoaufnahme) mit digitalen Fotoapparaten möglich. Es geht nur mehr um hochwertige Quarze, um eine synkrone Aufnahme realisieren zu können ... |
Zitat:
gerade-z + ungerade-y=bild2 dann bild 1 ungerade + bild 2 gerade und gerade z + ungerade bild1-y = bild 3 usw genail:D |
Nacherzählung mit Speigelefects :eek:
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:lol: zuerst hast immer geflucht dass die Auflösung zu gering war, nie ein Wort über die Wiederholrate, jetzt passt die Auflösung plötzlich, brauchst was Neues :).
Jaja, und im Kino sind die 24fps auch viel zu wenig, wie mir immer die Augen tränen nach einem Gang ins Kino (außer vllt. wegen der Bildqualität :)). |
Jetzt war unser lieber kika ein paar wochen untergetaucht und dann dass ;-)
Halbharte BluRay Medien - genial ggg |
Re: Re: HDTV 4 Panel
Zitat:
Zitat:
Ich schätze das 1080i in Hollywood so beliebt ist, liegt eher daran das es die einfachste Möglichkeit ist um Kinofilme in das US HDTV Format zu konvertieren. Beim Amerikanischen 720p werden 30 Vollbilder verwendet, während ein Kinofilm nur 24 Vollbilder hat. Das Problem ist das die fehlenden 6 Bilder nicht richtig erzeugt werden können, während eine Konvertierung auf 60 Halbbilder (3:2 Pulldown) problemlos funktioniert. |
Es geht um Videoeditierung. Dafür ist progressiv zuständig, weil interlaced Bilder durch Deinterlacingprogramme nur erraten werden können, da es laufend zu einer Desynkronisation während der Aufnahme bzw. bei der Ausstrahlung im einzelnen Halbbild zum nächstfolgenden kommt.
Das ist definitionsgemäss und logisch bei progressiv nicht so, da ein Bild vollständig aufgezeichnet wird und dann das nächste Bild vollständig aufgezeichnet wird. Zu einem reibungslosen Interlacedbild kann es nur bei der Verwendung des Zeilensprungverfahrens kommen. Bei Zelluloidmaterial ist das nicht der Fall, insofern würde man immer Bewegungsstreifen im Kino - wie am Computermonitor - sehen. Ich habe mir gedacht, das wüsstest Du ? 1080p 50f (f für full) und dann 1080i 100h (h für half, nicht Hertz) sowie 1080/200 ist der richtige Weg. Man kann auch bei LCDs das Zeilensprungverfahren verwenden, allerdings nur bis zu 50Hz bzw. 100Hz. Weil die Displays zu langsam sind für mehr. SEDs schaffen aber 200 Hz. Das Zeilensprungsverfahren wird im Ausgabegerät erzeugt. Die zweifache Ausgabe des Signals Zeile 0,2,...,1078 und Zeile 1,3,...,1079 ergibt dann 200 Hz bei 100 bps. Beamerchips benötigen eine Gammawertkorrektur des Bildes, um das Zeilensprungverfahren ohne Kontrastverlust umsetzen zu können. Digitale Kinoprojektoren arbeiten mit Vorrichtungen (Shutter), um 24p wie Analogzelluloid aussehen zu lassen. Wenn ich 1080i von der Sendeanstalt bekomme, wird das Vollbild, das so erst erraten-errechnet werden muss, nicht die gleiche Wiedergabetreue vom zeitlichen Ablauf haben. Bei 1080p entfällt die Umrechnung logischerweise. Wer Interlaced Material mit einem Transcoderprogramm wie z.B. Virtual Dub bearbeiten will, weiß um die "Notwendigkeit" des Umrechnens. Notwendig schon alleine deshalb, weil es keine Synkronisation zwischen den Feldern des Halbbildes physikalisch geben kann, außer man verwendet bei jeder Komponente ideale - nicht existente - Bauteile. Eine Interlaced Ausstrahlung ist also qualitativ schlechter als eine Progressive Ausstrahlung. Bei der Darstellung selber ist es sinnvoll Interlacing zu verwenden. |
Re: Re: Re: HDTV 4 Panel
Zitat:
Interlace ist nur eine (geniale) Krücke weils früher nicht genug Rechenleistung gegeben hat, daher der Trick die HalbBilder zu komponieren. Muß man aber nicht mehr es gibt genug Rechenleistung und die ZwischenBilder können errechnet werden, wies mpeg4 schon länger macht indem das nächste Bild nur durch ein paar Vektoren entsteht. Dem Zelluloidmaterial würds helfen wenn die KinoLeinwand länger nachleuchten könnte. |
Re: Re: Re: Re: HDTV 4 Panel
Zitat:
Erst bei der Ausstrahlung kam und kommt es zum 576i Signal, das vorher bis zur MAZ ein analoges Bild war. Rechenleistung braucht man dafür nicht, sondern nur eine Filmspule oder ein Magnetband. Sowie eine zeitversetzte Ausstrahlung der - digital gesprochen - beiden Felder des Bildes, rsp. - analog gesprochen - der beiden Halbbilder. MPEG4 verwendet B Frames (Deltaframes) um die Daten zu komprimieren. Das hat mit Interlacing nichts zu tun. Bezüglich "nachleuchten": Es gibt kein Zelluloidmaterial mehr, sondern eine digitale Datei auf einer Festplatte in einem RAID System, die (diese Datei) über einen Satelliten einmalig in kodierter Form übertragen wurde. Es muß bei der Wiedergabe ein Abdunklungseffekt erzeugt werden, der sehr kurz ist, nicht das Gegenteil. Das gewährleistet die gleiche Qualität wie früher. Der Shutter muß synkron zum Bildmaterial gesteuert sein, damit das typische Kinobild dabei herauskommt. |
Zitat:
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Progressiv empfangen (mögliche Aufzeichnung im DVD Recorder) wird zu Progressiv + verdoppelte Bildschirmfrequenz ohne Zusatzdaten (Darstellung am 200Hz HDTV 1080p fähigen Fernseher) um Flackern von ursprünglichen Quellen zu minimieren und Flimmern des Fernsehpanels durch zweimalige Ausgabe des gleichen Halbbildes zu eliminieren.
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was ich nicht verstehe, wie flimmert ein LCD?
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Zitat:
Damit der Bildlauf dann wirklich smooth wirkt, müssen die BewegungVektoren überwacht und ergänzt werden. Nur alleine mit MotionAdaptivDeinterlacing, wirds der Jitter unangenehm auffallen. Am einfachsten ist es wenn der Player diese Berechung ausführt, damit kann Mpeg4 bereits dienen. Bei gesendetet Marerial wird der Tuner übernehmen, fehlt nur eine leistungfähige Schnittstelle zum Monitor der meiner Meinung nach weder Lautsprecher noch sonst was bieten sollte, muß daher die 100Hz bringen. |
ja klar und mpeg2 speichert die horizontale bildinformation mit maximal 6,75mhz, weils mit 13mhz abtastet. die temporale kompression von interlaced zieht damit eindeutig bilddetails in der progrssiven wiedergabekette über die flanke des hochpassfilters der meisten dvd player. am besten wäre immer noch eine single-lcd-zeile auf einer art trommel, die mit variabler rotationsgeschwindigkeit betrieben wird. problem dabei is dass man schon karbon-bremsen und einen 500kubik benziner bräuchte umd die extremen beschleunigungen zwischen szenen mit bewegten szenen und stillstehenden szenen (mal abgesehen von den bewegenden und den weniger bewegendne szenen, aber da is die erkennungsrate wieder geschlechtsspezifisch, womit wir beim können des regisseurs wären, das seit der erfindung der motorisierten daguerrotypie leider nicht progressiv gestiegen is, sondern sich schon eher interlaced bewegt (man denke an terminator 2) <hier könnte ein verb stehen sollen, denk ich, aba jetz mag i nimma>
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Fabel mit Speigelefects, Hefe. Reinlegen, rasten lassen und er geht schon auf.
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