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Neue Bundeshymne
Felix Austria - wer sonst keine Sorgen hat.....
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Was soll man sagen? Den Politikern ist einfach fad! Füllen sich die Frauen etwa dadürch benachteiligt? :verwirrt:
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posting von FG im entsprechenden standard artikel http://diestandard.at/?id=2186629
--- Heimat bist du grosser Kinder, Volk begnadet mehr und minder --- find ich passert. |
:hammer:
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Heiland, schau owa!
Da weiß man ja nicht mehr ob man lachen oder weinen soll...:heul: Ich starte jetzt die Kampagne dass Männer gleichberechtigt werden! |
Ich denke viel wichtiger wäre es doch wenn Frauen für die gleiche Arbeit auch das gleiche Gehalt bekommen und nicht so Lächerlichkeiten wie in der Bundeshymne erwähnt zu werden
lg Peter |
Zitat:
das andere ist die fühlbare Realtität. Da gibt es kein entweder/oder, die beiden bedingen einander. |
solche vollidioten :mad2:
wie wärs mit gleichberechtigung in bereichen die wichtig sind: - präsenzdienst - eheG, familienrecht (männerdiskriminierender gehts nicht) - pensionsantrittsalter - diverse andere begünstigungen (gratis eintritte usw.) wie lange lassen sich das die männer noch gefallen? wann endlich gleichberechtigung? zum unterschiedlichen lohn: 1. herrscht freier markt. es steht jeder frau offen selbst ein unternehmen zu gründen und dort abzucashen. 2. arbeiten frauen einfach weniger (die 5 jahre früher in pensionierung sowieso, vielfach teilzeit, unterbrechungen durch karenz usw. drücken jede statistik) 3. werden da unterhaltszahlungen von männern an frauen nicht mitgerechnet |
Sitzen zwei Emanzen beim Frühstück. Sagt die eine:"Kannst du mir mal die Salzstreuerin reichen" ;)
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imho solltens "I am from Austria" vom Fendrich nehmen
1. ist von vorneherein gechlechtsneutral 2. klingt besser (vielleicht spielen unsere Kicker dann auch besser, wenns vor dem Ländermatch ned so eingeschläfert werden ;)) 3. können mehr Leute den Text (ich erinner mich nur an meine (offizielle) Maturafeier, wo wir bei der 3. Strophe dann nur mehr im Quartett gesungen haben :rolleyes: ) |
Es ist lächerlich peinlich,
wenn junge Männer, die keine Ahnung von der Mehrheit der Gesellschaft zu haben scheinen, aus ihrem kleinen Horizont heraus Feminismus beurteilen. Natürlich glaubt da schnell jemand, mitreden zu können, schließlich fühlt sich ja jeder als Geschlechtsinhaber betroffen. Diese Selbstüberschätzung findet halt leider nicht nur an der Basis unserer Demokratie statt, auch viele der mächtigsten Politiker plaudern ja gerne über ihre Meinung zu Dingen, von denen sie keine Ahnung haben. Aber ich glaube im Grunde nicht wirklich an das Forum als möglichen Ort, an dem im wesentlichen die oberflächlichen Vorurteile in Genderfragen korrigiert werden können. Ich finde nur, Ausdrücke, wie "Vollidioten" oder sinngemäß ähnliche postings, entlarven pubertär heftige Orientierungslosigkeit als besonders dumm. |
Die Frage die aber überaus interessant wäre ist die Beurteilung der österreichischen, weiblichen Bevölkerung, was die Frauen über Vorschläge wie geschlechtsneutrale Verkehrsschilder, omnisexuelle Formulierungen und eben das Adaptieren der Bundeshymne wirklich denken.
Ich bin heftig im Zweifeln, dass sich Frauen durch die Bundeshymne, Verkehrsschilder oder das Fehlen der maskulin/femininin Sprachformulierungen wirklich gestört fühlen. Ich finde die Abänderung der Nationalhymne als nicht notwendig, als nicht erstrebenswert. Genausowenig wie die maskuline/feminine Ausformulierung - die bei allem, komischerweise aber nicht bei MörderInnen, VergewaltigerInnen, TerroristInnen, KinderschänderInnen, DiebInnen (beliebig forsetzbar) gern verwendet wird. (aber das ist nicht das Thema). |
Klingsor ist sicherlich eine Frau, da er so vehement für die vermeintlichen Frauenrechte eintritt.
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solche Sorgen - wie sie unsere Politiker haben - möchte ich auch mal haben...
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Klingsor ist keine Frau sonst hieße ich Klingsoria ;)
Nur wo ein derartiges Ungleichgewicht auftritt, springe ich für Frauen in die Bresche. Im übrigen mag ich die Innen-Schreibweise auch nicht. |
a so a bledsinn :motz: ...
reale gleichberechtigung hat IMHO vorrang gegenüber scheinheiligkeiten, wie sprachlichen formulierungInnen, verkehrszeichInnen, bundeshymnInnen ... ps: ich bin ja nach wie vor für das geschlechtsneutrale maskulin :rolleyes: ... |
Das ist nicht so a Bledsinn.
Schon mal gehört von der Macht der Symbole? Oder von der des Wortes? |
Zitat:
ich würde das als unsere kultur bzw. unsere sprache bezeichnen und seh da absolut keinen bedarf für solche sinnlosen änderungen. |
Diskriminierung beruht auf Kultur beruht auf Sprache beruht auf Denken.
Ich habe mir die Änderungen der Bundeshymne auch angeschaut, das ist keine Verbiegung der Sprache. Da gehts einfach darum, dass klar männliche Formulierungen, wie Sohn, Vater, Bruder in der alten Fassung stehen, und das kann man bei ein bißchen Verständnis schon als ungerecht gelten lassen. Wäre ich eine Frau, ginge mir das auch auf die Nerven. Außerdem glaube ich, dass mehr als die Hälfte hier sich die Änderung gar nicht durchgelesen haben. |
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Es kommt schon auf Bildungs- oder Sozialschicht an,
welche Antworten man da von Frauen bekommt. Die Diskriminierung eines ganzen Geschlechts ließe sich ohne Kollaborateurinnen nicht bewerkstelligen. Wie sich ja zum Beispiel auch beim Ausländeranteil der FPÖ-Stimmen interessant erkennen läßt. |
die änderung ist überflüssig wie ein kropf.
allerdings is die hymne sowieso zum schmeissen, somit ist die veränderung nicht wirklich schmerzlich. i am from austria vom fendrich wär wahrlich eine geile hymne! von den europäischen hymnen gefallen mir die Marsaillaise und der irische Soldiers Song am besten. |
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Und bei den beiden letztgenannten kann ich auf die martialische geradezu kriegsverherrlichende Stimmung gut verzichten. |
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"Heimat bist du großer Söhne"
in "Heimat großer Töchter Söhne" ehyy - sprichsta gudder deitsch. einfacher uns sinngleich währe wohl "Heimat bist du großer Transvestiten" ;) |
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Dafür, wichtiger Symbolcharakter, Klingsor hat die wichtigsten Pro Argumente geschildert und die Änderungen tun niemanden weh.
Die sinnlose Aufregung darum zeigt nur wieder wie gleichberechtigt unsere Gesellschaft doch ist. Und jayjay ist doch der Überfeminist und wurde sicher schon sexuell oder anderwertig belästigt weil er so groß redet und sich mit der Thematik eindeutig auskennt. Ich wäre ja prinzipiell für eine Abschaffung der Hymne, aber bitte. Übrigens, wenn Fendrichs Lied die Hymne wird, beantrage ich eindeutig eine andere Staatsbürgerschaft. |
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ich plädiere für eine(n) Instrumentalhymne(r) ;)
der text ist so oder so besch...eiden. |
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Die Textänderung der Bundeshymne hat für mich die gleiche Symbolkraft wie das Recht im stehen zu pinkeln. könnten frauen auch, macht aber (fast) keine. Der momentane Textvorschlag ist aber um es freundlich zu sagen noch nicht ganz ausgereift. Mein Vorschlag:
.... Heimat bist du großer Kinder, und ein Paradies für Rinder ... |
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Vielleicht sollte man darueber nachdenken ob es mehr die abaenderung der bundeshymne ist die einige so aufregt oder die vorgehensweise wie das ganze vollstreckt wird.
mich persoenlich juckt es hinterm arsch vorbei ob es sich jetzt brueder, toechter, onkel oder tanten singt. ich verstehe auch die frauen die sagen dass sie in der hymne genannt werden wollen. den aktuellen vorschlag find ich jedoch etwas ungluecklich formuliert. wenn ich mir die vorgehensweise jedoch ansehe, kommt mir das grausen. das letzte mal, dass das frauenministerium in den medien war war wie noch der tierarzt frauenminister war (frag mich wie der das geworden ist). nun ist es scheinbar rauch-kallat. auch gut. die tatsache dass ich das nicht einmal bewusst mitbekommen hab spricht a) nicht fuer mich, weil ich anscheinend nicht genug nachrichten les und b) nicht fuer sie, weil sie es mit ihren bisherigen erungenschaften scheinbar nicht in die nachrichten geschafft hat. nun laesst die misses also einen furz bezueglich der hymne, und innerhalb von wenigen tagen soll alles angenommen sein. da hats doch was. woher nimmt sie sich das recht, meine hymne (ja, ich bin immer noch oesterreichischer staatsbuerger und die hymne hat, wenn auch bei vielen unbelieb doch gewissen symbolcharakter) einfach wie es ihr in den kram passt abzuaendern und jeden dem das nicht passt gleich im vorhinein als sexist zu betiteln. hier ist das problem begraben. Disclaimer: da ich nur eine begrenzte anzahl an verschiedenen nachrichten lesen kann ist meine meinung durch den informationsgehalt selbiger gepraegt und naturgemaess nicht objektiv. |
Über eine Änderung der Bundeshymne (egal in welcher Form) sollte eine Volksabstimmung entscheiden. Allerdings stehen die Kosten meiner Meinung nach nicht dafür - genausowenig wie geschlechtsneutrale Änderungen an Verkehrsschildern usw. - allein das Geld dafür kann man sinnvoller verwenden!
...aber auch hier sieht man die fortschreitende Amerikanisierung, überm Teich werden teilweise schon die Bibel und Kindermärchen neutralisiert (kann ja nicht sein, dass es eine böse Hexe ist usw.):mad2: |
Bin dafür das wir die MUTTERSPRACHE in HEIMATSPRACHE umbenennen!!!
Fühle mich sonst als Mann diskreminiert. :D :D |
Hab' heute in der früh im Radio gehört, dass es aus Urheberrechtsproblemen überhaupt scheitern könnte. :lol:
Der Verlag dem die Rechte gehören muss nämlich zustimmen. |
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Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass ich gegen eine Änderung des bestehenden Textes bin. Entweder eine komplett neue Hymne oder lassen wie die ist. Gerade im Bereich Kunst/Lyrik, etc. wäre das ein Wahnsinn, würden hier im Laufe der Zeit Änderungen abseits vom Author vorgenommen. Der nächste Schritt wäre dann eine Aufarbeitung aller Gedichte von Goethe, Schiller, etc. auf Geschlechtsneutrale Aussagen - undenkbar. Ciao Oliver |
"Jedermensch", das Highlight der Salzburger Festspiele :D
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wenn schon eine neue hymne, dann wenigstens eine mit schwungvollerer/fröhlicherer melodie :feiern: ...
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machen wir einen Wettbewerb
btw. ich hoffe daß dann Alf Poier mitmacht und gewinnt :rofl: |
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