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SSH Problem
Hallo,
ich hab unter der IP 194.208.223.90 einen Debian-Server, auf dem auch SSH läuft. Aus dem lokalem Netz komme ich (auch mit der öffentlichen IP) ohne Probleme auf den Server aber nicht aus dem Internet. Eigentlich müssten alle Ports korrekt weitergeleitet sein, nmap liefert nämlich: Code:
Starting nmap 3.75 ( http://www.insecure.org/nmap/ ) at 2005-06-28 18:51 UTCMeine sshd_config: Code:
# Package generated configuration fileTIA, Nestrus |
also ich hab mal nen portscan der ersten 5000 ports gemacht bei dir:
Zitat:
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Port 22 ist definitiv closed.
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ev. blockt dein Provider Port 22 ?
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Weil du "lokales Netz" ansprichst bist du scheinbar hinter einem Router.
Bist dir ganz sicher, dass du den Port 22 auch am Router richtig weitergeleitet hast ? |
So, jetzt habe ich es endlich geschafft mal einen Termin auszumachen um zum Server zu kommen.
Eigentlich hoffte ich, dass ich nur vergaß sshd in die startup-scripte einzutragen da es mal einen Stromausfall gab und kurz davor hab ich noch im lokalen Netz ssh benutzt und es ging. (Übrigens konnte ich mich jetzt auch vergewissern, dass am Router alles richtig weitergeleitet wird.) Allerdings liegt es nicht daran: Code:
#ssh -ddd |
ListenAdress 194.x.x.x, falls in der Config eingestellt, mal rauskommentieren.
Denn ich glaub mal, ssh sollte auf die interne Adresse (die im Netzwerk) lauschen. Vielleicht, falls durch einfaches Rauskommentieren trotzdem der Dienst versagt wird, ListenAdress xx.xx.xx.xx (die interne IP angeben, also die IP, die der Rechner im Netzwerk hat). |
Oh stimmt, das ist wohl wirklich falsch, danke.
Ich hoffe, ich kann morgen mal kurz an den Server, dann probiere ich das aus. |
Jetzt geht es im LAN wieder (hab ich dort mal die IP verändert oder warum gings mal und dann nicht mehr?) vom Internet aus aber immer noch nicht, ich bin mir jetzt aber ganz sicher dass der Provider den Port doch blockt (auch wenn uns was anderes versichert wurde), da es im Netz zwischen Router und Modem auch noch geht. (Liegt also definitv am Modem oder irgendwo dahinter.)
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Zitat:
Bekommst Du eigentlich immer noch die Fehlermeldung mit dem "Cannot bind to Port"? Damit Dein System nicht ganz so einfach zu finden ist, könntest Du SSH auf einem anderen Port laufen lassen. |
Das Modem ist eigentlich auch ein Router und hat mehrere LAN-Ports. An einem hänt der Netgear-Router und das eigentliche (C-Klasse) LAN dahinter. Ich hab einfach meinen Laptop an einen Port dort angesteckt. Wenn ich dann von dort aus (A-Klasse) mich mit dem Router per SSH connecten will, dann komme ich auf den Server im C-Klasse Netz, was ja der Beweis ist dass es korrekt geroutet wird und dass man sich auch aus dem Netz in dem auch das Modem hängt, also von der Internet-Seite des Routers her, connecten kann.
So passt dann doch alles auch firewalltechnisch, oder? Nein, die Fehlermeldung war weil ich dort die öffentliche IP und nicht die interne stehen hatte. Da keine Neztwerkkarte diese IP hat, ging das natürlich nicht. Sobald SSH geht, kümmere ich mich um die Sicherheit, also anderer Port, nur noch mit key usw. |
Naja, wenn der Debian-Server nur Eingänge von 192.168. erlaubt, dann ist es ihm ja egal an welchem Router der hängt... Damit hast Du noch nicht bewiesen, daß die Anfrage von aussen wegen Dir geht.
Ausserdem hat ja auch das Modem eine interne und externe Seite. Ganz abgesehen davon, daß Du mir meine Frage bezüglich Linux-Firewall noch nicht beantwortet hast. |
Als ich im anderen Netz war hatte mein Laptop ja auch keien 192.168 IP sonder 10.0.0.x, aber es wird ja dann vom Router (der im LAN 192.168.0.1) hat weitergeleitet, also kommt es immer von der IP, oder?
Dass das Modem zwei Seiten hat ist schon klar, aber das kann ich nicht konfigurieren, das ist der Job des Providers. (Es gäbe sogar ein Webinterface, aber ich glaube kaum dass man uns sagt, wie das Passwort geht.) Ich kann jetzt leider nicht nachschauen, aber ich bin mir sehr sicher, dass zur Zeit keine Firewall läuft, das wollte ich -wenn überhaupt- machen wenn SSH läuft. Da aber eh alle Ports außer die von uns benötigten ( :D ) zu sind, ist eine Firewall in meinen Augen eh nicht unbedingt notwendig. |
Zitat:
So wie ich das verstehe, sieht der Debian Server in diesem Fall nur den Router. Dieser spiegelt dem eine 192er Nummer vor. Zitat:
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Zitat:
Zitat:
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