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Internet Disaster Österreich
T-DSL 6000 startet am 1. Juli
Deutschland zieht Österreich auf und davon in Sachen Breitbandversorgung. 3 bzw. 6 und 10 bzw. 16 sowie bis zu 25 Mb/s gegen heisse 4 Mb/s für Kontigente ist schwach auf seiten Österreichs. 16 Mb/s echte Flatrate + Serverbetrieb + Rundfunkgebühr für 80 Euro ist das Ziel. |
die Geschwindikeit is meiner meinung nach nicht das Hauptproblem. Kein serverbetrieb, geringe (und teilweise recht undurchsichtige) Downloadlimits, bei der TA 8-stunden cuts ...das stört mich viel mehr
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Das wird sich erst mit IPv6 ändern. Aber: Die TA hätte schon die Möglichkeit, die Flatrate einzuführen. Da steht wieder einmal der Konsument im Mittelpunkt der Kritik. Warum lässt man es sich gefallen bei Überschreiten des Transferlimits zur Kasse gebeten zu werden. Das braucht man bei Vertragsabschluß nicht akzeptieren. So einen Passus streicht man aus dem Vertrag einfach heraus und schreibt Transferlimit nicht akzeptabel, stattdessen Flatrate als Anmerkung auf den Vertrag. Schon ist man Besitzer einer echten Flatrate.
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Übrigens, eine Rundfunkgebühr als Zwangsbeglückung zur Flatrate finde ich genauso unpassend wie z. B. die pauschale Urheberrechtsabgabe für CD-Rohlinge. Ciao Oliver |
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Es gibt ja produkte ohne transferlimit (bei inode z.b.) nur die kosten dann auch mehr als welche ohne.
Im Vertrag kannst herumstreichen was du willst, nur wirst du wenn die das transferlimit nicht akzeptierst keinen bekommen. |
Mit Hochmut kommt so ein Vertrag auch nicht zustande, da gebe ich Dir recht. Erst wenn der "Provider" ein bisschen Demut zeigt, geht vieles. Vor allen Dingen Flatrate generell. Und das hängt ja nicht von der TA alleine ab, sondern eben vom Konsumenten auch. Deswegen stimmt das schon so mit dem Streichen des Passus bezüglich des Transferlimits.
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Ich will ein Haus um maximal 1000€, wenns mir keiner geben will müssen die Baufirmen eben mehr Demut zeigen.
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Was Du wüst, interessiert kan ;)
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Und glaubst die Provier intereesiert das, wass Du willst ;).
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so ist es ... hab nicht gewusst das es in DE schon soweit ist :( nau prack dann dauert es nimmer lange bei uns. nur glaub ich ned das ich in zukunft GIS zahlen werde/muss nur weil ich i-net habe. so und jetzt noch was sollte das mit ipv6? |
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die provider werden von der zuweisungsstelle schon angehalten, sparsam mit den IP's umzugehen und bekommen neue segmente nur, wenn sie diese sparsamkeit nachweisen ... |
flatrate gibt es auch bei der TA nur zu welchem preis. ein bekannter hat ein angebot bekommen 1024/256 um 129,- und 2048/512 um 159,- im monat.
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In vielen europäischen Ländern wird Internet mit mindestens 1 Mb/s flat angeboten für nicht mehr als 30-50 Euro. In Österreich muß man das Doppelte zahlen und dann meistens mit einer dynamischen IP, wo eine statische aber erst Sinn macht. |
Doppelpost
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Das ist sowas von lahm. Ich fürchte, da bei uns mit Entbündelung nichts weitergeht, das ich in spätestens 2 Jahren wieder dort bin wo ich war (früher ich 56kBit alle anderen schon zumindest 512kBit, in Zukunft ich 768kBit alle anderen schon zumindest 6MBit). :( |
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Liwest z. B. mit 4096/1024 um EUR 42 im Monat mit praktischer Flatrate (20 GB per Monat, bei Überschreitung kein Aufpreis, lediglich Geschwindigkeitslimitierung auf den nächst langsameren Tarif = 2048/512). Leider ist dieser Provider keine echte Konkurrenz für die Telekom, da nur in OÖ (und da meist nur in Ballungsräume) verfügabr. Ciao Oliver |
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na fein. dann machst du deine einkäufe wohl immer so, dass du von den sachen im einkaufswagerl den preis ausstreichst und der kassierin sagst "das ist nicht akzeptabel, zeigen sie ein bissl mehr demut." und dann :lol: dich die kassierin aus.................... :rolleyes: |
aber er hat nicht ganz unrecht, bei inode kann man zb schon ein bischen handeln
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8 statische IPs, 20 GB Transfer, Serverbetrieb, 80 Mücken, bei wem ??? Gibt es alles, wer nicht agiert, der wird über den Tisch gezogen. Es geht nicht um Handeln, es geht um das Herausstreichen von Passagen und das Hereinnehmen von Merkmalen. Nicht handeln (ganz falsch), ausmachen ;)
Die TA, UTA usw. ticken nicht ganz richtig. Ausmachen ist immer angesagt, bis es zum Allgemeingut wird, daß für 29,90 gefälligst 1 Mb/s flat über die Leitung zu gehen hat :) :) :) :D :cool: :eek: :lol: |
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Das ist keine Forderung sondern nennt sich Ausmachen. Während die, die es billig und recht machen, agieren, lassen sich andere in diese Teuer Angebote hineintheatern.
Was habe ich von home flat, wenn die Leitung wieder getrennt wird. Was habe ich vom hohen Preis, wenn kein Serverbetrieb möglich ist, oder vielleicht inoffiziell, das ist irre, nicht mal verlogen. Das muß nun wirklich nicht akzeptiert werden. Das steht im Vertrag, daß der Serverbetrieb erlaubt ist, ob er genutzt wird, ist Sache des Konsumenten und sonst schon niemandes Sache. |
Aja, und was macht der Konsument wenn es keine Alternative gibt, oder diese noch viel teurer ist?
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Es gibt im Netz aber gar keine Konsumenten noch Zuseher, glaub die TeilnehmerGruppe die gemeint ist sind Akteure, die ihre Beiträge leisten. Die Netzbetreiber können gar nichts falsch machen, wenn die Leute das Netz nicht freiwillig zahlen, dann kommen halt Bezahldienste. Kostenlose freie Angebote müssen einfach nur verhindert werden z.B. SAT-Pusching, WLan, private Netze u. Server. Wer 50Mrd. für Lizenzen zahlt, kann auch weiter Frequenzen und höhere SendeStärken für WLan verhindern. Das Netz "wächst" nicht es wird uns implantiert, Abstoßung hat man im Griff, Medikament Leeching schlägt an und killt unerwünschtes Fremdwachstum. Sollte der Patient dahingehen, ist für einen künstlichen Patienten schon gesorgt, das Implantat wird überleben;) |
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Niemand braucht sich etwas antun, was er nicht will. Zitat:
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Und wenn der Konsument nun einen Anschluss braucht oder will? Da wird er wohl oder übel die Angebote akzeptieren müssen. Die Preise und das Limit wird erst besser werden wenn brauchbare Alternativen am Markt sind. |
Es hängt auch vom Konsumenten ab, ob er sich das Gebotene antun will. Wer muß, kann ja das Ausweichen auf Internetcafes üben und auf die gute alte postalische Sendung setzen.
Es ist eigentlich traurig, daß sich viele mit 600 MB ködern lassen. Das ist ein Witz. Das streiche ich weg, und schreibe "flat" dazu. Dann reiche ich es ein. Über das Verhalten des anderen wird nicht spekuliert ... Das ist die ganze Kunst dabei. Land und Erpressung ? Wer so blöd ist, das zu glauben, sollte andere nicht veranlassen, das gleiche zu glauben. Verträge werden ausgefertigt und dann unterschrieben, das Ausfertigen ist kein Formalakt. Schon gar nicht, wenn derartige Perversitäten wie Datenaustauschlimits existieren, die absurd sind. Was fange ich mit 600 MB an, was mit 10 GB ? Flat heisst flat, und flat gilt es auf das Vertragsformular zu schreiben. Mehr ist da nicht. Spekulieren über Ablehnungen spielen nur den Zumutern in die Hände. |
Wer braucht schon Flat?
Die Gesetzlosen und einige wenige. Ich hab momentan 10GB, brauche aber wenns zach hergeht max. 1 Viertel davon. Viel wichtiger wär eine ordentliche Geschwindigkeit. Natürlich braucht man mit mehr Geschwindigkeit dann auch mehr Datenvolumen, alleine weil man das Netz dann intensiver und für neue Dienste (VoD etc.) nutzt. Aber noch immer nicht unbedingt eine Flatrate. Ich würd mich jedenfalls nicht unbedingt auf eine Flat verbeissen, wenn ich dann trotzdem mit 1MBit und weniger umadumgurke. |
Kein Einwand dagegen. Allerdings sind Freiberufler mit eigenem Server keine Gesetzlosen. Eine echte Flatrate tut in Österreich Not. Was hier an - nicht im Forum, sondern allgemein - Unwahrem verzapft wird, ist bestreitenswert.
Das Eis ist erst gebrochen, wenn sich die Konsumenten reihum wehren, keine echte Flatrate zu bekommen. Nicht das Konkurrenzieren bringt die Preise dorthin, wo sie in Deutschland schon längst sind, sondern nur die Ablehnung derjenigen, die Verträge unterzeichnen. :) |
Nur Rausstreichen aus dem Vertrag wirds nicht spielen. Da werden Dich alle abblitzen lassen zu diesen Bedingungen. Ist halt wunschdenken von Dir. Aber Du kannst ja guten Beispiel vorrangehen und dies gleich ausprobieren.
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Ich kann und WILL nicht von anderen sprechen. Bei mir hat es geklappt. Jedenfalls geht es nicht um "mit jemandem handeln", sondern um das Ausmachen von Vertragsbestandteilen. Die offizielle Angebotsliste erweckt Brechreiz, aber sonst schon nichts.
Vertrag hernehmen, den Transferlimitpassus herausstreichen und den Vertrag um das Wort Flatrate erweitern, abgeben. Die anderen Dinge werden sich erst mit IPv6 realisieren lassen. |
gut, wie man einen kulli in verbindung mit einem formular benutzen kann hamma jetzt kapiert, wär noch gut zu wissen wie dein vertrag ausschaut.hast modem flat?;)
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Ich habe keine Flatrate, allerdings waren mir andere Punkte wichtiger. Nur ist für das Jetzt und für Client- wie für Serverkonsumenten die Flatrate das Wichtigste.
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Die Vorgangsweise - insgesamt kommen vier Technologien zum Einsatz - habe zu einer Ersparnis geführt: Die Gesamtkosten werden auf etwas über eine Million Euro geschätzt, ein Viertel des ursprünglich angenommenen Wertes. Der Bundesanteil werde über 100.000 Euro betragen, so Mainoni. Der ERP-Fonds als Abwicklungsstelle habe bereits die Genehmigung erteilt, "in Kürze werden die Fördermittel frei gegeben. Somit ist auch von Bundesseite die Finanzierung gesichert." Der Landesanteil von 112.000 Euro sei bereits beschlossen, so Niessl. 30 Prozent der Kosten werden über das Ziel 1-Programm gefördert.
Aus Burgenland bald ganz "breitbandig" Soviel zu den achso hohen Kosten, die Breitbandanbindung am Land kostet. Wer so argumentiert, will 80 und mehr Euro für Flatrates haben. Der Wahrheit gibt er aber nicht die Ehre. |
hast du fieber?
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Hast Du ein Problem damit, daß "Internetanbindungen in Österreich als zu hoch abgerechnet werden" von mir auch so benannt werden ?
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Zuerst stellst Du die Flatrate in den Vordergrund, und nacher ist die Flatrate nicht so wichtig. Welche Verbesserungen hast Du jetzt gezieht erreicht? Da bleibst Du sehr vage. Geziehlte Verwirrung oder Ablenkung? |
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