![]() |
Wer fotografiert noch analog?
Wer fotografiert noch analog?
Nachdem ja nach wievor für mich das echte analoge DIA die Nr. 1 ist! Interessant wäre auch mit was Ihr noch analog fotografiert! Canon EOS 1N + Power Booster E1 Canon EF 35-350 L USM Tamron AF 28-200 LD Canon Speedlite 430EZ |
Re: Wer fotografiert noch analog?
Zitat:
|
Seitdem digitale SLRs auch für Hobby-Fotografen leistbar geworden sind, gibt es meiner Meinung nach keinen Grund mehr analog zu fotografieren. Dies ist wohl nur mehr etwas für "Künstler" die in ihrer Dunkelkammer noch so einiges mit ihren Aufnahmen anstellen. Bis man sich allerdings solch ein Wissen aneignet gehen viele teure Filme drauf.
Digital hat man durch die Bildbearbeitung ähnliche, gleiche und in Summe sogar viel mehr Möglichkeiten. Mit einer Canon 300D oder jetzt 350D ist man schon sehr gut dabei. Wer mehr Geld hat kann sich ja auch ne 20D leisten ;) Wer den "guten alten Dia-Abend" vermisst (:rolleyes: - da haben wir nun Nummer 2.153 ... ) vermisst kann sich auch einen günstigen Projektor kaufen. |
Digitale Bildershow hab ich des öfteren gesehen!
Da ich hauptsächlich Natur-, Landschaft-, Städte-, Astro- und Tierfotografie mache ist bei mir Digital fehl am Platz! Was mir halt fehlt ist doch irgendwie der Diascanner! Mit dem richtigen Scanner holst du aus einem Fuji-Velvia ISO 50 Dia zwischen 20 und 40 MP! Ich steige erst Ende des Jahres in die Digitalfotografie! Wobei meine Ansprüche am Material, sprich Kamera und Objektive doch um einiges höher sind! Digital verwende ich dann auch nur bei Sportfotografie! Für Natur etc. bleibt das Dia einmalig von den Farben! |
Zitat:
Hmm.... ohne Dir nahe treten oder Dich umstimmen zu wollen: aber einerseits von Deinen so genannten hohen Ansprüchen zu reden und sich dann zu outen, ein Suppenzoom zu verwenden, kann doch nicht Dein wirklicher Ernst sein? Und dass Du zwischen 20 und 40 MP aus einem Dia rausholst, glaube ich Dir sogar - nur kannst Du das Bild mit Sicherheit vergessen (Stichwort 'Filmkorn'). Ich habe es schon in einem anderen Thread geschrieben: der analoge Film hat seine Vorteile, wenn es um die allerletzten Details geht, der digitale Chip hat wiederum seine Vorteile, wenn es um gleichmäßige Flächen geht. Und nochwas zum Nachdenken: nimm mal ein digitales Bild, welches 1024x768 Pixel groß ist; also noch unter 1 Megapixel. Vergrößerst Du dieses Bild am Beamer auf eine Breite von 1,024 Meter, dann misst ein Pixel exakt 1x1mm! Aus einer Entfernung von sagen wir 2 Meter müsstest Du also in der Lage sein, einen 1x1mm großen Punkt eindeutig zu unterscheiden. Bei 2 Meter Projektionsbreite misst das Pixel dann 2x2mm - und aus 'üblicher' Distanz von 3 bis 4 Meter müsstest Du dann diesen unterscheiden können. Den Kommentar bezüglich Farben lasse ich mal unkommentiert im Raum stehen.... Und was ist mit den Vorteilen? Beispielsweise Fehlbelichtungen nachträglich korrigieren, Weißabgleich situationsbedingt einstellen, keine "Telefondrähte" im Bild, deckungsgleiche Überblendungen, kein Diaschleppen (CD oder DVD ist einfach leichter transportabel), nur 1 Projektor (ist in Summe billiger als 4 gute Diaprojektore), vielfältige Überblend-Effekte, Kamerafahrten bei Panorama-Bildern, Zoom, Integration von Videos in die Bilderschau, Bewegtmenü, usw usw usw. Aber es muss auch Puristen geben - so wie es noch immer Leute gibt, die auf die gute alte Vynill-Schallplatte schwören..... :cool: |
Zitat:
Meine sogenannten Ansprüche bei der Kamera liegen eher am Gehäuse als am Chip (obwohl der natürlich auch gut sein soll :D )! Das Gehäuse selber soll aus Metall sein, schwer (vorteilhaft für kopflastige Teleobjektive wie 35-350, 300/2,8 und 400/2,8), groß (ich will meine Finger nicht irgendwo um den Auslöser einzwicken -> siehe EOS 350D, viel zu klein, eher gebaut für zärtliche Hände und die habe ich nicht wirklich), Hochformatauslöser, wechselbare Mattscheibe, Spiegelvorauslösung, etc. da könnte ich noch mehr aufzählen! Ende des Jahres hol ich mir jedenfalls meine erste Digitalkamera und das wird entweder eine gebrauchte EOS 1Ds oder eine EOS 1D MkII! Und diese Vorteile werde ich spätestens Ende des Jahres auch genießen :D |
beides ;)
analog (canon) ist ein anderes feeling; ob besser mag jeder selber empfinden. |
Auch beides... für den "Normalbedarf" bin ich absolut glücklich mit der Digitalfotografie, wenn aber fotografiere des Fotografierens zuliebe nehme ich die alter Olympus Spiegelreflex von meinem Vater (OM-1 od. OM-2, weiß jetzt nicht auswendig). Ist ganz nett mal abseits von Megapixel und Automatikprogrammen Bilder zu schießen! :cool: Aber auf Dauer wäre das nichts für mich...
|
OM-2 sowas suche ich für meine Astroaufnahmen!
|
beides, wobei analog (Film) nicht mehr sehr viel...
gelegentlich nachtaufnahmen, star-trails usw.. für mich überwiegt der vorteil an der digitalen Fotographie Nikon F65 Nikon D70 analog: Cosina 19-35mm/3.3-4 Nikkor 28-70mm/3.3-4G digital: Nikon AF-S DX 18-70mm/3.3-4 beides: Nikkor 70-300mm/4-5.6G Sigma EX 105mm/2,8 1:1 Macro Cosina 1,7x Tele Converter bin mit beiden sehr zufrieden... |
Beides, bei analog lasse ich mir gleich eine CD
dazu machen (ca. €5.-). In letzter Zeit lomografiere ich sehr viel :-)) (4. Lomoregel - übe den Schuß aus der Hüfte) |
Zitat:
Du scheinst nicht selber zu wissen, was Du da so schreibst. Ganz oben erwähnst Du noch ein 28-200er von Tamron!!!!!!! Und genau das bezeichne ich als Suppenzoom! |
Zitat:
|
Hauptsächlich greife ich zur Dslr aber ab und an auch zu einer alten Minolta bei der rein das 50mm Objektiv dran bleibt um mich zu zwingen mich noch bewusster mit dem Motiv auseinanderzusetzen.
Als Filmmaterial kommt rein S/W-Negativ zur Anwendung, zumeist ein Fuji Neopan 400 und viel häufiger als bei der Digitalen der Belichtungsmesser. |
also einfache fotos mache ich digital (nikon coolpix 990)
hab die kamer schon lang und die ist für reisen udn aich für feiern ideal. aber zum professionellen fotografieren ist mir die nikon f50 oder nikon d70 lieber obwohl ich dabei mit der d70 noch nicht so viel erfhrung hab. die analoge ist eben einfacher zu bedienen ;) |
Knipse nur fürs Familienalbum, für eine Homepage und verwende die Kamera auch als "Skizzenblock". Damit hat die analoge Kamera ausgedient. Macht auch keinen Sinn mehr, denn:
Wer auf einer A4-Papierentwicklung erkennt, ob das Bild mit einer digitalen oder analogen Kamera gemacht wurde, Respekt, ich kanns nicht mehr. ps: braucht noch wer einen 6x6 Diaprojektor? |
möcht niemand irgendwie nahetreten, aber die auflösung is zwa wichtig, aber ned allein -
dynamikumfang is mit analogfilm halt noch viel besser. ich zitier mich (haha, das wollt i immer scho schreiben!) Der Dynamikumfang ist ein weiterer Punkt, der die fundamentalen Differenzen zwischen den konkurrierenden Technologien aufzeigt. Film kann Bilder mit einem Dynamikumfang von 1000:1 aufnehmen. Die besten derzeit verfügbaren digitalen Kameras stossen allerdings bei 100:1 an ihre Grenzen und können das Bild nicht mehr darstellen, ohne entweder im hellen oder im dunklen Bereich zu über- bzw. zu untersteuern. Wenn der Speicher der CCDs an seine Grenzen stößt, kommt es zum Clipping und die Kamera kann dann noch eventuell auftretende höhere Lichtstärken nicht mehr verarbeiten. Film hingegen kann noch über das Highlight einer Szene hinweg sehr gut differenzieren. Der Dynamikumfang ist sehr stark mit der Kreativität des Filmemachers verknüpft, der mit Licht, Farbstilen, Schatten und Texturen ganz besondere Stimmungen versucht auszudrücken. |
möcht niemand zu nahe treten, aber bei digitalen slrs und so - brennweitenverkürzung gibts bei fast allen exemplaren noch, und die auflösung allein is nicht das wichtigste...
zitat ich (das wollt i immer scho amal schreiben) Der Dynamikumfang ist ein weiterer Punkt, der die fundamentalen Differenzen zwischen den konkurrierenden Technologien aufzeigt. Film kann Bilder mit einem Dynamikumfang von 1000:1 aufnehmen. Die besten derzeit verfügbaren digitalen Kameras stossen allerdings bei 100:1 an ihre Grenzen und können das Bild nicht mehr darstellen, ohne entweder im hellen oder im dunklen Bereich zu über- bzw. zu untersteuern. Wenn der Speicher der CCDs an seine Grenzen stößt, kommt es zum Clipping und die Kamera kann dann noch eventuell auftretende höhere Lichtstärken nicht mehr verarbeiten. Film hingegen kann noch über das Highlight einer Szene hinweg sehr gut differenzieren. Der Dynamikumfang ist sehr stark mit der Kreativität des Filmemachers verknüpft, der mit Licht, Farbstilen, Schatten und Texturen ganz besondere Stimmungen versucht auszudrücken. analog rult in punkto qualität immer noch! und meine freundin ärgert sich sogar mit dem digitalen aufsatz für die hasselblad herum, seltsames ding, obwohls 22 MP hat. und dass für die meisten anwendungen digital eh reicht, is klar - aber qualität is no ned auf der selben stufe. |
Zitat:
Das bestätigen übrigens auch meine Erfahrungen: sobald das Motiv über sehr hohen Kontrast verfügt, habe ich bei zurückgeschraubten Kontrast das deutlich homogenere Bild, welches ich mit Negativ- oder Diafilm-Material nie erzielen werde können. Wo Du allerdings Recht hast: sobald der Helligkeitswert gegen Maximum geht, flacht die Tonwertkurve deutlich ab, womit Gegenlicht-Aufnahmen meist nicht so gut gelingen wie mit dem chemischen Film. Daher ist bei digitalen Aufnahmen mehr noch als bei Diafilm die absolut richtige Belichtung oberste Priorität. Gute Kameras zeigen übrigens den Dynamikumfang eines Bildes an, um die korrekte Belichtung zu prüfen. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 18:03 Uhr. |
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag