![]() |
Bekehrt ihr Windows-User?
Servus Leute,
also ich halte mich an die LINUX-Lamer Gesetze und führe den Bekennungsfeldzug gegen Windows-Pseudo-Profis. Habe zum Beispiel jetzt an unserer Schule Erfolg gehabt, wir werden demnächst Mandrake 10.1 auf unsere Schulrechner machen (vorerst aber nur parallel zu Windows XP). Auch meine Freundin habe ich zu Linux bekehrt, wenn auch mit einigem Zicken (der Freundin, nicht des Betriebssytems ;)). Wie sieht das bei euch aus? Versucht ihr auch eure Bekannten von den Vorteilen eines Linux-OS zu überzeugen? Gruß aus dem fernen Wiesbaden, |
*Megaflamewarstartoderwas*
Some things to consider: Linux ist keine Religion Torvald ist nicht der Heiland Du bist kein Jünger einer Heilslehre Bill Gates ist nicht der Satan Wiesbaden ist nicht der Nabel der Welt Deine Freundin ist nicht gebenedeit unter den Weibern |
Ich finde, auf diese Frage läßt sich ganz normal reagieren. Für eigene Postings lerne ich, dass das Wort "bekehren" aggressive Assoziationen auslöst. Im Grunde bedeutet es exakt das gleiche wie beworbenes Marken-Image, aber man darf halt einfach nicht vergessen, was Religionen unter dem Deckmantel dieses Begriffes an Grausamkeiten verursacht haben.
ad Topic: Wenn es nicht um die neuesten Microsoft-Games oder Games anderer MS-orientierter Codebastler geht, ist es ja wirklich nicht mehr schwierig, für Linux zu werben. Alleine schon der Satz "Ja, das ist alles legal, was ich Dir da jetzt installiere" fährt häufig wohlig ein. |
Solange meine dienstlichen Applikationen, die ich mir selbst unter FoxPro in monatelanger Arbeit programmiert hab', nicht unter Linux laufen, wird Windows bei mir immer die erste Geige spielen.
Fürs Umprogrammieren meiner Datenbankapplikationen in eine Linux-fähige Applikation würd' ich viele Monate brauchen - das mach' ich nur in der Pension (und auch dann nur, wenn mir seeeehr fad ist). Nachdem ich aus oben erwähntem Grund selbst noch nicht von Linux (für Desktops!) 100%ig überzeugt bin, werd' ich mich hüten, andere überzeugen zu wollen. MfG Quintus |
Zitat:
Zitat:
Ad Topic: Ich versuche alle Leute, die ich kenne und die meine Meinung dazu hören wollen, sanft von Linux fernzuhalten. |
Nö.
Ich bekehr auch nicht zu OSX oder zu Free, Net, OpenBSD, zu kommerzielen Linuxen. Ich versuch eher die Leute über Monokulturen nachdenken zu lassen. Wennschon, dann sollte man zur Vielfalt bekehren. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Re: Bekehrt ihr Windows-User?
Zitat:
aber solange Linux nicht plugplay tauglich ist, haben die MS user recht |
also wenn linux bei einem user sinn macht
versuch ich auch ihm davon zu überzeugen! z.b eltern die eh nur internet surfen um sich würmer einzufangen oder fileserver usw... aber sonnst is es mir eigendlich egal.... nur wenn halt wieder jemand meckert weil sein rechner ned gscheid rennt weil er dauernd viren hat (windows dau) rat ich ihm auch zu linux (das ich dann kostenlos für ihn aufsetz;)) |
@Phil, sorry, musste das noch in die Umfrage einfügen ;)
Nehme mir schon lange vor, mal auch auf Debian umzusteigen, jedoch, die Bequemlichkeit, da mein Rechner problemlos funktioniert, hindert mich daran. und Plug and Play ist bei Linux auch kein Problem mehr, Treiber sind manchmal das Problem |
Zitat:
ich persönlich entferne mich schon seit einigen jahren immer mehr von M$. nur da wo es keine gleichwertige lösung unter :tux: gibt muss ich leider noch bei M$ bleiben, aber zum glück wird das immer weniger ... |
Zitat:
gar net nämlich, weils net geht. und windows-user die umsteigen sollen wollen natürlich auf sowas net verzichten.wer bitte will sich durchgooglen bis er etwas findet? ich rede net von suse sondern fedora. |
Zitat:
digigcam/speicherstick anstecken, mounten und danach benutzen. die reihenfolge is wichtig... scanner hab ich keine erfahrungen so ein ding hab ich net. |
Zitat:
toll,bei mir gehts net.auch andere kollegen haben probleme. wie mountest du die denn? |
direkt
sudo mount -ouid=1000 /dev/sda1 /mnt/stick 1000 is mein user, damit kann ich dann als user, net nur als root zugreifen sda1 is die erste partition am ersten angesteckten usb/ieee dings (scsi hab ich net) oder in die fstab /dev/sda1 /mnt/stick auto rw,user,noauto 0 0 dann gehts als user mit mount /mnt/stick wenn du automount laufen hast macht er das ganze sogar von selber und du musst net manuell mounten. |
Naja, als Serverlösung ist Linux nicht schlecht, aber für Einsatzzwecke, wo eine grafische Oberfläche benötigt wird (zum Beispiel für den PC der Sekträterin), würd i sicher nicht Linux nehmen, da die grafische Oberfläche einfach nicht so wirklich stabil rennt.
|
Zitat:
das versuche ich ja,im hardwarebrowser sehe ich auch den "USB 2.0 Flash Disk USB Mass Storage Device",aber er lässt sich net ansprechen. die fstab wurde natürlich so geändert. |
Zitat:
Und ich gehöre keinesfalls zu den Shell-Gurus sondern habe immer zugegeben, dass ich erst zu Linux gefunden habe, als ich keine kernels mehr kompilieren, tars irgendwohin gunzen oder irgendwelche configs editieren mußte, damit eine "Multimedia"-Maschine schneller installiert ist, als unter Windoof. |
Hi!
@Mich99 Also ich weiss nicht mit welcher Linuxversion du gearbeitet hast, aber seitdem ich mit Linux hantiere gibts keine Probleme mit der Oberfläche?! Zum Thema zurück :). Ich verwende noch immer Windows (2k und XP) auf zwei von drei PC's. Der XP ist nur zum Spielen und der 2k ist für den Rest. Wenn mir mal das 2k abschmiert kommt nur noch Linux (FC2) drauf. Ich versuche niemanden von Linux zu überzeugen. Es soll jeder selbst entscheiden welches er haben will. Ich erklären den Leuten zwar schon was es ist wie es funktioniert und einiges mehr, aber ich bekehre niemanden. Es ist halt schwierig jemanden mit Linux vertraut zu machen der seit eh und jeher Windows benutzt. Es kommen dann immer Fragen wie: "Wo ist den die setup.exe?" oder "Kann ich da meine jetzt heruntergeladenen Programme auch installieren? und "Welchen Virenscanner brauch ich dann?" und viele mehr. Ihr kennt das sicher :) In der heutigen Zeit, als Pseudo-Computer-Profi (ich-kann-emails-verschicken-also-bin-ich-ein-Profi) ist man mit Linux überfordert. Aber als Echter-Computer-Profi (Du-böse-SYN-Flood-kommst-da-nicht-rein!) ist es ein Segen ;) |
Ich bekehre niemand, ich hab Linux nur zum Spielen drauf (einmal die umgekehrte Variante:D ), Shisen-So z. B. ist sehr entspannend.
|
Zitat:
modprobe usb-storage und dann versuchs neu zu mounten. wenn net, stecks ab, mach tail -f /var/log/messages und dann stecks an. die meldungen die dann kommen post hier. |
Zitat:
Sep 23 19:13:42 Linuxpc kernel: hub.c: new USB device 00:10.3-1.4, assigned addr ess 6 Sep 23 19:13:42 Linuxpc kernel: hub.c: USB hub found Sep 23 19:13:42 Linuxpc kernel: hub.c: 1 port detected Sep 23 19:13:43 Linuxpc kernel: hub.c: new USB device 00:10.3-1.4.1, assigned ad dress 7 Sep 23 19:13:43 Linuxpc kernel: scsi2 : SCSI emulation for USB Mass Storage devi ces Sep 23 19:13:43 Linuxpc kernel: Vendor: USB 2.0 Model: Flash Disk Rev : PROL Sep 23 19:13:43 Linuxpc kernel: Type: Direct-Access ANS I SCSI revision: 02 Sep 23 19:13:45 Linuxpc /etc/hotplug/usb.agent: Setup usbcore for USB product 67 b/2515/1 Sep 23 19:13:45 Linuxpc /etc/hotplug/usb.agent: Setup usbcore for USB product 67 b/2515/1 Sep 23 19:13:45 Linuxpc devlabel: devlabel service started/restarted Sep 23 19:13:46 Linuxpc /etc/hotplug/usb.agent: Setup usb-storage for USB produc t 67b/2517/1 Sep 23 19:13:46 Linuxpc devlabel: devlabel service started/restarted [/insert] |
@Plug&Pray:
Funkt bei der Digicam problemlos. Solange usb-storage läuft, anstecken (der Kernelloger spuckt sofort aus, dass ein device angeschlossen wurde ;) ), mounten, voila. @Desktop: Die Flexibilität eines Win Desktops hat weder kDE noch Gnome (noch) zu bieten - dennoch kommt mit heutigen GNU/Linux-Desktops jeder Win User problemlos zurecht. Wobei ich zuweilen auch bezweifle, dass eine 08/15 Tippse die Möglichkeiten des Win-Desktops ausnützen zu vermag. @Umfrage: Wo es Sinn hat, schlag ich es vor. Aber es ist weit weg von Bekehren :rolleyes: Wo keine RTFM Bereitschaft, da kein GNU/Linux. |
Zitat:
das einzige was ich vorteilhaft am windows-desktop finde is die geschwindigkeit mit der der explorer startet... @johan k war das alles oder fehlen da ein paar zeilen? wenns alles war dreh mal den hotplug daemon ab, ich hab das gefühl dass dir der da reinpfuscht |
Zitat:
Die Usability gesamt. Z.B. ist es weit leichter in Windows, Einträge zum Startmenü hinzuzufügen bzw. zu verschieben, als das zumindest in Gnome der Fall ist. Desweiteren auch das Platzieren von Icons auf dem Desktop. Sind Feinheiten, und es ist in Gnome auch möglich, dennoch nicht so einfach wie in Windows. Edit: Nautilus ist vorallem in punkto Geschwindigkeit weit hinter dem Explorer, was dem Explorer IMHO etwas näher kommt ist Endeavour Mark II. |
Zitat:
Der Umstieg für Windows-User auf ein anderes funktionales Design ist heute bei Linux auch nicht aufwändiger als bei Apple. |
Zitat:
Zitat:
dass man unter windows das ganze direkt im startmenü nehmen und verschieben kann hab ich persönlich immer gehasst. zu oft hab ich mich dadurch ein item wegverschoben und nicht mehr gefunden. Zitat:
ich möcht damit keinen flamewar starten oder sonstwas. die aussage die ich damit machen will is folgende: wenn man sich an ein system gewöhnt hat ist dessen usability besser als die eines anderen. ich hab noch nie ein icon am desktop angelegt, habs aber sofort gewusst wie ich es tun muss. ich hab noch nie das menü von kde geändert, hab aber sofort gewusst wie ich es tun muss. das versteh ich z.b. unter usability. windows bin ich nicht mehr gewohnt, deswegen zuck ich nach 10min vor am windows-desktop aus weil ich net arbeiten kann. gilt übrigens auch für macosx bei mir, obwohl das ja "anerkannt" gute usability hat. und für umsteiger is jeder desktop einfach gewöhnungsbedürftig |
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass es um die "bekehrbaren Windows-Jünger" aber auch schon um halbwegs erfahrene PC-User handeln muss. Ich kann mir nicht vorstellen, einem sog. DAU und auch Anfänger bzw. etwas erfahrenen Anwender, es zumuten zu können, dass er bei benutzen eines USB-Sticks das Gerät zuerst mounten muss, bevor er es benutzen kann. Unter Windows läuft es mit "Plug&Play". Und vor dem Ausstecken soll er es auch noch unmounten.
Seid mir bitte nicht böse, aber das wird sicher kaum einer der oben genannten Clientel bieten lassen. Ich habe einige Erfahrung damit, was es heisst, mit einer gewissen Ignoranz gegen allein ein Softwareprodukt (StarOffice vs. MS Office) der Anwender umgehen zu müssen. Und das ist nicht besonders lustig. Obwohl die meisten, gebräuchlichen Funktionen enthalten sind, aber halt unter vielleicht einem anderen Menüpunkt, war es nicht möglich, diese User zu überzeugen. Erst nachdem wieder das Benutzen von MS Office wieder "legalisiert" war, waren auch die Unmengen an Beschwerden und Anrufe wie weggefegt. Der kurzen Rede schwacher Sinn: Erfahrene User und auch "Profis" davon zu überzeugen, sich Linux-Distributionen anzuschauen und vielleicht auch dazu zu bringen, diese einzusetzen, ist weit weniger schwierig, als der breiten Masse der reinen Anwender etwas Flexibilität im Umgang mit Software im Allgemeinen abzuringen. |
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass es um die "bekehrbaren Windows-Jünger" aber auch schon um halbwegs erfahrene PC-User handeln muss. Ich kann mir nicht vorstellen, einem sog. DAU und auch Anfänger bzw. etwas erfahrenen Anwender, es zumuten zu können, dass er bei benutzen eines USB-Sticks das Gerät zuerst mounten muss, bevor er es benutzen kann. Unter Windows läuft es mit "Plug&Play". Und vor dem Ausstecken soll er es auch noch unmounten.
Seid mir bitte nicht böse, aber das wird sicher kaum einer der oben genannten Clientel bieten lassen. Ich habe einige Erfahrung damit, was es heisst, mit einer gewissen Ignoranz gegen allein ein Softwareprodukt (StarOffice vs. MS Office) der Anwender umgehen zu müssen. Und das ist nicht besonders lustig. Obwohl die meisten, gebräuchlichen Funktionen enthalten sind, aber halt unter vielleicht einem anderen Menüpunkt, war es nicht möglich, diese User zu überzeugen. Erst nachdem wieder das Benutzen von MS Office wieder "legalisiert" war, waren auch die Unmengen an Beschwerden und Anrufe wie weggefegt. Der kurzen Rede schwacher Sinn: Erfahrene User und auch "Profis" davon zu überzeugen, sich Linux-Distributionen anzuschauen und vielleicht auch dazu zu bringen, diese einzusetzen, ist weit weniger schwierig, als der breiten Masse der reinen Anwender etwas Flexibilität im Umgang mit Software im Allgemeinen abzuringen. |
Zitat:
und unmounten geht in windows mit rechtsklick - hardware sicher entfernen oder so. heißt halt anders, gibts aber unter windows auch. die frage ist sicher - was kann ich einem user zumuten? es gibt ja den ausspruch "build a system even idiots can use and idiots will use it" die zeiten wo man einfach so einen rechner aufdrehen hat können und damit werken sind IMHO vorbei. jeder rechner der internetanschluss hat ist ein potentielles problem (viren, spams, etc) und dementrsprechend sollten auch die user was verstehen davon |
Zitat:
Zitat:
Übrigens, sorry für das Doppelposting. |
Zitat:
|
Bekehrt ihr Windows-User
ja!
von 3.11/95/98/me zu xp :D und linux-user zu echtem unix, auch wenn es sich open-bsd nennt. |
Zitat:
naja, es freut mich, wenn ihr mit euren Linux zufrieden seits, i bin net in allen Punkten damit zufrieden gewesen. Naja, zum Glück arbeite ich eh (fast) immer unter der Shell. |
Zitat:
Ich möchte an dieser Stelle auch etwas ausführlicher berichten, was mich davon abhält, komplett auf Linux umzusteigen. 1.) Mein Datenbank-Problem: ich hab' eine umfangreiche, dienstliche Datenbankanwendung (FoxPro) - bis jetzt hab' ich noch keinen Weg gefunden, die FoxPro-Applikation unter Linux laufen zu lassen oder mit vertretbarem Aufwand unter Linux eine Anbindung zu realisieren. 2.) Photoaufbereitung: es ist zwar sehr schön, dass GIMP 100e Verfremdungseffekte hat oder nun auch eine Tonwertkorrektur beherrscht - solange ich den Bildschirm nicht mit einem Farbprofil kalibrieren kann, damit es auch im Ausdruck stimmt, ist die Geschichte witzlos. 3.) Datei-Handling: dass einem das neue Nautilus (2.6 im Fedora) nun damit nervt, dass bei jedem Klick auf einen Ordner ein neues Fenster geöffnet wird, ist auch Steinzeit. Mann, wie praktisch ist da der TotalCommander unter Windows... 4.) Beim Standard-Treiber für den Drucker (bei mir HP-LJ 6L) gibt's nur eine Auflösung von 300dpi, während der Drucker 600dpi beherrscht. Und man findet auch keine Einstellmöglichkeit des Drucker-RAMs - Funktionen, die der Standardtreiber unter Windows sehr wohl bietet. 5.) OO-Writer: es ist mir nicht gelungen, eine einzige Formatvorlage (*.dot) aus dem Word zu importieren - wenn ich von Word umsteigen soll, sollte ich mir doch nicht alle vorhandenen Formatvorlagen neu schnitzen müssen - bevor ich das tu', boote ich lieber in Windows... 6.) Aktualität/Programmupdates: mir persönlich dauert es zu lange, bis eine neue *.rpm für mein Fedora angeboten wird. Was bleiben für mich für sinnvolle Anwendungen unter Linux übrig? Nicht viel: Internetten. Da kann ich mir die Sache insoferne komfortabel einrichten, als dass ich unter Linux auf dieselben Bookmarks und auf dasselbe Adressbuch zugreifen kann, wie unter Windows (damit ich wenigstens hier nicht zweigleisig fahr'). Unterm Strich gefällt mir das Konzept von Linux (F-C2) recht gut, ein Hammer ist der 4-fach-Bildschirm, die Userverwaltung und der "su" im Terminal. Aber für mich kommt die Geschichte nicht übers Spiel-/Test-/Probierstadium hinaus, weil einfach wesentliche Dinge fehlen oder selbige erst nach erheblichem Forschungsaufwand gelöst werden können. MfG, Quintus |
Muss ich auch nochmal Senf dazugeben:
Linux ist ja zum Spielen ja recht nett, aber so lange grundlegende Funktionen nicht so einfach sind wie unter Windows wird wohl nix daraus werden, das OS für de Breite Masse verbreiten zu können. Zudem ist ja Linux nicht gleich Linux. Ob man sich jetzt Redhat, Suse, Mandrake, Knoppix, Slackware, Gentoo, ... ansieht, hat man nach der installation eine mehr oder minder große Baustelle, die man erst durchblicken muss, so man Systemeinstellungen ändern oder Software hinzufügen will. Die konfigurationswerkzeuge sind auch nicht durchgängig und teilweise oberflächlich recht holprig übersetzt. Installation von Programmen wirklich ein Horror, so man nicht ein RPM hat (und da ist es ein Graud, wenn eine Abhängigkeit nicht passt). Und selber Compilieren und ins Startmenü einpflanzen, dass kann man keinem normalen user zumuten. Und der Einsatz in einer Produktivumgebung geht auch nicht, weil die Anwender so ignorant sind und es nicht verstehen, wenn sie gewisse Funktionen halt in einem anderen Menü suchen müssen. So ist ja oft schon das Upgrade von einer MS-Office-Version auf die nächste eine Katastrophe, weil die Icons anders gefärbt sind - Adminleid in der heutigen Zeit. |
Zitat:
Besonders die Programminstallation ist sehr... naja. Da könnte man wieder dagegen halten, dass die Gruppe User, die das nicht können (will), auch nicht unbedingt tun sollte :). |
Warum das nicht funktioniert ? Ich frage mich wirklich:
Jeweils neuesten Treiber von ATI und nVidia in den Distributionen integrieren DVD RAM, UDF 1.0, 1.5, 2.0 unterstützen DVD Software Player codefree integrieren Fernsehschauen per Standardinstallation Freeware Backupsoftware für Verzeichnisse, Dateien und Emails per automatischem Backup Import/Export. Erst dann funktioniert der Wechsel und das Überreden und Überzeugen. Bekehren ist dann nicht mehr notwendig, weil eh jeder ungefähr weiß, was Sinn macht. Das Mounten sollte auch automatisch erledigt werden, es kann ja nicht sein, daß ein Verwalter immer hinterher ist oder man selbst die Console bemühen muß. Also sollte ein Automount bestimmter Geräte auf fixe Verzeichnisse - und somit eben nicht auf ein wahlfreies Verzeichnis von Haus aus - ebenso zum Standard gehören. Alles auf LSF Ebene, also für alle Linuxderivate bindend. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 02:54 Uhr. |
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag