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CD Rohling als DVD
Hi Leute!
Hat schon mal jemand von euch versucht einen CD-Rohling als DVD zu brennen? Dazu müsste man glaube ich den Barcode in der Mitte überdecken, und danach das Laufwerk irgendwie dazu bringen den Rohling als DVD-Rohling anzuerkennen. Oder man verändert die Datenbank in der festgelegt ist als was die Disc erkannt wird. Allerdings weis ich nicht ob das im Laufwerk, im Programm oder in beiden gemacht werden muss. Technisch gesehen müsste es funktionieren, da das Medium erst vom Brenner zu einer DVD oder CD gemacht wird. Die Scheibe selbst besteht ja nur aus Plastik auf dem ein Tropfen Kunststoff fein verteilt wurde. Und ökologisch wäre es alles andere als sinvoll zwei verschiedene Verfahren und/oder Chemikalien anzuwenden. Das würde doppelte Kosten, sowohl für die Maschinen, als auch für die Beschichtungschemikalie verursachen. Falls jemand das schon mal gemacht hat, würde es mich interessieren wie, und ob es funktioniert hat. |
das glaube ich nicht tim
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schonmal eine cd und eine dvd verglichen???? da sind haushohe unterschiede...
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Bei mir gehts nicht. Hab versucht eine CD-RW als DVD-RW zu brennen aber der Laser im Brenner war wohl nicht richtig eingestellt und hat die Spur verloren. Da sind glaub ich LaserPower Infos auf den DVDs drauf. |
Zitat:
Das wäre ja zu schön, wenn man eine CD als DVD beschreiben könnte. Technisch gesehen ist das aber unmöglich, da sich der Aufbau in Bezug auf die einzelnen Layer und der Spurbreite einer DVD komplett von einer CD unterscheidet. Zum Vergleich: Eine DVD hat eine Spurbreite von 0,74 µm - eine CD hat 3,058 µm. Theoretisch könntest du in eine CD schon DVD Daten schreiben, allerdings würden dadurch auch nicht mehr Daten raufpassen und es gäbe ausserdem beim Auslesen Probleme. |
das "wiederaufladen" von Telefonwertkarte mittels Tippex war eine super Sache
die Einführung der 0,5%o Grenze war auch noch gut die Section Control... naja auch noch akzeptabel aber, ehe man eine CD als DVD beschreiben kann, landen die Menschen am Merkur pong |
eanic hat im wesentlichen recht....
Denn wenn du glaubst, das ein Rohling aus zwei Plastikscheibchen mit einem Tropfen kunststoff ist, täuscht du dich leider massig ! Erstmal ist das kein Kunststoff, und zweitens kein Tropfen, was da zwischen den beiden Plastikscheibchen, sondern a) Lack und b) aufgedampft....dabei wird, u.a. auch mit der zusammensetzung des "datenträgers" (Lack) die Spurbreite vorgegeben...sprich: beim "verbrennen" durch den Brenner entstehen typische merkmale, die bei der CD-R eben ein "loch" von xxx mal xxx ist und bei der DVD-R eben ein viel kleineres "loch"... Das sollte erstmal reichen, näheres bei www.google.at oder bei www.google.de |
Träum weiter !
Mehrere Gründe sprechen gegen diese These: 1. Beide Medien sind zwar 1,2mm dick, bei der CD ist die Datenschicht hinter dem PC-Träger, bei der DVD in der Mitte 2. die Medien sind "vorgeprägt", d.h. eine Spur ist bereits vorhanden, nach der gebrannt wird 3. das mit dem Barcode ist auch Schwachsinn. Den liest kein LW aus, die Sachen die das LW liest sind aud dem Rohling codiert drauf. 4. die Chemikalien die augfebracht werden sind auch gänzlich verschieden, da ein Pit bei der DVD viel weniger Fläche beansprucht und daher bei Lasereinwirkung sich ganz unterschiedlich verhalten muss, um eine Zustandsänderung der optischen Eigenschaften zu ermöglichen. Es wird Dir also ncihts anderes übrig bleiben, als weiterhin beide Formate zu kaufen. |
Tuvok?
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Zitat:
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MUHA - das Beste was ich gelesen hab seit Wochen :-)))))))))))))
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Wie preacher sagt:
Zitat:
Du hast dann eine CD-R mit deren Spurbreite, aber mit einem Datenstrom einer Dvd. Viele Player spielen die nicht korrekt oder garnicht ab - für mehr als trailer und kurzclips ist es aber nicht geeignet (so ca. 10-15 Minuten Spielzeit)! |
Zitat:
Auf dem Trägermaterial (Polycarbonat) wir eine Aluminium schicht aufgetragen Darauf kommt eine Lackschutzschicht zur Versiegelung der Aluminiumschicht. |
Zitat:
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Die Farbschicht wird sehr wohl als Flüssigkeit aufgetragen und mit einem spin-coating Verfahren verteilt und abgeschleudert. Das Alu wird soviel ich weis aufgedampft.
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so lustig find ich das nicht.
soweit ich weiß, kann man mit Winoncd 6 dvd edition, so ähnlich vorgehen. da gibt es eine option die einem video im dvd format auch auf cd brennt. allerdings nur 20 min. greez W4tl |
Zitat:
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Na dann hab ich mich wohl geirrt. Ich dachte die Dinger wären technisch schon wesentlich flexibler.
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als angehender techniker sag ichs für alle:
es heißt kunststoff! es gibt kein plastik! nur umgangssprachlich. plastik = kunststoff. @W4tl "wenn immer die klügeren nachgeben, regieren bald die dummen" ... was heißt bald? es regieren die dummen! |
Zitat:
Polycarbonat gschriebn;) |
Zitat:
Mfg, DCS |
Ich hab mich jetzt ein wenig genauer informiert. Die aufgeprägte Spur dient nur dazu den Brennlaser laufend zu justieren. Gekaufte DVD-Filme und Audio-CDs bekommen die Dots und Pits in eine Aluscheibe eingeprägt. Medien zum selberbrennen haben nur eine Lackschicht auf einem Kunststoffträger (Wobei ich persönlich finde, dass zwischen Lack und Kunststoff kaum Unterschiede sind - beide bestehen aus langen Kohlenstoffmolekülen. Noch genauer muss es höchstens ein Chemiker wissen.). In diesem Lack wird durch den Brennvorgang nur die Reflexionsrate verändert.
So weit so gut. Eigentlich sollte es doch möglich sein ein Laufwerk zu konstruieren, das nicht darauf angewiesen ist vom Medium Korrekturinformationen zu erhalten. Dadurch müsste es eigentlich möglich sein die komplexität des Mediums zu senken ohne die des Brenners wesentlich zu erhöhen. Vielleicht ließe sich das durch einen Laser bewerkstelligen der misst wie weit der Brennlaser sich von der Mittenachse entfernt hat, dies anhand einer Tabelle überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Auf dem Medium würde dann eine Angabe über den verwendeten Lack genügen um die Brennstärke korrekt zu regulieren. Ob eine DVD oder CD gebrannt wird, hängt dann einzig und allein davon ab, was ich benötige. So weit korrekt? |
kann ich meine alten vhs - kassetten in einem dvd player abspielen - wenn ich sie nur fest genug mit dem hammer reinstemme ?:D
sp_23:p |
Die idee ist gut: Die praxis wird (mit etwas fantasie) schon ausgeführt: Festplatten...da ist die Spurbreite mal so mal so (Fat --> Ntfs) ....hmm, eigentlich nicht, dadurch ändert sich ja auch nicht die kapazität....
Ich glaube, das wird es in den reglementierten Welt so leicht nicht geben, ein Medium für 650 MB, 700 MB, 4,7 GB, 8,5 GB und so weiter.... |
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