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Hi,
ich hab ein riesen Problem mit meinem Laptop. Ich möchte bei meinem TI Extensa 600CD eine schnellere CPU reinstecken. Von IP 120MHz auf IP 200 o. 233MHz. Es ist vielleicht nicht ganz leicht so einen "mobil" Prozessor aufzutreiben aber es ist mir unmöglich herauszufinden wer der Motherboardhersteller meines Laptops ist. Der einzige "vielleicht is ers" Name den ich gefunden habe ist Compeq, ja nicht Compaq sondern Compeq. Die haben auch eine nette Homepage unter www.compeq.com aber aus der werd ich absolut nicht schlau. Nun weiß ich nichts über so Einstellungen wie Bus- u. Cpu-frequenz oder Cpu-spannung. Leider bekomme ich auch bei Acer, die ja TI gekauft haben, keinen Support darüber. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, sonst kauf ich mir nen Sledge Hammer und klopf Ihn auf ein Schnitzl. |
hallo!
probier mal http://www.heise.de/ct/ftp/ und dort findest du ein tool mit dem man herausfinden kann wer der mb - hersteller ist ... ich hoffe es geht :) martin |
ctbios - Wer ist der Hersteller des Boards?
ftp://ftp.heise.de/pub/ct/ctsi/ctbios13.zip Damit solltest du mehr erfahren Enjoy |
Hallo Schuxl!
Die Firma Compeq ist der Erzeuger von der Platine vermute ich. Denn PCB könnte "power circuit board" bedeuten. Bestückt wird sie dann vermutlich von einem Zulieferanten von TI Extensa. Bedeutet TI nicht Texas Instrument? ------------------ M.f.G. Karl |
Das funktioniert super mit dem Programm von "ct" nur genau nach der Biosversionsnummer wo er bei meinem normalen PC den Motherboardhersteller anzeigt kommt bei meinem Laptop die Meldung "Sorry, no Board/OEM information for Phoenix BIOS.
Jetzt weiß ich soviel wie vorher, aber trotzdem Danke, es war einen Versuch wert. Habs übrigens nochmal bei www.compeq.com probiert aber das ist ne richtige "Nein Danke" Homepage. |
Ja Karl,
TI steht für Texas Instruments, hätte es vielleicht gleich ausschreiben sollen. Extensa 600CD ist dann die genaue Typenbezeichnung. Mit dem Power Circuit Board könntest du auch recht haben, und ich glaube schön langsam daran daß das der Boardhersteller ist. Aber bei denen ist absolut nichts rauszufinden. |
Hallo Schuxl!
Du hast mich missverstanden. wenn ich sage Platinenhersteller dann meine ich damit den nackten Print. Bestücken, also die Komponenten auflöten usw., macht wer anderer. Dann ist es erst ein Mainboard. Am ehesten würde ich noch glauben das du Informationen von TI erhalten kannst. ------------------ M.f.G. Karl P.S. Probiere es mal mit der Suchmasch. google mit TI Extensa 600CD [Diese Nachricht wurde von Karl am 18. Juli 2000 editiert.] |
Ichg bin kein Spezialist - aber sin die Dinger nicht gelötet - vielleicht vorher mal checken bevor eine Investition getätigt wird!,
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Das ist eine sehr gute Idee von Kurti!
Also Schuxl, nimm mal den "Dosenöffner," und schau ob der Processor überhaupt zu tauschen geht. Vielleicht ersparst du dir dann die ganze Sucherei. ------------------ M.f.G. Karl |
War ne gute Idee aber ich hab das Ding mindestens schon 10 mal herausen gehabt, zwecks Nummern abschreiben und so.
Also wieder eine Sorge mehr, das Ding ist nicht gelötet. |
Hallo Schuxl!
Hab kurz mit google gesucht. Sind gleich sieben Seiten wo der Suchbegriff vorkommt. Eines ist mir aufgefallen. Bei der Type stand 120-166Mhz, also soweit dürfte er zum aufrüsten sein und einmal steht ACER dabei. ------------------ M.f.G. Karl |
Hi!
Der Texas Instruments Extensa 600CD ist inzwischen natürlich nimmer verfügbar; das weiß ich aus eigener, leidvoller Erfahrung, weil ich meiner Freundin für ihren ein paar RAMs spendieren wollte --> Niente! :( Aber wenn Du Informationen zu diesem Gerät suchst, bist Du bei Acer sehr gut beraten, da die die Extensa-Serie von TI aufgekauft haben und jetzt halt unter ihrem Namen weitervertreiben. Unter http://www.acer.de/service/mn_mainboard.shtml gibt's sogar eine Abfrage für die Mainboard-Identifikation. Und im Downloadbereich glaub ich sogar ein BIOS-Update... Vielleicht nutzt's ja was lg cmp |
Hallo cmp!
Mit google habe ich jede Menge Reklame gesehen die Ram´s dafür anbietet. Habe nicht näher geschaut, sicher Traumpreise. ------------------ M.f.G. Karl |
Hallo Karl,
ich glaube daß das Motherboard einen Takt bis 233 zuläßt, hab mal mit den Anfangs beschriebenen Schalterblöcken gleich neben der CPU rumgespielt. Während der ersten Sekunden beim Hochfahren wird die CPU-Frequenz angezeigt und ich habs auch bis 233MHz geschafft. Natürlich hab ich dann sofort wieder abgedreht!!! Nur weiß ich nicht was ich da verändert habe. Könnte ja auch sein das ich Spannung u. Bustakt verändert habe. Und ich möchte nicht eine 233MHz CPU reinstecken und probieren ob sie es aushält oder zu bruzln anfängt. |
Hallo Schuxl!
Wie du das mit einem 120er geschafft hast das er 233 anzeigt ist ein bisserl eigenartig. Die alten Pentium waren in dieser Hinsicht recht gutmütig, aber so viel? Da müsste der FSB von 60 auf 66 und der Muliplikator von 2 auf 3,5 gestellt worden sein. Mit der Spannung ist das normalerweise nicht so problematisch. Es sei denn die CPU ist komplett anders ausgeführt als beim normalen Sockel 7. Da hast 3,4 oder 3,5 Volt und wenn es eine MMX(Intel) ist eine zweite Spannung von 2,8 Volt. Die Frage stellt sich nur wegen MMX. Der 120er hat sicher kein MMX. Also kannst jede Intel CPU ohne MMX benutzen. Soweit ich mich aber erinnern kann war der 200er der Schnellste nicht MMX. Normalerweise kannst aber jeden 166er leicht auf 200Mhz fahren. Nur ob man das auf einen "mobil" Proc. umsetzen kann? ------------------ M.f.G. Karl |
Danke Karl für deine Anwort. Das mit den 233MHz ist wirklich ein wenig seltsam, aber von 90 - 233MHz hab ich durch´s rumschalten auf dem 4stelligen Switchblock jede Frequenzstufe rausbekommen. Der zweite Switchblock neben der CPU hat leider auch 4 Schalter also das einstellen der Spannung ist vielleicht doch nicht so einfach. mfg Schuxl
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Hallo Leute,
kann es sein daß ich vom Sockel her gar keinen 200er oder 233er reinstecken kann. Ich meine hat ein 120MHz Pentium auch schon einen Sockel 7 oder kann es sein daß da noch ein älterer Sockel drinsteckt. Was ist der Unterschied zwischen einem Sockel 7 und seinen Vorgängern. Und weiß vielleicht jemand ob man die Spannung die an der CPU anliegt messen kann? Durchs ewige rumbrobieren weiß ich jetzt wie man Bus- und CPUtakt einstellt. Nur vom zweiten Switchblock (Spannung?) habe ich noch keine Ahnung da ich ja keine Spannung angezeigt bekomme. Ihr habt mir schon sehr geholfen. Danke!!! mfg Schuxl |
Hier gibts einmal Speicher etc. nicht mal teuer, so weit ich das beurteilen kann ...
http://www.3klix.com/cgi-bin/products.asp?id=12858&brand=Acer%20/%20T exas%20Instruments&category=notebook Normalerweise ist es so, daß von Socket 5 bis Super Socket 7 physisch alle baugleich sind, und sich vorallem bei der Spannung unterscheiden. Es ist nicht möglich, in einem Sockel 5 Board P55C (MMX) Prozessoren zu betreiben, umgekehrt schon. Ob das Board Split Voltage liefert, kann man glaub ich nur feststellen, wenn man einen Split Voltage Prozessor drinnen hat, und Vcc3 zu Ground mißt. Da sollte dann ein kleinerer Wert (~ 2.8V) als Vcc2 zu Ground (~3.4V) rauskommen. Wenn man einen normalen Prozessor nimmt, erkennt ihn das Board und fährt Single Voltage (Vcc2=Vcc3~3.4V+-0.1). Allerdings gibt es bei Notebooks Pentium mit Voltage Reduction, MMO bis 300 MHz und normale, so weit ich weiß. Jetzt wäre interessant herauszufinden, was für ein Ding da genau drinnen steckt ... http://x86.org/intel.doc/586manuals.htm lG, mig [Diese Nachricht wurde von mig am 20. Juli 2000 editiert.] |
Hi mig,
vielen Dank für deine Erklärung über die Sockets, werd versuchen ob ich die Spannung messen kann. Schon fast legendär ist die Adresse von "3Clix", sowas suche ich schon seit Monaten, werde mir wahrscheinlich 2x32MB rübershippen lassen. mfg Schuxl |
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