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Linux Serial Ata Treiber für Athlon 64 Via K8t800 Board Epox 8HDA3+
Versuche grade Linux auf einem Athlon64 Board Epox 8HDA3+ mit Via K8t800 Chipsatz zu installieren.
Dabei habe ich das Problem, daß auf dem System nur noch Serial Ata-Disken installiert sind. Leider kennen meine beiden Linux Versionen offensichtlich den Serial-Ata Controller nicht. Suse Linux Enterprise Server V8 sagt gar nichts, Bildschirm bleibt einfach schwarz. Habe alle 3 Möglichkeiten durchprobiert: Installation, Installation Safe, Installation Apic Redhat Linux Advanced Server 3.0 sagt beim Partitionieren: No Drives Found An error has occurred - no valid devices were found on which to create new file systems. Please check your hardware for the cause of this problem. Nächste Woche krieg ich noch die Suse Linux ES V8 für Athlon 64, aber ich glaube nicht, daß das einen Unterschied machen wird. Folgende Serial Ata Controller hat das Epox: Via VT8237 Serial ATA Raid Controller (2 * Sata) Silicon Image SIL 3114 Serial ATA Raid Controller (4* Sata) Ps: Ich werde mir trotzdem kein Epox-Minimal-Board mehr kaufen. Denn das blöde Dinge hat nur 4 !!! :eek: Usb 2.0 Anschlüsse. Beim Asus hat man gleich 8 davon, so wie es sich heutzutage gehört. Danke für jegliche Anteilname, und am meisten natürliche für jegliche Hilfe die ihr mir geben könnt :tux: |
Anscheinend gibts noch mehr Leute mit deinem Prob.
Lies mal zum VIA: http://lists.suse.com/archive/suse-a...-Jan/0151.html zum SIL 3114: http://lists.suse.com/archive/suse-a...-Dec/0154.html Interessant ist aber: http://www.linuxmafia.com/faq/Hardware/sata.html vielleicht hifts dir weiter mfg Excal |
sorry, nur OT
Armer Lord, nur 4 USB Anschlüsse :( naja, imho will man ja nicht nur hinter dem Computer umherkriechen, sondern kauft sich einen USB Hub, um gemütlich Geräte anschließen zu können ;) |
ahja, noch was, den hab ich schon probiert:
http://www.viaarena.com/?PageID=297 VT8237 South Bridge SATA RAID controller Red Hat 7.2 08/11/2003 Ver 0.8 Da sagt er: No devices of the appropirate type were found on this driver disk. Would you like to manually select the driver, continue anyway, or load another driver disk ? |
Zitat:
nein, ich mag keinen hub. das einzige was wirklich gut funktioniert ist der native usb controller. hubs machen zu viele probleme. außerdem habe ich mir schon ein usb-slotblech mit 4 usb-anschlüssen besorgt, aber das ist eine andere geschichte. (eine noch problematischere) ich finds einfach idiotisch von epox, in der heutigen zeit sowas zu verkaufen. mir kommt sowas nicht mehr ins haus. ich hab das board sowieso nur genommen, weil kein asus lagernd war. so wie in allen anderen fällen, wo ich kein asus genommen habe, bereue ich es schon wieder bitter. |
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kernel mit entsprechenden support verwenden oder bauen.
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Re: Linux Serial Ata Treiber für Athlon 64 Via K8t800 Board Epox 8HDA3+
Zitat:
Als Alternative könntest du auch Fedora Core 2 Test 1 probieren, welches Red Hat in den nächsten Tagen veröffentlicht. Core 2 enthält schon Kernel 2.6 und sollte auf allen neuen Computern funktionieren. |
Der Treiber muss im kernel
aktiviert werden. SCSI/Serial ATA/VIA SATA.
Muss auf jedem Fall reinkompiliert sein. Habe ein K8X800 Board mit einem Raid0 SATA. Am Besten einen neuen 2.6.2er Kernel kompilieren (module-init-tools auch installieren) und dann ganz normal kompilieren. Das funkt auf jedem Fall. Bei mir gehts zumindest wunderbar. Cu.Fhmer. |
Er hat nur SATA ! Somit gibt es überhaupt keine Installation. Deshalb auch keine Möglichkeit ATA Festplatten zur Erstinstallation zu verwenden.
Ich würde einen RAID Controller kurz mal hineinstecken und die Installation und die Kernelcompilierung durchführen sowie den aktuellen Kernel in eine ISO Datei der ersten CD bringen. Dann eine neue CD (RW halt :idee: ) brennen und booten. Das Linux auf den SATA Disks installieren und die Sache ist gelaufen. Das ist sowieso die beste Vorgangsweise. Oder auf einen 2.6 Kernel warten mit aktivierter SATA Unterstützung, jedoch gibt es das dann wieder nur ohne Server Fassung der Linux Versionen. Das dauert immer ein wenig bis da eine Finalversion erhältlich ist. |
Schau mal ob du im Bios auf "SATA Compatible mode" umschalten kannst, dann sollte es funktionieren.
Bei meinem ASUS funzt das! |
Zitat:
ich schau mal, obs beim epox oder beim msi so eine option gibt. je nachdem bei welchem system, werde ichs nochmal versuchen. heute komm ich leider nicht mehr dazu, ich hoffe das ich es morgen schaffe. |
Re: Re: Linux Serial Ata Treiber für Athlon 64 Via K8t800 Board Epox 8HDA3+
Zitat:
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Re: Re: Linux Serial Ata Treiber für Athlon 64 Via K8t800 Board Epox 8HDA3+
Zitat:
und redhat sagt nach wie vor, daß er keine disken findet. :( Probiert habe ich: Suse Linux Enterprise Server V8 Amd 64 Redhat EL 3.0 i386 Update 1 Redhat EL 3.0 Amd64 Update 1 :( |
Zitat:
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Re: Re: Re: Linux Serial Ata Treiber für Athlon 64 Via K8t800 Board Epox 8HDA3+
Zitat:
Ist das ein Testserver den du Zuhause verwendest? Dann würde ich eventuell doch Fedora Core 2 Test 1 probieren. Dieses Release sollte in den nächsten 48 Stunden u.a. hier erscheinen. |
ja, ist einer meiner athlon64 pcs. ich brauche unbedingt die advanced server bzw. enterprise server versionen, sonst bringt mir das ganze nichts.
hmm, ich habe da noch eine 10gb ide-disk herumliegen. vielleicht baue ich die wirklich in einen der maschinen ein. mach ich nicht gern, aber wenn es sich nicht vermeiden lässt. |
Ich sag ja, compiliere den neuesten heruntergeladenen und neu konfigurierten Kernel und brenn das ganze als ISO Installations CD1 des aktuellsten Enterprise Servers den Du hast auf eine CDRW.
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So dramatisch sind die Unterschiede zwischen Enterprise und Fedora auch wieder nicht. Applikationen die für RHEL 3.0 gedacht sind, sollte ohne Probleme auch unter Fedora funktionieren. Die paar Dinge die fehlen, können einfach von den RHEL CDs nachinstalliert werden.
Ich fürchte die einzige Alternative wäre es die IDE Harddisk einzubauen. Du könnest auch noch auf der offiziellen Mailingliste nachfragen: https://www.redhat.com/archives/taroon-list/ |
das problem ist, wenn ich modifikationen mache, wie z.b. das neukompilieren des kernels, dann ist diese installation nicht mehr unterstützt. ich möchte diverse professionelle software drauf installieren, und da kann ich nur die reine installation benötigen.
wenns nicht anders geht, werde ich wahrscheinlich wirklich eine ide-disk einbauen. |
Ja , aber
wenn du nicht im Raid Modus bist kannst es sehr wohl leicht installieren. Vorraussetzung ist, dass man mit einem 2.2er kernel Bootet. Debian Woody kann das und es funktioniert auch. Der Via IDE Driver im 2.2er erkennts als normale IDE DIsk. Ob Suse etc. noch den 2.2er als Bootoption unterstützt, weiss ich ned. SOnst halt auf debian umsteigen oder eigenen Kernel basteln und rootfs manuell rüber kopieren.
Cu. Fhmer. |
tatsache ist, daß es sowohl mit suse als auch mit redhat nicht funktioniert. beide finden keine disken. es sind nur sata disken eingebaut. ich kann leider nur diese 2 linux-versionen verwenden, was anderes kommt in diesem fall nicht in frage.
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Dann heißt es SATA bitte warten. War aber eh klar. In Pionierzeiten sollte von einer regulären CD Boxed Version nicht ausgegangen werden.
Deswegen mach ein neues ISO und Du hast einen Enterprise Server, der SATA unterstützt. |
ich darf kein neues iso machen, weil nur der offizielle kernel supported ist.
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so, hab jetzt einfach eine 45er ide-disk eingebaut, die ich noch herumliegen hatte. das hat gar nichts gekostet, und das linux ist schön getrennt und darf sich auf dieser platte austoben.
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Welches Linux hast Du denn installiert ?
Kann man es von irgendwo runterladen ? (32bit/64bit) |
na, die suse und redhat advanced server bzw. enterprise server sind nur für den professionellen einsatz vorgesehen. die kann man meines wissens nicht runterladen.
ich habe momentan die suse enterprise server v8 64bit version installiert. |
Red Hat Enterprise Linux gibt es auch als recompiliertes White Box Enterprise Linux zum herunterladen. Red Hat hat nämlich die Quelltext zu RHEL auf ihren FTP Server bereitgestellt.
Bei White Box Linux fehlen nur die Red Hat Logos bzw. Red Hat Network. Letzteres wurde durch das freie YUM ersetzt. Sonst ist das ganze aber identisch mit RHEL. http://www.whiteboxlinux.org Wer keine Produktlebenszeit von 5 Jahren braucht, kann sich aber gleich Fedora Core 1 + Updates installieren ;) |
Hallo
fast ich auch- hätte suse9-64bit gekauft,aber durch zufall und rückfragen: suse installation-boot NICHT aud S-ata HD !! angeblich erst mit kernel 2.6.. daher habe ich jetzt Mandrake9.2AMD64 meldet sofort bei setup: SDA1 (= W2k partition.) ich wollte allerdings SDB1 : system MB Soyo8kusa,AMD64, 1GB ram400 2 HD sata 80 GB - W2KSP4 viele grüße |
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