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Negativ-Scanner
gibt es einen erschwinglichen und guten scanner für negative? (normaler film, kein APS)
hat jemand so ein gerät in verwendung? welche gräte sind empfehlenswert? ich möchte meine fotos alle auf CD bannen, die negative habe ich alle geordnet. die bilder möchte ich nicht einscannen, da ich nicht alle habe und ein paar in div. alben sind. gibt es überhaupt eine möglichkeit negative günstig und mit guter qualität einzuscannen? |
Billig: "normaler" A4-Scanner mit Negativ-Scanner-Funktion, zB EPSON 1670 Photo oder CANON 3200F, beide so um die 100 Euro.
Teuer: spezialisierter Negativ-Scanner, kann dann aber nur Negative/Dias bearbeiten, macht dies aber relativ schnell und teilweise automatisch (mit Einzug). Kosten aber ein Vermoegen, viele viele Tausend ATS, schau mal beim Geizhals. Qualitaet bei beiden: Wieviel DPI halt der Scanner hergibt. Nachbearbeiten liegt in deinem Ermessen, wenn du den Scanner-Treiber nach ein paar Versuchen "richtig" eingestellt hast, entfaellt das sogar. Ein Bekannter hat mit obiger Methode (mit einem Epson 1260 Photo) erst unlaengst einige 100 Dias eingescannt und war eigentlich zufrieden mit dem Ergebnis. Nur halt eine langwierige Geschichte war es, aber ihm war es das wert. |
@maXTC!
Ich habe mir diesen zugelegt.... http://www.edigicam.de/web66/product...wDetail=133343 ...ist so ein Ding in der mittleren Preislage. Der Scan selbst dauert ca. ~1Minute. Mit Einrichten und Staubbearbeitung, da ist so ein Progi dabei welches das kann, brauchst pro Bild, je nach Verunreinigung, ca. 5-10 Minuten. Bin auch dabei 40 Jahre Filmmaterial auf CD zu archivieren. |
@herwig - glaubst du, dass die qualität eines flachbett scnanners mit der eines DIA scanners mithalten kann? (war auch mein 1. gedanke)
@karl - bist du mit der qualität zufrieden? 40 jahre filmmaterial? :eek: das dauert sicher seine zeit... ;) ich habe auch sehr viele negative... die investition würde sich schon lohnen denk ich... :verwirrt: sofern ich nicht nach den ersten paar bildern aufgebe... *g* |
hab den epson 1260 und bin sehr zufrieden...:D
@herr karl... zahlt sich das noch aus :p ;) :D mfg.morph.:tux: |
Alternative schon in Betracht gezogen: Digicam
...vielleicht ein Tipp für Dich, der das ganze sehr viiiiiiel leichter macht:
http://www.wcm.at/forum/showthread.p...&highlight=dia Have phun! |
Minolta Scan Elite 5400
http://www.minolta.at/kat_dimage-scan-elite5400_1.html Ist meine Empfehlung! |
danke für die tipps!
@utakurt - funkt das auch mit negativen oder nur mit dias? @cortex - sieht gut aus, aber der ist mir dann doch ein bisschen zu teuer. (690€?) |
Ja, aber wenn man es einmal kauft, hat man für das Geld etwas sinnvolles investiert.
Und was das Gerät wirklich alles kann. Beispielsweise kostet der eigentlich vergleichbare Scanner von Nikon der LS-8000 stolze € 4000. Ich würde eher sagen der Scanner von Minolta ist preiswert. |
Zitat:
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Zitat:
Und eine Farbtiefe von 32bit. Im Vergleich zum Minolta von 16bit. Den Minolta hatte ich auch im Betracht gezogen. Ist sicher nicht schlecht. Aber der Preis ist überzogen. Edit. Der Tipp vom Utakurt ist auch nicht schlecht. Vor allem sehr preiswert. Für meine Zwecke aber, was ich so kurz darüber beurteilen kann, nicht geeignet. Mein Filmmaterial ist zum Grossteil von sehr schlechter Qualität und oft stark beschädigt. Da ist natürlich das beim MICROTEC beiliegende Softwarepaket, speziell das "scratch and dust removal", eine grosse Hilfe. |
Ich hab einen epson perfection 2400 photo
bin voll mit ihm zufrieden und hat nicht einmal so viel gekostet mfg Melkor |
Zitat:
Aber sooooooo schlecht sind die Ergebnisse bei den genannten Flachbettscannern mit Durchlicht-Adaptern auch nicht. Es kommt halt nur drauf an, ob du das letzte Fuenkchen Qualitaet aus den DIAs holen willst - was sich aber nur auszahlt, wenn die DIAs damals 1A scharf und farbig photographiert wurden !!!! Bedenke: Kein Profi-Diascanner wird dir ein schlecht aufgenommenes Dia auf SUPER rechnen koennen !!!! Bei dem erwaehnten Bekannen waren mehrheitlich gute Dias dabei, aber auch ganze Serien wo er anno dazumals (lang lang ists her) die Schaerfe am Photoapparat falsch eingestellt hatte. Beide Varianten wurden eingescannt, gegebenenfalls nachbearbeitet und fertig. In Sachen Nachbearbeitung kommt ja sowieso noch viel auf dich zu: Farbe korrigieren (Gammafunktion, Kontrast, Helligkeit), Unreinheiten und Staub auf dem DIA manuell aus dem Scan rausputzen (da gibts zum Teil auch Plugins fuer Photoshop und Konsorten dafuer) und letztlich die Schaerfe gezielt beeinflussen (Unscharf maskieren oder als Gegensatz weichzeichnen) usw. Und diese Arbeit ist bei beiden Scanner-Arten notwendig. Der reine Scan wird dich auch bei einem Flachbetter mit den DPI ueberaschen, so mies sind die echt nicht, aber weit billiger als die Profiscanner. Vorteil Profiscanner: Die Handhabung ist um wesentliches besser, teils auch schneller. --- Die Loesung mit dem Kameraadapter (utakurt) schaut zumindest interessant aus, zahlt sich aber nur bei einer Kamera mit perfekter Glasoptik und sehr hoher physikalischer Aufloesung aus. Desweiteren muesste man dabei auch noch den Weissabgleich und solche Dinge fuer die jeweilige Dia-Serie an das Material in Testreihen anpassen, aber dann schaetze ich mal, dass es vom Scanergebnis her SEHR gute Ergebnisse liefert. |
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