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Wie bestellt man wo aus Deutschland??
Hallo!
Wieder mal die unsägliche notebook-frage.. das p10-554 von toshiba gibts in deutschland beim media markt um 1600 euro, mit dvd-brenner. in österreich schlägt er ohne dvd-brenner mit 1800 zu buche. auch andere anbieter geben den toshi um 1600 euro her.. wie schauts aus mit gewährleistung etc. wenn ich in d-land bestell? hat jemand erfahrungen mit deutschen onlinehändlern? bitte alles posten, auch wie sich die unterschiedliche mehrwertsteuer auswirkt...danke! |
Ueberhaupt nicht!
Innerhalb der EU kannst du ueberall einkaufen - ohne zusaetzlichen spesen. |
Außer Geldüberweißung ohne diese Interantionale Banknummer etc kosten extra (stand kürzlich in der "Kleinen Zeitung" ein Artikel)
mfg |
auch bei www.mediamarkt.de??
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shit, mediamarkt.de sendet leider nicht direkt...grad angerufen.
aargh |
...aber man kann sichs nach deutschland schicken lassen - und dann weiterschicken...
aber: die münchner firma http://www.holme.com schickt gegen vorkasse oder auch gegen eine per fax geschickte -zu unterzeichnende und zurückzuschickende- einverständniserklärung den lappie. wie schaut das jetzt mit der mehrwertsteuer aus?? nachdem die in deutschland ja 16% beträgt - wenn ich die in der firma abschreib --> wie mach ich das am besten?? und welche versicherung bietet das beste notebookpaket an?? (gegen beschädigung/diebstahl etc. ?? |
also wennst eine firma hast, dann hast womöglich auch eine UID?
dem verkäufer diese bekannt geben, dann wird innerhalb EU keine USt. verrechnet -> Vorsteuerabzug. und ansonsten bleibts bei den 16% USt. |
firma haben tu ich nicht, bestellen tu ich aber über die firma. UID ist vorhanden!
und toshiba bietet zusätzlich ein all-in-one versicherungspaket an, für 3 jahre sind das ca. 300 euro. nimmt ja langsam formen an, das ganze! |
Dazu meine (leidvolle) Erfahrung:
Willst das Notebook nicht doch beim Händler ums Eck kaufen? MfG Quintus |
:)
vielen dank für den erfahrungsbericht! ich denk mir eh grad alle möglichen schreckensszenarien durch, da kommt mir deins grad recht! ich ruf mal morgen bei toshiba österreich an und frag, wann die normalen händler den lappie in der von mir gewünschten ausführung kriegen... :rolleyes: ehrlich gsagt, wärn mir die 200 euro unterschied eh wurscht (wenn i ned aus d-land bestellen muss) - nur dass das teil beim media keinen dvd-brenner einbaut hat, is halt mies. |
Zitat:
Ich hab' deswegen in Deutschland gekauft, weil zum Kaufzeitpunkt Acer in Österreich nur das 1.6GHz-Modell angeboten hat, während in Deutschland bereits das 1.7GHz-Modell erhältlich war. Mal ehrlich: sind die 100Mhz (oder eine etwaige Preisersparnis) den Ärger und die Postgebühren (mehrere Einschreiben, Nachforschungsauftrag) wert? Für mich ist die Antwort mittlerweile klar. MfG Quintus |
Quintus14
Erhebt sich die Grundsatzfrage ob ACER überhaupt die richtige Wahl war.( Wenn die Ihre Kunden so behandeln )??????:confused:
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Natürlich kommt Acer bei der Geschichte auch nicht gerade gut weg - es erhebt sich für den Kunden die Frage, warum er nicht zu Acer-Ö gehen kann, wenn das Gerät irgendwo anders im EU-Raum gekauft wurde.
Wozu haben wir denn eigentlich EU? Quintus NACHTRAG: wohlgemerkt: ich red' bis jetzt nur von der GarantieERWEITERUNG auf 3 Jahre, genau genommen also vom 3. Jahr. Ich denke mit Grausen daran, was ich wohl für einen Leidensweg hab', wenn innerhalb der ersten 2 Jahre ein Garantiefall eintreten sollte..... ... ist dann der Händler in München zuständig, dem ich bereits mit dem Anwalt gedroht hab'? ... oder redet sich Acer-Deutschland wieder 'raus, weil ich keinen deutschen Wohnsitz hab? ... fühlt sich Acer-Österreich dann weiterhin unzuständig? *graus* |
So wie sich das für mich anhört, werde ich mir sicher nichts von Acer kaufen. Das ist ja der schlechteste Kundenservice den man haben kann. Da kann ich mir gleich ein noname produkt kaufen. hab ich denselben service.
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Acer ist ja der Hersteller und dieser hat auch etwaige Garantieansprüche des Kunden nachzukommen, egal ob ich meinen Hintern in AT oder in der BRD habe. Da müßte man einmal den Konsumentenschutz sowie die Arbeiterkammer in Kenntnis setzen. Betrug ist das auf jeden Fall gegenüber dem Kunden. Da muß man gar kein Jurist sein um sich daraus ein Urteil zu bilden.
Mfg Josef |
Zitat:
Als EU-Bürger kann ich arbeiten, wo ich will, kaufen wo ich will - und sichtlich braucht es einige Zeit, bis die Firmen bemerken, dass die alten Garantiebestimmungen nicht mehr passen bzw. dass man sich über eine europaweite Garantieabwicklung Gedanken machen müsste. Soll heißen: die Garantieabwicklung muss noch europareif werden! Ich denke, das wird sich bald von selbst regeln - ich bin halt (wieder mal) einer der ersten, der in die Falle getappt ist. Quintus |
@ Quintus14 ...NACHTRAG: wohlgemerkt: ich red' bis jetzt nur von der GarantieERWEITERUNG auf 3 Jahre, genau genommen also vom 3. Jahr. Ich denke mit Grausen daran, was ich wohl für einen Leidensweg hab', wenn innerhalb der ersten 2 Jahre ein Garantiefall eintreten sollte.....
In Österreich gibts zum Unterschied von Deutschland von Acer nur ein Jahr Garantie - zufällig mitgehört bei DiTech in der Serviceannahme. Da hat ein Kunden das Notebook gekauft, dann in der Warenausgabe das Gerät abgeholt und dort ist er erst draufgekommen dass nur 1 Jahr Garantie angeboten wird. Er hat es dann gleich zurückgegeben und Storniert. Vielleicht war Acer Österreich aus desswegen so unkooperativ. |
@Quintus: du hast ja jetzt eine europaweite Garantie, damit kannst du auch zu Acer-AT gehen.
bei der dt. Garantie wäre wohl Acer-D dein Vertragspartner und damit zuständig. Das geht Acer-AT nix an. Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers, die Bedingungen dafür kann er selbst festlegen und stehen wohl auch im Garantiebrief. Gewährleistung ist was anderes. Zum Acer Kundendienst: Bei mir ist ein pcmcia slot und das Display eingegangen. Zum Händler getragen, der hats an Acer eingeschickt, nach 1 Woche wars repariert zurück. Kosten: 0 ( ausg 2Min Wegzeit zum Händler auf der anderen Strassenseite ... ) |
Zitat:
Dazu aus meinem Schreiben an Acer-Deutschland: Zitat:
Quintus |
Das Problem ist dass die einzelnen Generalvertretungen unabhängige Firmen sind die natürlich nicht interessiert sind wenn du nicht in Österreich kaufst.
Es wird halt soweit kommen dass die Generalvertretungen in manchen Ländern aufgelassen werden (Österreich) und die dann von D-Land aus betreut werden. Genauso wie die Preise in jedem Land differieren können natülich auch die Garantieleistungen von Land zu Land unterschiedlich sein. Die Gesetze sind ja auch verschieden und Europa gibt ja nur Mindeststandards vor. Wenn die deutsche Acer Vertretung eine längere Garantie gewährt weil sie vielleicht auf lokale Marktlagen reagiert hat das mit Österreich nichts zu tun. |
Also für Toshiba ist der Fall klar: Notebook beim Mediamarkt in Deutschland gekauft, über Umwege nach Österreich und in Österreich Garantie.
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Bei einer Bestellung über Conrad-Elektronik sollte es keine Probleme geben.
Reiter 'Büro/Computer', dann 'Notebooks' auswählen. Es stehen neben ACER auch andere Notebooks zur Auswahl. |
Zitat:
Zitat:
Beispiel: leistet eine österreichische Firma an einem in Deutschland gekauftem (und damit "deutschem") Notebook einen Erste-Hilfe-Garantiefall, so müsste bloß die österreichische Firma die Kosten dem deutschen Importeur in Rechnung stellen. D.h. die Geschichte müsste auf eine interne Gegenverrechnung hinaus laufen. Und: wenns bei Toshiba schon geht, werden andere nachziehen müssen - ich seh' das nur als Frage der Zeit. MfG Quintus |
Es wird bald keinen "Importeur" im klassischen Sinne mehr geben.
Es wird eine Europazentrale geben und jeder Händler kann bei dem dann bestellen. Wenn die Generalvertretung keinen Gestaltungsspielraum um auf eine Lokale Marktsituation zu reagieren dann ist sie überflüssig. Ein paar Distributoren werden dann vielleicht noch zwischengeschaltet werden aber eigene Vertretungen wird es bald nicht mehr geben. |
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