![]() |
Linux ausflug
Hab mal wieder linux angetan um Airsnort zu testen. Also suse 7.3 auf standard pc (p2, intel chipset, s3 graka, realtek lan) installiert.
1. installation von dvd, beim kopieren der pakete friert pc ein. 2. installation beim formatieren friert pc ein. 3. installation beim formatieren friert pc ein. neue jungfreuliche platte installierert (obwohl die andere unter windows problemlos läuft, der ganze pc hat übrigens jahrelang mit windows perfekt funktioniert) 4. installation klappt. (nur linux+kde+ethereal) Jetzt wollte ich noch tight vnc installieren, also auf zur website, und downloaden, dazwischen wird noch ein bisschen gesurft, hab aus gewohnheit die windows version gesaugt also nochmal dowloaden. Plötzlich friert der pc für ca. 2. min lang ein, dannach geht er wieder. -> website nicht gefunden, kein ping zu router nichts geht. Irgendwas mit eth0 nicht aktiv oder so. Naja, als windows user mach ich halt einen reboot und alles klappt wieder, nach ca. 10min das selbe problem. Tausche die speichermodule, sicher ist sicher, hilft auch nichts. Was ist da wieder los, alle sagen linux ist so toll bzw stabil, ich hab noch nie eine funktionierende installation zsammbracht zumindest keine die nicht alle paar stunden abstürzt ausser vielleicht knoppix. |
versuch mal, deine netzwerkkarte zu tauschen. musst dann aber die netzwerkeinstellungen nochmal machen ;).
|
werds mal probieren.
|
Na wenn OSS/GNU/Linux zu gut für diese Welt ist, dann ist es schon gar nix für "die da unten".http://nyx.at/bikeboard/Board/images.../diablotin.gif
- Naja, vielleicht doch, wenn du einen himmlischen Verbündeten findest ... http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/angel2.gif Aber jetzt weisst wenigstens wie's mir immer mit Windown gegangen is ... |
naja, hab ca 20mal (buntes ;) )linux installiert bzw. es probiert, hatte allerdings nie ein system wo die installation glatt gegangen ist, meistens wollte der xserver einfach nicht. Fast jedes mal gabs eine lösung aber der aufwand war ein hammer. Bei 100 windows installation (seit 2k zumindest) gibts vielleicht ein 4-5mal ein problem wenn überhaupt. Vielleicht liegts auch daran das ich mich mit windows besser auskenne und mir viele probleme gar nicht mehr auffallen.
Die einzigen wirklich funktionierenden linuxe die ich installiert hab waren sauteure highend firewalllösungen, bei denen musste man sich allerdings an genaue hardwarevorgaben halten. Kanns sein dass die suse distris einfach mist sind? Ich mein wenn so oft eine neue version rauskommt dann kann die doch nicht wirklich stabil sein oder? Mich fasziniert linux, weil soviele davon derart überzeugt sind, daher probier ichs immer wieder, aber bis auf ein paar firewalls hab ich noch kein linux zsammbracht das von der stabilität an ein w95a system ohne bugfixes herangekommen ist, hab allerdings immer suse verwendet, seit 5.1 oder so. Gibts eine gute (übersichtliche) übersicht über die kommandline tools nach themen geordnet, ich merk mir die kommandos einfach nicht. |
Zitat:
Na, des hat vor allem Marketing-Gründe: Mandrake 9 RedHat 9 -> SuSE 9 Zum Vergleich: Debian 3 (und bald 3.2 :) ) Ein anderer Grund wär, dass über 2 Mio Entwickler weltweit halt ziemlich krass schnell was weiterbringen. Es gibt permanent neue Versionen, neue Packete ... Und die kommerziellen Distributoren schmücken sich halt gern immer mit dem Neuesten. |
Zitat:
z.B.: http://www.oreilly.com/catalog/linuxnut4/ Wird dir aber wenig helfen, weil dir die dahinterliegenden grundlegenden Konzepte von Computing überhaupt fehlen. Is nicht persönlich. Is Windows-User-Typisch. Gibts vielleicht wo eine Leseliste für derart Bedauernswerte? |
also probier mal mandrake 9 oder fedora 1.0 (red-hat)
ich hab ja mit debian angefangen, aber vielen ist eben eine automatische hardwareerkennung + grafischer installer wichtig :) und suse, naja :D |
<Flame>
und Dead Rat, naja :D </Flame> |
Zitat:
Manx |
Zitat:
Es ist halt schon einfach über etwas herzuziehen und Postings von anderen Unwissende zu übernehmen und selber noch nicht produktiv mit einem System gearbeitet haben. Aber vielleicht kann mir einmal einer der Gurus erklären warum SuSE schlecht ist, bitte aber mit Beispielen und nicht mit Postings ala Suse ist schlecht weil ich habs im Tschipstrüforum gelesen. Sloter |
es wurde schon von vielen seiten brichtet, dass suse eigenheiten hat, die andere distributionen nicht haben.
z.b. muss man quasi yast zum installieren, konfigurieren nehmen, weil sonst gerät das system mitunter aus den fugen. muss aber natürlich nicht. diverse konfigurationsdateien, sind absolut nicht kompatibel mit anderen distributionen. warum suse diesen weg geht ..? und ich wollte nur alternativen zu suse vorschlagen, da die installation damit anscheinend nicht wirklich gefruchtet hat. edit: ich bin sicher kein linux-guru :) eher das gegenteil ;) |
Ich verwend ich SuSE seit Jahren - vor allem beruflich.
Meine Erfahrungen: 1. Einerseits ist SuSE die einzige mir bekannte Distri, die sowohl im Textmodus als auch grafisch ein zentrales Management enthält, das YaST. Tolle Sache ansich. Am YaST nervt mich aber, dass er eher verschleiert was er tut und dass er mit eigener Datenbank und nichtssagenden Schlüsseln darin unnötig komplex ist für den der dahinterschauen will. Im Vergleich zum SMIT/smitty von AIX z.B., der in Shellscript-Form mitprotokolliert was er getan hat und wo ich mir /vor/ Command execution ansehen kann was er als Skript täte wenn ich jetzt enter drück. Ausserdem ist das YaST zwar quelloffen aber nicht frei verwendbar ... 2. Respekt vor den SuSE-Kernel-Entwicklern. Viele Dinge gehen auf ihr Engagement zurück. Nur leider wurden sie nicht immer sauber veröffentlicht. Beispiel: ein linux-2.4.20.SuSE Source Tree von SuSE hat 254MB. Viele Patches/Module die da drin sind kann ich nirgendwo sonst finden. Extrahieren is mühsam und funktioniert net immer, u.a. weil sich die nicht immer an das Patch-Format von Kernel.org halten. (Oder ich bin zbled) Es ist zwar fein (und ich brauch die Patches wirklich!), dass sie bei SuSE dabei sind, aber Scheisse wenn ich sie gern selber patchen würd. 3. SuSE bringt immer den aktuellsten gcc mit. Wenn ich da so manches aus Source kompilieren versuch geht das einfach (noch) nicht. Mir wär dzt. noch gcc 2.95 lieber. 4. Die Distri-üblichen ".local", "umständliche-Skript-Gschichten" und elendslange "./configure - prefixes" stören mich nicht mehr. Wenn du das Management-Framework von SuSE nicht kennst (und vielleicht noch von Debian her kommst) bist aber arm dran ... 5. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass SuSE von den kommerziellen die Beste Hardwareerkennung und den am breitesten verwendbaren Kernel hat. Ausserdem arbeitet eine SuSE-Standard-Installation sehr gut mit der verfügbaren kommerziellen Middleware & allen kommerziellen Plattformen (auch non-IA) zusammen Kein Wunder, SuSE ist was Zertifizierungen betrifft unübertroffen. 6. Die Defaults vom SSHD ändern sich bei jedem Fix > jedesmal Konfig anpassen ... grrr 7. ntpd macht bei jedem start ein ntpdate (das kamma aber aussm rcxntpd rausschmeissen) 8. Seit ich das Paketmanagement von Debian kenn will ich nix mehr anderes haben ... SuSE ist rpm basiert. SuSE rpm's kann ich in der Regel nur mit SuSE verwenden. Das gilt aber umgekehrt auch für die anderen kommerziellen Distributionen, ... mir fällt sicher noch mehr ein. |
Und von welchem SuSE sprechen wir eigentlich? Die Enterprise-Lösungen, oder die Endkunden-Distris?
Weil ein SuSE Enterprise Server ist IMHO kaum aktueller als Woody. Und ein Debian SID ist kaum instabiler als eine aktuelle Suse. ;) Und ich bin auch ein gebrannter SuSE-User. Da hat man einen sündteuren Exchange-Ersatz von SuSe und dann lässt sich der nicht installieren, weil der YAST nicht mit der onboard graka zurecht kommt. Da lob ich mir die Konsole von Woody - die funktioniert immer. Und nein, im Textmodus wollte Suse Yast auch nicht. Aber das schöne an GNU/LInux ist doch die Vielfalt. Der eine kommt mit Woody besser zurecht, der andere mit SuSE. Also was soll dieser DSW? |
na, _m3, es is ka DSW.
Ich sehs eher als Erfahrungsaustausch ...;) |
Zitat:
Die zuletzt von z.B. SAP & IBM zertifizierten SuSEs waren SLES und die haben keinen gcc 3.2 - Aber dort kompostier ich auch keine Kernel, - sonst is ja die Zertifizierung pfutsch. |
Mit Grakas hat aber jede Distri seine Probleme.
Aktuell Debian mit einer Gforce2, nix geht, zumindestens auf einer Maschine. Update von SSHD schmeißt unter Debian auch den externen Rootzugriff des öfteren raus. und, und, und Alle Distris haben ihre Macken und Probleme, no na, setzen doch alle fast die selbe Software ein. Mir geht es nur um so Postings wie Suse ist schei..., und auf eine Begründung wartet man lange. Und da ich sehr neugierig bin, wollte ich einfach mal über die großen Unterschiede mich belehren lassen. Ich mag z.B viele Distributionen, aber keine würde ich als schlecht bezeichnen. Ach ja, Suse 7.3 ist schon seeehr alt.... Sloter BTW: der Businessesserver von Suse bringt Samba 3.0 mit....dauert bei Debian wahrscheinlich noch 3-5 Jahre bis die Version in Stable vorkommt. |
Na die hams auch eilig ghabt mit Samba,
weil sie doch 4 große Projekte am Ausliefern sind wo sie dessen Features dringend brauchen. OpenLDAP sollt dort auch sehr aktuell sein ... BTW, Graka: Genau, ich hatte da noch nie Probleme mit SuSE. Auf die "grade"/grafische Methode gehts halt - auch mit Mainstreamkarten - unter SuSE selten. Man muss halt wissen wie. s.a. Posting Die Textinstallation ist aber auch net komplizierter als die grafische find ich halt ... |
Zitat:
mal je Jahrzehnt umbenannt werden. Derzeit ist Rusting eigentlich schon Stale, kann aber vor 2004 nicht offiziell released werden, weil Gnome2 und KDE3 noch nicht hinreichend veraltet sind und ein kaputter inn fuer Broken fehlt. (Frank Paulsen) http://www.cargal.org/forums/viewtop...?t=30&start=90 ;) :D |
so hab jetzt eine andere nwkarte probiert, selbest problem nur dass er komplett eingefroren ist, nach dem hardreset ist er auch beim booten hängen geblieben. Hab halt ein 5. mal neu installiert und jetzt läuft die kiste. Tightvnc installieren war auch kein problem nur hät ich dazu eine frage, wenn ich nun von einem remote via vnc zugreife hab ich nicht das kde desktop von dem lokalen user sondern nur einen leeren bildschirm mit einem mauscurser und einem konsolenfenster, keine taskleiste, startmenü usw. Hab mir das wie unter windows vorgestellt das ich genau den gleichen desktop wie lokal hab :confused: .
Nachdem ich mir linux nur wegen airsnort antue wollt ich natürlich auch meine compaq wl200 pci wlan karte installieren, die wird aber gar nicht erst erkannt. Angeblich soll sie mit einem orinoco treiber laufen der auch bei meiner distri dabei sein sollte nur da ist nichts. Also dachte ich, ich saug mir einfach das update auf 8.2 aber nichts da, wenn ich den paketpfad im yast auf ftp.suse.com und /suse/i386/current einstelle und auf weiter klick tut sich nichts, nach ca. 10 min. kommt eine fehlermeldung mit access denied obwohl im browser den pfad problemlos anwählen kann. |
so sieht übrigens mein vnc desktop aus, nicht ganz was ich erwartet hab.
|
Zitat:
linux => multiuser system du kannst somit mehrere vnc terminals öffnen, wenn du eine bestehende session "sehen" willst, muß diese entsprechend freigegeben werden (zb mit x0rfbserver) als nächstes, vergiss windows und was du dort kennst. du hast eben ein anderes system vor dir, wenn du dir erwartest das alles genauso wie bei windows funktioniert dann vergiss linux ganz schnell wieder. ohne minimalen lernwillen wird es nicht funktionieren, sollange es nichtmal dazu reicht ne grafikkarte richtig zu konfigurieren solltest du es gleich lassen. probier mal knoppix, das kann man auch sehr gut auf die hd installieren. |
mir ist schon klar dass es mehrere konsolen gibt, hätt mir nur den kde desktop erwartet.
Spunz könntest du vielleicht deinen geistreichen tipp mit einer dem jeweiligen forum angepassten änderung in alle foren posten, dann gibts vielleicht weniger nervende fragen, die haben hier ja wirklich nichts verloren. Hardware: wennst nicht mal eine festplatte installieren kannst solltest es vielleicht ganz lassen Software: wennst nicht mal windows installieren kannst ... Netzwerk: wennst nicht einmal eine netzwerkkarte konfigurieren kannst ... :hammer: :verwirrt: |
sorry, war nicht böse gemeint. nur hast du nichts davon wenn du die installation irgendwie durchklickst und das system irgendwie läuft. besser wäre, zuerst grundlagen zu erlernen und zb mal in der konsole die grundsätzlichen tools kennenzulernen wie zb "grafikkarte einrichten"
ohne die minimalsten grundlagen wirst du ein suse beim ersten problem neuinstallieren oder gleich ganz löschen. ich mach dir folgenden vorschlag: 1. hol dir ne aktuelle distro wie fedora 1.0 oder knoppix 3.3 2. installier eine der beiden auf die kiste, beide haben sehr einfache installer und gute hw erkennung 3. lese dich etwas in die doku ein, spiel etwas herum und lerne wie man sw installiert und deinstalliert 4. lerne die config tools (für xfree, nw,...) kennen, ohne wirst du nichtmal ne andere gk, nic,... einbauen können 5. bei gröberen problemen guck in die doku, findest du keine lösung => posten 6. du kannst dich auch gerne an mich per irc/icq/pm melden falls du fragen/probleme hast |
Zitat:
|
Grundlegende Konzepte von Betriebssystemen:
Zitat:
|
Zitat:
die lesen/lernen nix. Die wissen schon alles und _machen_ einfach. Weil sie für alles andere keine Zeit/Geduld haben ;) |
Wennst dir denn kde-Bildschirm Remote anschauen willst, solltest du ein mal
-> Kontrollzentrum-> Internet+NW -> Arbeitsfläche freigeben anschauen. lg nik |
Zitat:
Man könnt auch "Geht scho irgendwie", "HuschPfusch" oder so sagen. Das is aber unter "richtigen" Betriebssystemen kein Weg der irgendwohin führt. Leider wird diese Mentalität von DOS & Nachfolgern aber gefördert/gefordert ... Unter kommerziellen Unixen, freien GNU/Linuxen & BSDs, OS/400, MVS, etc. heisst es: lesen-lesen-verstehen-lesen-testen-verstehen-lesen-anwenden oder kurz: RTFM! EDIT: Mentoring kann solche Prozesse erheblich verkürzen ... |
schaut euch noch mal meinen ersten beitrag an, ich will airsnort testen, nicht linux studieren. Für die anfäglichen probleme war eine defekte platte verantwortlich, sonst hats eh gut funktioniert. Beruflich ist linux für mich eh kein thema, keiner unserer kunden will was von linux wissen, daher ist es für mich eher eine spielerei, wissen kann ja nicht schaden.
|
Zitat:
|
trauriger Ansicht
|
wieso traurig, ihr sagt ja selber das linux nur was für profis ist. Unsere kunden sind keine profis daher kein linux.
|
Zitat:
|
Zitat:
|
lies die mal die letzten beiträge auf seite 1 durch. Ausserdem musst mir doch rechtgeben das einfach mal so einen drucker zu installieren was für einen dau unter windows durchaus machbar ist unter linux eine ganz andere sache ist. Ich persönlich hab ja nichts gegen linux, nur glaub ich nicht dass es die antwort auf alles ist, das linux super und windows scheisse ist, beide haben ihre anwendungsgebiete. Bei workstations und kleinen bis mittleren servern, gerade in betrieben wos keinen eigenen admin gibt hat imho windows klar die nase vorn.
|
Hi Lou,
ich beschäftige mich auch noch nicht so lange mit Linux das ich überall den totalen Durchblick habe aber IMHO gehst Du an die Sache falsch ran. Ich kann mir gut vorstellen wie sich ein Anfänger fühlt wenn X aus irgendeinem Grund nicht startet und ihn ein blinkender Cursor in der Konsole auslacht :D Probleme welche durch nicht unterstützte Hardware verursacht werden können auch für Profis wirklich nerventötend sein, keine Frage. Solange alles klappt ist IMHO Linux heute so leicht wie Windows zu installieren und zu bedienen. Wenn es allerdings Probleme gibt musst Du bereit sein Zeit zum Lernen aufzuwenden und Dich in die Materie einarbeiten. Der Witz an der Sache ist dabei das Du dann irgendwann langsam beginnst das Schema wie Linux abläuft zu verstehen und Du draufkommst das Linux in Wirklichkeit ganz einfach ist :tux: Nehmen wir mal zur Veranschaulichung meine Distri - MDK: Ich behaupte mal das 80% aller Anfängerprobleme die in den Foren gepostet werden durch eine Konsoleneingabe von "drak" und Tab-Taste, bzw. für Fortgeschritte :D durch die Eingabe von "drakconf" gelöst werden könnten. Solange der Kernel nur irgendwie rennt ist es also auch bei einer sogenannten "KlickerBunti"-Distri wie MDK fast immer möglich das System auf der Konsole wieder flottzukriegen. Beim "schwereren" Debian nennt sich das dann nicht "drak" sondern "reconfigure" :p Zugegeben am Anfang ist das Lernen und Lesen etwas mühsam aber wenn Du dann langsam durchblickst macht es echt Spaß weil Du weißt das Du es immer wieder hinkriegst, egal was man wieder verpfuscht hat. Naja, meistens jedenfalls :D Gruß santi |
Zitat:
Das sind halt die Welten, die so manche Admins trennen .... Ad kleine Server: Klar, wo die Ansprüche an Sicherheit und Systemverfügbarkeit _sehr_ gering sind reicht Windows. Und es muss auch dort genügen wo keine anderen Skills (wenn man herumklicken Skill nennen darf) vorhanden sind. Ad Network Stations: Das ist eher eine Frage der Gewohnheit und der Bedürfnisse: Einer Sekretärin ist es nach einer Woche egal ob sie unter Openoffice oder MS Office arbeitet, dem Chef nicht. In Bereichen wo überwiegend (technisch) gezeichnet oder animiert oder technisches Engineering gemacht wird waren schon vor Linux Unix Workstations vorherrschend. Seit einigen Jahren gibt es da fast nur mehr Linux Workstations. Auf ihnen werden auch alle special Effects und Trickfilme hergestellt die du in den letzten Jahren gesehen hast. (Der erste komplette abendfüllende Linux-Film war Toy Story, oder?) Seit 2 Jahren gibt auch richtigen Linux-Desktop Hype, wobei die meisten Firmen nur sehr verschwommene Vorstellungen davon haben was das ist. |
Zitat:
Wie sollen sie auch was davon wissen wenn nicht von dir? Deine Meinung == die deiner Kunden ! Und wenn du Dich nicht damit befassen willst würd ich sagen: lass es. |
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 22:45 Uhr. |
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag