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Real anfliege im FS wie???
Hi Simmer!
ich fliege schon seit dem FS00 aber ich weiß immrnoch nicht, wie man RICHTIG Anfliegt :heul: :heul: :heul: Ich fliege normal mit Autopilot und wenn die Lotsen mich für den Sinkflug freigiebt, stelle ich den Autopiloten ab und fliege manuell weiter! (ich weiß, ganz schön dumm von mir):D , denn datt Problem ist: Ich kann nicht richtig anfliegen! Immer das hin und her mit dem Flieger... Also, könnr ihr mir helfen? Ich will endlich richtig anfliegen :( :) DANKE |
Hast du die Flugschule von FS2004 gemacht? Und ich meine wirklich alle Flüge?
Sonst kann ich Dir eigentlich nur empfehlen, kauf Dir Videos, und sie es Dir den echten ab. Es ist ALLES eine Frage der Erfahrung. |
Hallo Toby,
aller Anfang ist schwer. So ist es auch im Flugsimulator. Zunächst empfehle ich Dir nicht gleich mit dem Schwersten anzufangen. Also nicht gleich mit einer Boeing oder Learjet. Nehme erst einmal die gute alte Chessna 172. Die ist nicht so schnell und Du kannst den Landeanflug Dir zeitlich gut einteilen. Denn mein Fehler war am Anfang, dass ich einfach zu schnell im Endteil angeflogen bin. Viel hat mir dann etwas Selbstdisziplin und Platzrunden gebracht. Platzrunden können dabei recht schweißtreibend sein, aber plötzlich nach der zehnten Runde hatte ich den Dreh raus. Ich hatte zwar noch keine Super-Landung hingelegt (Der Kommentar eines realen Fluglehreres wäre wohl vernichtend gewesen), aber ich bin mittig gut ausgerichtet gelandet. Dann wurde es mit der Zeit immer besser. Wie Du eine Platzrunde drehst zeigt Dir die Flugschule beim FS 2002 oder 2004. Wie schon von Niko empfohlen, solltest Du dort ein Blick mal hineinwerfen. Es Hilft. |
Hallo Zusammen.
Ich habe eigentlich schon seit ich den FS habe das gleiche Problem wie Toby. Egal ob mit ILS oder ohne. Ich hab die Landebahn vor mir, genau mittig. Fliege schön drauf zu. Je näher ich komme, desto mehr sehe ich, wie ich daneben liege. Dann fange ich an, ein wenig zu korrigieren. Dann siehts wieder gerade aus, doch irgendwie hänge ich schief in der Luft. Also wieder zur anderen Seite usw. Je näher ich komme, desto mehr muss ich die Richtung korrigieren. Immer hin und her. Mittlerweile mach ich es so, das ich den Autopiloten einschalte und erst wieder von Hand fliege, wenn er den Localizer richtig eingefangen hat. Ohne ILS ist es aber ne Katastrophe. Gruß Rainer |
Diszipliniert üben, üben, üben. Sucht Euch einen Flugplatz aus den Ihr kennt und an dem nicht so viel los ist, und dann (mit der 172) präzise Platzrunden schrubben - stundenlang. Und wenn die anderen Flieger noch so reizvoll sind: Cessna 172, Platzrunden fliegen.
Je mehr man sich am Anfang quält, umso mehr Freude hat man später am Sim. |
hallo rainer,
die runway schön mittig auf dem bildschirm zu halten, ist nicht unbedingt der schlüssel zum erfolg für eine gute landung. bei seitenwindbedingungen fliegt man ja mit vorhaltewinkel an. der resuliert dann aber auch auf dem bildschirm in einem - mehr oder weniger starken - versatz der runway. wenn du also unter solchen bedinungen versuchst, die runway immer wieder mittig auf den bildschirm zu bringen, bist du permanent am (über-)korrigieren und bekommst nicht unbedingt ruhe in den anflug. schau dir die runway an, ob sie trapezförmig und gerade vor dir liegt oder ob das landebahn-trapez eine neigung nach rechts oder links hat. ist eine neigung zu sehen, bist du daneben. die stärke der neigung verrät dir die stärke deiner abweichung. selbst beim fliegen mit vorhaltewinkel darf das landebahntrapez keine neigung nach rechts oder links haben !!! sie liegt gerade vor einem, nur eben links oder rechts von der mitte des bildschirms. den sinkflug fliegt man einigermaßen stabil, wenn der anfang der piste auf dem bildschirm nicht sehr stark seine position nach oben oder unten verändert, sondern wenn die piste "einfach" nur näher kommt und größer wird. wenn das trapez platt oder schlank ist, hast du eine information darüber, ob du zu tief oder zu hoch bist. grüsse, gerson |
Hallo Rainer,
ich weiß aus eigener Erfahrung was Du meinst. Aber auch hier gilt, Übung macht den Meister. Du wirst mit der Zeit ein Auge hierfür bekommen. Übrigens ist dieses nur ein "Phänomen" des Flugsimulators aufgrund der Darstellungsqualität am PC-Monitor. Im realen Anflug lässt sich die korrekte Ausrichtung schon viel eher erkennen. Auch in den Full-Motion Simulatoren kann man dieses wesentlich besser einschätzen. Wie hier schon erwähnt, kann ich nur Platzrunden empfehlen mit einem wendigen kleinen Flugzeug (z.B. Chessna). Und hierbei das Endteil zu zu lang werden lassen. Man ist zwar näher an der Piste aber man vermeidet als "Flugschüler" ein Aufschaukeln durch die vielen Korrekturen. Also üben, üben, üben wie beim echten Fliegen :-) |
Sorry ein Fehler!
Der Satz soll natürlich heißen: Das Endteil NICHT zu lang werden lassen. |
Hallo!
Also ich würde eher für ein langes Endteil plädieren. Denn so kann man sich vernünftig auf die Piste ausrichten und etwaige Korrekturen ohne Hektik/Stress noch durchführen. Ich/Man sieht bei zu kurzen Endteilen immer wieder wie Landungen hingemurkst werden, nervöses Spiel mit den Klappen, aufsetzen in der Wallachei.... Ich denke was für Segelflieger gilt, gilt dabei auch für Pfuscher (aka Motorflieger) ;) Tschüß David |
Boah äi! Pfuscher!
Soweit hat's kommen müssen! :heul:
Während die Herren Segelfliecher mit ihren komischen Störklappen einen zu hohen Anflug beliebig korrigieren können, müssen die armen Motorkutscher im Ernstfall slippen, dass die Tür aufgeht! Dreissig Grad ist da garnix! Und auf den Motor müssen wir achten und auf die Speed, damit die Landeklappen nicht abfallen... Ihr habt's da richtig leicht :( ;) Na, wir sprechen uns in Trier - Du bist jetzt fällig für eine UL-Runde, jawoll! :D Noch zur Landung kleiner Motorkisten: Anfluggeschwindigkeit eintrimmen und mit dem Gas den Sinkwinkel einstellen/korrigieren. Mit dem Seitenruder die Maschine parallel zur Landebahn ausrichten und die Abtrift nur mit dem Querruder korrigieren (Fläche in den Wind hängen). Diese Landeart ist zwar etwas komplizierter als die mit Vorhaltewinkel, sie funktioniert aber sehr präzise, auch bei heftigem Seitenwind. Nicht vergessen: Vor dem Aufsetzen wieder Querneigung neutralisieren - obwohl: Man kann auch auf einem Rad landen :lol: Viele Grüsse Peter P.S. Für Dickflugzeuge ist die Slip-Landemethode dann nicht so gut, wenn die Triebwerke in Pods unter der Fläche angebracht sind (737 z.B.). Da schrappt's dann eventuell :D Aber für Kleimflugzeuge ist diese Landetechnik sehr angenehm und genau. |
Tja, Peter, soo einfach ist es nicht. Zwar sind die modernen Klappen recht wirksam, manchmal muss man aber dennoch slippen, soll die Landung nicht zu lang werden.
Zur UL-Runde: Geht bei mir leider nciht, da ich finanziell so mehr oder minder im negativen rumkurbel :rolleyes: Tschüß David |
David,
... schau'n wir mal ;)
Wenn's Wetter mitspielt, ein Fluglehrer da ist und ein Flugapparat, dann wird sich auch irgendwie schon ein bischen Kies finden ;) Liebe Grüsse Peter |
Ich hab da mal ne frage:)
Was ist eigentlich Slippen:confused: |
Zitat:
Grüsse Jakov "Kov" Bolotin |
Hi Kov:D
Danke dir:) |
Hi !
Wenn du den FSNAV besitzt such dir einen Punkt aus ab dem du anfliegst ( am besten Frankfurt oder Düsseldorf für dicke Kisten ). Dann schaust du dir am besten, wenn du Karten lesen kannst, die ILS App Charts an und schaust ab welcher Höhe du am Outer Marker sein solltest. Dort machst du am besten eine Speicherung vom Flug und übst und übst Anflüge. Wichtig ist dabei eigentlich auch das Timimg. Wann fahre ich die Klappen auf welche Stufe? Wieviel Bremsklappen benutze ich? Zur Benutzung der Bremsklappen: Falls du keine Notbremsung (:D ) in der Luft brauchst immer schön langsam mit den Klappen umgehen und auf keinen Fall störmisch rein und raushauen, dadruch fliegt man vieeel zu unruhig. ( Ich merk's selber wenn ich mit dem Segler lande :lol: :lol: ). Zur Landung: Mein Fluglehrer hat zu mir gesagt, er will keine Punktlandung, er will saubere Landungen die das Flugzeug net kaputtmachen, auch wenn man mal 20-30 Meter später aufsetzt, Hauptsache sauber. Hier gilt das selbe. Und auch wenn du mal erst in der Mitte der Bahn aufsetzt, solange du sauber deinen Anflug gemacht hast ( naja, in dem Fall bis auf die Höhe :D ) ist doch alles O.K ( solange der Bremsweg reicht ;) ). Mit der Zeit wird man besser, und trifft in der Regel auch den Opt. Aufsetzpunkt. Alles eine Sache der Übung, hoffe ich konnte dir Helfen. Viel Spaß, Alex |
Hallo Jakov,
... nur eine klitzekleine Korrektur :) :
Slippen geht mit den meisten MODELLEN im FS nicht, es ist aber prinzipiell machbar. Einige Modelle von Realair können es und David und ich haben auch einem Motorsegler (SF-25) im FS2k das Slippen beigebracht. Im FS2004 habe ich die Cub so modifiziert, dass sie ebenfalls slippt (und ein bischen realistischer fliegt als das Standardmodell). Nicht NUR die Segelflieger slippen, es ist ein ganz gebräuchliches Manöver auch bei Echo-Flugzeugen und UL's. Eine Slip-Landung geht auch real ganz prima - wenn's für den Anfänger wie mich nicht dermassen deftige Seitenwind-Böen gehabt hätte wie vor 'ner Woche :lol: Liebe Grüsse Peter |
@Peterle:
Ich hab auch schon eine PA28 gesehen die bei uns in Koblenz geslippt hat. Sah ulkig aus, aber er hats dann doch schnell gelassen als das irgendwie ausser Kontrolle geriet ( zumindest sah es so aus ). Und was ist passiert? Wie jeder Sepp isser zu tief reingekommen...Irgendwann knallen se in Koblenz noch gegen den Berghang. Alex :rolleyes: :D |
Hallo!
Peter hat ja schon ein wenig was gesagt, nur noch eine Anmerkung. @Kov: Es ist, bei einem guten Slip, keine Seitwärtsbewegung bei (anders als beim Kurvenslip). Wichtig ist aber auch, dass man das Höhenruder während des Slips gezogen hat, manche Fliger sollen ansonsten recht schnell abkippfreudig werden, und dann baut man ganz rasant Höhe ab :eek: @Alex: Warte ab bis dein Lehrer das erste Mal sagt:"Nächste Landung am Lande-T, und zwar eine vernünftige!" :D Ist anfangs recht blöd, aber nach ner Zeit haut das auch hin und so ein Ziellandewettbewerb wie man ihn beim Landesjugendvergleichsfliegen mitintegriert hatte, macht auch ganz schön Spaß, auch wenn ich dabei eine Bumslandung gemacht habe :rolleyes: @Peter: Hab aber gehört, dass es Piloten geben soll, die gar nciht slippen können oder "Angst" davor haben, wegen Ruder kreuzen und so. TSchüß David |
David, es ist...
... wohl einfach eine Frage der Ausbildung. Ich durfte es gleich in der ersten Stunde machen - natürlich soll man's nicht übertreiben, aber die "Angst vor der Schieflage" ist dann schnell weg - klar, der Respekt sollte bleiben.
Ich hab' z.B. von Fluglehrern gehört, die behaupten, (Motor-)Tiefdecker dürfe man unter keinen Umständen slippen, weil sie sonst sofort trudeln würden - es stimmt aber für "normale" Flugzeuge garnicht (wurde getestet). Klar, es gibt auch "zickige Flugzeuge", bei denen man vorsichtig sein sollte - aber man muss ja nicht gleich mit 45 Grad Bank anfangen... ;) Viele Grüsse Peter |
Auha Peter,
das dauert nicht mehr lange, und ich nehme bei Dir Stunden... :( Gruß, Wolfgang |
Ohje, Wolfgang,
... das wär' dann ein Spitzen-Geschäft für Flugzeug-Wiederbeschaffer, Reha-Kliniken und die BfU....
Nee, ich denke eher ganz ernsthaft daran, mal bei Dir ein paar praktische Stunden zu buchen... ;) Es hilft nix, um die Praxis komme ich auch nicht herum, das ist das Wichtigste, da helfen mir weder Theorie noch FS. Schliesslich hast Du mehr als zehnmal soviel Stunden "auf dem Bock" als ich. Es gab schon ein paar Situationen, bei denen ich doch recht froh war, dass ein erfahrener Pilot neben mir meinen Mist wieder ausgebügelt hat :D Z.B. Anflug-Übung auf Neumagen-Drohn, wirklich ein schöner Slip, sah alles ganz nett aus, bis die Kiste einen Mordstritt von oben gekriegt hat :D (bockig war's ja die ganze Zeit über). Da freut man sich doch, wenn der Fluglehrer die ganze Sache wieder sauber koordiniert... ;) Viele Grüsse Peter P.S. Zum Schluss hat Karl dann nochmal eine halbe Stunde sein Programm abgespult und mir gezeigt, was man mit der FK9 wirklich alles machen kann, wenn man's kann - Steilkurvenwechsel, eine nach der anderen, Parabeln, Segel-Landung... na, Du kennst das ja ebenfalls. Komisch, ich hatte die nächste viertel Stunde gar keinen rechten Appetit mehr... :lol: |
Hallo Peter,
das mit dem Appetit kommt mir bekannt vor... :o @alle: falls Ihr mein anderes Posting nicht gesehen haben solltet, hier noch einmal ein schöner Link zum Thema: die MOONEY WEBPAGE Gruss, Wolfgang |
Hallo Toby!
Die anderen haben recht. Üben üben üben! Mein Fehler war immer, bevor ich es richtig gut konnte, dass ich immer zu heftig korrigiert habe! D.h. ich habe nach z.B. nach rechts gezogen und dann wieder heftig nach links usw. Probiers mit kleinen Steuerbewegungen, so kannst du dich der Centerline annähern. Ein weiterer grober Fehler ist, wenn du kurz vor dem Aufsetzen noch versuchst irgendetwas hinzuwürgen! Viele versuchen dann im letzten Moment den Flieger noch unbedingt auf die RWY zu bringen. Das ist ein grosser Fehler, denn in 80% der Fälle landet man trotzdem daneben oder man setzt so hart auf, dass das Fahrwerk garantiert brechen würde! Dann gibt es ein Zauberwort und das heisst: Go Around!!! Gruss Tobi |
Boah!!!
Hey!
Danke für die Antworten! Ist echt nett von ech:) Und ein besonderen Gruß an Tobisky:D :lol: ;) :) |
Zitat:
ich bin frisch aus Kanada zurück. Könntest du mir das Airfile netterweise zumailen, die Cub muß dann im neuen als Ersatz-Ultralight dienen ;) Grüße von André (slipping away) |
Und Peter,
nimm Dir doch mal den Fieseler Storch vor... Hab ihn mir gestern von Flightsim.com heruntergeladen. Da muss man noch was dran tun. :D Gruss, Wolfgang |
Zitat:
genau :D |
Oha, das sind ja gleich...
... zwei Wünsche auf einmal! :D
Nee, Andre, geht klar. Ich schicke Dir die Cubs am Montag. Bist Du in Kanada auch geflogen? Zum Fiesen... Fieseler Storch: Ich werd' ihn mir mal ansehen, hatte ihn bisher noch nicht. Viele Grüsse Peter |
Hallo,
eigentlich schon alles gesagt, aber: Slippen mit Cessna (um Höhe abzubauen) verboten! Ruder kreuzen um Seitenwind zu kompensieren ist OK aber sehr vorsichtig mit der Hand am Gas. Im FS allerdings weitgehend ein Trauerspiel. |
Zitat:
Kannst du das Handbuch zitieren? Tschüß David |
Gert, ich...
... nehm' das einfach so hin, obwohl mir der Grund dafür nicht klar ist. Wenn crossed controls zur Seitenwind-Kompensation erlaubt sind (natürlich vorsichtig, damit genug Fahrt bleibt), warum dann nicht dasselbe Manöver (stärker gekreuzt) zum Höhenabbau? Geht die Fahrt dabei zu stark zurück? Eigenlich dürfte doch der Widerstand eines UL's beim Schieben ja kaum geringer sein, und UL's kann man je nach Typ sehr stark slippen (ich hab' bei 'ner FK9 45 Grad Bank vorgeflogen bekommen und an 30 Grad selbst probiert). Wie schief ich beim Landeanflug in der Luft gehangen habe, weiss ich leider nicht mehr so genau - ich war zu sehr beschäftigt :D (aber es war SEHR schief ;) ).
Recht hast Du: Im FS kann man mit den Standard-Cessna's nicht slippen, auch nicht kontrolliert die Fläche in den (stärkeren) Wind hängen, das Einkurven ist mit Gegenseitenruder nicht kompensierbar. Mit den meisten Modellen geht's leider nicht... Viele Grüsse Peter |
Hi
Wer hat wo den Sideslip mit der C 150, C 172 oder C 182 verboten? Natürlich ist man bestrebt, den Anflug auch ohne Sideslip richtig hinzukriegen. Dennoch ist es oft zweckmässig, mit dem Sideslip zusätzlich etwas Höhe abzubauen ohne dabei die Fahrt zu erhöhen. Gerade Hochdecker sind in der Regel beim Slip recht stabil. Mag sein, dass der eine odere andere Tief- oder Schulterdecker etwas kritischer reagiert weil ein Teil des "Leeflügels* durch den Rumpf gestört wird. Herbert |
Zitat:
2) Nur nach Montreal :D Nee, also selbst bin ich zumindest nicht geflogen, hab ja nur das BZF II... und mit dem SPL darf ich wohl in Kanada auch nicht fliegen, oder? |
Hallo,
zu meiner Behauptung, daß slips mit den Cessnas verboten sind: So habe ich es in meiner Erinnerung, da mir Handbücher nicht mehr vorliegen habe ich einen aktiven Fluglehrer angerufen. Seine Antwort: Im Handbuch steht "..avoid slips...", d.h. im Normalbetrieb vermeiden. Im Notfallist mir das sch..(on)egal". Insofern korrigiere ich meine Aussage netr. eines absoluten Verbotes. Gruß |
Hallo!
Also mein Fluglehrer ist neben PPL-C und PPL-B auch PPL-A Inhaber, und er hat mir erzählt, dass man mit der Cessna wohl ziemlich gut slippen kann, es nur selten gebraucht wird: Was fällt schon schneller als ne Cessna? Da ist ein klumpen Dreck ja schon besser zum gleiten geeignet :D ICh denke mal, noch immer, dass das Handbuch sich auf Slips mit ausgefahrenen Klappen bezieht, da diese unschöne Verformungen von sich tragen können und wohl auch die Querruder dann blockieren können. Am schönsten ist der Slip aber noch immer mit der ASK13 und Ka6! Tschüß David |
.. auch ein Bergfalke lässt sich super slippen, meiner Meinung nach sogar noch besser als die K8. Ich würde sagen, das liegt hauptsächlich an der großen seitlichen Anströmfläche, die der hohe Bergfalken-rumpf darstellt und damit einen hohen Widerstand verursacht.
Wer schnelle viel Höhe verlieren will: Überziehen :D Ist (in sicherer Höhe über 500m GND) eine ziemlich lustige Angelegenheit: 120km/h, dann Knüppel ziemlich schnell voll durchziehen und dann, kurz bevor der Flieger senkrecht dasteht und bei ca. 40km/h: Seitenruder in die gewünschte Trudelrichtung. |
Ich möchte nochmal zu dem ursprünglichen Problem zurückkommen:
1. Meiner Meinung nach ist der langfristig geplante Anflug nach Kurs entsprechend der RWY-Ausrichtung schon mal die halbe Miete. Das hilft mehr als der Blick nach vorne. Und wieder gilt dann: üben. 2. Nachkorrekturen kurz vor der Landebahn und dem Touchdown sind in der Realität (ich habe den PPL-C) genauso oft nötig, aber viel leichter. Nicht wegen der Sicht, sondern wegen der viel "griffigeren" Steuerung. 3. Die kann man im FS nie wirklich nachbilden, aber man kann sie verbessern: Meiner Beobachtung nach sind fast alle FS-Installationen bez. der Steuerung viel zu sensibel eingestellt, was zu Überkorrekturen führen muss. Empfehlung (sicher schon oft gehört): In FS9.cfg unter "controls" die Zeile einfügen stick_sensitivity_mode=0. Danach unter "Empfindlichkeit" Quer- und Höhenruder auf ca. 60% einstellen. 4. Ein halbwegs reales und sensibles Fliegen mit Tastatur oder Joystick sind völlig unmöglich. Das geht nur mit Horn und Pedalen, wobei natürlich die "Automatik" für die Seitenruder nie eingeschaltet werden darf. HL Wolfgang |
Hallo Tobi,
sehe gerade dein Problem und die Antworten dazu, die wohl alle gut gemeint waren - doch meist übersehen sie, daß du schon lange fliegst. Ich war mal in der gleichen Situation und erinnere mich, daß mir nur folgendes konsequentes Vorgehen geholfen hat (gilt natürlich nur im Flusi, die Realität schaut anders/leichter aus): 1.Nimm einen Flieger und erkläre ihn zum Lieblingsflieger, d.h. flieg ausschlließlich mit diesem Gerät mit immer demselben Gewicht (Treibstoff, Beladung). 2.Besorge dir die Flugdaten dazu! und fliege damit einen ILS-Approach ohne Wind. 3. Schau beim Anflug immer genau auf dein Heading (Richtung der Flugzeugnase, Kompas)und halte es stabil. - Mußt du korrigieren, korrigiere immer nur um max. 3 Grad und halte den Kompas wieder stabil! 4. Mach dich davon frei auf die Runway zu stieren: beobachte immer den Kompas, das Variometer, den Kompas, die Speed, den Kompas ... Falls du Pedale hast, korrigierst du kurz vor dem Aufsetzen damit. |
Zitat:
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