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Playyya 15.07.2003 13:17

Festplatte klonen: gleiche HDD nötig? welches Prog?
 
Viele Festplatten meiner Freunde sind in letzter Zeit eingegangen und deshalb will ich mir jetzt eine zweite HDD anschaffen, auf der ich ca. jeden Monat meine Daten sichere.

Ich denke, dass dies am schnellsten und einfachsten durch ein Festplatten-Klon geht. (Welches Programm soll ich da nehmen?)

Jetzt meine eigentliche Frage: Benötige ich hierfür genau die GLEICHE Festplatte oder kann ich auch eine ANDERE nehmen?

Viele Dank für eure IMMER sehr schnelle Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!

red 2 illusion 15.07.2003 13:25

.



Also für Maxtor gibts MaxBlast ein Festplatten-Herstellertool.


Bootet Caldera-Dos von Diskette und ist Freeware.



Powerquest-Driveimage ist für ein paar € zu haben und kann schon unter WinXP Platten sichern.

chrisne 15.07.2003 17:49

nein muss nicht die gleiche platte sein. sie muss nur gleich groß oder größer sein.
ich würde dir da zu ghost raten. ist meiner meinung nach das beste programm.

www.symantec.de

gruss

frazzz 15.07.2003 18:16

ghost :D

die platten müssen nicht gleich sein, du kannst partitionen auch verkleinern, solang sie nicht voll sind :eek:

soll heissen, du kannst auch 40GB disks auf eine 9GB clonen, wenn nicht mehr als ca 7,5 GB daten drauf sind

aber chipset und cpu sollten sich nicht ändern:(

==C6== 15.07.2003 20:08

hmm ,naja, ghost ist ned schlecht , aber ich würde TrueImage oderMigrate Easy nehmen:cool: :D :lol:

Andy W. 15.07.2003 21:42

DriveImage!
 
Von der Fa. die "Partition Magic" gemacht hat (sorry, der Name fällt mir momentan nicht ein)


Andy

Andy W. 15.07.2003 21:43

Jetzt hab ich´s !!
 
POWERQUEST !!!! :)


Andy

Playyya 15.07.2003 22:01

Wie sieht das ganze dann aus?

Ich habe auf einer zweiten HDD entweder einen Klon oder ein Image, richtig?
Bei einem Image muss die HDD mind. genau so groß sein, bei einem Klon kann sie auch kleiner sein.

Angenommen meine erste HDD, auf der ich arbeite, geht kaputt: Wie kann ich das Image dann "wiederherstellen"?


Ratet ihr generell zur Sicherung von allen Daten, also auch Sys-Dateien eher zum Klonen oder zu einem Image?

Andy W. 15.07.2003 22:14

Man kann auch beim Image einstellen, dass er nur den tatsächlich verwendeten Speicherplatz sichert.

Wenn Du z.B. eine 4GB-Partition hast, auf der Du Dein Betriebssystem installiert hast, aber bei dieser nur 2,5GB belegt sind, kannst Du das image auch auf eine 2,5GB-Partition einer anderen (neuen) HD zurückspielen.
Zumindest geht das mit DriveImage.
Vermute aber, dass es auch mit anderen programmen dieser Art funktionieren wird.


Andy

==C6== 15.07.2003 22:44

bei true image kannst du noch zusätzlich die grösse selbst wählen die er packen soll, zumindest gibt es 10 stufen zum einstellen, ich sichere immer komplett meine c: auf ne andere festplatte, fürn schlimmsten notfall habe ich noch eine sicherung auf DVD
http://www.acronis.de/products/trueimage/ss-images.php4

habe dir auch PM gechickt :eek:

flocky 16.07.2003 02:47

xcopy /k /r /e /i /s /c /h /o /x :D

red 2 illusion 16.07.2003 16:49

.



xcopy c: d: /C /H /E /K .../V/O /X /I


Laufwerke kann man damit nicht kopieren. MBR!!!

renew 16.07.2003 17:26

Warum nicht gleich auf ein Raid1 umsteigen?

Wennst sowieso eine gleich große Platte dazu kaufen willst, die für nix anderes verwender wird, dann bietet sich Raid1 ja geradezu an.

Weil da brauchst nix "deppat" hin und her kopieren, sondern das geht alles im Hintergrund.
Und wenn mal eine HD die patschen streckt, dann gehts einfach mit der anderen weiter.

Wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, ob mal ein Array auch noch nachträglich erstellen kann, wenn auf der 1. HD schon was drauf ist....

chrisne 16.07.2003 23:41

Zitat:

Original geschrieben von LLR
Wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, ob mal ein Array auch noch nachträglich erstellen kann, wenn auf der 1. HD schon was drauf ist....
sicher geht das.
ob ein raid die richtige lösung ist, kommt immer drauf an, warum er die platte klonen will.
will er ein backup davon machen, ist ein raid orsch.
raid ist nur für hardware ausfälle gut, aber ned wenn du z.b. den falschen treiber installiert hast und danch nix mehr geht :)

gruss

renew 17.07.2003 08:55

Zitat:

Original geschrieben von chrisne


sicher geht das.
ob ein raid die richtige lösung ist, kommt immer drauf an, warum er die platte klonen will.
will er ein backup davon machen, ist ein raid orsch.
raid ist nur für hardware ausfälle gut, aber ned wenn du z.b. den falschen treiber installiert hast und danch nix mehr geht :)

gruss

naja, aber sein 1. Posting geht schon sehr in die Richtung eines Hardware-Defekts: ;)
Zitat:

Original geschrieben von Playyya
Viele Festplatten meiner Freunde sind in letzter Zeit eingegangen und deshalb will ich mir jetzt eine zweite HDD anschaffen, auf der ich ca. jeden Monat meine Daten sichere.

wegen nachträglicher Spiegelung:
Hängt ma da die HDD einfach an einen Raid Controller - erstellt das Array und der Controller kümmert sich dann selbst drum, dass am Anfang gleich die ganze Festplatte geklont wird - mit Partitions usw? ;) (weil ich habs bis jetzt erst einmal installiert - und da war der Controller des Servers schon von einer vorigen Installation eingerichtet)

franznovak 18.07.2003 20:52

Partition Image Ver. 2.2 E, 160 KB, deutsch, freeware

http://www.lab1.de/Central/Software/...rtition_Image/
http://www.wintotal.de/softw/index.php?rb=35&id=629
Zitat:

Partition Image wurde daher als DOS-Tool ausgelegt. Auf diese Weise kann es unter den meisten Betriebssystemen eingesetzt werden - wenn mitunter auch nur in einer DOS-Box. Weitaus mehr Vorteile bringt es aber, wenn das Datensicherungs-Utility über eine DOS-System-Diskette oder Mini-Servicepartition betrieben wird. Sind hierauf entsprechende Treiber enthalten, so können auf diese Weise selbst noch so große Partitionen beispielsweise übers Netzwerk, Wechselplatten, Zip-Drives oder MOs gesichert und wiederhergestellt werden. Natürlich können auch Disketten eingesetzt werden.

Die Inkompatibilitäten der unterschiedlichen Dateisysteme zueinander meistert Partition Image mit vollkommener Ignoranz: Das Tool interessiert sich überhaupt nicht für Art oder Inhalt der zu bearbeitenden Partitionen. Vielmehr werden direkt über das System-BIOS die Lage und Länge der einzelnen Partitionen bestimmt und auf dem gleichen Wege dann eingelesen bzw. zurückgeschrieben.

Der große Vorteil dieser Vorgehensweise liegt auf der Hand: Es ist vollkommen gleich, wie die einzelnen Partitionen formatiert sind, da mit diesen Strukturen gar nicht gearbeitet wird. Dadurch kann Partition Image genauso einfach mit einer Linux-Partition umgehen wie mit einer DOS-FAT oder einem HPFS-Bereich von OS/2. Und obwohl Partition Image ein DOS-Utility ist, braucht man natürlich auch keine Angst vor abgeschnittenen langen Dateinamen unter Windows zu haben.

In einer der kommenden Versionen wird Partition Image jedoch mit einem Kompressionsmodul ausgestattet werden....
http://www.lab1.de/Central/Software/...n_Image/pi.gif


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