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Schadet es dem PC wenn der 24h laeuft die 2te
Da im ersten von mir erstellten Beitrag bereits zuviele Antworten sind, hier die fortsetzung.
Also Nach 2 Wochen dauerbetrieb meines PC's. Ging meine 2 Monate alte Festplatte (80 GB Seagate) ein!!!!!!:motz: Cpu Temp ca 45 Grad: Sys Temp 35 Grad. Zimmertemperatur ca. 32 Grad. Festplatten sind mit zusatzkuehler versehen. Meine 2te Platte (Backup:ja:)funktioniert noch einwandfrei. |
Typisch Seagate :ms: Nein, jetzt bitte nicht ins Flamen anfangen, ist nur meine bisherige Erfahrung ;)
Also wenn dein Dauerbetrieb auch die Festplatten inkludiert, werden sich wohl SCSI-Platten bewähren, die haben immer noch wesentlich höhere Lebensprognosen als IDE-Geräte... |
Ich habe in einer Fachzeitschrift gelesen, daß die Lager der Desktopplatten keinen Dauerbetrieb aushalten (Schmiereffekt). Um die Lebensdauer dieser HD´s zu verlängern, würde es jedoch genügen, ca. 1 x pro Woche die HD ca. 4 Std. auszuschalten.
In der Praxis könnte ein zeitgesteuertes Herunterfahren des Systems in der Nacht und täglichen Ausschalten von ca. 2 Std. dieses Problem umgehen. Evtl. auch den Stromsparmodus einschalten, damit die HD sich ausschaltet. (ist eigentlich in 99% der Fällen zu realisieren, außer man betreibt einen privaten Internetsever). Ciao Oliver |
Zitat:
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Also was ruffy_mike mit den SCSI Platten meint is auf jeden Fall ein guter Tipp. Die halten zwar auch net lebenslang aber unser Server läuft jetzt ca. 1 1/2 Jahre (er wird nur jeweils einmal am Wochenende rebootet) und bis jetzt ist uns zweimal eine Platte eingegangen (vom RAID 5 Verbund, also keine schlimme Sache)!
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Hmmm mein E-Mule rechner rennt 24 stunden am tag ohne ausfall und das seit monaten. kommt halt auf die hardware an je billiger desto ausfall.
Hab aber ide 40 gb maxtors drin xp 2100 und msi board nix SCSI die waren im letzten rechner drin. Ich spiele noch nebenbei und brenne alles auf der selben maschine. Das einzige was ich 2-4 mal in der woche mach ist eine speicherreinigung mittel vbs script Wen ich den mal runterfahre dan nur um was einzubauen. |
Zitat:
Ciao Oliver |
hab 4 seagates im dauerbetrieb seit dezember mit extra kühlung selbst die 30-35 °C raumtemp habens überlebt.
@oli: Neue platten haben doch alle flüssiglager, muss mir den artikel raussuchen, kann ihn vielleicht wer scannen und posten? Hab die ausgabe nicht, würd mich sehr interessieren. |
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Hab bei IBM angerufen und bei Maxtor sowie WD und die sagen alle es gibt kein Einschaltlimit. IBM Techniker gab mir zu bedenken das bei 60°C Plattentemperatur, daß Abschalten und Wiedereinschalten, (vom Strom nehmen) den höchsten Verschleiß verursacht. IBM sieht das Limit bei 55°C im Dauerbetrieb daher müssen die Platten bei Random Access Betrieb gut gekühlt werden. 10Lese und 10Schreib Thread wie sie bei Fileshareing vorkommen sind für IDE-Platten eine Extrem-Belastung. Das nur 100kb übertragen werden spielt keine Rolle. |
Wie misst Du den die Plattentemperatur?
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Also wenn es um hochkritische Anwendungen geht sollte man doch zu SCSI-Raid greifen, aber das muss man sich dann halt auch leisten.
Aber wenn ich meinen Vater anschau, der immer das billigste vom billigsten hat... Der hat immer alle seine PC's jahrelang 24/7 laufen. Ältestes Gerät momentan: PPro 266 mit - ich glaub - 4 GB Platte. Die Lager schreien zwar schon als würde die Platte fast abheben, aber was ich eigentlich damit sagen wollte ist, dass es eigentlich schon Pech ist wenn einem IDE Platten vorzeitig eingehen, aber man muss halt immer damit rechnen. ~ |
Zitat:
Genau! Das ist das Ungewisse, der x-Faktor, die Verschwörung der Festplattenhersteller gegen die nichtsahnenden User! Ich glaube, die Regierung ist auch daran beteiligt! Die Flüssiglager sind nur ein Ablenkmanöver, in Wirklichkeit sind alle Lager präpariert! Und ich glaube, die Kommunisten stecken da auch mit drin!! </PANIC MODE> Oder so ähnlich ... :D |
Zitat:
Mit S.M.A.R.T. Von IBM gibts ein Freeware Tool dazu. |
Zitat:
Irgendwie schon aber: Bei IDE-Raid-0 ist ein Ausfall sehr wahrscheinlich. Hab eben selber ein Raid verloren. SCSI-Platten würde ich keine höhere Lebensdauer im Dektop-Betrieb zuschreiben weil sie nicht für Start-Stop gebaut wurden. |
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BTW: zu der Zeit gab's diese Technolgie noch nicht, und wenn hätt' sich's mein guter alter Papa nie gekauft ;) Zitat:
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Die HD. mit Sensor sollen die TempWerte und smart-Daten angeblich in einem gesonderten Bereich auf die Platte schreiben. Eines Tages wirds bei Garantie-Fällen wahrscheinlich heißen: "Sie habe die Platte nicht richtig eingebaut daher hat sich die überhitzt und sie verlieren ihre Garantie." |
@red 2 illusion
Meinst Du das Proggi "SMART defender"? Hab's mir schon runtergeladen (ist jetzt auf der Hitachi Homepage)- das misst auch die Temperatur? |
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IBM.EZ-SMART überwacht die Temp und zeigt Smart-fehler an. |
festplatten sind glückssache
in mein server is a alte seagate drinn ata33:D mit 20gb wird ned soo heiss und rennt seit 4 jahr 1mal is die partitionstabelle eingangen low level format konnte helfen in mein jetzigen hauptsys rennt a 60 gb ibm die is mir nach 5 monat bereits eingangen wurde umgetauscht und rennt seit einem jahr ohne probs(auf holz kolpf) |
Also nur zur Info falls es jemanden interessiert:
anscheinend heisst das ehemalige IBM.EZ SMART jetzt "SMART Defender" und kann von der Hitachi Homepage bezogen werden (die machen ja jetzt die ehemaligen IBM Festplatten). Funktion des Programmes ist gleich geblieben: SMART Fehler anzeigen & Temp. überwachen Ausserdem gibt es das coole Proggi namens "Feature Tool" - mit dem erstellt man eine Bootdiskette mir der man dann die Festplattentemp. auslesen kann (auch unter Testbelastung) bzw. kann man auch DMA Modus, Noise Management etc umstellen. Gestern ausprobiert, ned schlecht! |
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Und ich hab für dich wie ein Bleder nach einem Link für IBM.EZ-SMART gesucht. Irgenwie hams das alte Progi aus dem I-Net gelöscht. *ggg* |
@red 2 illusion
Trotzdem danke! |
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http://private.peterlink.ru/tochinov/ Eine etwas fragwürdiges Tool das aber die Temp anzeigen kann. |
hm
Das ist komisch das PC´s nicht mehr aushalten, denn die technik ist ja schon so weit entwickelt da sollte so etwas wirklich nicht mehr oder halt sehr selten passieren.
Genug Bekannte und Freunde lassen ihre PC´s im Dauerbetrieb, schon allein wegen Download usw. und da gibt es keine Probleme. mfg GOTHIC |
IDE -> SCSI
Die IDE Platten kann man auch außerhalb des Gehäuses abstellen, dann kommt es garantiert zu keinem Wärmestau, weiters sind die Chassis Vibrationen völlig ausgeschalten. Bezüglich der Eigentemperaturentwicklung während des Betriebs ist ein Ventilator in Richtung Mensch und Maschine ein weiterer Punkt um eine IDE Platte fast genauso ausfallsicher zu machen wie eine SCSI Version. Und schließlich würde ich das Hinunterfahren im Leerlauf Betrieb einschalten.
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Festplatten-Hersteller verweigern im allgemeinen die Garantie wenn die Gewinde der HD unbenutzt sind. Ebenso wenn diese irgenwie verändert wurden. HD müssen an allen 4 Gewinden mit dem Gehäuserahmen verbunden werden. Das Anlaufen einer heißen HD führt zu extremen Verschleiß und ist die Hauptursache für defekte Motoren. Daher ist das kurtze Abschalten für wenige Minuten zu vermeiden. Selbstverstänlich erzeugen PC und Festplatten die nicht in einem geeigneten Metallgehäuse sind gesundheitsschädliche Strahlungen. Zitat:
Ich kann jedenfall keinen Unterschied zwischen IDE und SCSI im Desktopbetrieb bei der Lebenerwartung feststellen. |
also mein pc rennt auch durchgehend i weiß netmal mehr wann i den das letztemal aufdreht bzw abdreht hab .. i glab der rennt scho 2 monat oda länga
maxtor platten rulen hald :D |
Hatte bis jetzt eigentlich nur Probleme mit einer einyigen Platte! Wahr warhscheinlich irgent ein billig-scheiss! War/ist ne seagate 80GB 7200rpm. Hab keine genaue Typenbezeichnung. Platte ist nicht mal heiss geworden und trotydem nach 3 Wochen dauerbetrieb abgekackt.
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Zitat:
damit willst du andeuten das dein win seit 2 monaten nimmer abgstürztz is ? des glaubt dir kein mensch ;) |
Festplatten
Also die "unbewegliche" Hardware rennt ja angeblich im Dauerbetrieb besser als beim ewigen Stop-and-Go. Kann ich nur bestätigen.
Habe mehrere Rechner schon seit Jahren 24/7 im Einsatz und alles ohne Probs. Aber die Platten..... bis jetzt rennen bei mir: WD200BB, WD300BB, WD400BB, WD600BB, WD800BB, WD800JB und ein paar Seagates und IBM-Deskstar mit 60 und 80GB Status seit Jänner 1999: keine defekte Platte Was mich aber interessieren würde: wo liegt wirklich er Unterschied zwischen IDE und SCSI Platten? Gibts dazu irgendwelche brauchbaren Docs im Netz? |
Zitat:
Also ich hab in den letzten Jahren auch keinen Blue-Screen mehr gehabt mit W2K. Auf dem Celeron@500 mit dem ich hier Poste hab ich noch niemals einen Blue-Sreen gesehen. Keine spezielle Hardware im Sys , Ecc-Ram, Bios von einen Ru-Hacker. Nur mit neuer Hardware dauerts halt etwas bis die richtigen Treiber gefunden sind. Da hatte ich mit ner TV-Karte schon einige Blue-Screen am Anfang. |
Zitat:
Mal kurz die Vorteile von SCSI (mein Stand ist aber schon etwas betagt, mag sein dass der IDE Bus auch schon aufgeholt hat) Bis zu 15(14) Devices pro Controller, intern & extern Benötigt kaum CPU-Leistung Mit dem "Disconnect"-Feature können die Geräte quasi parallel angesteuert werden Konstanterer Datenstrom Und dann natürlich noch die offensichtlichen techn. Unterschiede (andere Kabel/Connectors), kein Master/Slave sondern ID's und Terminierungen usw. Das sind aber nur einige wenige Unterschiede, wirf' mal Google an :) |
Re: Festplatten
Zitat:
Eine 200GB IDE-Platte hat in der SCSI-Version nur noch 36GB. Daher ist die Daten-Spur breiter und die Datensicherheit viel besser. Oft wird nur der Bereich bis 2,5Zoll beschrieben oder die Scheiben sind gleich nur 2,5Zoll groß. Die Kopfbewegung wird kürzer und damit die Zugriffszeit. Die Elektronik ist hochwertiger S-RAM-Caches und rauscharme Verstärker erhöhen nochmel die Datensicherheit. Jedenfalls sieht man die meisten Unterschiede nicht. |
Re: Festplatten
Zitat:
Wobei gesagt werden muß, daß trotzdem (normalerweise) noch genug Lebenszeit übrigbleibt, die ein PC heute hat. Ciao Oliver |
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