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Ich meine damit: c) Daß der biologische Usprung überhaupt einen sexuellen Trieb zu haben, der Fortpflanzung dient. PS: Deine zitierten "schwulen" Vogerln - "tuns" die dann auch? ;-) |
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ad c.) Ja, aber was hat das mit dem ganzen nicht-fortpflanzungsgerichteten Sex zu tun den wir alle treiben, ob jetzt oral,anal,onanierend oder das ganze noch in der homosexuellen Variante? Und die Kondome etc.. jetzt nicht vergessen....ist das per definitionem auch nicht normal? Ich denke es gibt es hier kein "normal" es gibt nur ein "Es gibt." Und ich habe zwar, ich glaub es war Universum, den Beitrag gesehen, aber nicht aufgepasst ob sie ihre Kloaken aneinanderpressen. So weit ging mein Interesse nicht..... Ciao, Steve |
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Ich weiß schon daß Priester auch nicht gerade zum Fortbestand der Menschheit beitragen. Und mittels Zellteilung schafft es nicht mal unser St.Pöltner Bischof. OB aber nun ein hetero oder ein schuler Priester nichts dazu beträgt - macht aber vorhin angesprochenen Unterschied ;-) |
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Nein, mein Punkt ist: Was hat die "Normalität" der Veranlagung mit dem Zweck des sexuellen Akts zu tun? Sprich auch wenn Sex eigentlich dafür gedacht ist sich fortzupflanzen soll doch bitte jeder machen was er will solang es in gegenseitigem Einverständnis passiert (wie auch immer das bei der von dir angesprochenen Nekrophilie zu handhaben ist). Ciao, Steve |
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Steve! Ich als liberaler Mensch unterschreib das ohnehin. Aber kurz zurück zu meinem Erstpost. Mich stört es, wenn Schwule mit dem Argument daherkommen "wir sind genauso normal wie ihr". Und ich gehe jetzt mal einen anderen Weg und sage, daß sie sich mit solchen Aussagen eigentlich keinen Gefallen hinsichtlich gesellschaftlicher Akzeptanz tun. So etwas führt unweigerlich zur Polarisierung weil (das behaupte ich jetzt einfach mal) fast jeder ähnlich wie ich reagieren wird. Hab ichs jetzt besser rübergebracht? Zitat:
LG Pav |
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Du meinst also Homosexualität ist "anders, aber nicht besser/schlechter als die Mehrheit". Das könnte ich stehen lassen :) . Ciao, Steve |
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zum kontext: wenn man nur diesen satz von dir kennen würde, müsste man dich für einen extrem homophoben zeitgenossen halten - das bist du vermutlich nicht. ändert aber nix dran, dass es -um missverständnissen vorzubeugen - opportuner wäre, würdest du dein worte mit mehr bedacht wählen. grüße gleeful |
Das ist immer das Problem mit dem Begriff der Normalität. Abnormal klingt halt einfach nicht gut, auch wenn manch einer vielleicht nur meint, dass etwas ein Minderheitenprogramm ist, weil es die überwiegende Mehrheit anders macht. Insofern sind eben solche "besonderen" Neigungen nicht normal im Sinne, nicht dem Verhalten der überwiegenden Mehrheit entsprechend. Das sollte aber kein Werturteil enthalten.
Übrigens: Die schwulen Vogerln sind , denk ich mir mal, sicher auch eine verschwindende Minderheit. Also kann man sagen dass heterosexuelles Verhalten in der Natur die Norm ist. |
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