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maxb 09.02.2009 14:36

Zitat:

Zitat von LouCypher (Beitrag 2345150)
-ihr auto bei der billigsten versicherung versichern
-sofort die bank wechseln wenns wo um 0,1% mehr zinsen gibt
-gleich den Povider wechseln wenn einer billiger ist

usw.

da hinter diesen Produkten oft große Firmen/Konzerne stecken die ihre Kosten optimieren können und sollen, kann ich dir hier nicht zustimmen, schließlich habe ich nichts zu verschenken bzw. suche ich meine "Spendenempfänger" lieber selbst aus.

Da unterstütze ich eher noch Ansätze wie "Fahr nicht fort, kauf im Ort"...

LouCypher 09.02.2009 15:20

der grund warum zb. handy oder internetverträge so billig sind ist das es den providern nur mehr um marktanteile geht, dadurch erhöht sich der aktienwert, die kohle wird am kapitalmarkt investiert, der dadurch entstandene gewinn ermöglicht es dienstleistungen unter wert zu verkaufen. Eine flatrate um €20/monat ist nicht kostendeckend es geht nur darum den kunden und somit marktanteile zu gewinnen. Das erkennt man ja zb. an den langen vertragsbindungen und an dem schlechten support.

Das wird bei jeder anderen AG ähnlich sein, je mehr gewinn eine versicherung am kapitalmarkt macht desto niedriger sind die raten.

Eigentlich sollte jetzt die preise anziehen bzw. die provider massenhaft eingehen, mal sehen was passiert.

maxb 09.02.2009 17:00

Bei Banken und Versicherungen könnte soetwas zutreffen, bei Telekom Unternehmen habe ich da aber meine Zweifel, denn die sitzen meist auf einem Schuldenberg bzw. brauchen ihr "Erspartes" z.B. für Aquisitionen

The_Lord_of_Midnight 10.02.2009 00:12

Zitat:

Zitat von TONI_B (Beitrag 2345214)
@ Don & Alex: ihr braucht nicht um Alzheimer oder smileys diskutieren - das war ja nur der übliche Seitenhieb auf Akademiker und Staatsdiener, die sich (angeblich) ja nicht weiterbilden müssen...

Siehst du, genau das ist dein Problem.
Du hörst alles nur mit dem Ohr "keiner mag uns Staatsdiener oder Akademiker".
Mit dieser Sicht stellst du dich aber selbst ins out.
Denn damit nimmst du dir viele möglicherweise positive Begegnungen.
Du kannst ja gar niemand mehr vertrauen, wenn du jedem unterstellst, daß er was gegen deinesgleichen hat.
Das ist wirklich tragisch und sehr traurig, dafür hast du mein vollstes Mitgefühl.

Vielleicht hilft es dir, wenn du dich mal mit der Transktionsanalyse beschäftigst ?
http://de.wikipedia.org/wiki/Transaktionsanalyse

TONI_B 10.02.2009 05:49

Spar dir doch deine Hinweise, dass andere Leute immer ein Problem hätten und deine pseudopsychologischen Erklärungen aus der wikipedia!

Reflektiere doch einmal selbst und erkläre uns wie denn deine Bemerkung anders gemeint war bzw. zu interpretieren ist.

Don Manuel 10.02.2009 08:49

Sich einander gegenseitig im wesentlichen das gleiche vorzuwerfen, mag einmal passieren, aber ihr beide verfolgt das nunmehr schon recht konsequent über Jahre. Von außen betrachtet ist Euer Konflikt mittlerweile schon ein bisschen fad geworden. Dabei bin ich überzeugt, dass Ihr beide bei einem Glas Bier oder Euren sonst vorgeliebten Gesellschaftsdrogen, an einem ruhigen Tisch zusammengesetzt, wahrscheinlich einen gar nicht so verschiedenen Charakter gegenüber feststellen würdet.
Auch damit seid Ihr kein Einzelfall, selbst das psychologische Vokabular der Volksschule enthält bereits "was sich liebt, das neckt sich" (bitte jetzt keinen Unsinn in diesen Vergleich reininterpretieren!) - und ich habe das in meinem Leben auch schon einige Male erlebt, wie nahe heftig empfundene Feindschaft an tiefer Freundschaft liegen kann, und wie sich das eine plötzlich ins andere wandeln kann.
Aber vor Publikum gelingt das nicht leicht, da muss jeder sein Gesicht wahren und recht haben.
Nichts gegen harte Diskussionen bis hin zur Konfrontation, bin ich selber immer wieder gerne dabei. Aber letztlich sollte man in jedem "Krieg" einen "Frieden" beabsichtigen, und dauerhafter Frieden ist immer nur über den Konsens möglich, über Kompromisse, eine gewisse Großzügigkeit und immer nur über den gegenseitigen Austausch eines Minimums an Anerkennung der Position des anderen.

Amen :D

Alex1 10.02.2009 10:11

Notfalls nehmt euch ein Beispiel an den Bonobos :D

The_Lord_of_Midnight 10.02.2009 10:22

Zitat:

Zitat von TONI_B (Beitrag 2345428)
Spar dir doch deine Hinweise, dass andere Leute immer ein Problem hätten und deine pseudopsychologischen Erklärungen aus der wikipedia!

Reflektiere doch einmal selbst und erkläre uns wie denn deine Bemerkung anders gemeint war bzw. zu interpretieren ist.

Entweder du nimmst die Hinweise oder lasst es.
So ist das Leben, jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er sich verändern will oder nicht.
Und du willst eben nicht von deinen festgefahrenen Vorurteilen abgehen.
Versuch mal die Welt von der anderen Seite zu sehen, es kann unglaublich befreiend sein.

The_Lord_of_Midnight 10.02.2009 10:24

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2345443)
aber ihr beide verfolgt das nunmehr schon recht konsequent über Jahre.

Nein, mache ich nicht.
Ich habe mich über die Jahre weiterentwickelt.
Der Toni leiert immer noch die gleichen Sprüche herunter.
Das ist ein großer Unterschied.

The_Lord_of_Midnight 10.02.2009 10:40

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2345443)
Von außen betrachtet ist Euer Konflikt mittlerweile schon ein bisschen fad geworden.

Es ist nicht unser Konflikt, es ist der innere Konflikt von Toni.
Mir ist es eigentlich nur lästig, daß er mir bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die gleiche Art und Weise kommt.
Es ist so ähnlich, als hätte er nur die eine Schallplatte drauf.

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2345443)
Dabei bin ich überzeugt, dass Ihr beide bei einem Glas Bier oder Euren sonst vorgeliebten Gesellschaftsdrogen, an einem ruhigen Tisch zusammengesetzt, wahrscheinlich einen gar nicht so verschiedenen Charakter gegenüber feststellen würdet.

Manche Menschen schaffen das auch so, mit innerer Reflexion.
Und ich muss ehrlich sagen, mir ist meine Zeit für sowas zu schade.
Ich habe genug zu tun und ich werde sicher keine 100 km fahren um dann irgendwo in Wien herumzusitzen und mich um jemand zu kümmern, der meint die ganze Welt sei gegen ihn und seinesgleichen.

Es ist sehr tragisch das ganze, denn es ist eine sehr hohe spirituelle Pflicht jedes Menschen, sich permanent weiterzuentwicklen.
Denn nur damit kann man etwas gegen das Leid auf dieser Welt tun.
Jemand der immer nur mit sich selbst spricht und nicht begreift was um ihn herum vorgeht, wird sich auch den Vorwurf gefallen lassen müssen, daß er am Leid und Elend auf dieser Welt mitschuld ist.

Und wie krank ist es eigentlich, wenn man immer nur daran denkt, was einem die anderen böses antun wollen, anstatt für das Gute in dieser Welt zu arbeiten und auch auf das Schöne im Leben zu achten ?


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