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bitte schließt endlich das thema hier ab.. :rolleyes:
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Was stört dich? Ist ein Off-Topic-Forum!
Und es gibt genug Themen (KS, div. countdown-Dummheiten), die auch nicht jedermanns Sache sind. Die werden auch nicht geschlossen. Es zwingt dich keiner mitzulesen. :engel: :engel: |
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OnTopic:
Als gestern unser Postler ein Paket brachte, habe ich ihn gefragt, ob die Post jetzt auch am Samstag ausliefert. Bei uns (Deutsch-Wagram) nur EMS, außer zu Weihnachten, da wird nach Bedarf auch an SA gefahren. Vielleicht war es bei dir ein privater Paketdienst - die sind bei uns auch schon mal am Abend vor der Tür gestanden. |
Deutsch-Wagram wo isn das? :D
Bei den Samstagszustellungen bei mir hier in Wien 2, waren das definitiv keine Privatpaketdienste, sondern die Post ;) |
Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit. (J. Conrad, Schriftsteller, 1857-1924)
:-) |
Und wer ist im Besitz der "reinen Wahrheit"?
Du bist übrerzeugt, dass deine subjektive Sichtweise etwas mit der Wahrheit zu tun hat. Ich bin überzeugt, dass meine Erfahrungen der Wahrheit sehr nahe kommen. Also wo ist jetzt der Sitz der reinen Wahrheit? Gibt es die überhaupt? Für mich gibt es die Wahrheit im wissenschaftlichen Sinne, wenn ein Experiment für alle, zu jedem Zeitpunkt an jedem Ort wiederholbar ist. Das trifft wohl auf die Beamtendiskussion mit absoluter Sicherheit NICHT zu! Dabei hat KEINER die Wahrheit gepachtet. |
Die Wahrheit ist die Art von Irrtum, ohne welche eine bestimmte Art von lebendigen Wesen nicht leben könnte.(Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph)
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Mein Gehalt stammt aus Steuergeldern (auch von deinen!) - OK! Den Arbeitgeberbeitrag zahlt der Bund (auch aus Steuergeldern) -OK!
Ich glaube Ihr seht das ein bißchen zu eng. Denn auch der Staat vergibt Aufträge an die Privatwirtschaft.(und nicht zu knapp) Das heißt, wenn ich in so einer Firma arbeite, der Auftraggeber (Bund) Geld überweist (Steuergeld), von diesem Geld (Steuergeld) mein Gehalt bezahlt wird, was bin ich dann ??? Umgekehrt vergeben Privatfirmen Aufträge an verstaatlichte Firmen. Was ist das dann ??? Das heißt, es ist alles viel zu verflochten um zu behaupten, hier "böser" Beamter, dort "armer" Privatangestellter, oder umgekehrt. |
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:rofl: :rofl: |
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Und LoM muss es als HÜ bis nächste Woche auswendig lernen...:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Oder so wie Bart Simpson 100 mal auf die Tafel schreiben :lol:
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Das ist nicht mehr erlaubt!
Da würde ich eine Verletzung meiner Dienstpflicht begehen und LoM würde mich entlassen wollen! :cool: |
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Manche Leute tun sich halt schwer mit dem begreifen. Absichtlich oder unabsichtlich, bewusst oder unbewusst. |
Um was geht es denn sonst?
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@LoM
Lese ich da einen Anflug von Selbsterkenntnis? :D |
Meinst du nicht, daß hier in diesem Thread schon viel zu vieles reiniterpretiert wurde, was niemals jemand geschrieben hat ?
Zumindest ich finde einen Menschen nicht deswegen böse, weil er Beamter ist. Warum sollte ich ? Es geht mir doch einfach nur darum, daß ich das System nicht richtig finde, so wie es ist. Und das ich mir gleiche Rechte auch für Privatangestellte wünsche. Ich vergönne natürlich auch einem Beamten sein Gehalt. Nur verstehe ich nicht, warum mit meinen Steuergeldern für Beamte z.b. höhere Sozialversicherungs- oder auch Pensionsversicherungsabgaben finanziert werden als für Privatangestellte ? Bei einer Vereinheitlichung könnten doch diese Ausgaben gesenkt werden, weil ja auch die Leistungen vereinheitlicht würden. Oder man könnte sich in der Mitte treffen. Aber ich weiß schon, was wirklich dahinter steckt. Heutzutage haben wir eine grenzenlos egoistische Gesellschaft. Fairness und Gleichbehandlung kann man sich da nicht erwarten. Bei einem Privantgestellten geht das schnell, sowas passiert dir von einem Tag auf den anderen. Bevor du überhaupt mitkriegst was mit dir geschieht, ist es schon vorbei. |
Sicher könnte man etwas ändern. Allerdings wären die notwendigen Änderungen so tiefgreifend, dass sich niemand drübertraut.
Erste Ansätze dazu gibt es ja, mit z.B. flacheren Gehaltskurven im öffentlichen Dienst (zumindest ist davon die Rede). Und nocheinmal, LOM, falls das von dir überlesen wurde: auch Beamte sind Mitglieder beim Verein "Finanzamt", also keinesfalls von steuerlichen Belastungen ausgenommen. Toni_B zahlt Steuern, ich zahle Steuern, Du zahlst Steuern. Glaubst du etwa, ich heisse alles Gut, was durch MEIN Steuergeld finanziert wird? Du schreibst wieder einmal von Fairness und Gleichbehandlung, würdest aber ganz schön doof schauen, wenn du z.B. jedes Quartal eine Rechnung für deine Arztbesuche nach Hause bekommen würdest - Selbstbehalt für alle? Oder meinst du mit Vereinheitlichung, dass niemand mehr Selbstbehalt zahlen müsste? DANN wäre ich natürlich voll dafür! Bin ja auch Mitglied der Egoistengesellschaft (eigentlich ein Oxymoron, aber bitte, wir sind ja hier kein Grammatikforum). Bevor du mich da jetzt festnagelst: das war nur EIN Beispiel. Ich finde es nämlich gut, dass es verschiedene Beschäftigungssysteme gibt, jedes hat seine Vor- und Nachteile. Wenn es, wie von dir gewünscht, ein vereinheitlichtes Sozial-, Beschäftigungs- und Gehaltssystem gäbe, dann wären wir nämlich tief drin in dem, von dir offenbar verabscheuten, Kommunismus. |
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Aber kein Mensch der bei Sinnen ist, will Zustände wie im ehemaligen Russland, wo die Leute nich mal mehr was zu Essen hatten. Den Kommunismus haben wir dann, wenn ALLE Leute unkündbar wären. Das ganze Spiel funktioniert also nur dann, wenn eine Minderheit auf Kosten der Mehrheit ihre Privilegien genießen kann. Bezüglich der Vereinheitlichung der Systeme und der Selbstbehalte: Ja ich finde das auch nicht gut, weil in der Landwirtschaft gibts das auch und sowas ist nicht lustig. Am allerwenigstens bei der Bevölkerungsgruppe mit dem niedrigsten Einkommen von allen. Wir zahlen heute sowieso schon überall Selbstbehalte. Nur wäre es nicht fair gegenüber den anderen, wenn man nicht ALLE Dinge vereinheitlichen würde und das für ALLE. Ich weiß schon, daß nicht alle das Gleiche wollen wie ich. Aber jeder der mich verurteilt sollte bedenken: Man könnte mit einem leistungsorientierten System MIT GLEICHEN GELDAUFWAND den Leistungsträgern deutlich höhere Gehälter zahlen. Und diejenigen die sich nicht anstrengen und lebenslang lernen wollen, müssen dann halt mit minimalen Gehaltssteigerungen im Bereich von 1% oder weniger zufrieden sein. Und wenns ihnen nicht passt, dann eben was anderes suchen. Dazu müsste man nichtmal die Unkündbarkeit zwingend aufheben. Denn ein Gehaltsunterschied von sagen wir mal 500 Euro ist verdammt viel Geld und damit auch eine ordentliche Motivation. Das wäre mit leistungsorientierter Bezahlung problemlos möglich. Und wohlgemerkt, ohne das wir mehr dafür zahlen müssten. |
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Natürlich leisten wir alle unsere Beiträge in Form unserer Arbeitsleistung. Ich verstehe nur nicht, warum wir bei den von öffentlichen Geldern finanzierten Leistungen höhere Beiträge zahlen müssen. Letztendlich wird dieses Geld ja auch wieder im Rahmen von Leistungen aus der Sozial- und Pensionsversicherung verbraucht ? |
Weil der Arbeitnehmerbeitrag im öffentlichen Dienst höher ist!
Frag mich nicht warum, aber es ist so. Und daher muss(?) auch der Arbeitgeberbeitrag höher sein. Dafür haben wir ja den Selbstbehalt mit 20%, das gleicht sich dann wieder aus, oder?:D |
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Wieso soll das nicht gehen ?
Es sagt doch kein Mensch, daß du sofort 500 Euro mehr im Monat verdienst. Das kann sich niemand leisten. Aber man könnte die Gehaltserhöhungen auf die Leistungsträger konzentrieren. Die anderen kriegen dann halt sehr wenig. Alleine schon mit einem Budget von 3% könntest du als Leistungsträger problemlos eine Gehaltserhöhung von 5% jährlich bekommen. Und das ist in der heutigen Zeit verdammt viel Geld. Selbst in schlechten Zeiten könnte man zumindest den Leistungsträgern noch immer mehr als die Inflationsabgeltung geben. Und das kriegen die wenigsten heutzutage, wenn sie keinen Aufstieg machen. Einmal abgesehen von Leuten die kollektivvertragsmäßig vielleicht 6,5 Euro pro Stunde verdienen. Weil von so einem Niveau reden wir hier ja nicht. |
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Denn in Wirklichkeit gehts um die Leistungen die ihr dafür bekommt. Und nicht um die Zahlungen, die ja der Steuerzahler leistet. Das kann man doch nicht als eure Leistung hinstellen ! Das ist nämlich eine ziemliche Mißachtung der Intelligenz der Menschen, die das bezahlen müssen. |
Dein Gehalt wächst ja auch nicht auf den Bäumen, sondern wird von anderen Menschen bezahlt. Es ist doch jeder von jedem abhängig, oder?
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Natürlich.
Das Haupt-Problem ist, daß nur wenige Menschen realistisch sind, wenns um Gehälter geht. Denn natürlich würde sich jeder unbegrenzte Gehaltserhöhungen wünschen. Und das natürlich für alle. Aber sowas gibts nirgends. Das einzige was realistischerweise für höhere Gehälter sorgen kann, ist eine Leistungsbeurteilung. Und entsprechend dieser Leistungsbeurteilung muss man die Leistungsträger bevorzugen und diejenigen mit schlechten Leistungen benachteiligen. Wenn diese eine absolut wichtige Komponente fehlt, ist jede weitere Diskussion sowieso sinnlos. Denn warum sollte sich jemand anstrengen wenn er sowieso immer das gleiche bzw. vorausberechnete Geld bekommt ? Der positive Nebeneffekt einer regelmäßigen Leistungsbeurteilung sind dann auch tatsächlich höhere Leistungen, was auch zu höheren verfügbaren Gehältern führt. Mehr Leistung heisst ja letztendlich auch mehr Wohlstand. |
@LoM
Deine "einfache" Rechung funktioniert eben nur unter der Annahme, dass es im öffentlichen Dienst wenige gibt, die "deine" Gehaltserhöhung verdienen. Was ist jetzt aber, wenn alle oder zumindest viele deine Leistungskriterien erfüllen? Und davon gehe ich - im Gegensatz zu dir - nämlich aus! Dann crasht aber das Budget! Was heißt Leistung im Zusammenhang mit den Beiträgen? "Wir" zahlen einen höheren Prozentsatz ein und bekommen auch keine anderen Leistungen als "ihr" - ganz im Gegenteil, wir haben 20% Selbstbehalt. Und wenn der Arbeitnehmerbeitrag höher ist, darf doch auch auch der Arbeitgeberbeitrag höher sein, oder etwa nicht? Es gibt regelmäßige Leistungsbeurteilungen!!!! Tu doch nicht immer so als ob im öffentlichen Dienst jeder tun und lassen kann, was er will, ohne dass es Kontrollen gäbe!!! |
Wenn es bereits Leistungsbeurteilungen gibt, dann ist das ganze noch einfacher.
Was passiert eigentlich mit Leuten, die bei der Leistungsbeurteilung nicht so gut abschneiden ? Die kriegen ja dann trotzdem die gleiche Gehaltserhöhung wie alle anderen ? Oder gibt da ein Bonus-System das ich jetzt nicht kenne ? Wenn nicht, was soll dann das ganze ? Dann wärs ja sinnlos ? Bei Leistungsvergleichen gehts nicht darum, ob jemand die Mindestkriterien erfüllt. Es geht darum, wer die höchste Leistung bringt. Der bekommt das meiste. Und wenigstens das untere Drittel kann zum Beispiel gar nichts kriegen. Das ist auch das ganz normale Kriterium in der Privatwirtschaft. So funktioniert das. Das Budget kann niemals crashen. Denn weil nicht mehr verfügbar ist, kann auch nicht mehr ausgeschüttet werden. Wenn jemand mit der Gießkanne alles gleich verteilt, dann stimmt was nicht. Dann hat derjenige ein Problem, weil er nicht für diese Aufgabe qualifiziert ist. Und damit kommt er auch nicht durch, weil es die Regeln der leistungsorientierten Bezahlung strengstens verbieten. Bezüglich den vom Staat finanzierten Beiträgen brauchen wir nicht diskutieren. Es ist sinnlos. |
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Oder meinst du etwa zusätzlich noch dazu? Ich werde es nicht müde zu schreiben: meinen Arbeitnehmerbeitrag zahle ICH, nicht DU! Und der ist höher als deiner! |
Nun wiedermal was Sinnvolles zum Thema "Post"!
Heute um 10:30 hat der liebe Postbote bei mir geklopft und ein Amazon-Paket und noch ein weiteres Paket gebracht! |
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Das heisst natürlich auch, daß man sich anstrengen muss und eben NICHT mit der Gießkanne "drübergehalten" wird. Und das heisst weiters, daß diejenigen die sich anstrengen halt ein paar Hundert Euro mehr verdienen können als "die anderen". Jemand der nicht bereit ist Leistung zu erbringen, wird immer gegen ein solches System sein. Aber diejenigen die was arbeiten wollen und bereit sind sich der Konkurrenz zu stellen, die können sehr wohl profitieren. Aber das kann nicht jeder, das kann nur ein Teil. In diesem System muss es zwangweise immer Gewinner und Verlierer geben, sonst würden wir ja nicht in der wirklichen Welt leben, sondern wären vielleicht schon im Himmel oder so. Soviel zum Märchen der "riesigen" Gehälter in der Privatwirtschaft und zu den "minimalen" im öffentlichen Dienst. Man kann nicht die höchsten Gehälter in der Privatwirtschaft nehmen die man jemals gehört hat und das in Wien, wo die höchsten Gehälter gezahlt werden. So einfach ist das nicht, man muss auch verdammt viel bringen, wenn man beruflich weiterkommen will. Und zwar so viel, daß man sich auch objektiv gesehen weiterentwickelt hat. Warum sollte jemand der sich nicht weiterentwickelt hat und der keinen höherwertigen Job erledigen kann bitteschön eine besondere Gehaltserhöhung bekommen ? Und natürlich muss dieser Job auch zur Verfügung stehen ! Ich kann nicht sagen, ich bin für den Job des Generaldirektors geeignet, also will ich das Gehalt kassieren. Sicher, die kollektivvertragliche Erhöhung ist garantiert, aber die ist für Privatangestellte natürlich nur von einem Minimalgehalt wie sagen wir mal 6,50 Euro pro Stunde. Was vielleicht 15 bis 25 Euro brutto pro Monat sind. Und wie ist deine garantierte Gehaltserhöhung ? Liegt die auch bei heißen 10 Euro netto im Monat ? Zitat:
Dein Arbeitnehmerbeitrag wird aus Steuergeldern finanziert, meinen Arbeitnehmerbeitrag muss ich für meinen Arbeitgeber erwirtschaften, sonst steht mein Arbeitsplatz nicht zur Verfügung. Und ich verstehe nicht, warum du von meinen Steuergeldern einen höheren Arbeitnehmerbeitrag finanziert bekommst als ich ? Und dann noch die Frechheit hast zu meinen, deswegen mehr Leistungen als ich bekommen zu dürfen. Ich meine, die Zusammenhänge sind doch wirklich nicht schwer zu verstehen. Ja, wenn wir beide das Recht hätten aus der Sozialversicherung und Steuerpflicht "auszusteigen" wäre es anders. Denn dann könnten wir uns beide privat versichern und hätten gleiche Voraussetzungen. Davon sind wir aber sehr weit entfernt. |
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In diesem Fall schimpft niemand, sondern in diesem Fall freuen sich die Kunden über die positiven Veränderungen der Privatisierung.
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Ich habe nur eine Bitte an dich: Denk einmal ein bisschen darüber nach, bevor du dich über Privatisierungen freust. |
d.h. wer nicht deine meinung über die privatisierung teilt denkt nicht nach?
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Das ist eine von dir vollzogene Missinterpretation meiner Aussage, aber das ist dir hoffentlich eh klar.
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Da gibt es gar nichts zu interpretieren. Einfach lesen und nachdenken.
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