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Schau, mein lieber Herr Karl. Das ist der Unterschied zwischen SOZIALER Marktwirtschaft und menschenunwürdiger Wirtschaft um jeden Preis. Und ich finde die soziale Marktwirtschaft ist ein gutes System, weil es im Leben nicht nur um Geld geht.
Das Problem ist nur, daß manche Menschen den wirklichen "Feind" bzw. die wirkliche Ursache diverser Probleme nicht erkennen. Da ist ein Sündenbock schnell gefunden und der muss dann auch ordentlich Prügel einstecken. Und leider gibt es immer wieder krasse Auffassungsunterschiede, was sozial ist und was ruinöse Verschwendung bzw. naives Vertrauen in das Gute im Menschen ist. Daran haben wir heute schwer zu "kiefeln". Aber nicht an Regeln, die es Menschen in der Nacht- oder Feiertagsarbeit erlauben, zumindest einen finanziellen Ausgleich zu bekommen. Ich denke schon, daß das fair ist. |
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warum darf ich nicht auf solche zulagen verzichten? versuche das mal,und beide kommen in teufels küche(arbeitgeber,nehmer) das finde ich als schweinerei,egal was andere darüber denken. |
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:lol: versuch mal auf deine unbezahlte mittagspause zu verzichten :D |
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aber ich mache es öfters,um dann 30 min. früher nachhausezugehen. der betriebsrat hat schon öfters gedroht,da es unkollegiel sei,aber als ich erwiderte das er mit meinen beiträgen be"lohnt" wird war er sofort still |
ich mache seit 3 jahren keine mittagspause... das sind 30 minuten täglich mehr auf dem zeitkonto. (außer ich bin extrem durstig ;))
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:motz: ich bin nicht dein lieber :eek: :D |
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stimmt ,die roten konnte ich noch nie leiden :D |
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:rolleyes: von der hautfarbe her könnt es hinkommen :D bis morgen, dann wäre ich ein :confused: na :lol: |
na, das man auf mittagspause gehen soll hat aber auch noch andere gründe. weil wenn man sich nicht ausrastet, stimmt die leistung nicht mehr. jaja, jetzt könnten manche fragen, welche leistung ;)
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Ausserdem bezog es sich nicht auf Arbeitgeber sondern auf die ganze Belegschaft die in der Zentrale arbeitet, ausser Lagerarbeiter und LKW-Fahrer. Ist aber auch egal, ich meinte nur dass sie nie am Sonntag arbeiten würden. 2. Vielleicht sollte ich mei meiner jetzigen Firma kündigen und von der :lol: "großzügigen" Stütze leben? Dann hast Du noch ein Problem mit mir. Nur was willst Du tun? Mir nichts verkaufen? Das hatten wir doch schon. Aber das ist es mir nicht wert, nur um Dich zu ärgern, auf einen großen Teil meines Einkommens zu verzichten. |
ist schon hart so ein leben in österreich, wer sich keinen politiker kaufen kann hat keine rechte, und die armen arbeiter werden restlos ausgebeutet. Gesetze werden von den industriellen erkauft, und die bürger versklavt. 38,5 Stunden arbeit pro woche, an unglaublichen 5 aus 7 tagen, mit lediglich 5 wochen urlaub pro jahr, ist schon hart.
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find ich auch ;)
ps: sag das mal einem ami, die haben 2 wochen urlaub im jahr. die haben immer so einen entgeisterten blick drauf, wenn sie das erstemal erfahren, wieviel urlaub man in österreich hat. |
@LOM: Eben, in USA ist es ein offenes Geheimnis dass sich Politiker schmieren lassen. Bin gespannt wieviel Georgie Bush kassiert hat damit er die Umweltschutzverträge boykottiert. Mit Sicherheit war es mehr als die "Spenden" für seinen Wahlkampf, die von gewissen Ölfirmen flossen.
Kein Wunder dass dort die Angestellten ausgebeutet werden, und viele sogar am Sonntag arbeiten müssen. @LouCypher: Habe ich etwa Österreich erwähnt? Nein, mit keinem Wort, das ist alles allgemein gemeint. Und das einzige was dagegen hilft, sind gut organisierte Gewerkschaften. Und nein, wer keinen Politiker kaufen kann, der hat zwar Rechte, ist aber benachteiligt... Und nochmals an alle die sagen dass Sonntagsarbeit in einigen anderen Ländern funktioniert: Wenn sich jetzt alle Amerikaner nur mit Affen paaren würden, müssen wir das etwa auch tun? |
Der heilige Sonntag
Jetzt hab ich so viel gelesen und hab noch immer nicht verstanden warum am Sonntag keine Geschäfte offen haben sollen! :)
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@LDIR: Jetzt werde die Vergleiche aber schon grostek. Und von den Amis hat hier niemand geredet. ich meine eigentlich fast alle unsere Nachbarstaaten.
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Gut, dann fahre ich mal in die Tschechei, oder nach Polen, und dort finde ich auch keine ofenen Geschäfte am Sonntag (Ausser wenn gerade eingebrochen wurde), in Deutschland und Schweiz ist die Sachlage genauso. In Frankreich war ich noch nie, also kann ich die dortige Situation nicht beurteilen. Entschuldige dass ich so einen grotesken Vergleich gewählt habe, aber mir wird die debate hier selbst zu grotesk, und ich wollte damit erreichen dass verstanden wird dass wir nicht alle Fehler nachaffen müssen, die die anderen Staaten verbrochen haben. @Pavlovs_Dog: Lies meine früheren Beiträge, doppelt und dreifach, und dann wirst Du verstehen wieso Sonntagsarbeit im Handel Tabu sein sollte. Bringt einfach nichts ausser troubles. Nur in der Lebensmittelbranche ist es halbwegs sinnvoll. Und erzähle mir nicht dass Du ausgerechnet am Sonntag einen neuen Wagen kaufen willst... |
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Ich trete dafür ein, dass wir in Österreich nur mehr eine Woche Urlaub pro Jahr haben. Aber nur, wenn das ganze Jahr nicht einen Tag krank gefeiert wurde. Wenn das die Amis erfahren, die werden dann einen entgeisterten Blick drauf haben! |
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wow, dass dieser satz von dir fällt hätte ich nicht gedacht. :) davon reden ja alle hier die ganze zeit, dass es eigentl NUR um lebensmittelgeschäfte geht / dort gewünscht ist. es redet niemand von uns allen davon dass ein autohändler, elektronikmarkt oder sonst was am So offen halten soll... |
Also wenn ich da die Meinungen der Befürworter für Sonntagsarbeit, Abend- und Nachtarbeit lese - ich muß schon sagen, habt Ihr - wenn dann nicht selbst betroffen - in der Freizeit nichts anderes zu tun, als shoppen zu gehen?
Die Pro-Stimmen zur totalen Liberalisierung der Öffnungszeiten mögen auf den ersten Blick ja toll klingen, aber wie schaut es dann in der Realität aus? Vor allem in der Familie/Partnerschaft, etc.? Die gemeinsame Freizeit wird auf ein Minimum beschränkt werden, wenn beide Partner davon betroffen sind! Ciao Oliver |
Re: Längere Ladenöffungszeiten?
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Und solche Albereien wie es jetzt in den Supermärkten vollzogen wird die schon Sonntags offen haben (wegsperren gewisser Artikel) finde ich eine Verarschung des Kunden. |
Das Lulugesetz ist beschlossen worden:
http://derstandard.at/standard.asp?id=1353085 Und dazu ein passender Kommentar aus dem Stadard: Für den sommerlichen Festspielbetrieb werden gerne Shakespeare-Komödien ausgegraben - also gibt schnell auch noch der Nationalrat eine zum Besten, ehe Badezeit angesagt ist: viel Lärm um nichts. Am Dienstag wurde der Ladenschluss, Pardon: die Ladenöffnung, im Pensionssicherungsneudeutsch, neu geregelt. Aber an diesem und den nächsten Hunderten Mittwochen wird in fast ganz Österreich alles so sein wie zuvor. Ausgetüftelte politische Arbeitsteiligkeit hat das Drehbuch für diese sommerliche Komödie geschrieben: Der (schwarze) Wirtschaftsminister hat in schwerer Kompromissarbeit einen Entwurf durch das Parlament getragen, der die Rollbalken um ein paar Stunden länger offen halten könnte. Die (meist schwarzen) Landeshauptleute werden jetzt die Sommerpause emsig dazu nützen, Verordnungen zu erlassen, damit alles so bleibt, wie es bereits ist. Gelungen, nicht? In den Lebensmittelmärkten werden sich also Konsumenten wie bisher in der letzten Viertelstunde zwischen Büroschluss und Ladenschluss auf die Zehen steigen; an Sonntagen wird Haltbarmilch am Bahnhof und an Tankstellen gezapft; Konsumgüter kauft man sowieso am besten auf Auslandsreisen und in den neuen Shoppingmalls der künftigen EU-Mitglieder, wenn man sonntags oder abends mal so richtig Zeit hat. So erweist sich die angeblich für eine liberale Wirtschaftspolitik angetretene schwarz-blaue Koalition zugleich als bester Freund der Gewerkschaften wie der Kleinunternehmer: Erstere wollen keine Liberalisierung, weil sie zu schwach sind, bessere Arbeitsbedingungen zu erstreiten - und Letztere wollen gerne dichtmachen, weil es an Fantasie mangelt, wie sie den Großen ein Schnippchen schlagen könnten. Schöne Ferien noch. (DER STANDARD Printausgabe, 9.7.2003) |
@meine Meinugn
Also ich finde das die Geschäfte ausser am Sonntag und Feiertage zb. 25.12. usw. immer offen haben sollten. Am Samstag um 000 bis Montag 000 geschlossen, ansonsten immer offen. Einmal muss a ruhe sein :D
Es muss ja nicht jeder immer arbeiten, einfach schicht oder wechsel mässig. zB Elektornikgeschäft mit 20 Angestellten: nur ein Beispiel: 10 Hackeln von 7 bis 19 Uhr 10 von 19 bis 7 Uhr eine Woche so die nächst woche umgekehrt (bissi verwirrend oder :confused: ) So hat jeder auch genug frei. Und durch die längeren Öffnungszeiten haben dann auch mehr Leute eine Arbeit. mfg GOTHIC |
Re: @meine Meinugn
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die werden sofort von der gewerkschaft mundtot gemacht! aber die werden noch ihre wunder erleben. Stichtag 1.4.2004 !! |
wer will
@herrkarl
wer will soll wer nicht will nicht, der soll was anderes arbeiten :) wenn er die möglichkeit hat :) Ich würde jederzeit so arbeiten! |
Re: wer will
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ich will auch nachts arbeiten,ohne irgendwelche betriebsratsbonzen fragen zu müssen,scheisse auch auf zulagen. aber probier das mal. wie gesagt: Stichtag 1.4.2004 ! :D ich sehe schon alle mit Hänger rüber in den osten. denn danngibts nix Obergrenze 175.- |
Hat wer gestern den Report im Orf2 gesehen ? Sehr interessantes Detail: In Ungarn sind ausgedehnte Ladenöffnungszeiten schon seit längerem üblich. Die Kunden nutzen das gerne und ausgiebig. Also das hätte ich wirklich nicht gedacht, daß wir in dieser Disziplin so vernichtend von Ungarn geschlagen werden...
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die ehemaligen ostblock-länder sind inzw. schon westlicher als österreich ...
jaja, österreich - die letzte bastion des ostblocks :( |
Warum soll der Kunde, der seine Bedürfnisse
kennt und rechtzeitig einkauft für die Depperln, die nicht wissen was sie brauchen werden, die erhöhten Mehrkosten mittragen ? Der Gewinn aus dem Umsatz einer Nacht unterschreitet 6% der Offenhaltungskosten. Wer um 3 Uhr früh Gusto auf Essiggurkerln hat, kann eine Tankstelle oder einen Autobahnrastplatz aufsuchen ! |
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TESCO Sopron -> 8-21h Sonntags offen? keine Frage ! |
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letztendlich ist es egal. die freie marktwirtschaft regelt das sowieso, da müssen wir uns keine sorgen machen. |
Merkt den keiner wo dieser Wahnsinn Konsumspirale hinführt?
Immer länger hackeln und wenn du Glück hast bei gleichen Gehalt. Wisst ihr nicht wie Verkaufspersonal heute schon ausgepresst wird? |
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od. brauchst du beratung beim billa? |
Na super. Dann rationalisieren wir hat alles weg. Die Regale beim Billa werden ja von alleine nachgefüllt. Solltest mal hinter die Kulissen schauen.
Hast keine Bekannten die in dieser oder Bekleidunsbranche arbeiten? Die werden für 18 Stunden aufgenommen aber unter 30 gehen die nie hach Hause. Für 30 werden sie deshalb nicht eingestellt weil danach Urlaub und Krankengeld berechnet wird. Aber nicht das du glaubst das sind Überstunden. Zeitausgleich das Zauberwort. Aber nicht geplant. Von einer Stunde auf die andere erfährst du wann du gehen darfst(musst). Die gehen oft zweimal am Tag zur Arbeit auf ein paar Stunden. Am liebsten währe es solchen Betrieben, dass du am Parkplatz gleich wartest, ob gerade etwas zu tun ist. Natürlich in deiner Freizeit(Zeitausgleich). Beim Anker gehört es zu deinem Freizeitvergnügen die Filiale nach Arbeitsschluss zu reinigen. Am liebsten wird das mit Ferialpraktikanten gemacht. Das sind nur ein paar Auszüge aus meinen Erfahrungen(Bekanntenkreis). Das lässt sich mit jeder Kette xbeliebig fortsetzen. Und was das für eine Hausfrau-Mutter bedeutet kannst dir hoffentlich vorstellen. Vom Familienleben wollen wir gar nicht reden. Familie ist ja scheinbar nicht mehr "In". Wichtig ist konsumieren. |
Leute die sowas hinnehmen,tun mir leid.
Hättens was gelernt,kann man nur sagen. und wenn ich für 500.- im monat solche jobs nehme,dafür dann Fahrgeld,Kindergarten,etc. zahlen muss,frag ich mich warum man sich sowas überhaupt antut. nur um nicht arbeitslos zu sein? und regale schlichten brauchst nur in der früh,dann gehst nach haus. aber nur sinnlos kassieren? |
@Herr Karl!
Sind wir froh das nicht alle was lernen können. Sonst würden so gescheite Leute wie du vor leeren Regalen stehen. Ausserdem scheinst nicht zu wissen das man die Arbeitslose auch nur gewisse Zeit bekommt. Und dann ist es finster. Und wenn die Regale nur in der Früh eingeschlichtet werden, würdest am Abend, oder wie du in der Nacht einkaufen willst, schön schauen. Was ich bei diesem Thema Ladenschluss für einen Eindruck habe ist, dass hier eine Generation für Ladenöffnung plädiert, die noch von Mama, Papa lebt. Oder mit anderen Worten noch nicht einen harten Existenzkampf kennengelernt hat. Oder bei denen die Saat des hemmungslosen Konsums, schon aufgegangen ist. Das ist ja die Taktik des Kapitals. Das ist auch eine Art der Ausbeutung an den arbeitenden Menschen. Ihnen vor Augen zu halten, wenn diese Seifenblase platzt, es ihnen schlecht geht. In Wirklichkeit werden die Reichen immer reicher und der Mittelstand immer mehr verschuldet. |
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und was ist daran schlecht? kurbelt die wirtschaft an,etc. alle die anders denken,sind fehl im derzeitigen system. aber die brauchen dafür keinen job,weil eh kein anspruch vorhanden ;) |
Ich finde, daß zumindest für Kleinbetriebe die Öffnungszeiten völlig liberalisiert werden sollten. Dann hätten sie nämlich eine Überlebenschance. Man ist gernr bereit dafür etwas mehr zu zahlen, daß man um 22/23/24 Uhr noch Bier oder ein paar Snacks kaufen kann. Momentan machen dieses Geschäft die Tankstellen.
Jak |
Ich geb auch offen zu das mir die verkäufer recht wurscht sind wenn es darum geht ob ich am sonntag um 22h einkaufen kann oder nicht. Es ist auch nicht meine aufgabe mich darum zu sorgen, wenn ihnen die arbeitskonditionen nicht passen sollen sie halt was dagegen unternehmen, längere öffnungszeiten werden daran nicht viel ändern. Ausserdem glaub ich nicht das es schlechter wird, schliesslich werden sich die stosszeiten etwas entspannen, am samstag nachmittag wirds dann zb. weniger stressig weil manche halt am sonntag einkaufen gehen. Taxisfahrer habens auch schwer, ein junger arzt der 48std. schichten bei einem minigehalt schiebt und das nach 10 jahren studium überlebt auch. Warum zum teufel sollen wir uns alle über die armen verkäufer sorgen, dutzende berufsgruppen hackeln im schichtdienst und an sonn und feiertagen, aber die armen verkäufer habens ja soooo schwer im leben. Wer damit nicht klarkommt soll halt den job wechseln, und wer nicht flexibel genug ist hat halt pech gehabt.
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Die nachfolgenden Kommentare zu meinem Beitrag sind so typisch für den Egoismus unserer neuen Gesellschaft.
Was kümmerts mich wie es anderen geht. Hauptsache ich habe meines. Und das meistens noch als Single. Weil Lebensaufgaben zu übernehmen oder für andere zu sorgen passt ja nicht hinein. In einer Familie müsste man ja teilen. Traurig schaut diese Gesellschaft aus. |
Zitat:
denn was zählt denn heute? sicher nur fun,denn warum soll man sich das leben schwer machen. warum soll ich eine familie gründen? wer heiratet muss sich scheiden lassen,und hat finanzielle einbussen. da leb ich lieber mit irgendeinem typ(in) zusammen,wenns nimmer interesant is,sucht ma sich was neues. aber auf dauer fährt man so besser. ob des jetzt sozial is oder net sei dahingestellt. aber heute lebt man von einem tag in den anderen,nur das zählt. |
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