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Aktienkursgewinne sind die eine Sache. Optionsgewinne eine andere. Es sollte klar sein, daß es hier um erwirtschaftetes Geld und nicht um Spielgeld geht.
Das Abkassieren findet nicht nur im Rahmen von Aktienoptionen in Unternehmen statt, sondern mittels Optionsscheinen, die von Finanzinstituten ausgegeben werden. Es handelt sich eigentlich nur mehr um ein ein- oder mehrfach indiziertes Verfahren auf Basis von Zufälligkeit etwas dazuzugewinnen oder Geld zu verlieren. Das hat nichts mit Investieren zu tun sondern mit einem Selbstzweck. Geld machen ist das Thema. Geld vernichten jedoch die Folge. Selbst wenn ich mit Optionsscheinen Geld erhalte bedeutet es doch eine Änderung des Gesamtgefüges und Hegdefunds haben immer wieder zu Krisen in der Finanzbranche geführt. Insofern führt der Handel mit Optionsscheinen zwangsläufig zu Geldvernichtung. |
:mad: :mad: :mad: :mad: :mad:
für mich ist die diskussion beendet, solche argumente sind mir echt zu dämlich. will dich damit nicht persönlich angreifen, ist dein gutes recht und deine meinung... aber das wird mir jetzt zu stressig |
So etwas wie Vorteilsverschaffung soll es doch geben. Wie bereits erwähnt: Die Banken schöpfen erfolgreich und zurecht Schwarzgelder und Aggressivkaptitalisierung mit solchen Maßnahmen ab. Optionsscheine sind so wie ein Brieflos. Die Bank gewinnt immer. Wer mitmacht, tut dies aus unterschiedlichen Gründen. Der eigentliche Grund ist jedoch Geld zu machen, egal was sonst noch läuft.
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ich habe ja schon gesagt das du grundsätzlich recht hast.
dadurch das calls und puts mit gleicher basis emmitiert werden und es einen zeitwert, eine implizierte und historische volatilität berechnet wird gewinnt die bank immer auf lange sicht! vollkommen recht. jedoch sind optionsscheine super zur depotwertabsicherung bzw um aus kurzen moves mehr gewinn holen zu können. das optis eine spielerei sind die in manchen fällen einem brieflos bzw casino ähneln streitet ja keiner ab. aber wie willst du auf eine währung spekulieren wenn du nicht gerade >1 million euro kapital hast? entweder gar nicht oder mit optis. ausserdem tragen so gesehen die optis zur stabilität bei da sie eine sichere einkuft für banken sind. Optionsscheine sind anders als Aktien ein künstlich konstruiertes Produkt für das man einen Preis bezahlt. Wer sich damit nicht auskennt solls bleiben lassen, schon klar. |
weil immer wieder gepostet wird, daß es bei der hammer-cpu erhebliche schwierigkeiten gibt. das ist natürlich eine binsenweisheit, denn wenns unerheblich wäre, würde man ja nicht die markteinführung verschieden. zumindest solange man nicht intel heisst, weil die liefern auch aus, wenns erhebliche schwierigkeiten gibt.
mich würde interessieren, obs dazu auch weitere details gibt. welcher art sind diese erheblichen schwierigkeiten, bzw. worin sind sie begrüdnet ? |
Zitat:
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selbstverständlich können sie es sich leisten. denn intel bestimmt, was standard ist. amd muss kompatibel sein, sonst sind sie schnell weg vom fenster. wenn intel-cpus nicht intel-kompatibel sind, dann schreibt halt die ganze welt ihre software um, damit sie auch auf dem p4 läuft. so schauts aus.
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Zitat:
Was denkst du wie weit wir wären wenn Intel deine überflüssigen Standards nicht einführen würde? Wenn AMD die Nummer 1 wär, würden's die tun. Die Frage ist nicht wer es bringt, sondern ob es der richtige Schritt ist. Und so viel falsch haben die nicht gemacht, sonst wären wir noch in der Steinzeit. |
Ob Intel vieles richtig gemacht hat, würde ich nicht mit einem Ja beantworten.
Tatsache ist, daß der Itanium Chip - so wie im Übrigen auch der P4 :cool: - ein Ladenhüter erster Ordnung ist. Erst mit Hyperthreading werden sie uneinholbar fortziehen. Der P4 zuerst wegen RDRAM, nun wegen DDR-RAM :D Der Itanium wegen dreifach so umfangreichem Code zu 90 Prozent und wegen der schwachen Performance zu 10%. Der Preis ist insgesamt zu 60% an diesem 90 : 10 Verhältnis beteiligt. AMD hat hingegen alles richtig gemacht. Das Ausnutzen der Strukturgröße (Athlon XP), die Umstellung auf Speichermanagment und -übertragung im Prozessor, die Verschiebung um DDR II, wenn nicht sogar DDR III - scheiss JEDEC :ms: - mitzunehmen. Erst dann bleibt von Intel nicht viel mehr als ein Großkundenlieferant über :lol: |
Na
Die Tatsache das der P4 am Anfang einen Ladenhüter war, liegt daran das er Langsamer war als der PIII. Und das weil die Pipline (SSE2 mit viel mehr Codes) viel Grösser ist, und die Architektur auf die Zukunft von Hyperthreading und 0.13Mikron gemacht ist. Der Fehler war das Sie Ihn nicht anders Deklarierten, und nur mit den MGHz Zahlen als verkaufsargument in den Medien stolzierten. Darum ziehte mein PIII am Anfang auch den ersten P4's davon. Ist halt immer so wenn etwas ganz neues auf dem Markt kommt, da wird zuerst mit den derzeitigen Technik verglichen, und wenn das Teil langsamer ist (Ob es nur deshalb ist weil die vorbereiteten zukünftigen optionen noch nicht eigebaut sind) spricht man halt von Schrott. War bei Matrox Parhelia auch nicht anders. Kaum war Sie draussen wurde sie mit den schnellsten 3D Gamer-Karten verglichen, Sie war langsamer also ist Sie Schrott. Was die aber für Qualitäten hat, merkt man erst jetzt. Aja Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, das haben alle AMD'ler die tolle übertaktbarkeit von den AMD's geschwärmt und Intel dafür runtergemacht. Das man HEUTE aber fürs gleiche Geld MEHR Leistung bei Intel bekommt ist nebensache. Auch das man den P4 so nebenbei mit dem (im übrigen Gratis) mitgelieferten Lüfter mindestens um 25% ohne Fehler übertakten kann, ist auch nebensache. ;) |
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