![]() |
Nitromethan wird im Modellbereich (RC-Cars) verwendet. Ob das für Otto-Motore gut ist steht auf einem anderen Blatt.
BTW: Die Lebenserwartung socher RC-Motoren, kommt im besten Fall auf 30...50 lit Modellbausprit. |
Zitat:
aus OÖ weiss jetzt sicher das ich den kenne ;) |
Zitat:
mit normalen ottomotoren wirst mit dem sprit eh nicht weit kommen. und bei den rc-cars komm ich auf 3 bis 5 liter nicht 50 :hehe: allerdings bei 70% nitro :D its nitromethanOL... das bezog sich nur auf die frage nach dem raketentreibstoff :p |
Zitat:
dann kennst du den 850kw-plot auch, oder? |
Hallo Mupped!
Ford Focus 1,8tdi (Kombi) BJ2002 90PS Fahre hauptsächlich Überland + Autobahn Verbrauch 7 Liter auf 100km Bin sehr zufrieden, obwohl mehr Verbrauch als in Verkaufsprospekt angegeben (5,5) Grüße Der Doktor |
Re: Diesel
Zitat:
|
Re: VW
Zitat:
|
Hatte einen Citroen AX 1.4 D
Durchschnittsverbrauch: 4,5 l Minimum: 3,9 l Maximum: 5,2 l |
Zitat:
|
Also prinzipiell kann man sagen, daß die Vw Tdi Pumpe Düse die derzeit niedrigsten Verbrauchswerte aller serienmäßigen Verbrennungsmotoren weltweit haben.
Nur muss man natürlich aufpassen, in welchem Auto der Motor steckt. Denn ich kann mir von einem siebensitzigen Vw Sharan mit 1800 kg Eigengewicht und mit der Aerodynamik eines Elefanten nicht dieselben Verbrauchswerte erwarten wie von einem Citroen Ax, der weniger als die Hälfte dieses Eigengewichtes hat und auch beim Innenraum wahrscheinlich nur halb so groß ist. Meine Erfahrungswerte: Audi 80 Tdi 90 Ps: 5.5 Liter, ist schon 10 Jahre her, kann mich nicht mehr genauer an die Details erinnern Vw Golf 3 Europe Tdi 90 Ps: (1300 kg) 4.5 Liter: ohne Klima überland 5.0 Liter: mit Klimaautomatik überland 5.5 Liter: Durchschnittsverbrauch mit Klimaautomatik, viel Autobahn und Stadt 6.0 Liter: höchster Wert forever Vw Golf 4 Highline Tdi 110 Ps: (1400 kg) in etwa gleiche Werte wie beim 3er Golf, maximal 1/2 Liter höher Vw Sharan Trendline Tdi Pumpe Düse 115 Ps, 7 Sitze, Klimaautomatik: (1800 kg) 6.0 Liter: minimaler Verbrauch überland forever 6.5 Liter: Verbrauch überland 7.5 Liter: gemischter Betrieb mit viel Autobahn und Stadtverkehr 7.8 Liter: höchster Verbrauch forever mit forcierter Fahrweise |
hatte früher einen alten 7'er bmw der hat auf 100km in der stadt ca. 20 liter super plus mit bleiadditiv verblasen, da merkt man den finanziellen unterschied zu den momentanen 11l/100km diesel enorm ;) aber ist es nicht absolut wurscht ob ein auto 6 oder 8 liter verbraucht, sind doch peanuts?????
|
wegen peanuts:
also der mehrverbrauch von 6 litern im vergleich zu 8 litern sind exakt 33 % !!! d.h. du zahlst dann als vielfahrer mit 50.000 km eben nicht ganz grob gesagt 2000 euro pro jahr sondern etwa 2.700. also wenn für dich 700 euro oder etwa 10.000 ats pro jahr peanuts sind, dann möcht ich gerne deinen jahresverdienst haben ;) natürlich hängen die auswirkungen des unterschiedlichen verbrauches stark von der kilometerleistung ab. ein sonntagsfahrer wird sich wahrscheinlich nicht leicht einen diesel kaufen, weil bei wenigen tausend kilometern im jahr zahlt sich das nicht wirklich aus. als sonntagsfahrer hätte ich auch kein problem mit einem v6 benziner, der 10 liter auf 100 km schluckt. |
50000km/jahr = ca. 140km pro tag, ich glaub nicht das es viele gibt die privat so viel unterwegs sind, klar dann machts einen unterschied. Wer fährt im privat wagen 50000km im jahr und warum, wenn ich so weit in die arbeit hab zieh ich um und spar noch mehr??
|
es kann aber nicht jeder umziehen bzw. fahren auch viele leute beruflich. wird schwer möglich sein, alle kunden zu zwingen umzuziehen ;)
gesetzt den fall man zieht wirklich um: eine ordentliche wohnung kostet sicher mindestens 500 euro im monat. das schau ich mir an, ob du das schaffst, 500 euro im monat treibstoffkosten zu sparen. und selbst wenn du nur 30.000 km im jahr fährst, und da gibt es sicher nicht wenige leute die das tun bzw. müssen, macht das noch immer einen enormen unterschied. sparsame autos sind zurecht sehr beliebt, das hat schon alles seine ordnung. nicht zu vergessen, daß der co2 ausstoss immer exakt mit dem verbrauch korreliert. also weniger treibstoffverbrauch ist exakt immer auch gleichzeitig weniger co2-ausstoß. |
Zitat:
|
Naja, hängt davon ab. Beim Starten hört man den Motor und beim Vollgas-Aufziehen auch. Wenn du mit 1900 Touren im 6. Gang 100 kmh fährst oder mit 2400 Touren 130 kmh, da merke ich keinen Vorteil für den Common Rail. Da ist eher der Tdi leiser, weil er aufgrund des hohen Drehmoments und des 6-Gang-Getriebes eine niedrigere Drehzahl hat.
Mitterweile hat sich auch schon herausgestellt, daß extrem leise Motoren auch nicht der Weisheit letzter Schluss sind. Denn wenn die Fußgänger das Auto überhaupt nicht mehr hören, dann steigt auch die Unfallgefahr (besonders im Stadtverkehr) dramatisch an. Wie gesagt, mag schon stimmen daß der Common Rail etwas leiser ist. Aber das auch nur teilweise und bestimmt nicht unter allen Bedingungen. Außerdem muss ein Tdi auch nicht unangehm klingen. Unlängst habe ich einen Audi A4 Tdi mit 130 Ps ausprobiert. Der geht wirklich ordentlich ab, und da kann niemand behaupten, daß der Sound unangenehm ist. |
Zitat:
Zitat:
http://members.aon.at/pcnet/wcm_hm.gif ist der unterschied zw. limousine und kombi wirklich so groß? oder liegts gar am baujahr? oder fährst du immer voll beladen mit aufgedrehter klima und vollgas? :confused:;) |
Zitat:
|
Naja, wenns dir ein paar Tausend Euro Aufpreis und 1 bis 2 Liter Mehrverbrauch wert ist, bitte. Ich bin mit dem Pumpe-Düse sehr zufrieden.
|
Hi LOM!
Wer sagt, daß ich mit dem 131er nicht zufrieden wäre? ;) In meinem Fall (110er TDI) wäre es nur höchst unwirtschaftlich gewesen, da der 131PS-Motor ich glaub bei 1800€!! Aufpreis gekostet hätte - das wäre er nicht annähernd wert gewesen, 500-700€ von mir aus, aber mehr auch schon nicht. Wg. oben: Ich hab auch NUR vom Klang geredet, nicht von der Wirtschaftlichkeit. Übrigens, interessanter Punkt: Ich hab mir ja vor 4 Wochen meinen Octavia abgeholt, im Prospekt wird hier natürlich auch großartil vom "LongLive Service" gepredigt - lt. Auskunft meines Verkäufers haben aber noch nicht alle Konzernmotoren dieses Intervall (VW/Audi schon nehm ich mal an, aber bei Seat/Skoda?) - jedenfalls weiß ich noch nicht, wie ich in dem Fall reagieren soll, da ich diese Info erst nach dem Kauf erhalten habe - hätte mir den Wagen natürlich trotzdem gekauft, aber es ist schon eine riesen Ersparnis, wennst nur jeden "zweiten" Termin wahrnehmen mußt... Muß morgen ohnehin in eine (andere) Werkstätte und werde mal dort fragen, wie's mit dem Service aussieht. |
seit 1.1.2002 muss der verkäufer im prospekt/werbung gemachte versprechen halten ...
|
na ich glaub schon, daß der octavia dann auch long-life service hat. sonst würden sie es ja nicht in den prospekt reinschreiben oder ?
|
@ TeeKiller
Dafür kostet das Longlife Öl um 50% mehr !! |
Zitat:
Meiner Erfahrung nach, kostet das ganze Longlife-Service schon mehr. Mann spart sich nur die Zeit des Werstättenaufenthalts. |
Sicher kostet das Öl mehr. Aber die Kosten sind minimal verglichen mit einem vollständigen Zusatz-Service. Vom zusätzlichen Zeitaufwand gar nicht zu reden.
|
die wuchtel mit dem guten, teuren öl wird einem doch immer wieder gerne erzählt. ;)
|
Sagt dir die Norm 505.01 was ? Das das die derzeit strengste Norm für Motoröl ist, dürfte dir klar sein, oder nicht ?
|
ja und weiter?
|
So, nun weiß ich's: es ist ein LongLive-Service Motor...
Wg. dem Preis: Wenn ich bei einem dieser Services dann um 30€ mehr bezahle ist es mir immer noch lieber, als ich muß doppelt so oft hinfahren, mich um Ersatzwagen kümmern usw. Stellt sich nur die Frage, wie's mit etwaigen anderen Komponenten aussieht, sind die auch teurer? (Filter oder sowas in der Art?). |
Zitat:
|
Hm, die 30 Euro haben sich eigentlich nur auf den Motorölwechsel bezogen, an den Rest hab ich noch gar nicht gedacht.
Im Endeffekt hast Du also in etwa die gleichen Kosten, nur sparst Du Dir jeden 2ten Werkstattaufenthalt? Ich kanns natürlich noch nicht beurteilen, ist mir in Summe trotzdem lieber... Aber jedenfalls ist es keine große Innovation mehr, wenn ich halt einfach nur qualitativ bessere, dafür aber auch um einiges teurere Komponenten verbaue. |
Naja, was erwartest du dir ? Die Gesamt-Reparaturkosten werden nicht sinken. Aber jedes 2., oder sogar 2/3 !!!, der Service einzusparen ist schon eine Menge wert. Außer beim Öl wirst du dir nicht viel sparen können, denn die normalen Verschleissteile ändern sich nicht.
Die Innovation ist folgende: Der Motor hat jetzt einen Sensor, der die Güte des Motoröls feststellt. Dadurch müssen Normalfahrer wesentlich seltener zum Service als früher. Die Vollgasfahrer haben aber immer noch mindestens bis zu 30.000 km Zeit. Jedenfalls muss man jetzt nicht mehr unnötig das Öl wechseln, nur so auf Verdacht, weil in der Toleranz alles abgedeckt werden muss. Die nächste Innovation ist, da bin ich mir aber nicht ganz sicher weil ich es nie brauchen werde: Ich glaube jetzt gilt die Grenze von 1 Jahr für den Ölwechsel nicht mehr, jedenfalls hätte ich bei einer Kilometerleistung unter 30.000 km pro Jahr ein Intervall von 2 Jahren laut Service-Heft. Außerdem nicht zu vergessen: Selbst das falsche Öl kann man einfüllen. Durch den Fühler ist das einzige was passiert, daß sich die Service-Intervalle dadurch verringern. |
Zitat:
Gut - dank mal an alle die auf diesen Beitrag Ihre Erfahrungen geschrieben haben. Ich selber fahr ja einen alten Peugeot 309D der so ca. 5 bis 5 1/2 Liter braucht. Für meine jährliche Kilometerleistung von 30.000 bis 50.000 ist das OK. Neulich aber war ich mit meinem Chef in Österreich unterwegs. Klar der fährt keinen Peugeot sondern einen nagelneuen 5er BMW. Was weiß ich wieviel PS oder ccm der hat, jedenfalls ist er mit 260 km/h angeschrieben und das läuft er - in Deutschland - auch. Bei unserer Fahrt auf der Autobahn wo Strecken mit 180 km/h und Kolonenverkehr mit stopp and go angesagt war hat dieses DING trotzdem nur ca. 8,3 Liter Diesel auf 100 km gebraucht. Wenn er (mein Chef) mit seiner Frau unterwegs wäre sinkt der Verbrauch so auf 6,4 bis 6,6 Liter. Dann fährt er in etwa das Geschwindigkeitsniveau in dem ich mich bewege - 140-150 km/h :heul: sind mir gekommen als ich wieder in meinem Wagen saß. Also das ist Technik die begeistert. Ich dachte immer BMW würde wenig Wert auf sparsame Motoren legen, bin eines besseren belehrt worden. Geiles Auto |
Naja, deswegen heißen sie ja Bayrische MOTOREN Werke, oder ?
Die gleiche Geschichte kannst du von einem Mercedes erzählen. Wenn man das Gewicht eines Mercedes hernimmt, ist der auch sparsam. Aber PRAKTISCH schauts dann schon so aus, daß man insgesamt doch wesentlich mehr als z.b. für einen Peugeot zahlt. Ist doch keine Kunst, in einem sündteuren High-Tech Auto einen sparsamen Motor einzubauen. Kostet ja auch doppelt so viel wie ein kompaktes Auto. Die Kunst ist es, zu einem bezahlbaren Preis trotzdem ein umweltfreundliches und sparsames Auto herzustellen. |
Seat Arosa SDi :D
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 05:11 Uhr. |
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag