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jetzt kann man drüber philosophieren, ob der vulkanausbruch von gott kam ;) |
bin ich froh das ich für sowas keine zeit habe ;)
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Der Gott des AT ist derselbe wie jener von Jesus Christus. Aber du kannst ja gerne einen Vorschlag machen, wie die Rettung der Israeliten ausgesehen haben müßte. Kennst du ein Beispiel einer Geiselbefreiung, die ohne Blutvergießen abläuft, ohne dass die Täter aufgeben? Die Ägypter haben ihre gerechte Strafe erhalten. Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu. |
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Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu. ------------------------------------------------------------------ das ist aber jetzt nicht dein ernst, oder? wenn es so sein sollte wie du hier sagst dann kann ich dir jetzt ca. 1000 beweise sagen warum es gott dann einfach nicht geben kann: ich fang hier mal mit ein paar an - ich bin mir sicher diese liste ist endlos: sterben von tausenden kindern jeden tag in der dritten welt - aus mangel an nahrung, hygiene und medizin!!! krieg in vielen ländern dieser welt - wo dinge gemacht werden wie sie schlimmer nicht sein können (vergewaltigung und folterung nur einige dieser gräuel) krieg aufgrund des glaubens (gott hilft ja nicht einmal dem überdrüber geliebten volk in israel!!!!!) kinderarbeit sklavenhaltung (auf modern) in vielen ländern (zb. südamerikas) hunger gewalt folter ... tausende dinge geschehen jeden tag die soooo viel leid hervorrufen wie vielleicht ein mensch bei uns auf der insel der seligen in einem ganzen leben nicht erleidet. und da sagst du sowas?!!? wo bitte lebst du, dass du so eine äußerung machen kannst????? lest du keine zeitung? oder ist dein seliger lieber gott nur zu seinen schäfchen nett? |
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der gott, an den ich glaube hätte es ohne mord und totschlag geschafft, weil er allmächtig ist ;) für mich greift dieser gott aber nicht wirklich aktiv ins weltliche geschehen ein, sondern ist mehr ein psychologischer faktor, der einem hoffnung gibt, wenns mal nicht so läuft. auch wenn das von der christlichen kirche abweicht, aber ich glaube an den gott von jesus christus und nicht an den der juden und des alten testaments. die lehre jesu christi finde ich vorbildlich und gut - die des alten testaments blödsinn und wie bereits geschrieben eine jüdische propagandaschrift. wieso haben die ägypter ihre "gerechte strafe" nicht in ihrem leben nach dem tod (hölle) erhalten? ausserdem, was können zb. alle erstgeborenen dafür, was ihr pharao tut??? |
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das ist dann definitionssache: wenn ich mich durch die vorstellung, dass mir ein gott kraft gibt selbst helfe hat mir dieser imaginäre gott dann ja auch wirklich geholfen ;) weil ohne die vorstellung/den glauben an den gott, hätte es das "wunder" dann ja tatsächlich nicht gegeben. ausserdem finde ich die vorstellung von einem leben nach dem tod wesentlich besser als jene davon, dass nach dem tod alles zu ende sein soll: ich tu mich da meistens selbst damit schwer, muss aber ehrlich sein, dass ich jene sogar beneide (und alles andere als romantische deppen finde), die sich so ein leben nach dem tod vorstellen können und fest daran glauben. |
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:roflmao: ich würde eher sagen, gerade DASS es so viel elend auf der welt gibt ist der beste beweis, dass es keinen gott gibt. |
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Der Mensch hat einen freien Willen, und viel (wenn auch nicht das ganze) Elend entsteht dadurch, dass er sich bewusst gegen Gott und die göttliche Gebote richtet. "Ungeistlich" könnte man das so formulieren: Wenn man sich bewusst gegen sich selbst oder auch gegen andere richtet, entsteht Elend. Daher das wichtigste göttliche Gebot: Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst. |
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Das bringt mich jedoch zum Schluss, dass Gott eben nicht allmächtig und allwissend ist - warum sonst hätte er einen Menschen erschaffen, der so fehlerhaft ist ? Warum hat er nicht den perfekten Menschen erschaffen, der frei von jeder Sünde ist ? Ein Allwissender -mächtiger Gott würde doch alles vorausahnen können - auch den Lauf der Zeit, mit all seinen Gräueln. Sehr fahrlässig muss ich sagen. Der Mensch ist ein Pfusch, schon in der ersten Generation hats einen massiven Bug gegeben. :D Ich finde es aber sehr bedenklich, einige Meinungen hier zu lesen, dass der christliche Glaube das non-plus-ultra sei, andere Glaubensrichtung verirrte Schäfchen sind - nebst einiger sehr konservativen Ansichten, die in heutiger Zeit einfach nicht mehr zeitgemäss sind. Soll sich das Aids-Virus in Afrika weiter ausbreiten, nur weil es ein Papst als Sünde bezeichnet, dass die Leute ein Kondom benutzen ? Wieder mal fahrlässig. Ich bin daher sehr froh, keinem dieser Vereine anzugehören (nicht mehr), und dass ich mein Leben nur nach mir und meinem Umfeld auszurichte, ohne den Big Boss da oben einzubeziehen. Auch dieser "Tatsachenbericht" namens Bibel einiger womöglich verwirrter Vorfahren vor über 2000 Jahren hat für mich keinen Wert. Aber, jedem das Seine |
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Auch die Hl.Aposteln mussten viel erleiden, haben aber von Gott jeweils die Gnaden erhalten, das alles ertragen zu können. Zitat:
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glauben heißt nicht wissen ;)
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und wenn man glaubt zu wissen kann man nicht mehr glauben ;)
man wird hier nie auf einen gemeinsamen nenner kommen! gott hin oder her - es kann nicht bewiesen werden dass es ihn gibt und ebensowenig dass es ihn nicht gibt. leute die gott jedoch suchen werden ihn finden, die andren nicht. Der Glaube ist die Verwirklichung dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. (Heb. 11;1) so - steht ja sogar in der bibel selber drinnen! @Elend: ist Gott am Elend schuld oder vielleicht doch der mensch? und der mensch hat immerhin selber gewählt: freier wille ODER paradies... und der mensch war halt bissi auf freien willen aus und war plötzlich nimma im paradies und das elend begann. gott hilft denjenigen die um hilfe bitte - ganz richtig! er hat uns aber uns selbst überlassen und uns mit jesus christus die chance gegeben uns mit ihm zu "versöhnen" quasi. letzter punkt: gott ist allmächtig (wenn man an ihn glaubt stellt man das nicht in frage) wenn jetzt gott allmächtig ist, ist es dann nicht vorprogrammiert dass dinge geschehen die unser verständnis ein klitzekleines bissi vielleicht überragen? wenn man vertrauen in gott hat, dann weiß man dass alles was er geschehen lässt (s)einen (höheren) sinn ergibt. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind (Röm 8;28) ist dieser vers naiv...oder gibt er einfach nur kraft? jetzt mal ganz ehrlich und objektiv: wenn ich dem vertraue, geh ich doch viel positiver durch die welt! jetz mal egal ob die aussage stimmt oder nicht..ich seh nix was verkehrt an solchen versen wäre.... :) gr33Tz Camp |
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Um nicht mißverstanden zu werden: für mich persönlich ist mein Glaube sehr vom Christentum geprägt - allerdings ist das nichts Radikales im Sinne von 'Nur mein Glaube ist der einzig Wahre, alle Anderen fallen der Verdammnis anheim' oder 'Nur wer in dieser Welt entsprechend leidet, hat eine Chance auf den Himmel' oder ähnlichen Humbug. Auch sehe ich meine Aufgabe sicher nicht in einer gepredigten und vielleicht sogar gewaltbereiten Missionierung - ich versuche, mein kleines Leben nach meinem besten Wissen und Gewissen so gut als möglich zu leben, gestatte mir aber auch, selbst glücklich zu sein. Selbstvergessene Askese und Extremistentum oder gar Fanatismus ist mir ein Gräuel, egal mit welchem Mäntelchen das nun präsentiert wird. Dazu ist auch mein Bekanntenkreis zu bunt ... Eigentlich wollte ich mich hier ja gar nicht zu Wort melden, aber diese Art, 'seinen Glauben als Banner vor sich her zu tragen' hat mich schon immer abgestossen. Jemanden, der seinen Glauben lebt (ein Eindruck, den auch der Papst vermittelt, wenn seine Ansichten in mancherlei Hinsicht sich auch nicht mit meinen decken), ohne mit jeder Äußerung darauf herumzureiten (das riecht für mich immer ein wenig nach Frömmelei, davon hatte ich in meinem Leben schon genug!), den kann ich respektieren - und dessen Ansichten nehme ich, wenn das Gespräch darauf kommt, auch ganz anders auf. Aber wenn mir jemand gleich mit dem verbalen Vorschlaghammer noch dazu auf so absolutistische Art und Weise (alleinige Wahrheit etc.) kommt, ist mir das suspekt. Zitat:
Und das Argument: alles hat einen höheren (gottgewollten) Sinn, ist in meinen Augen meistens nur mehr ein Ausdruck der Rat- und Hilflosigkeit ... nicht, daß ich niemals rat- oder hilflos wäre, aber diese Aussage ist mir dann ein wenig zu ... billig, sorry. lg, Klaus |
lass mich diesen einen satz umformulieren:
leute die _offen_ sind für gott, werden ihn finden! so kommt es eher so rüber wie ich es meinte. es ist nun mal so dass ein "realist" oder atheist nicht glaubt...nicht einmal dann wenn jesus direkt vor ihm stehen würd! (das steht sogar auch in der bibel ... im hebräer glaub ich, weiß aber nicht genau wo) andererseits passierts siher viel zu oft dass man alles gleich göttlich sieht und herleitet und man sogar wenn man niest denkt "gott wollte das gerade so" - ich hoffe mn versteht was ich mein ;) halt ich halt für blödsinn.... aber dennoch - höherer sinn.. auch wenn es dir billig erscheinen mag...kann mans ausschließen? ich bin nun mal davon überzeugt dass es dinge gibt die sehr weit über meinen verstand hinausreichen; als gläubiger mensch und mit dieser einstellung halt ich es nciht für einen ausdruck der hilflosigkeit sondern mehr für eine wohl überlegte vermutung. btw - hab ich mir schon oft gedacht "das macht keinen sinn" (also irgendeine scheiße die mir passiert ist) und bin später dann draufgekommen dass es das beste so wahr weil sonst die weiteren folgen nie so hätte geschehen können.. verständlich? noch ein wort zur "von gott gewollten" sklaverei: gott hat nciht gesagt "macht sklaven!!" aber er hat gesehen dass die menschen aus andren menschen sklaven machen und gebietet nun sie wie brüder zu behandeln! gott erfindet "böses" nicht - er gibt nur anordnung wie man am besten mit schlechtem umgeht...so wie ich das verstanden hab :) gr33Tz |
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Ich glaube, daß viele der in der Bibel angesammelten Texte und Regeln von guten und sehr tiefgläubigen - und so manches Mal auch durchaus göttlich inspirierten - Menschen verfaßt wurden. Dennoch sind alle diese Texte vom jeweiligen Autor,seiner Zeit, seinen Lebensumständen geprägt (wie genau auch diese Aussage zum Thema Sklaverei beweist - btw., weiß jemand die genaue Bibelstelle? mir ist nämlich dieses Zitat nicht erinnerlich ...), was eben dazu führte, daß so manche Aussage 'realpolitisch' formuliert wurde ... lg, Klaus |
Gibt der Herr ein Haserl, so gibt er auch ein Graserl! :D
Die Ansichten unserer alttestamentarischen Propheten hier im Forum erinnern schon a bissl an absurdes Theater. |
Wol, wir Atheisten verstehen das nicht, wir sehen ja nichtmal Jesus wenn er vor uns steht :D .
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ich bin grad zu müd um hier noch sinnvoll schreiben zu wollen - ich werde morgen näher auf die postings eingehen ;)
@tarjan: schau, ich meinte das nicht als angriff..auch nicht als ignorant oder dumm darstellen oder was weiß ich. nur weil man grundsätzlich eine andre auffassung hat muss man sich meiner meinung nach nicht immer gleich beleidigen und befetzen. aber sei doch mal fair und ehrlich: würde dir plötzlich irgendwoher ein mensch erscheinen und dir sagen er sei der sohn gottes - würdest du ihm glauben? ich denk nicht - nicht mal ich würd das. stell dir weiters vor er beginnt dir aus deinem leben sachen zu erzählen, die eigentlich nur du wissen könntest - würdest du ihm jetzt glauben? und warum nicht - weil es nicht in dein bild passt und weil du nun einmal nicht gläubig bist! mehr meinte ich gar nicht ;) es würde schon eine menge an wundern brauchen um einen ungläubigen zu überzeugen! im gegensatz dazu könntest du dir sicher weißes gewand anziehen, dir einen menschen in not suchen von dem du weißt dass er sehr gläubig ist und kurz jesus spielen und wieder weggehen - leider besteht hier große möglichkeit dass er dir das abnimmt... alle sist also relativ zu betrachten und man sollte so gut wies geht objetkiv bleiben (gilt für alle, nicht für dich!) gr33Tz |
Da gebe ich Dir recht Campari, die Geschichte mit dem Mann im weissen Hemd würde sich höchstwahrscheinlich so abspielen.
Ich habe das auch nicht als Angriff aufgefasst, mein Posting war halt etwas sarkastisch ausgelegt. An sich diakutiere ich ja auch mit Fakten. Nur die Beiträge von Flink sind mir schon etwas zu abstrakt. |
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sehe ich eigentlich nicht so: niemand weiss, dass die bibel wahr ist - man kann es lediglich glauben. glauben und wissen sind nicht nur semantisch komplett unterschiedlich sondern gerade in diesem zusammenhang auch theologisch im widerspruch. aber "du sollst" wird ja auch gerne als "du musst" interpretiert. |
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Ein kriegerisches Vorgehen wird keinen Erfolg haben, wenn sich die Juden von Gott abgewandt haben. Zitat:
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Es wird in einer Enzyklika sehr wohl das in den anderen Religion als wahr anerkannt und respektiert, was eben darin wahr ist. Aber eine Gleichstellung aller Religionen wäre ein Widerspruch zum NT und AT! Zitat:
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Gott kann in jeder Situation einen Ausweg zeigen und helfen. Doch Gott ist kein Automat und keine Maschine und keine Energiequelle, die man anzapfen könnte (Bild aus der Esoterik). Aus der Bibel läßt sich ableiten, wie Gott handelt und wann er handelt. Gott hält sich an sein Wort, das in der Bibel steht. Es hängt nicht nur vom Gebet ab, ob Gott einen erhört, sondern auch, ob man sich für die Sache Gottes einsetzt. |
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sich direkt angesprochen fühlen bzw. regelmässig nachlesen ist nicht wissen sondern lediglich sich dafür interessieren. dass gott wunder gewirkt hat kann niemand wissen, man kann es lediglich glauben. aber das wird meines wissens auch in der theologie so gelehrt. |
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Man glaubt daran, dass der Ball auf den Boden fallen wird, wenn man ihn fallen lässt. Der Unterschied liegt eben in der Reproduzierbarkeit des Ereignisses. Wunder sind nicht reproduzierbar, und nur von Propheten voraussagbar. Wenn man ein Wunder erlebt hat, weiss man, dass Gott gewirkt hat. Man kann natürlich auch dies als Glauben bezeichnen, dass Gott gewirkt hat, oder dass es ein Zufall war und sich alles von selber so ergeben hat, oder dass es ein Trick war, und man hinters Licht geführt worden ist. Es kann auch jemand glauben, dass der Teufel dahinter steckt. Es gibt eben viele Sichtweisen, wenn Gott tatsächlich gewirkt hat. |
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das wär dann ja eine "weltliche" auszeichnung, die nicht jedem zukommt ... @wol: da gibts/gabs bösere menschen in der kirche als die mutter theresa ;) |
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Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu. ergänzend zu dieser Aussage hast Du dann einige Postings später geschrieben: Natürlich ist hier zu ergänzen, dass es manchmal auch so ist, dass der Mensch auch Gott anrufen muss, ehe er eingreift. Also, wie soll ich es denn sonst verstehen? Zitat:
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Wenn ich die Bibel in ihrer Gesamtheit hernehme, gibt es gerade im Bereich der Position zur Gewalt immer wieder konträre Aussagen: David gegen Goliath, Samson, Joshua auf der einen Seite, Jesus mit dem 'Ohrfeigen-Beispiel', dem Verbieten von Gewalt seitens seiner Jünger (Ölberg) und seiner Akzeptanz des Märtyrer-Tods auf der anderen. Die ansatzweisen Extremisten, die mir bis jetzt untergekommen sind, waren so absolut von ihrer alleinigen Wissens- und Glaubenskompetenz überzeugt, daß die von Jesus vorgelebte Toleranz keinen Platz in ihrem Weltbild hatte (Beispiel Ehebrecherin: Jesus verhindert deren Steinigung und weist sie an, nicht mehr zu sündigen, aber er verurteilt sie nicht - heutzutage sehe ich diese Form der Toleranz bei den von ihrer Missionssendung überzeugten 'Christen' nicht). Zitat:
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lg, Klaus |
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ich verfolg die diskussion jetzt schon seit einiger zeit ohne das i mi zu wort meld, und i finds eigtl. relativ intressant von beiden seiten die argumente fuer und dagegen zu hoeren. teilweise unterhaltsam, teilweise aber auch sehr zum nachdenken verleitend... interessante diskussion - weiter so :) |
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{QUOTE]Nein, für solche Bemerkungen zum Thema Kinderarbeit hast Du Dir meinen Applaus redlich verdient - nur die Bedeutung in diesem Fall ist halt keine positive ...[/quote] Kinderarbeit hat es immer gegeben. Willst du die Bauernschaft Europas der Vergangenheit pauschal deswegen verurteilen? Zitat:
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Zu ergänzen wäre noch (das hatte ich z.B. vergessen): Es ist meistens so, dass jemand durch das Gebet eines anderen (gesalbten) Menschen oder an einem Gnadenort geheilt wird. Durch sein eigenes Gebet wird viel seltener jemand geheilt. Jesus hatte die Leute auch nicht aufgerufen, um Heilung zu beten, sondern seine Jünger dazu ausgesandt. |
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da wird dir das lachen vergehen ;).. man darf ab 14 seinen glauben selber wählen/bzw. austreten.. weiß nur nicht ob man da die eltern dabeihaben muss.. aber ab 14 gehts soviel ich weiß :lol: mfg LOD |
da hätt ich gleich auch ne frage?.. is der satanismus mitlerweile anerkannt? eine religion wird ja anerkannt wenns mehr als 15000 mitglieder hat oder?.. kann ma des bitte wer genauer erklären, weiß net wie des genau ablaufen muss...?.. thx im voruas
mfg LOD |
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