WCM Forum

WCM Forum (http://www.wcm.at/forum/index.php)
-   Guru, e-Zitate & Off Topic (http://www.wcm.at/forum/forumdisplay.php?f=15)
-   -   Unsere tolle Kirche! (http://www.wcm.at/forum/showthread.php?t=111643)

jayjay 16.10.2003 00:25

Zitat:

Original geschrieben von maXTC
sowas glaubst du?
dazu gabs mal ein interessantes universum (bezüglich meer teilen). zur selben zeit soll in saloniki ein wulkanausbruch gewesen sein, der eine flutkatastrophe für ägypten auslöste ... zuerst wurde das wasser angesaugt und dann kam die flut. es sei auch sehr wahrscheinlich, dass die juden diese "chance" für sich nutzten und so fliehen konnten ...

jetzt kann man drüber philosophieren, ob der vulkanausbruch von gott kam ;)

maXTC 16.10.2003 00:46

bin ich froh das ich für sowas keine zeit habe ;)

Flink 16.10.2003 08:54

Zitat:

Original geschrieben von jayjay
ganz abgesehen davon ist auch totschlag nicht mit den 10 geboten konform (du sollst nicht töten + zorn). ein guter gott (den gott den uns jesus christus vermittelt - und nicht der gott des alten testaments!) wüsste einen besseren ausweg, als seine engel zum morden auf die erde zu schicken, da bin ich mir ganz sicher!
Darum habe ich auch geschrieben, dass Gott den Moses zurechtgewiesen hatte.
Der Gott des AT ist derselbe wie jener von Jesus Christus.
Aber du kannst ja gerne einen Vorschlag machen, wie die Rettung der Israeliten ausgesehen haben müßte. Kennst du ein Beispiel einer Geiselbefreiung, die ohne Blutvergießen abläuft, ohne dass die Täter aufgeben?
Die Ägypter haben ihre gerechte Strafe erhalten. Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu.

kansas 16.10.2003 09:02

------------------------------------------------------------------
Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu.
------------------------------------------------------------------

das ist aber jetzt nicht dein ernst, oder?

wenn es so sein sollte wie du hier sagst dann kann ich dir jetzt ca. 1000 beweise sagen warum es gott dann einfach nicht geben kann:

ich fang hier mal mit ein paar an - ich bin mir sicher diese liste ist endlos:

sterben von tausenden kindern jeden tag in der dritten welt - aus mangel an nahrung, hygiene und medizin!!!

krieg in vielen ländern dieser welt - wo dinge gemacht werden wie sie schlimmer nicht sein können (vergewaltigung und folterung nur einige dieser gräuel)

krieg aufgrund des glaubens (gott hilft ja nicht einmal dem überdrüber geliebten volk in israel!!!!!)

kinderarbeit

sklavenhaltung (auf modern) in vielen ländern (zb. südamerikas)

hunger
gewalt
folter
...

tausende dinge geschehen jeden tag die soooo viel leid hervorrufen wie vielleicht ein mensch bei uns auf der insel der seligen in einem ganzen leben nicht erleidet.

und da sagst du sowas?!!? wo bitte lebst du, dass du so eine äußerung machen kannst????? lest du keine zeitung?

oder ist dein seliger lieber gott nur zu seinen schäfchen nett?

gaelic 16.10.2003 09:09

Zitat:

Original geschrieben von Flink
Darum habe ich auch geschrieben, dass Gott den Moses zurechtgewiesen hatte.
Der Gott des AT ist derselbe wie jener von Jesus Christus.
Aber du kannst ja gerne einen Vorschlag machen, wie die Rettung der Israeliten ausgesehen haben müßte. Kennst du ein Beispiel einer Geiselbefreiung, die ohne Blutvergießen abläuft, ohne dass die Täter aufgeben?
Die Ägypter haben ihre gerechte Strafe erhalten. Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu.

also gott sollte sowas schon können. für was ist er allmächtig? schließlich sind auch die ägypter menschen ... ; ist er/sie also doch ein böser gott?

jayjay 16.10.2003 09:25

Zitat:

Original geschrieben von Flink
Darum habe ich auch geschrieben, dass Gott den Moses zurechtgewiesen hatte.
Der Gott des AT ist derselbe wie jener von Jesus Christus.
Aber du kannst ja gerne einen Vorschlag machen, wie die Rettung der Israeliten ausgesehen haben müßte. Kennst du ein Beispiel einer Geiselbefreiung, die ohne Blutvergießen abläuft, ohne dass die Täter aufgeben?
Die Ägypter haben ihre gerechte Strafe erhalten. Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu.


der gott, an den ich glaube hätte es ohne mord und totschlag geschafft, weil er allmächtig ist ;) für mich greift dieser gott aber nicht wirklich aktiv ins weltliche geschehen ein, sondern ist mehr ein psychologischer faktor, der einem hoffnung gibt, wenns mal nicht so läuft.

auch wenn das von der christlichen kirche abweicht, aber ich glaube an den gott von jesus christus und nicht an den der juden und des alten testaments. die lehre jesu christi finde ich vorbildlich und gut - die des alten testaments blödsinn und wie bereits geschrieben eine jüdische propagandaschrift.

wieso haben die ägypter ihre "gerechte strafe" nicht in ihrem leben nach dem tod (hölle) erhalten? ausserdem, was können zb. alle erstgeborenen dafür, was ihr pharao tut???

Tarjan 16.10.2003 10:11

Zitat:

Original geschrieben von jayjay
der gott, an den ich glaube hätte es ohne mord und totschlag geschafft, weil er allmächtig ist ;) für mich greift dieser gott aber nicht wirklich aktiv ins weltliche geschehen ein, sondern ist mehr ein psychologischer faktor, der einem hoffnung gibt, wenns mal nicht so läuft.

Das ist es ja gerade was ein Wunder schaffen kann. Da ist es aber keine Einwirkung vob Gott, sondern der Mensch selbst der das Wunder schafft.

Tarjan 16.10.2003 10:12

Zitat:

Original geschrieben von Flink
Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu.
Aktuelle Nachrichten verfolgst Du aber nicht, oder?

jayjay 16.10.2003 12:36

Zitat:

Original geschrieben von Tarjan
Das ist es ja gerade was ein Wunder schaffen kann. Da ist es aber keine Einwirkung vob Gott, sondern der Mensch selbst der das Wunder schafft.

das ist dann definitionssache: wenn ich mich durch die vorstellung, dass mir ein gott kraft gibt selbst helfe hat mir dieser imaginäre gott dann ja auch wirklich geholfen ;)

weil ohne die vorstellung/den glauben an den gott, hätte es das "wunder" dann ja tatsächlich nicht gegeben.
ausserdem finde ich die vorstellung von einem leben nach dem tod wesentlich besser als jene davon, dass nach dem tod alles zu ende sein soll: ich tu mich da meistens selbst damit schwer, muss aber ehrlich sein, dass ich jene sogar beneide (und alles andere als romantische deppen finde), die sich so ein leben nach dem tod vorstellen können und fest daran glauben.


zed 16.10.2003 14:09

Zitat:

Original geschrieben von Flink
Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu

:roflmao:


ich würde eher sagen, gerade DASS es so viel elend auf der welt gibt ist der beste beweis, dass es keinen gott gibt.

gnagflow 16.10.2003 20:43

Zitat:

Original geschrieben von zed
:roflmao:
ich würde eher sagen, gerade DASS es so viel elend auf der welt gibt ist der beste beweis, dass es keinen gott gibt.

Wer sagt, dass Elend und Gott ursächlich zusammenhängen?
Der Mensch hat einen freien Willen, und viel (wenn auch nicht das ganze) Elend entsteht dadurch, dass er sich bewusst gegen Gott und die göttliche Gebote richtet.
"Ungeistlich" könnte man das so formulieren: Wenn man sich bewusst gegen sich selbst oder auch gegen andere richtet, entsteht Elend. Daher das wichtigste göttliche Gebot:
Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst.

enjoy2 16.10.2003 21:48

Zitat:

Original geschrieben von Flink
Du hast die Begebenheit von Moses in Ägypten wohl nicht mehr genau in Erinnerung. Gott hatte seine Engel geschickt, damit sie die Erstgeborenen der Ägypter erschlagen und später hat Gott selber das Meer zurückströmen lassen, sodass die Ägypter in den Fluten umkamen. Einzig und allein Moses hatte einmal einen Ägypter getötet, als er mitansehen musste, wie jener einen Israeliten geschlagen hatte. Ich würde es als Totschlag ansehen, weil keine Tötungsabsicht dahinter lag. Doch Gott hatte den Moses daraufhin zurechtgewiesen.
Zitat:

Darum habe ich auch geschrieben, dass Gott den Moses zurechtgewiesen hatte.
Der Gott des AT ist derselbe wie jener von Jesus Christus.
Aber du kannst ja gerne einen Vorschlag machen, wie die Rettung der Israeliten ausgesehen haben müßte. Kennst du ein Beispiel einer Geiselbefreiung, die ohne Blutvergießen abläuft, ohne dass die Täter aufgeben?
Die Ägypter haben ihre gerechte Strafe erhalten. Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu.
Warum wurde Gott dann nicht zurechtgewiesen ?


Zitat:

Original geschrieben von Jayjaywieso haben die ägypter ihre "gerechte strafe" nicht in ihrem leben nach dem tod (hölle) erhalten? ausserdem, was können zb. alle erstgeborenen dafür, was ihr pharao tut???
Vielleicht kann Gott keinen anderen Gott zurechtweisen ;)

Dumdideldum 17.10.2003 00:04

Zitat:

Original geschrieben von gnagflow
Wer sagt, dass Elend und Gott ursächlich zusammenhängen?
Der Mensch hat einen freien Willen, und viel (wenn auch nicht das ganze) Elend entsteht dadurch, dass er sich bewusst gegen Gott und die göttliche Gebote richtet.
"Ungeistlich" könnte man das so formulieren: Wenn man sich bewusst gegen sich selbst oder auch gegen andere richtet, entsteht Elend. Daher das wichtigste göttliche Gebot:
Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst.


Das bringt mich jedoch zum Schluss, dass Gott eben nicht allmächtig und allwissend ist - warum sonst hätte er einen Menschen erschaffen, der so fehlerhaft ist ?

Warum hat er nicht den perfekten Menschen erschaffen, der frei von jeder Sünde ist ?

Ein Allwissender -mächtiger Gott würde doch alles vorausahnen können - auch den Lauf der Zeit, mit all seinen Gräueln.
Sehr fahrlässig muss ich sagen.

Der Mensch ist ein Pfusch, schon in der ersten Generation hats einen massiven Bug gegeben. :D


Ich finde es aber sehr bedenklich, einige Meinungen hier zu lesen, dass der christliche Glaube das non-plus-ultra sei, andere Glaubensrichtung verirrte Schäfchen sind - nebst einiger sehr konservativen Ansichten, die in heutiger Zeit einfach nicht mehr zeitgemäss sind.

Soll sich das Aids-Virus in Afrika weiter ausbreiten, nur weil es ein Papst als Sünde bezeichnet, dass die Leute ein Kondom benutzen ?

Wieder mal fahrlässig.

Ich bin daher sehr froh, keinem dieser Vereine anzugehören (nicht mehr), und dass ich mein Leben nur nach mir und meinem Umfeld auszurichte, ohne den Big Boss da oben einzubeziehen.
Auch dieser "Tatsachenbericht" namens Bibel einiger womöglich verwirrter Vorfahren vor über 2000 Jahren hat für mich keinen Wert.

Aber, jedem das Seine

Flink 17.10.2003 10:13

Zitat:

Original geschrieben von kansas
Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu.
- das ist aber jetzt nicht dein ernst, oder?
Natürlich ist hier zu ergänzen, dass es manchmal auch so ist, dass der Mensch auch Gott anrufen muss, ehe er eingreift.

Zitat:

Original geschrieben von kansas
wenn es so sein sollte wie du hier sagst dann kann ich dir jetzt ca. 1000 beweise sagen warum es gott dann einfach nicht geben kann:
Das sind Überlegungen, keine Beweise.

Zitat:

sterben von tausenden kindern jeden tag in der dritten welt - aus mangel an nahrung, hygiene und medizin!!!
Es gibt auch in der 3. Welt meistens (noch) genug Nahrung. Oft werden jedoch Sojapflanzen für den Export angebaut. Hygiene und wirksame Medizin gibt es in Europa auch noch nicht so lange, wenn es diese tatsächlich geben sollte. Gott hat den Menschen die geistigen Fähigkeiten gegeben, die Medizin voranzutreiben und es gibt sehr viele natürliche Heilmittel (Pflanzen).

Zitat:

krieg in vielen ländern dieser welt - wo dinge gemacht werden wie sie schlimmer nicht sein können (vergewaltigung und folterung nur einige dieser gräuel)
Die Menschen haben den freien Willen bekommen. Gott läßt Unkraut unter dem Weizen zu. Erst am Ende der Zeiten wird das letzte Gericht gehalten. Doch jede derartige Sünde zieht sofort die Strafe nach sich. Sie werden in der Regel keinen glücklichen Menschen finden, der zuvor eine Frau vergewaltigt hat. Diese Schwerverbrecher werden keine Ruhe mehr finden, bis sie nicht ihre Tat bereuen und Buße gezeigt haben. Gott läßt nicht zu, dass sie sich wohl fühlen können und ihres Lebens sicher sind.

Zitat:

krieg aufgrund des glaubens (gott hilft ja nicht einmal dem überdrüber geliebten volk in israel!!!!!)
Die Bibel (AT) ist übervoll mit derartigen Begebenheiten: Wenn das Volk Israel sich anderen Göttern zuwendet, dann ziehen andere Völker im Krieg gegen es heran. Wenn sie sich jedoch von ihren selbstgemachten Göttern abwenden und umkehren zum einen lebendigen Gott, seine Hilfe anrufen, dann wirkt Gott wieder große Wunder und rettet sein Volk. Sein Volk Israel hat die Zerstreuung überlebt und kehrt teilweise nach Israel zurück, wo die Juden gehorsam leisten. Es gibt sonst fast kein Volk auf der Erde, das eine derartige Zerstreuung auf so viele Länder überlebt hätte.

Zitat:

kinderarbeit
Das gab es auch in Österreich über Jahrhunderte auf dem Land.

Zitat:

sklavenhaltung (auf modern) in vielen ländern (zb. südamerikas)
Es gibt klare Anordnungen über die Behandlung von Sklaven in der Bibel: Der Hausherr soll sie wie Brüder behandeln.

Zitat:

hunger gewalt folter ...
JESUS hat auf grund des Willens Gottes diese Leiden auf sich genommen, um zu zeigen, dass Gott den Menschen hilft, trotz dieser erlittenen Leiden und Qualen und ihnen schließlich das ewige Leben schenken wird, wo es dann kein Leiden mehr geben wird.
Auch die Hl.Aposteln mussten viel erleiden, haben aber von Gott jeweils die Gnaden erhalten, das alles ertragen zu können.

Zitat:

lest du keine zeitung?
In der Zeitung wird meist nur über schlechte Dinge geschrieben. Wenn Gott wo ein Wunder gewirkt hat, berichtet keine Zeitung darüber.

Zitat:

oder ist dein seliger lieber gott nur zu seinen schäfchen nett?
Irrtum: Gott hilft denen, die bei ihm Hilfe suchen. Jesus hat selber die Tochter einer Samariterin geheilt, die nicht zum jüdischen Volk gehörte.

gaelic 17.10.2003 11:02

Zitat:

Original geschrieben von Flink
Natürlich ist hier zu ergänzen, dass es manchmal auch so ist, dass der Mensch auch Gott anrufen muss, ehe er eingreift.


Das sind Überlegungen, keine Beweise.


Es gibt auch in der 3. Welt meistens (noch) genug Nahrung. Oft werden jedoch Sojapflanzen für den Export angebaut. Hygiene und wirksame Medizin gibt es in Europa auch noch nicht so lange, wenn es diese tatsächlich geben sollte. Gott hat den Menschen die geistigen Fähigkeiten gegeben, die Medizin voranzutreiben und es gibt sehr viele natürliche Heilmittel (Pflanzen).


Die Menschen haben den freien Willen bekommen. Gott läßt Unkraut unter dem Weizen zu. Erst am Ende der Zeiten wird das letzte Gericht gehalten. Doch jede derartige Sünde zieht sofort die Strafe nach sich. Sie werden in der Regel keinen glücklichen Menschen finden, der zuvor eine Frau vergewaltigt hat. Diese Schwerverbrecher werden keine Ruhe mehr finden, bis sie nicht ihre Tat bereuen und Buße gezeigt haben. Gott läßt nicht zu, dass sie sich wohl fühlen können und ihres Lebens sicher sind.


Die Bibel (AT) ist übervoll mit derartigen Begebenheiten: Wenn das Volk Israel sich anderen Göttern zuwendet, dann ziehen andere Völker im Krieg gegen es heran. Wenn sie sich jedoch von ihren selbstgemachten Göttern abwenden und umkehren zum einen lebendigen Gott, seine Hilfe anrufen, dann wirkt Gott wieder große Wunder und rettet sein Volk. Sein Volk Israel hat die Zerstreuung überlebt und kehrt teilweise nach Israel zurück, wo die Juden gehorsam leisten. Es gibt sonst fast kein Volk auf der Erde, das eine derartige Zerstreuung auf so viele Länder überlebt hätte.


Das gab es auch in Österreich über Jahrhunderte auf dem Land.


Es gibt klare Anordnungen über die Behandlung von Sklaven in der Bibel: Der Hausherr soll sie wie Brüder behandeln.


JESUS hat auf grund des Willens Gottes diese Leiden auf sich genommen, um zu zeigen, dass Gott den Menschen hilft, trotz dieser erlittenen Leiden und Qualen und ihnen schließlich das ewige Leben schenken wird, wo es dann kein Leiden mehr geben wird.
Auch die Hl.Aposteln mussten viel erleiden, haben aber von Gott jeweils die Gnaden erhalten, das alles ertragen zu können.


In der Zeitung wird meist nur über schlechte Dinge geschrieben. Wenn Gott wo ein Wunder gewirkt hat, berichtet keine Zeitung darüber.


Irrtum: Gott hilft denen, die bei ihm Hilfe suchen. Jesus hat selber die Tochter einer Samariterin geheilt, die nicht zum jüdischen Volk gehörte.

es hilft nichts, das sind alles nur auswindungen die du versuchst. für mich sind das alles beweise, dass es keinen gott gibt.

jayjay 17.10.2003 11:18

Zitat:

Original geschrieben von gaelic
es hilft nichts, das sind alles nur auswindungen die du versuchst. für mich sind das alles beweise, dass es keinen gott gibt.
es heisst ja auch "glauben" und nicht "beweisen" ;)

maXTC 17.10.2003 14:04

glauben heißt nicht wissen ;)

Camphari 17.10.2003 14:22

und wenn man glaubt zu wissen kann man nicht mehr glauben ;)

man wird hier nie auf einen gemeinsamen nenner kommen! gott hin oder her - es kann nicht bewiesen werden dass es ihn gibt und ebensowenig dass es ihn nicht gibt. leute die gott jedoch suchen werden ihn finden, die andren nicht.

Der Glaube ist die Verwirklichung dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. (Heb. 11;1)

so - steht ja sogar in der bibel selber drinnen!

@Elend: ist Gott am Elend schuld oder vielleicht doch der mensch? und der mensch hat immerhin selber gewählt: freier wille ODER paradies... und der mensch war halt bissi auf freien willen aus und war plötzlich nimma im paradies und das elend begann.
gott hilft denjenigen die um hilfe bitte - ganz richtig! er hat uns aber uns selbst überlassen und uns mit jesus christus die chance gegeben uns mit ihm zu "versöhnen" quasi.

letzter punkt: gott ist allmächtig (wenn man an ihn glaubt stellt man das nicht in frage)
wenn jetzt gott allmächtig ist, ist es dann nicht vorprogrammiert dass dinge geschehen die unser verständnis ein klitzekleines bissi vielleicht überragen? wenn man vertrauen in gott hat, dann weiß man dass alles was er geschehen lässt (s)einen (höheren) sinn ergibt.

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind (Röm 8;28)

ist dieser vers naiv...oder gibt er einfach nur kraft? jetzt mal ganz ehrlich und objektiv: wenn ich dem vertraue, geh ich doch viel positiver durch die welt! jetz mal egal ob die aussage stimmt oder nicht..ich seh nix was verkehrt an solchen versen wäre.... :)

gr33Tz Camp

Belgarath 17.10.2003 15:00

Zitat:

Original geschrieben von Flink
Natürlich ist hier zu ergänzen, dass es manchmal auch so ist, dass der Mensch auch Gott anrufen muss, ehe er eingreift.
Soll ich jetzt daraus schließen, daß Du allen Ernstes annimmst, daß es keine Notleidenden gibt, die Gott täglich anrufen, und an deren Situation sich trotzdem genau gar nichts ändert? Soll ich weiters daraus schließen, daß die, die im Elend leben, selbst daran schuld sind? Sei mir nicht böse, das ist Schwachsinn !

Zitat:

Das sind Überlegungen, keine Beweise.
Das gilt aber in beide Richtungen ...

Zitat:

Es gibt auch in der 3. Welt meistens (noch) genug Nahrung. Oft werden jedoch Sojapflanzen für den Export angebaut. Hygiene und wirksame Medizin gibt es in Europa auch noch nicht so lange, wenn es diese tatsächlich geben sollte. Gott hat den Menschen die geistigen Fähigkeiten gegeben, die Medizin voranzutreiben und es gibt sehr viele natürliche Heilmittel (Pflanzen).
Und es ist Tatsache, daß Medizin Geld kostet - und hier beginnt sich die Katze in den Schwanz zu beissen, oder etwa nicht?

Zitat:

Die Menschen haben den freien Willen bekommen. Gott läßt Unkraut unter dem Weizen zu. Erst am Ende der Zeiten wird das letzte Gericht gehalten. Doch jede derartige Sünde zieht sofort die Strafe nach sich. Sie werden in der Regel keinen glücklichen Menschen finden, der zuvor eine Frau vergewaltigt hat. Diese Schwerverbrecher werden keine Ruhe mehr finden, bis sie nicht ihre Tat bereuen und Buße gezeigt haben. Gott läßt nicht zu, dass sie sich wohl fühlen können und ihres Lebens sicher sind.
<sarkasmus on> Und weil's ihnen so schlecht geht damit, tun viele es immer wieder ... <sarkasmus off>

Zitat:

Die Bibel (AT) ist übervoll mit derartigen Begebenheiten: Wenn das Volk Israel sich anderen Göttern zuwendet, dann ziehen andere Völker im Krieg gegen es heran. Wenn sie sich jedoch von ihren selbstgemachten Göttern abwenden und umkehren zum einen lebendigen Gott, seine Hilfe anrufen, dann wirkt Gott wieder große Wunder und rettet sein Volk. Sein Volk Israel hat die Zerstreuung überlebt und kehrt teilweise nach Israel zurück, wo die Juden gehorsam leisten. Es gibt sonst fast kein Volk auf der Erde, das eine derartige Zerstreuung auf so viele Länder überlebt hätte.
Was soll das jetzt konkret heißen? Daß sich das 'Volk Israel' mal wieder von seinem Gott abgewandt hat? Oder daß ihr agressives, kriegerisches Vorgehen gottgewollt ist und irgendwann zum Erfolg führen muß? :confused:

Zitat:

Das gab es auch in Österreich über Jahrhunderte auf dem Land.
Super Argument, Applaus! (Vorsicht, Ironie!)

Zitat:

Es gibt klare Anordnungen über die Behandlung von Sklaven in der Bibel: Der Hausherr soll sie wie Brüder behandeln.
Es wird immer besser, Sklaverei ist also gottgewollt oder zumindest akzeptiert - ähm, wann und wo wurdest Du geboren? Amerika, Südstaaten, frühes 19. Jahrhundert?

Um nicht mißverstanden zu werden: für mich persönlich ist mein Glaube sehr vom Christentum geprägt - allerdings ist das nichts Radikales im Sinne von 'Nur mein Glaube ist der einzig Wahre, alle Anderen fallen der Verdammnis anheim' oder 'Nur wer in dieser Welt entsprechend leidet, hat eine Chance auf den Himmel' oder ähnlichen Humbug. Auch sehe ich meine Aufgabe sicher nicht in einer gepredigten und vielleicht sogar gewaltbereiten Missionierung - ich versuche, mein kleines Leben nach meinem besten Wissen und Gewissen so gut als möglich zu leben, gestatte mir aber auch, selbst glücklich zu sein. Selbstvergessene Askese und Extremistentum oder gar Fanatismus ist mir ein Gräuel, egal mit welchem Mäntelchen das nun präsentiert wird. Dazu ist auch mein Bekanntenkreis zu bunt ...

Eigentlich wollte ich mich hier ja gar nicht zu Wort melden, aber diese Art, 'seinen Glauben als Banner vor sich her zu tragen' hat mich schon immer abgestossen. Jemanden, der seinen Glauben lebt (ein Eindruck, den auch der Papst vermittelt, wenn seine Ansichten in mancherlei Hinsicht sich auch nicht mit meinen decken), ohne mit jeder Äußerung darauf herumzureiten (das riecht für mich immer ein wenig nach Frömmelei, davon hatte ich in meinem Leben schon genug!), den kann ich respektieren - und dessen Ansichten nehme ich, wenn das Gespräch darauf kommt, auch ganz anders auf. Aber wenn mir jemand gleich mit dem verbalen Vorschlaghammer noch dazu auf so absolutistische Art und Weise (alleinige Wahrheit etc.) kommt, ist mir das suspekt.

Zitat:

von Camphari
leute die gott jedoch suchen werden ihn finden, die andren nicht.
Vorsichtiger Einspruch: meine Erfahrungen waren eher umgekehrt - in den Augenblicken, wo ich am wenigsten damit rechnete und überhaupt nicht auf der Suche war, hatte ich meine Gotterfahrungen ...

Und das Argument: alles hat einen höheren (gottgewollten) Sinn, ist in meinen Augen meistens nur mehr ein Ausdruck der Rat- und Hilflosigkeit ... nicht, daß ich niemals rat- oder hilflos wäre, aber diese Aussage ist mir dann ein wenig zu ... billig, sorry.

lg,
Klaus

Camphari 17.10.2003 15:57

lass mich diesen einen satz umformulieren:
leute die _offen_ sind für gott, werden ihn finden!
so kommt es eher so rüber wie ich es meinte. es ist nun mal so dass ein "realist" oder atheist nicht glaubt...nicht einmal dann wenn jesus direkt vor ihm stehen würd! (das steht sogar auch in der bibel ... im hebräer glaub ich, weiß aber nicht genau wo)
andererseits passierts siher viel zu oft dass man alles gleich göttlich sieht und herleitet und man sogar wenn man niest denkt "gott wollte das gerade so" - ich hoffe mn versteht was ich mein ;)
halt ich halt für blödsinn....

aber dennoch - höherer sinn.. auch wenn es dir billig erscheinen mag...kann mans ausschließen?
ich bin nun mal davon überzeugt dass es dinge gibt die sehr weit über meinen verstand hinausreichen; als gläubiger mensch und mit dieser einstellung halt ich es nciht für einen ausdruck der hilflosigkeit sondern mehr für eine wohl überlegte vermutung.
btw - hab ich mir schon oft gedacht "das macht keinen sinn" (also irgendeine scheiße die mir passiert ist) und bin später dann draufgekommen dass es das beste so wahr weil sonst die weiteren folgen nie so hätte geschehen können.. verständlich?


noch ein wort zur "von gott gewollten" sklaverei: gott hat nciht gesagt "macht sklaven!!" aber er hat gesehen dass die menschen aus andren menschen sklaven machen und gebietet nun sie wie brüder zu behandeln!
gott erfindet "böses" nicht - er gibt nur anordnung wie man am besten mit schlechtem umgeht...so wie ich das verstanden hab :)

gr33Tz

Belgarath 17.10.2003 16:19

Zitat:

Original geschrieben von Camphari
leute die _offen_ sind für gott, werden ihn finden!
100% Zustimmung - auch wenn dieses 'offen sein' einem selbst manchmal gar nicht bewußt ist ...

Zitat:

aber dennoch - höherer sinn.. auch wenn es dir billig erscheinen mag...kann mans ausschließen?
Nein, darum geht's auch nicht - aber das Argument wird mir einfach zu oft gebracht, und dann meistens so, daß es ein Ausdruck von Rat- und Hilflosigkeit ist ...

Zitat:

ich bin nun mal davon überzeugt dass es dinge gibt die sehr weit über meinen verstand hinausreichen; als gläubiger mensch und mit dieser einstellung halt ich es nciht für einen ausdruck der hilflosigkeit sondern mehr für eine wohl überlegte vermutung.
btw - hab ich mir schon oft gedacht "das macht keinen sinn" (also irgendeine scheiße die mir passiert ist) und bin später dann draufgekommen dass es das beste so wahr weil sonst die weiteren folgen nie so hätte geschehen können.. verständlich?
Voll verständlich, die Frage ist halt nur, in wie weit ist das nun 'göttliche Vorsehung' und in wie weit widerspricht es der Auffassung vom freien Willen? Nur so zum Nachdenken ...

Zitat:

noch ein wort zur "von gott gewollten" sklaverei: gott hat nciht gesagt "macht sklaven!!" aber er hat gesehen dass die menschen aus andren menschen sklaven machen und gebietet nun sie wie brüder zu behandeln!
Wenn wir von 'von Gott diktierten' Werken ausgehen (kam irgendwann in der ganzen Diskussion auf), dann muß ich sagen, dieser Gott, der Sklaverei nicht a priori und aufs Schärfste verurteilt, kann nicht mein Gott sein. Klingt radikal? Ist es bis zu einem gewissen Punkt auch. Außerdem stünde ja auch diese biblische Aussage im Gegensatz zum Gebot Jesu: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und wer will schon selbst ein Sklave sein?

Ich glaube, daß viele der in der Bibel angesammelten Texte und Regeln von guten und sehr tiefgläubigen - und so manches Mal auch durchaus göttlich inspirierten - Menschen verfaßt wurden. Dennoch sind alle diese Texte vom jeweiligen Autor,seiner Zeit, seinen Lebensumständen geprägt (wie genau auch diese Aussage zum Thema Sklaverei beweist - btw., weiß jemand die genaue Bibelstelle? mir ist nämlich dieses Zitat nicht erinnerlich ...), was eben dazu führte, daß so manche Aussage 'realpolitisch' formuliert wurde ...

lg,
Klaus

wol 17.10.2003 17:29

Gibt der Herr ein Haserl, so gibt er auch ein Graserl! :D

Die Ansichten unserer alttestamentarischen Propheten hier im Forum erinnern schon a bissl an absurdes Theater.

Tarjan 17.10.2003 23:29

Wol, wir Atheisten verstehen das nicht, wir sehen ja nichtmal Jesus wenn er vor uns steht :D .

Camphari 18.10.2003 00:25

ich bin grad zu müd um hier noch sinnvoll schreiben zu wollen - ich werde morgen näher auf die postings eingehen ;)

@tarjan: schau, ich meinte das nicht als angriff..auch nicht als ignorant oder dumm darstellen oder was weiß ich. nur weil man grundsätzlich eine andre auffassung hat muss man sich meiner meinung nach nicht immer gleich beleidigen und befetzen.
aber sei doch mal fair und ehrlich: würde dir plötzlich irgendwoher ein mensch erscheinen und dir sagen er sei der sohn gottes - würdest du ihm glauben? ich denk nicht - nicht mal ich würd das. stell dir weiters vor er beginnt dir aus deinem leben sachen zu erzählen, die eigentlich nur du wissen könntest - würdest du ihm jetzt glauben?
und warum nicht - weil es nicht in dein bild passt und weil du nun einmal nicht gläubig bist!
mehr meinte ich gar nicht ;)

es würde schon eine menge an wundern brauchen um einen ungläubigen zu überzeugen!
im gegensatz dazu könntest du dir sicher weißes gewand anziehen, dir einen menschen in not suchen von dem du weißt dass er sehr gläubig ist und kurz jesus spielen und wieder weggehen - leider besteht hier große möglichkeit dass er dir das abnimmt...
alle sist also relativ zu betrachten und man sollte so gut wies geht objetkiv bleiben (gilt für alle, nicht für dich!)

gr33Tz

Tarjan 18.10.2003 10:01

Da gebe ich Dir recht Campari, die Geschichte mit dem Mann im weissen Hemd würde sich höchstwahrscheinlich so abspielen.

Ich habe das auch nicht als Angriff aufgefasst, mein Posting war halt etwas sarkastisch ausgelegt. An sich diakutiere ich ja auch mit Fakten. Nur die Beiträge von Flink sind mir schon etwas zu abstrakt.

Flink 18.10.2003 11:08

Zitat:

Original geschrieben von maXTC
glauben heißt nicht wissen ;)
Glauben hat sehr viel mit Wissen zu tun, setzt dieses Wissen voraus.

jayjay 18.10.2003 11:17

Zitat:

Original geschrieben von Flink
Glauben hat sehr viel mit Wissen zu tun, setzt dieses Wissen voraus.

sehe ich eigentlich nicht so:

niemand weiss, dass die bibel wahr ist - man kann es lediglich glauben. glauben und wissen sind nicht nur semantisch komplett unterschiedlich sondern gerade in diesem zusammenhang auch theologisch im widerspruch.

aber "du sollst" wird ja auch gerne als "du musst" interpretiert.

Flink 18.10.2003 11:37

Zitat:

Original geschrieben von Belgarath
Soll ich jetzt daraus schließen, daß Du allen Ernstes annimmst, daß es keine Notleidenden gibt, die Gott täglich anrufen, und an deren Situation sich trotzdem genau gar nichts ändert? Soll ich weiters daraus schließen, daß die, die im Elend leben, selbst daran schuld sind? Sei mir nicht böse, das ist Schwachsinn !
Dein Rückschluss ist falsch. Derlei habe weder ich jemals behauptet, noch steht derartiges in der Bibel. Ein derartiger Umkehrschluß ist eben nicht richtig.


Zitat:

Und es ist Tatsache, daß Medizin Geld kostet - und hier beginnt sich die Katze in den Schwanz zu beissen, oder etwa nicht?
Einer der Hauptgründe, warum die Menschen zur Zeit Jesu um ihn geschart haben, ist die Tatsache, dass er sehr viele Menschen nahezu kostenlos (Mühe der Anreise) heilte.


Zitat:

Was soll das jetzt konkret heißen? Daß sich das 'Volk Israel' mal wieder von seinem Gott abgewandt hat? Oder daß ihr agressives, kriegerisches Vorgehen gottgewollt ist und irgendwann zum Erfolg führen muß? :confused:
Den ersten Punkt prüfe bitte selber nach.
Ein kriegerisches Vorgehen wird keinen Erfolg haben, wenn sich die Juden von Gott abgewandt haben.


Zitat:

Super Argument, Applaus! (Vorsicht, Ironie!)
Aller Applaus gebührt nur Gott selber.


Zitat:

Es wird immer besser, Sklaverei ist also gottgewollt oder zumindest akzeptiert - ähm, wann und wo wurdest Du geboren? Amerika, Südstaaten, frühes 19. Jahrhundert?
Schade, dass du Dinge hineinliest, die ich nie geschrieben habe. :(


Zitat:

und vielleicht sogar gewaltbereiten Missionierung - ich versuche, mein kleines Leben nach meinem besten Wissen und Gewissen so gut als möglich zu leben, gestatte mir aber auch, selbst glücklich zu sein. Selbstvergessene Askese und Extremistentum oder gar Fanatismus ist mir ein Gräuel, egal mit welchem Mäntelchen das nun präsentiert wird. Dazu ist auch mein Bekanntenkreis zu bunt ...
Jesus und seine Jünger waren Extremisten. Sind dir diese Vorzeige-Christen ein Gräuel ? :confused: Müßten sich Christen von heute völlig anders verhalten als die Urchristen :confused:


Zitat:

Aber wenn mir jemand gleich mit dem verbalen Vorschlaghammer noch dazu auf so absolutistische Art und Weise (alleinige Wahrheit etc.) kommt, ist mir das suspekt.
Es gibt nur die 2 Möglichkeiten: Im NT steht die Wahrheit über Jesus oder es steht dort nicht die Wahrheit. Jeder der darin die Wahrheit glaubend annimmt hat dann nicht mehr die Möglichkeit, etwas anderes als alleinige Wahrheit anzusehen. Wie sollte sowas denn möglich sein: 2 alleinige Wahrheiten anzuerkennen? :confused:
Es wird in einer Enzyklika sehr wohl das in den anderen Religion als wahr anerkannt und respektiert, was eben darin wahr ist. Aber eine Gleichstellung aller Religionen wäre ein Widerspruch zum NT und AT!


Zitat:

Vorsichtiger Einspruch: meine Erfahrungen waren eher umgekehrt - in den Augenblicken, wo ich am wenigsten damit rechnete und überhaupt nicht auf der Suche war, hatte ich meine Gotterfahrungen ...
Das ist völlig ok. Es gäbe noch viel zu ergänzen, was aber den Rahmen hier sprengen würde.

Zitat:

Und das Argument: alles hat einen höheren (gottgewollten) Sinn, ist in meinen Augen meistens nur mehr ein Ausdruck der Rat- und Hilflosigkeit ... nicht, daß ich niemals rat- oder hilflos wäre, aber diese Aussage ist mir dann ein wenig zu ... billig, sorry.
Diesen Ausdruck verwende ich nicht. Es ergibt bei weitem nicht alles einen Sinn noch dass es Gott-gewollt wäre. Es gibt viele sinnlose Handlungen und auch Erlebnisse.
Gott kann in jeder Situation einen Ausweg zeigen und helfen. Doch Gott ist kein Automat und keine Maschine und keine Energiequelle, die man anzapfen könnte (Bild aus der Esoterik). Aus der Bibel läßt sich ableiten, wie Gott handelt und wann er handelt. Gott hält sich an sein Wort, das in der Bibel steht. Es hängt nicht nur vom Gebet ab, ob Gott einen erhört, sondern auch, ob man sich für die Sache Gottes einsetzt.

Flink 18.10.2003 11:44

Zitat:

Original geschrieben von jayjay
niemand weiss, dass die bibel wahr ist - man kann es lediglich glauben. glauben und wissen sind nicht nur semantisch komplett unterschiedlich sondern gerade in diesem zusammenhang auch theologisch im widerspruch.
Nur wer weiss, was Gott alles für Wunder gewirkt hat und dass er Jesus gesandt hat, und dies regelmäßig nachliest, kann dann auch daran glauben. Denn keiner wird deshalb glauben, weil er einmal etwas gehört hat. Sobald er sich nicht mehr daran erinnert, wäre auch der Glaube bald wieder weg. Nur wenn jemand sich von Gott in der Bibel direkt angesprochen fühlt, wird er auch den Glauben aufbringen, dass sich dasselbe in seinem Leben verwirklichen kann. Wer nichts vom Wirken und den Worten Gottes weiss, wird schwerlich daran glauben können.

jayjay 18.10.2003 11:58

Zitat:

Original geschrieben von Flink
Nur wer weiss, was Gott alles für Wunder gewirkt hat und dass er Jesus gesandt hat, und dies regelmäßig nachliest, kann dann auch daran glauben. Denn keiner wird deshalb glauben, weil er einmal etwas gehört hat. Sobald er sich nicht mehr daran erinnert, wäre auch der Glaube bald wieder weg. Nur wenn jemand sich von Gott in der Bibel direkt angesprochen fühlt, wird er auch den Glauben aufbringen, dass sich dasselbe in seinem Leben verwirklichen kann. Wer nichts vom Wirken und den Worten Gottes weiss, wird schwerlich daran glauben können.

sich direkt angesprochen fühlen bzw. regelmässig nachlesen ist nicht wissen sondern lediglich sich dafür interessieren.

dass gott wunder gewirkt hat kann niemand wissen, man kann es lediglich glauben. aber das wird meines wissens auch in der theologie so gelehrt.

Flink 19.10.2003 12:45

Zitat:

Original geschrieben von jayjay
sich direkt angesprochen fühlen bzw. regelmässig nachlesen ist nicht wissen sondern lediglich sich dafür interessieren.

dass gott wunder gewirkt hat kann niemand wissen, man kann es lediglich glauben. aber das wird meines wissens auch in der theologie so gelehrt.
Das wäre dann dasselbe bei jedem wissenschaftlichen Experiment, oder?
Man glaubt daran, dass der Ball auf den Boden fallen wird, wenn man ihn fallen lässt. Der Unterschied liegt eben in der Reproduzierbarkeit des Ereignisses. Wunder sind nicht reproduzierbar, und nur von Propheten voraussagbar.

Wenn man ein Wunder erlebt hat, weiss man, dass Gott gewirkt hat.
Man kann natürlich auch dies als Glauben bezeichnen, dass Gott gewirkt hat, oder dass es ein Zufall war und sich alles von selber so ergeben hat, oder dass es ein Trick war, und man hinters Licht geführt worden ist. Es kann auch jemand glauben, dass der Teufel dahinter steckt.
Es gibt eben viele Sichtweisen, wenn Gott tatsächlich gewirkt hat.

wol 19.10.2003 19:18

Hier noch was zu lesen über die tolle Kirche:

http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/15888/1.html

gnagflow 19.10.2003 22:12

Zitat:

Original geschrieben von wol
Hier noch was zu lesen über die tolle Kirche:

http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/15888/1.html

Das Vorwort zu der Geschichte (Stichwort freie Medien) spricht für sich selbst, am allerwenigsten gegen Mutter Teresa ;)

jayjay 20.10.2003 00:52

Zitat:

Original geschrieben von gnagflow
Das Vorwort zu der Geschichte (Stichwort freie Medien) spricht für sich selbst, am allerwenigsten gegen Mutter Teresa ;)
hat mutter theresa nicht sogar auch den friedensnobelpreis bekommen?
das wär dann ja eine "weltliche" auszeichnung, die nicht jedem zukommt ...


@wol: da gibts/gabs bösere menschen in der kirche als die mutter theresa ;)

Belgarath 20.10.2003 02:01

Zitat:

Original geschrieben von Flink
Dein Rückschluss ist falsch. Derlei habe weder ich jemals behauptet, noch steht derartiges in der Bibel. Ein derartiger Umkehrschluß ist eben nicht richtig.
hmmm ... also zuerst hast Du geschrieben:

Wenn es Elend auf der Welt gibt, schaut Gott nicht einfach nur zu.

ergänzend zu dieser Aussage hast Du dann einige Postings später geschrieben:

Natürlich ist hier zu ergänzen, dass es manchmal auch so ist, dass der Mensch auch Gott anrufen muss, ehe er eingreift.

Also, wie soll ich es denn sonst verstehen?

Zitat:

Ein kriegerisches Vorgehen wird keinen Erfolg haben, wenn sich die Juden von Gott abgewandt haben.
Das heißt also, wenn die Juden sich nicht von Gott abgewandt haben, wird es von Erfolg gekrönt sein? Und Erfolg oder Mißerfolg sind dann ein Zeichen für die Stärke des über das gesamte Volk Israel gemittelten Glaubens?

Zitat:

Aller Applaus gebührt nur Gott selber.
Nein, für solche Bemerkungen zum Thema Kinderarbeit hast Du Dir meinen Applaus redlich verdient - nur die Bedeutung in diesem Fall ist halt keine positive ...

Zitat:

Schade, dass du Dinge hineinliest, die ich nie geschrieben habe. :(
Interessant - aber offensichtlich geht's uns beiden ja ähnlich ... Du scheinst auch nicht wirklich gelesen zu haben, was ich geschrieben habe...

Zitat:

Jesus und seine Jünger waren Extremisten. Sind dir diese Vorzeige-Christen ein Gräuel ? :confused: Müßten sich Christen von heute völlig anders verhalten als die Urchristen :confused:
Jesus und seine Jünger hätten wohl mit Extremisten, wie sie heute zu finden sind, nichts am Hut gehabt. Der neutestamentliche Jesus war sogar in der Sprache (fast) immer gewaltfrei, ein Lehrer und mittellos umherwandernder Prediger.

Wenn ich die Bibel in ihrer Gesamtheit hernehme, gibt es gerade im Bereich der Position zur Gewalt immer wieder konträre Aussagen: David gegen Goliath, Samson, Joshua auf der einen Seite, Jesus mit dem 'Ohrfeigen-Beispiel', dem Verbieten von Gewalt seitens seiner Jünger (Ölberg) und seiner Akzeptanz des Märtyrer-Tods auf der anderen.

Die ansatzweisen Extremisten, die mir bis jetzt untergekommen sind, waren so absolut von ihrer alleinigen Wissens- und Glaubenskompetenz überzeugt, daß die von Jesus vorgelebte Toleranz keinen Platz in ihrem Weltbild hatte (Beispiel Ehebrecherin: Jesus verhindert deren Steinigung und weist sie an, nicht mehr zu sündigen, aber er verurteilt sie nicht - heutzutage sehe ich diese Form der Toleranz bei den von ihrer Missionssendung überzeugten 'Christen' nicht).

Zitat:

Es gibt nur die 2 Möglichkeiten: Im NT steht die Wahrheit über Jesus oder es steht dort nicht die Wahrheit. Jeder der darin die Wahrheit glaubend annimmt hat dann nicht mehr die Möglichkeit, etwas anderes als alleinige Wahrheit anzusehen. Wie sollte sowas denn möglich sein: 2 alleinige Wahrheiten anzuerkennen? :confused:
Es wird in einer Enzyklika sehr wohl das in den anderen Religion als wahr anerkannt und respektiert, was eben darin wahr ist. Aber eine Gleichstellung aller Religionen wäre ein Widerspruch zum NT und AT!
Es gibt mehr als 2 Möglichkeiten, fraglich ist, ob man das mit Scheuklappendenken erkennen kann ... und über das, was wahr ist, läßt sich trefflich streiten - Problem ist nur, daß jeder die Welt und die Geschehnisse mit anderen Augen erlebt, und sich damit unterschiedliche Wahrheiten ergeben. Und die Sprache ist bei weitem nicht potent genug, um Erlebnisse in ihrer Gesamtheit zu beschreiben, zumal erwiesenermaßen der Mensch sehr viele Dinge in seinem (Er)Leben einfach ausblendet - es gibt nun mal nur sehr wenige (wenn überhaupt) Menschen mit einem vollständig eidetischen Gedächtnis (also ein absolutes Gedächtnis auf Basis aller Sinneseindrücke). Und selbst diese können nur eine ansatzweise Wiedergabe ihrer Erinnerungen erreichen, weil sich 1. nicht alles durch die Sprache vermitteln läßt, 2. Du und ich ein anderes Empfinden haben, wenn wir z.B eine 'reine' Sinuswelle mit 440 Hz hören.

Zitat:

Das ist völlig ok. Es gäbe noch viel zu ergänzen, was aber den Rahmen hier sprengen würde.
Oh, vielen Dank! Ich frage mich nur, was Du über meine Gotteserfahrungen weißt, daß Du beurteilen kannst, welchen Rahmen die 'Ergänzungen' benötigen würden ...

Zitat:

Diesen Ausdruck verwende ich nicht.
Hab' ich auch nicht behauptet, hier wurde ein Argument von Camphari aufgegriffen ...

lg,
Klaus

-=[n0t mY daY]=- 20.10.2003 10:43

Zitat:

Original geschrieben von Belgarath
Natürlich ist hier zu ergänzen, dass es manchmal auch so ist, dass der Mensch auch Gott anrufen muss, ehe er eingreift.
ET nach haus telefoniern :D;)

ich verfolg die diskussion jetzt schon seit einiger zeit ohne das i mi zu wort meld, und i finds eigtl. relativ intressant von beiden seiten die argumente fuer und dagegen zu hoeren.
teilweise unterhaltsam, teilweise aber auch sehr zum nachdenken verleitend...

interessante diskussion - weiter so :)

Flink 20.10.2003 11:50

Zitat:

Original geschrieben von Belgarath
Also, wie soll ich es denn sonst verstehen?
Es ist mir klar, dass derartig komplexe Themen nicht mit ein paar Bemerkungen von mir als erledigt gelten können und so leicht verstanden werden. Vieles wird nur durch Studium der Bibel, erklärende Schriften dazu und Gebet zu Gott verständlich. Was ich vermitteln wollte ist die frohe Botschaft, dass Gott ein Interesse daran hat, den Menschen in ihrer Not zu helfen. Wenn du die Geschichte vom Auszug der Israeliten aus Ägypten gelesen hast, solltest du bedenken, dass Gott vor dem Auszug der Israeliten jahrelang nicht in Aktion getreten ist und scheinbar nichts für sein Volk getan hat. Danach gab es 40 Jahre die Zeit der Wüste. Es ist mir klar, dass derartige Dinge nicht mit 2-3 Sätzen abgehandelt werden können.

Zitat:

Das heißt also, wenn die Juden sich nicht von Gott abgewandt haben, wird es von Erfolg gekrönt sein? Und Erfolg oder Mißerfolg sind dann ein Zeichen für die Stärke des über das gesamte Volk Israel gemittelten Glaubens?
Wenn sich die Juden wieder Gott zuwenden, werden sie von Gott gesegnet sein und Erfolg haben. Das AT wimmelt nur so von Beispielen dafür. Es ist kein Zeichen für den Glauben sondern ein Zeichen der Allmacht und Stärke Gottes, ein Zeichen des Gehorsams und Bündnistreue der Juden. Das AT beeinhaltet den Alten Bund, den Gott mit den Juden geschlossen hat. Gott hält sich an diesen Bund.

{QUOTE]Nein, für solche Bemerkungen zum Thema Kinderarbeit hast Du Dir meinen Applaus redlich verdient - nur die Bedeutung in diesem Fall ist halt keine positive ...[/quote]
Kinderarbeit hat es immer gegeben. Willst du die Bauernschaft Europas der Vergangenheit pauschal deswegen verurteilen?


Zitat:

Jesus und seine Jünger hätten wohl mit Extremisten, wie sie heute zu finden sind, nichts am Hut gehabt. Der neutestamentliche Jesus war sogar in der Sprache (fast) immer gewaltfrei, ein Lehrer und mittellos umherwandernder Prediger.
Wenn du unter Extremisten jemanden verstehst, der mit einer Waffe oder Drohung jeglicher Art jemanden zum Glaubensübertritt zwingen will, dann hast du vollkommen recht.

Zitat:

Wenn ich die Bibel in ihrer Gesamtheit hernehme, gibt es gerade im Bereich der Position zur Gewalt immer wieder konträre Aussagen: David gegen Goliath, Samson, Joshua auf der einen Seite, Jesus mit dem 'Ohrfeigen-Beispiel', dem Verbieten von Gewalt seitens seiner Jünger (Ölberg) und seiner Akzeptanz des Märtyrer-Tods auf der anderen.
Das ist richtig. Es gibt Momente, wo auch Gewaltanwendung notwendig ist, aber niemals zur Glaubensverbreitung. Es war nicht die Botschaft Jesu, dass sich ein Christ alles Gefallen lassen müsse.


Zitat:

Die ansatzweisen Extremisten, die mir bis jetzt untergekommen sind, waren so absolut von ihrer alleinigen Wissens- und Glaubenskompetenz überzeugt, daß die von Jesus vorgelebte Toleranz keinen Platz in ihrem Weltbild hatte (Beispiel Ehebrecherin: Jesus verhindert deren Steinigung und weist sie an, nicht mehr zu sündigen, aber er verurteilt sie nicht - heutzutage sehe ich diese Form der Toleranz bei den von ihrer Missionssendung überzeugten 'Christen' nicht).
Der Auftrag Jesus beinhaltet, die Sünder zu erreichen, damit sie aus freiem Willen zu Gott zurückkehren und anschließend nicht mehr sündigen. Andererseits steht dann immer noch in der Bibel (NT), dass alle Sünder sind und sie werden auch Heilige genannt. Es ist eine Tatsache, dass es für Christen bequem ist, ihnen unerwünschte Stellen aus der Bibel eben wegzulassen bzw. sich nicht mit dem Glaubenswissen zu versorgen. Nicht umsonst ist deshalb die Kath. Kirche auch sehr bemüht, auf ihr Lehramt hinzuweisen, damit nicht durch Weglassen zentraler Bibelaussagen Handlungen getätigt werden, die klar gegen den Willen Gottes sind. Es wäre schön, wenn sie einen Missionar anhand einer Bibel-Stelle ermahnen könnten. Die Grundlage muss die Bibel bleiben. Jeder Missionar kommt leicht durch eigenen Eifer und eigene Gedanken vom Weg Jesu ab.


Zitat:

mit Scheuklappendenken erkennen kann
Das ist richtig. Es ist aber wichtig zu unterscheiden, ob eine Sache von Gott kommt oder von Gott wegführt. Das ist es, woran man sich orientieren sollte. Enloses Diskutieren führt schon alleine deshalb nicht weiter, weil es kaum möglich ist, diese Gedankengänge alle nachzuvollziehen. Nicht umsonst hat Jesus den Geist verheißen, der sie in alle Wahrheit einführen wird. D.h. erst durch das Wirken Gottes kann jemand Stück für Stück etwas verstehen und erkennen. Es liegt dann wiederum in der Freiheit des Menschen, was er daraus macht. Kein Apostel ist jemals mit einem Prügel dagestanden und hätte jemanden überwacht.


Zitat:

Gedächtnis
Jeden Tag erinnert man sich an etwas anderes. Wer kann sich eine Predigt merken?

Flink 20.10.2003 11:51

Zitat:

Ich frage mich nur, was Du über meine Gotteserfahrungen weißt, daß Du beurteilen kannst, welchen Rahmen die 'Ergänzungen' benötigen würden ...
Nichts. Es sollte so sein, dass jemand immer mehr von Gott erfahren und mit ihm erleben will. Ich wage es nicht, jemanden zu beurteilen. Mit Ergänzungen meinte ich nicht, deine Erfahrung, sondern allgemein, dass das Wirken Gottes und die Bibel nur annähernd in diesem Forum angerissen werden können. Alleine über das Thema 'Leid und Gott' könnte man wochenlang sich unterhalten, weil viele Fragen auftauchen, die meist unbeantwortet bleiben: "Gott wird es schon wissen. Das Leiden dient zur Buße." Leid soll es nicht geben. Jesus selber hatte die ganze Zeit nie gelitten und war nie krank. Doch an einem Tag hatte er sehr viel gelitten. Er hatte die Leute von ihren Leiden geheilt. Wenn Gott also das Leid und Elend hätte haben wollen, wie hätte dann Jesus heilen dürfen?
Zu ergänzen wäre noch (das hatte ich z.B. vergessen): Es ist meistens so, dass jemand durch das Gebet eines anderen (gesalbten) Menschen oder an einem Gnadenort geheilt wird. Durch sein eigenes Gebet wird viel seltener jemand geheilt. Jesus hatte die Leute auch nicht aufgerufen, um Heilung zu beten, sondern seine Jünger dazu ausgesandt.

LordofDarkness 20.10.2003 13:58

Zitat:

Original geschrieben von jayjay
er darf noch ned austreten, weil er noch nicht 18 ist :lol:

da wird dir das lachen vergehen ;).. man darf ab 14 seinen glauben selber wählen/bzw. austreten.. weiß nur nicht ob man da die eltern dabeihaben muss.. aber ab 14 gehts soviel ich weiß :lol:


mfg
LOD

LordofDarkness 20.10.2003 14:00

da hätt ich gleich auch ne frage?.. is der satanismus mitlerweile anerkannt? eine religion wird ja anerkannt wenns mehr als 15000 mitglieder hat oder?.. kann ma des bitte wer genauer erklären, weiß net wie des genau ablaufen muss...?.. thx im voruas


mfg
LOD


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 23:09 Uhr.

Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag