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Ich sage ja nicht, dass Künstler kein Geld bekommen sollen. Den meisten geht es ja nicht einmal nur darum sondern auch sehr um die öffentliche Anerkennung. Beides haben sie mit Politikern gemeinsam, die in unserem Demokratiekonzept glücklicherweise noch von der Allgemeinheit mit beidem versorgt werden: Geld & Anerkennung. Ich weiß, das klingt insgesamt natürlich radikal, aber genau um entgegengesetzt zu den hier vom Thema fadisierten Postlern etwas konstruktives beizutragen, freu' ich mich über die grundsätzliche Diskussion meines Ansatzes besonders. Und auf der grundsätzlichen Ebene kann man imho noch immer konstruktiv ad Topic was beitragen, bis nämlich in einem Zeitalter, in dem jedem beinahe beliebige Reproduktion zu Hause möglich geworden ist, eine für alle befriedigende Lösung gefunden ist, was ja offensichtlich ganz und gar nicht der Fall ist. |
Prinzipiell ist Musik/Film/Kunstschaffen mit Sicherheit kein öffentliches Gut, sondern geistiges Eigentum des jeweiligen Autors.
Damit ist aber Dein Ansatz nach Gurus Ansicht einfach nur falsch gewählt. LG Guru |
Mir ist der Terminus des geistigen Eigentums wohlbekannt.
Nur freies kreatives Denken muß auch die anerkanntesten Axiome hinterfragen dürfen. Und genau das tue ich. Guru hat natürlich recht, dass mein Ansatz keinerlei konkrete praktische Lösung für Justizpolitik darstellt, aber ich behaupte, dass es im grundsätzlichen eines neuen Denkens - wie immer - bedarf, um das Problem zeitgemäß zu lösen. |
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@don ich find solche aussagen echt tief, und glaub nicht das es nötig ist hier sowas zu posten
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Derzeit komme ich mit ca 5 Stunden Schlaf perfekt aus! |
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Ist aber auch egal. Ich finde nur, dass es verkehrt ist, diejenigen Konsumenten zu malträtieren, die eh ehrlich sind und sich solcher Tauschbörsen nicht bedienen. Je mehr wir uns deren Methoden, doch noch zum Geld zu kommen, gefallen lassen, umso eher wird es denen gelingen, auch im Moment noch geduldete Umstände zu kriminalisieren. Im Moment ist es noch erlaubt, CDs zu kopieren, um sie einem Freund zu geben - wer weiß, ob das so bleibt? Meinetwegen sollen die gegen die Tauschbörsen losgehen, ist mir persönlich wurscht. Nur sollens nicht von mir irgendwelche Gebühren kassieren, nur weil ich 'ne Festplatte für meinen Computer brauche oder mal meine eigenen Bilder auf CD brennen will. So gesehen macht mein Gedanke wiederum Sinn, weil es dann nämlich vollkommen sch***-egal wäre, woher die CD stammt, die im CD-Player werkelt. Wenn man für das Abspielen von Musik zahlen muss, dann kann man auch jederzeit uneingeschränkt kopieren - und das wäre dann sogar gewünscht. Ja ich weiß, das ist nur ein blöder Gedanke, der keinen Bezug zu irgendwelcher Realität hat. Aber das, was die Verwerter hier treiben, hat in meinen Augen auch keinen Bezug zur Realität. Nur wird deren Gedanke mithilfe der Volksvertreter legalisiert. |
... na hoffentlich kommt bald OPENMUSIC dann ist es mit solchen diskussionen ein für alle mal vorbei ;)
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