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Laun ist der der in Rundfunk/Fernsehen/Printmedien präsent ist, ganz im Unterschied zur Damenrunde....... Ciao, Steve |
Habe ich übrigens gerade gelesen, paßt wunderbar zum Thema:
Kirchliche Korrekturen Der päpstliche Familienrat erklärt in einem neuen Moral-Lexikon zweideutige Begriffe – Homosexuellen-Verbände protestieren Auschnitt: Im Buch wird die gleichgeschlechtliche Liebe hart angegriffen: Homosexualität sei eine „psychische Notlage“ und „kein Rechtssubjekt“, heißt es. Volltext hier: http://www.sueddeutsche.de/aktuell/s...=artikel36.php Also, Vorsicht Ihr Lieben von mir, ich befinde mich in einer "psychischen Notlage", und daß schon seit 8 Jahren! :D Ciao Oliver |
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Der Sündenfall Gott schuf Adam und aus dem gleichen Lehm Lilith. Lilith wollte sich Adam nicht unterwerfen und brachte so Unruhe ins Paradies, woraufhin sie aus dem Garten Eden verbannt wurde. Dann schuf Gott aus einer Rippe von Adam Eva und hauchte ihr Leben ein. Eva war Adam im Gegensatz zu Lilith unterwürfig und gehorchte seinem Willen bis eine Schlange in den Garten Eden kam und Eva verführte von den Früchten des verbotenen Baumes zu essen. Nach diesem Frevel wurden auch Adam und Eva aus dem Paradies verbannt. Lilith - Beweise für diese Theorie ? Diese Interpretation von der Entstehung der Frau fand vor allem im 9. und 10. nachchristlichen Jahrhundert anklang und war sowohl im Christentum als auch im Judentum verbreitet. Sucht man im Priesterkodex bei Genesis hierfür Belege so trifft man auf zwei Stellen wie folgt: Genesis 1,26 ff - "ein Menschenpaar wird aus der gleichen Erde erschaffen" und Genesis 2,21 ff "Eva wird aus einer Rippe von Adam erschaffen". Hieraus wollen Bibelexperten den Schluß ziehen, dass es sich in jedem Falle um zwei Frauen handeln müsse. Und auch in der Kabbala, den jüdischen Schriften, wird von einer zweiten Frau gesprochen - im Buch Raziel wird Lilith als erste Frau namentlich erwähnt. Man geht also davon aus, dass es lange Zeit zwei Versionen der Entstehungsgeschichte gegeben haben mußte. Es ist auch leicht zu erklären, warum sich die Version mit Eva (als der ersten Frau) durchgesetzt hat. In einer Welt, die durch die Jahrhunderte hinweg von Männern bestimmt wurde, gab es keinen Platz für eine dem Mann ebenbürtige Frau. Der Mann ist der Frau überlegen, wurde also als erstes erschaffen. Inwiefern welche Version Wirklichkeit oder nur Fiktion ist werden wir wohl nie erfahren. |
osio, geh mas aun :D
weshalb bezieht sich der thread nur auf die kat. kirche, auch aus anderen kann man austreten bzw. ausgeschlossen werden? warum ist in der kath. bibel das alte testament soviel kürzer als in anderen? und ich persönlich glaub ja, das alle katholiken in der hölle landen werden :D und ja, der vatikan ist die reichste vereinigung auf gottes erden und es wird zeit etwas von diesem reichtum der welt wiederzugeben. |
Prinzipien der Nächstenliebe,
2. MOSE 32,27 So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder (...) erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nächsten. soviel zum thema gebote.... mehr dazu hier |
@Bastet: Ich glaube das Problem ist trivialer als es scheint, die Bibel zeigt in der Genesis zwei Dinge auf: 1. Daß Mann und Frau eins sind und notwendigerweise einer von beiden den Ton angibt im Sinn des Einsseins und 2. daß egal welche Versuchungen auch sich zeigen, jeder die Kraft haben soll, diesen zu widerstehen, der Gehorsam ist wichtig, Erkenntnis ist nicht sinnstiftend, sondern eröffnet immer neue Erkenntnis- und somit Stufen der Verlorenheit.
Sexualität in der Beziehung, Unterwürfigkeit in Form von Gehorsam, Bescheidenheit, Grenzensetzung. Askese was den außerehelichen Bereich angeht, der umso schöner ist, je mehr man sich von der Vorstellung löst, Verletzungen durch außereheliche Kontakte zu heilen. Die führen zur Abhängigmachung von einer Suche nach immer anderen Formen von Ausflüchten. Wer immer den Mann für die Ursprünglichkeit des Tonangebens verantwortlich macht, im Sinn von Schuld, handelt aus einer menschlichen Erkenntnis und nicht aus Liebe. |
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Platonische Beziehungen zu anderen Männern, ansonsten ist das Weiterwandern und ein Abgleiten in Körperlichkeit unausweichlich oder dem genauen Gegenteil unter Erlangung des Tonangebens, einen Impotenzler sucht man sich um die Herrin im Haus zu sein, dies ist bei weitem nicht nur auf sexuelle Impotenz bezogen. Liebe ist anders als das.
Askese was den außerehelichen Bereich = platonische Beziehungen zu anderen Männern |
Wie kommt man auf die Idee eine Beziehung hat etwas mit Unterwerfung zu tun :confused: ?
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Nicht mit Unterwerfung sondern mit einer Absenz von mehr und noch mehr Begierden, Wünschen. Eine Grenzziehung ist notwendig, so ist das laut Bibel zu verstehen.
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Sorry, dan habe ich das oben falsch verstanden. Und die Bibel habe ich nie gelesen.
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Bezogen auf Wünsche und Begierden:
Rein finanziell wird es noch dramatischer werden: Pensionisten werden mehr belastet, an und für sich positiv Frauen bekommen einerseits mehr und andrerseits weniger, sie müssen in Zukunft noch mehr ihre Frau stehen, was die Beziehung noch mehr zu Patchwork Gehopple - von einem Gehupfe kann man da nicht mehr sprechen - werden lassen wird. Die Privatisierung von Familienproblemen, eine schreckliche Sache. Die, die nicht mithalten können, werden am Wegesrand abgelegt. |
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ich nehme an, du meinst die schulbibel fuer den r.k. unterstufenunterricht - da ist tatsaechlich nur das neue testament drinnen. Zitat:
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sicher sind etliche kunstschaetzte von immensem wert, aber: soll der vatikan deswegen die diversen sammlungen verkaufen? |
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Die Rolle der Frau, 1. KORINTHER 11 Besonders Paulus und seine Schüler haben sich hervorgetan, die Rolle der Frau innerhalb der christlichen Gemeinde zu definieren. Die Aussage ist eindeutig: Die Frau hat still zu sein und sich dem Manne unterzuordnen. Gerechtfertigt wird der Dominanzanspruch des Mannes immer mit der Schöpfungsgeschichte. 3 Ich lasse euch aber wissen, daß Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber ist das Haupt der Frau 7 Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz, die Frau aber ist des Mannes Abglanz. 8 Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau von dem Mann. 9 Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen. öhmm... wie darf ich denn deine aussage jetzt interpretieren??? Zitat:
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ein gutes beispiel dafür ist, dass sich alte leute mit der vererbung ihrer weltlichen dinge an die kirche einen platz im himmel erkaufen möchten. |
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Das Eingehen auf Wünsche seiner eigenen Frau gehört ja zur "Pflicht und Schuldigkeit einer erfüllten Partnerschaft", nennt man auch harmonisches Zusammenleben, das brauch ich Dir wohl nicht auseinanderdividieren. |
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also ich möchte dich damit absolut NICHT beleidigen, aber entweder hast du etwas mit theologie zu tun und/oder du bist meisterhaft in retorik geschult. (zeitweise kommts mir aber so vor als ob du sehr geschwollen redest ;) und dich wie eine schlange windest)
zuerst sagst du: Wer immer den Mann für die Ursprünglichkeit des Tonangebens verantwortlich macht, im Sinn von Schuld, handelt aus einer menschlichen Erkenntnis und nicht aus Liebe. ---- und dann wenn dir die antwort darauf nicht gefällt, kommen sehr ausgefallene antworten wie etwa: ---- Gott -> jeder rechtens handelnde Mann -> Frau; so darfst das interpretieren, allerdings geht es hier nicht um Härte im einen Extrem und auch nicht um Gönnerhaftigkeit im anderen Extrem. --- Ein Folgepartner KÖNNTE durchaus so einem Zweck dienen (Tonangeben durch die Partnerin oder für was sie sich sonst hält zu akzeptieren), ein Erstpartner geht sowieso nach einer gewissen Zeit des Herumzickens. --- aha, wenn in einer beziehung eine frau auch was zu sagen hat, nennst du dass rumzicken, wenn aber der mann das sagen hat ist es für dich ein rechtens handelnder mann... nunja, ich denke ich habe dazu nichts mehr zu sagen ;) |
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staat hinterlassen. |
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und im uebrigen: wenn man (so wie auf dieser website) einzelne stellen aus der bibel (wie auch aus jedem anderem buch) herauspickt, wird man ihrer aussage in der gesamtheit alles andere als gerecht. ich gebe auch gerne zu, dass vertreter der kirche das jahrhundertelang genauso praktiziert haben. edit - vielleicht sollte man den thread zum galubens-thread verlagern? hat ja eigentlich mit kirchensteuer schoen langsam nichts mehr zu tun, oder? |
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Du schreibst selber, daß der Mann und für ihn die Frau geschaffen wurde (Bibelstelle), also kann das Problem ja nur im Geschlechterkampf liegen und nicht in einem Mißverständnis. Wer zuerst mit der Wahrheit herausrückt ist schon positioniert und hat verloren ... Kann anders auch sein, meine Meinung ist eben nicht mich zu winden, sondern gegen diverse Tendenz aufzutreten, Männer zu Opfern der Bibel zu degradieren. Einmal die Meinung gesagt, Looser. Das ist durchaus interessant, mit welchen Mitteln einmal mehr gegen praktische Lebenserfahrungen angegangen wird. Wer hat es noch nicht erlebt, von einer Frau umgedreht zu werden, das ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Es geht vielmehr anders, nur trauen sich viele Männer nicht den Mund aufzumachen. Bezüglich Erbrecht, ein Pflichtanteil steht den nahen Angehörigen zu, da gibt's nichts von wegen alles dem Staat vermachen, weil eine derartige Praxis gegen das Erbrecht verstossen würde ... |
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der thread bezieht sich nur auf die röm-kath kirche weil ich als ersteller das so wollte. erstens sind ca. 85% der österreicher röm.-kath. und zweitens hab ich das so gemacht, weil ich aus ebendieser kirche vor kurzem ausgetreten bin und eure meinungen dazu wollte wenn wer aus einer anderen rel gemeinschaft ist, kann er ja diesen punkt in der umfrage benutzen |
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