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Edit: Wenn die von dir genannten die gesamten Nachteile von Linux sind, kommt das System ja eh gut weg. ;) Mich würde interessieren, welche Nachteile du bei Windows siehst (ernsthaft). |
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Was mich an Windows stört, ist die Tatsache, dass mit jeder neuen Version gewisse lieb gewonnene Arbeitsweisen geändert wurden. Wo ich bei Win-98 noch ohne Vorkenntnisse ein Netzwerk einrichten konnte, dort stand ich bei Win-XP plötzlich an. Oder: wo ich bei Win-98 wusste, dass ich einen FDISK im DOS-Modus aufrufen musste, wenn ich eine jungfräuliche Platte einrichten wollte, muss ich mich in Win-XP irgendwo in den Einstellungen durch eine Unmenge an Menüs quälen. Oder: wo ich in Win-98 eine Platte größer 30 GB problemlos mit FAT-32 formatieren konnte, brauche ich bei WIN-XP plötzlich ein blödes Tool. Und sicher noch einen Haufen mehr solcher Beispiele. Dagegen scheint mir Linux eher so konzipiert zu sein, dass man nur dann halbwegs zurande kommt, wenn man ein Freak ist. Das bin ich aber nicht, ich will mit dem Computer arbeiten. Ich will beispielsweise meine Bilder von der Kamera auf den Rechner laden oder scannen, die dort mit Photoshop bearbeiten (geht Photoshop überhaupt unter Linux?) und diese dann ausdrucken, eventuell auf CD brennen etc. Ich will aber nicht ein Laufwerk "mounten" müssen, um damit zu arbeiten. Das ist gefälligst die Sache, die mir das Betriebssystem abnehmen soll - und ich will (wie kikakater so schön angeführt hat) nicht meine CD in irgendeinen Programm suchen müssen. Und wenn Du jetzt gedacht hast, mein Windoof stürzt ständig ab, dann muss ich Dich enttäuschen. Wie gesagt, ich bin kein Freak und ich will nicht das letzte Quentchen aus meinem PC rausquetschen - ich will arbeiten. Und bei normaler Verwendung der Software kommt es vielleicht 1x in 2 Jahren vor, dass es Windoof selbst zerlegt. Also ist Stabilität für mich kein Argument für Linux (sollte es überhaupt eines sein). |
Die Zwangsregistrierung stört. Weil sie suggeriert, daß pro Client gezahlt zu werden hat und den Anwender entmündigt, weil es (das ganze Prozedere) ihn überwacht - und zwar ernsthaft rechtlich geantwortet ohne jemandem auf den Schlips zu treten.
Eine Lizenz sollte aber im Gegensatz dazu und ohne Überwachung für ein bis drei Systeme gelten, was ein kommerzielles Desktopbetriebssystem betrifft. Und zwar zum Preis für EINE einzige Installation mit der rechtlichen Möglichkeit bis zu drei Installationen durchführen zu können. Technische Malversationen sind vernachlässigbar. Es gibt nichts Unlösbares, bis auf die zumeist mangelnde Möglichkeit Images auf S-ATA Festplatten rückzusichern. Das ist aber nicht ein Windows Problem. Es stört mich an Windows somit wenig bis auf die derzeit bei der EU Kommission liegenden Problemfelder des Nichtzugangs zu API Dokumentationen und Beispielcodes !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!! Die Einbindung von WMA und WMV Formaten (=Mietmusik und Mietvideos) und die Zertifikate, die herunterzusichern wären, sind nicht akzeptabel. |
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Mit anderen Projekten, ja. Bin aber kein Coder. Zitat:
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Andere Frage - wie seid ihr eigentlich mit den Features die euch die aktuelle Windows Version (5.1/XP) bietet zufrieden, vorallem im Vergleich mit Linux 2.6.x/KDE 3.5 und Mac OS X 10.4?
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Ich möchte ergänzen, daß es nicht um ein Entweder (Windows) Oder (Linux) geht, sondern um ein Miteinander.
Das kann noch gestört werden durch Lizenzzahlungsversuchungen für Multimediainhalte wie auch für das Betriebssystem oder Werbungsbelästigung bei Windows. Schnelle Grafikkartentreiber für Linux sind überwiegend ein Übungs- - gemeint ist ein Koordinations- - und bei CDs ein Platzproblem wegen der unterschiedlichen Kernelvarianten. Für weit verbreitete Hardware (ATI Grafikkarten und Onboardgrafik sowie Nvidia Grafikkarten) sollte (Wunsch) es bald mehrere fertig compilierte Kernelvarianten geben, wobei die passende Version dann automatisch herangezogen wird bei der Installation des Betriebssystems. |
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features...hmmm...naja machen kann man mit xp nur was sich anklicken lässt, waage ich mal zu sagen, ausser paar wenigen sachen in der konsole, also somit kommts bei xp auf die progs an. und win xp gefällt mir noch besser als das macos x *in nem atomschutzpunker versteck nun* ;-D aber nix geht über mein linuxchen, nur benutz ich es derzeit weniger oft leider, weil ich noch auf ne fertige linuxdistribution warte, welche am powerbook läuft ;) :-) |
ihr geht vom thema ab ;)
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Und hör mir bitte auf mit Gimp - davon habe ich schon die Windows-Version in schlechter Erinnerung. Ist ja ein fürchterliches Chaos, dieses Programm.... Nee, ich denke, da wirst Du mich nicht überreden können, zu Linux zu wechseln. :D Nochwas, was mir an Windoof missfällt: Das jedes Programm installiert werden muss und sich dann als Teil von Windows fühlt. Wie schön war noch die Zeit, wo man unter DOS einfach den Inhalt der Diskette auf die Festplatte kopiert hat und dann losgelegt hat. Heute musst ein Wissenschaftler sein, wenn Du ein Programm restlos aus dem System entfernen willst. Aber das wird vermutlich bei Linux auch net anders sein.... |
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was mich bei den meisten derzeitigen linux distributionen anzipft ist dass fast jede distri tausende programme beinhaltet und man als laie bei der installation nicht wirklich weis was man nun braucht und was nicht. Da werden gleich 4gb installiert von denen man die hälfte nie braucht.
Die liveupdates machen dann dort weiter wo die installtion aufgehört hat, dann werden tausende progs aktualisiert, ohne das der anwender weis was er braucht und was nicht, dann dauerts gleich mal ein paar stunden bis weitere GB auf die platte wandern. |
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Außerdem: was soll überhaupt der Unsinn, dass ich mir irgendwoher einen Treiber besorgen muss. Was, wenn ich beispielsweise aus Sicherheitsgründen gar kein Internet hätte - oder (wie es bei mir privat der Fall ist) nur mit Modem ins Internet gehe? Zitat:
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GIMP ist für den Laien nicht einfach zu bedienen - ist aber Photoshop und wohl jedes andere halbwegs professionelle Bildbearbeitungsprogramm auch nicht. Zitat:
CD rein und ist schon gemountet, einfache Programm-Installation, Photoshop, Kameras - du bist eindeutig ein Fall für Mac OS X! :-) Infos zu Insane ähh XSane: http://www.xsane.org/ und http://www.sane-project.org/ Zitat:
Ubuntu geht genau in diese Richtung und auch andere Projekte wie openSUSE.org arbeiten dorthin (CD1 enthält dann ein abgespecktes Basis-System, erst wenn du mehr brauchst kommen die CDs 2-5 zum Einsatz). |
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Trotzdem habe ich mal reingeguckt: Und - !!! ach, was für ein Sieg !!! - mein Scanner von Canon ist nicht angeführt! Ist überhaupt kein Scanner von Canon angeführt! Echt suuuuuuuuuuper!!!! :rofl: |
nunja, wenn Hersteller keine Spezifikationen bekannt geben, ist es schwierig Treiber herzustellen, bzw. ist es eigentlich die Aufgabe der Hardwarehersteller, Treiber zu erstellen
Ich selbst verwende auch Windows, allerdings zumeinst nur aus Bequemlichkeit Mittlerweile gibt es fast alles auch unter Linux, was auch für Windows vorhanden ist, Problem ist noch immer die Treiberunterstützung, ist aber z.B. bei Win64 auch nicht anders und zu The Gimp, ja, diese fliegenden Fenster sind ein Dreck sonder gleichen wie man das inovativ finden kann, verstehe ich nicht http://plasticbugs.com/ gute Weiterentwicklung imho, nur halt immer ein wenig hinten nach |
Keine Ahnung auf welcher Seite du warst, aber dort wo ich nachgesehen habe werden EINIGE Canon-Scanner unterstützt: http://www.sane-project.org/sane-mfgs.html#Z-CANON
Man muss aber auch immer darauf hinweisen, das hier die Hersteller zur Verantwortung zu ziehen sind. GIMP finde ich von der Bedienung her nicht innovativ. Allerdings Features zu bieten, die man sonst teuer bezahlen muss kostenlos anzubieten und darüber hinaus auch noch als Open Source - das ist innovativ! |
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Aber der Sieg ist immer noch mein! Der Canon FS4000 ist definitiv unsupported! Zitat:
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hmm, naja, es sind mehr als "ein paar Freaks" die Linux benutzen
aber, is ok, is deine Meinung, imho hast du jedoch die falschen Ansichten, ist eben meine Meinung ;) die größte Schwachstelle kann auch der größte Nutzen sein, viele Köpfe haben auch sehr gute Ideen |
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imho:
Wer heutzutage keine Treiber für Linux mitprogrammiert zu seinen Produkten beisst sich selber in den A. In Zeiten wo Büros und Ämter und Militär udgl. auf Linux umsteigen, ist ein Manager der sich weigert für Linux Treiber schreiben zu lassen, zu feuern, wegen Geschäftsschädigung. nebenbei ist Linux in aller Munde und die meisten User werden schon versucht haben umzusteigen aber für viele Produkte keine Treiber gfunden haben. Doch den meisten von diesen widerrum müsste klar sein, dass das nicht an GNU/Linux liegt, sondern an den Hardwareherstellern. Linux ist attraktiv und desktoptauglich laut Bill Gates :lol: MfG. |
Wenn ich mal ein Wort an "pearl" richten darf
FU gib RUH! danke pong |
Pong
kann es sein das du irgendwie schlecht behandelt worden bist von deiner Frau/Freund? kein Sex??? od. was treibt dich zu solchen sinnlosen Beiträgen? Hier gehts um WCM. |
Bin zwar nicht zu 100% mit Pongs Aussage einverstanden aber das Grundprinzip unterstütze ich: Gib endlich Ruhe...
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Mit Windows kann es schon mal sein, dass er sich ein Päuschen gönnt, um Speicher zu schaufeln. Diese Performance Probleme gibt es unter Linux nicht, das Speichermanagement wirkt für mich ausgereifter. Zitat:
Im Dateimanager ist das meines Wissens auch einstellbar - abhängig vom Dateimanager. Zitat:
Downloaden, installieren - oder bei ordentlichen Distributionen, ein Befehl oder ein paar Clicks im Paketmanager. Schon ist der Treiber installiert. Zitat:
Aber mit ein bißchen Ahnung läßt sich auch das bewerkstelligen. *hüstel* Sorry fürs Abdriften :D |
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Sagts: findet Ihr solche Vorgehensweisen nicht auch pervers? Das kann ja nicht wirklich Euer Ernst sein! Aaaaaahhhhhhh....... :mad2: |
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Es ist eine bodenlose Frechheit mir Dinge zu unterstellen, die ich so nie gesagt habe. Frage: das Wissen, wie du Windows bedienst wurde dir wohl in die Wiege gelegt, stimmts? |
Nö, aber Windows lässt sich intuitiv bedienen.
"Drücken Sie auf 'Start', um Windows zu beenden." |
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Bedienungsprobleme bei Programmen sind keine gültige Ausrede - Begründung kommt jetzt, nicht überlesen -, da ohne die Erfüllung der drei Punkte + S-ATA Treibern im Kernel kein Rückgrat bei Linux vorhanden ist und das des Pudels Kern ist. Eine Basis ist vorhanden, aber eine verworrdackelte Basis. Bei Erreichen dieser Notwendigkeiten kommen auch ganz schnell bisherige Windows Programme nativ für Linux und durch Emulation von Windowsbibliotheken. Es geht auch gar nicht um Windows Gleichschaltung für Linux, sondern um ein Desktop Betriebssystem, das anstandslos funktioniert. Desktop Qualitäten hat Linux derzeit keine besonderen. Die Qualitäten von Linux sind unumstritten, aber nicht in Sachen technischer Präparierung von Standards und genau darum geht es bei Kritik an Linux. Die Ideen von Programmierer(gruppen) usw. sind zu loben, es fehlt aber an der Umsetzung des Technischen in Bezug auf Treiber und an der Anwenderfreundlichkeit am Desktop in Bezug auf die einzelnen Geräte. Daß die Speicherverwaltung und die Verwendung unterschiedlicher Bibliotheksversionen noch länger ein echtes Problem darstellen werden, ist einsichtig. Das Einbinden von UDF Treibern für schreibenden Zugriff auf CD-RW, DVD-/+RW usw. steht auch noch aus. Linux ist bei der Erfüllung der drei Punkte und dem Einbinden von S-ATA Treibern auf dem Weg, auch am Desktop Windows ernsthaft Konkurrenz zu machen. Man sollte es auch in grossen Medien (ORF, Printmedien, frei verfügbare Archive) zugänglich machen, wenn Linux bestimmte Dinge kann. Wie soll es sonst zu einem Wechsel grossflächig von Windows zu Linux am Desktop kommen ? Ohne Treiberunterstützung und Anwendungsfreundlichkeit der Geräteeinbindung am Desktop jedoch ist der Zeitpunkt dafür nicht gegeben. |
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Zur Info: mit Windows bin ich mehr oder minder gezwungen zu arbeiten, weil ich in der Arbeit lediglich ein Windowssystem zur Verfügung gestellt bekomme. Und wie schon mal erwähnt, ist mein Hobby nicht der Computer, sondern der Fotoapparat. Ich will also, wenn ich schon zu Hause sitze und arbeiten muss oder will, effizient vorgehen. Effizient arbeite ich dann, wenn ich weiß, was ich wann, wo und wie zu tun habe. Wenn Du mir also auch nur einen für mich plausiblen Grund nennen kannst, warum ich mir die 100 Tage Lernaufwand antun soll, wenn ich bereits ein für mich perfekt laufendes System habe ... dann bin ich bereit, mich mit Linux ernsthaft zu beschäftigen. Solange ich aber ständig nur höre und lese, was alles auf einem Linux-System nicht zufrieden stellend läuft, so lange ist und bleibt es für mich eine Sache von Freaks und ist daher für mich meilenweit davon entfernt, interessant zu sein. Und noch eine Frage am Rande: wie viel Spaß würde Dir Linux machen, würdest Du - so wie ich - mit einem simplen einfachen 56-k Modem ins Internet einsteigen? Wenn man jeden blöden Treiber erst mühsam irgendwo im Netz suchen und dann downloaden muss? Meine Meinung: Linux hat sich zuerst mal zu einem wirklich marktfähigen Produkt zu entwickeln, wo dann auch gerne die Hardware-Hersteller mit den nötigen Treibern mitspielen - und nicht darauf zu warten, dass man Microsoft irgendwann überdrüssig wird und aus diesem Motiv heraus zu Linux wechselt. Solange Windows unter diesem Aspekt den für mich professionelleren Eindruck hinterlässt, habe ich keine Notwendigkeit, mein "running system" zu "changen". |
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dieses problem hab ich bisher hauptsächlich unter windows xp_x64. aber wie bei linux kann auch microsoft nichts dafür das diverse hersteller wie canon einfach keine treiber für aktuelle systeme liefern. was bleibt dir als enduser den über als einen neuen zu kaufen wenn der hersteller nichts macht? aber sicher keinen canon mehr... |
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@Satan_666
Nein, du willst es einfach nicht verstehen.
Um auf den Beginn der Diskussion zurückzukommen (Linux ist Scheisse und so, eh scho wissen) - mir ist es sowas von egal welches System du verwendest. Wenn du weiterhin Microsoft-Steuer nach Redmond zahlen willst, Bitte, es hindert dich keiner daran. Wenn du jedoch nicht bereit bist, Andersartiges, jenseits vom Tellerrand Liegendes objektiv zu beurteilen, dann spar dir bitte dein sinnfreies Rumgetrolle. |
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Re: @Satan_666
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Und net böse sein: sehr viel sinnvolles kommt von Deiner Seite auch net. Ich brauche mich - und damit wiederhole ich mich - erst gar nicht damit zu beschäftigen, wenn schon von vornherein feststeht, dass beispielsweise mein Scanner nicht funktioniert. Aber das wird wohl eher meiner Wand klarzumachen sein, als Dir. Ich denke, dass auch Du bei Entscheidungen für ein Produkt aus einer breiten Angebotspalette gewisse Ausschluss-Kriterien geltend machst. Eines meiner Ausschluss-Kriterien ist eben, dass die derzeit verwendete Hardware gefällst uneingeschränkt zu funktionieren hat. Tut sie das nicht, dann hat es, auf gut Wienerisch, ausg'schissen und ist damit draußen. Installiert oder meinetwegen von einer Life-CD gestartet wird Linux ausschließlich dann, wenn ich wieder mal einen Rappel kriege und mich über etwaige Verbesserung (in meinem Sinne!!!) von Linux schlau machen will. Trotzdem: meine Ausschluss-Kriterien bleiben bestehen; werden die nicht erfüllt, ist Linux einmal mehr durchgefallen. Zugegeben: da bin ich ein wenig starrköpfig, weil ich einen Computer nicht als Selbstzweck ansehe sondern als Werkzeug. Ich kauf mir ja auch nicht einen Hammer, stelle dann fest, dass ich damit keine Schrauben ein- und ausdrehen kann, werfe dann die Schrauben weg und kaufe mir Nägel, weil ich eben mit einem Hammer arbeiten will! Ich habe nun mal Schrauben und brauche also einen Schraubenzieher! Und dabei werde ich das Gefühl nicht los: Du willst mich zu Nägel überreden! |
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Zuletzt habe ich sogar meinen Flachbett-Scanner - hat mittlerweile gut 8 Jahre !!! auf dem Buckel - an Win-XP angehängt, weil ich durch Zufall einen Treiber im Internet gefunden habe. Davor habe ich ihn noch mit Win-98 betrieben. Man muss nicht immer automatisch das machen, das irgendwelche Hersteller von einem erwarten. Wenn ein Gerät oder System funktioniert und ich damit zufriedenstellend arbeiten kann, sehe ich keinen Grund, auch nur irgendwas daran zu ändern. |
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Davor hatte ich mit Micrografx PicturePublisher gearbeitet, das von der Bedienung her um Häuser besser ist - oder besser: war. Leider hat dort das Farbmanagement nicht so gearbeitet, wie ich es gebraucht habe. In jedem Programm haben die Bilder eine andere Helligkeit gehabt, eine Abstimmung war damit nicht mehr möglich. Das hat sich erst mit der Verwendung von Photoshop geändert. Mittlerweile habe ich sogar für Anfänger einen Workshop für Photoshop auf meiner Homepage gestellt - damit es künftige Einsteiger doch etwas leichter haben.... |
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Daß der Windows Media Player legale Dateien kalt stellt, wenn die Mietzeit abgelaufen ist, und offene Dateien verunstaltet mit Störgeräuschen - und es liegt eben nicht an Tauschbörsen manchmal - ist auch ein Faktum. |
quote:Original geschrieben von kikakater
Darauf läuft es hinaus. Die ersten drei Punkte und endlich die standardmässige Einbindung von S-ATA Geräten im Kernel. sata ist bei windows nicht im kernel, ist es deshalb nicht mehr desktoptauglich? ich hab bisher sehr viel über sata probleme gelesen, aber selbst hatte ich damit noch nie ein problem. cd rein und installieren, bei windows muss ich halt ein fdd einbauen um den treiber nachzuladen. bei fast allen aktuellen rechnern geht es auch per usb-fdd ohne probleme. Es geht um ein Bootmedium, von dem man mit einem Linux Kernel hochfährt und Systemabbilder anlegen kann auf einen Rohling oder auf eine Festplattenpartition und dieses Abbild von einer DVD+RW bspw. wieder zurücksichern kann auf eine S-ATA Festplatte. Nicht um Windows oder Linux im Regulärbetrieb. Es geht um die Rücksicherungsfähigkeit auf S-ATA Festplattenpartitionen. quote:Original geschrieben von kikakater Bedienungsprobleme bei Programmen sind keine gültige Ausrede - Begründung kommt jetzt, nicht überlesen -, da ohne die Erfüllung der drei Punkte + S-ATA Treibern im Kernel kein Rückgrat bei Linux vorhanden ist und das des Pudels Kern ist. Eine Basis ist vorhanden, aber eine verworrdackelte Basis. mit welcher distro/kernel und welcher hardware hast du aktuell ein problem mit sata? Siehe obige Aussage in diesem Posting. quote:Original geschrieben von kikakater Bei Erreichen dieser Notwendigkeiten kommen auch ganz schnell bisherige Windows Programme nativ für Linux und durch Emulation von Windowsbibliotheken. ohne sata keine software? Detto. quote:Original geschrieben von kikakater Die Qualitäten von Linux sind unumstritten, aber nicht in Sachen technischer Präparierung von Standards und genau darum geht es bei Kritik an Linux. Die Ideen von Programmierer(gruppen) usw. sind zu loben, es fehlt aber an der Umsetzung des Technischen in Bezug auf Treiber und an der Anwenderfreundlichkeit am Desktop in Bezug auf die einzelnen Geräte. treiber sind sache der hardware hersteller. meiner meinung nach geht für die entwicklung freier treiber unnötig viel manpower auf. Druck der Anwender ist nur eine Seite. Die Regierungen müssen danach trachten, daß Linux bedient wird und zwar ohne Abstriche und ohne Sabotage. quote:Original geschrieben von kikakater Das Einbinden von UDF Treibern für schreibenden Zugriff auf CD-RW, DVD-/+RW usw. steht auch noch aus. geht, aber welche bedeutung hat schon eine funktion die von 0,000001% der user mit dvd brenner verwendet wird? Das sehe ich nicht so. Erst UDF ermöglicht den Einsatz eines wiederbeschreibbaren Rohlings als Nachfolger zur Diskette. quote:Original geschrieben von kikakater Linux ist bei der Erfüllung der drei Punkte und dem Einbinden von S-ATA Treibern auf dem Weg, auch am Desktop Windows ernsthaft Konkurrenz zu machen. siehe oben. Nein nicht siehe oben. Weil es eben auch um das Sichern des Systems geht und nicht um die bereits vorhandene Unterstützung von S-ATA Controllern im Desktopbetrieb. Es handelte sich um ein Mißverständnis, nochmal betont. quote:Original geschrieben von kikakater Man sollte es auch in grossen Medien (ORF, Printmedien, frei verfügbare Archive) zugänglich machen, wenn Linux bestimmte Dinge kann. klar, der sprung von 2.6.15 auf 2.6.16 muss auf jeden fall im hauptabend programm angekündigt werden Bezogen auf diverse Treiberfähigkeiten oder überhaupt erst Einbindungen von Treibern in den Kernel ist das ernst gemeint. Ausgewählte Hardware (Chipsatz) x bekommt den Kernel x bei der Installation vom Medium herüberkopiert. Alles andere wird als Modul nachgeladen. quote:Original geschrieben von kikakater Wie soll es sonst zu einem Wechsel grossflächig von Windows zu Linux am Desktop kommen ? den markt kann man nicht zwingen, abwarten. am desktop markt geht es auch nicht um linux vs. windows, apple hat mittlerweile auch ein paar % am markt. Ich will gar kein Hauen und Stechen. Eben das will Microsoft. Wer mauert beim Herausgeben von API Dokumentationen ? Wer setzt aber ohne Probleme trotz dieses Blockierens Linux ein ? quote:Original geschrieben von kikakater Ohne Treiberunterstützung und Anwendungsfreundlichkeit der Geräteeinbindung am Desktop jedoch ist der Zeitpunkt dafür nicht gegeben. ist windows xp_x64 jetzt schlecht oder nicht desktoptauglich weil diverse hersteller keine treiber stellen? oder ist es überhaupt unbrauchbar weil diverse sata treiber nicht im windows kernel sind? Zu Windows XP 64 oder XP64 kann ich nicht viel sagen. Eines fällt mir ein: Zwangsregistrierung bzw. -aktivierung. Daß es nicht auf der Höhe der Zeit ist, hat nichts mit Linux zu tun, denn Linux wird eine Zeit brauchen um überhaupt die geforderten Dinge eingebunden zu bekommen, und das hauptsächlich - notwendigerweise (wieviele 32bit Prozessoren gibt es noch ? Viele würde ich zweifelsohne sagen) - in 32bit Befehlen. Es bleibt ja alles beim alten. Wann, wenn nicht bald, soll Linux eine Alternative zur Litfaßsäule Windows Vista und zur Gehirnaustrockung Windows Vienna - wenn zu Viennas' Zeiten so ziemlich alles weichgewaschen sein wird - sein ? Vielen Dank für das ernsthafte Auseinandersetzen mit den Fragestellungen, jedenfalls. Die Erklärungen waren hoffentlich klarstellend, daß es um diese Bereiche plus dem Booten von einem Austauschdatenträger geht, wobei dann auf die/den S-ATA Systemfestplatte oder /-nverband RÜCKGESICHERT werden können soll. |
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