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zu a) that's live äh demokratie zu b) Es bleibt einem nur übrig zu gehen. Take it or leave it. Alles was dazwischen ist sind nur Scheinlösungen. Ich rede mir leicht, bin noch jung und meine 3 Kinder kann ich überall hin mitnehmen aber man darf sich niemals auf einen Arbeitsplatz verlassen sondern muß sich immer irgendwie absichern. Das war füher nicht notwendig - jetzt umso mehr. |
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Du bist wieder so ein einfaches Gemüt, das der Strategie der Regierung auf den Leim ging. Und die lautet -> Spiel die Berufsgruppen gegeneinader aus Wegen den ÖBB-Beamten, soviel ÖBB-Beamte gibt's gar nicht. Im Öffentlichen Dienst hocken die Privilegienritter, aber da die ja fast zur gänze schwarz sind, haben sie auch am wenigsten zu befürchten. Von den Bauern, deren Pension am meisten durch den Staat gestützt wird, rede ich gar nicht |
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a) einfach nur dumme mitläufer b) nicht fähig zu einer eigenen meinung und zu einer fundierten bildung derselben fähig sind? :mad: |
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Etwa das Doppelte, die Versicherung will ja auch davon leben. Dein Geld wird dann an der Börse verspekuliert, wie schon geschehen in England, und du bekommst dann 30% vom Eingezahlten zurück. Die fetten Beamten bekommen trotzdem ihre Pension, die zahlt Väterchen Staat. |
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ich unterstelle niemanden irgend etwas. a) ich habe niemanden dumm, und schon gar nicht als Mitläufer bezeichnet. b) ich habe auch nie behauptet, dass wer nicht fähig ist eine eigene Meinung zu haben. Und natürlich Bildung auch. Ich vermute, dass du mich ganz arg mißverstanden hast. Oder mißverstehen wolltest? |
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Die Realität einer Staatspension ist zwar zugegebenermaßen eine gewisse Sicherheit, die man am freien Markt nicht hat. Daher ist mir eine Staatspension schon auch was wert. Nur auf der anderen Seite muss uns klar sein, daß wir nicht mehr hergeben können als wir haben. Wo nichts ist, hat der Kaiser das Recht verloren. Nicht zu vergessen, daß der Staat nur so lange eine Sicherheit bieten kann, solange er ein ausgeglichenes Budget hat. Andernfalls sinkt unser Vermögen jährlich, und wir müssen uns jedes Jahr noch mehr einschränken. Oder noch mehr arbeiten ! Die allerwichtigste aller Fragen beantworten die "Streiker" natürlich nicht: Wer soll das bezahlen ? Durch den immensen Schaden, den sie unserer Wirtschat zufügen, müssen wir uns abermals weiter einschränken. Aber ist ja eh egal, solange es die anderen betrifft, gell ? In der Zwischenzeit gibts in den Billiglohnländern weiter kräftige Steigerungsraten, aber mit solchen unangenehmen Kleinigkeiten wie der Wirklichkeit will man sich in solchen Kreisen nicht beschmutzen. Ein pragmatischer Ansatz könnte bei manchen Leuten Wunder wirken ! |
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Zu Hermander: Du willst wirklich bis zur nächsten Wahl warten, um Deine Meinungen kundzutun? Na dann: viel Spass. |
@ faserschmeichler
a, tx für reaktion b, lasse deine signatur so wie sie ist, ich habe kein problem damit. c, gott sei dank sind wir in einer gesellschaft wo die freie meinungsäusserung - noch - gefördert wird. d, schade eigentlich das du relativ weit weg bist, mit dir mal über gott und die welt diskutieren würde mich stark reizen. vorallem auch weil hier augenscheintlich 2 welten aufeinander prallen würden wobei einer dem anderen gegenüber den respekt nicht vermissen lässt, und wir beide voneinander "lernen" könnten. das einer den anderen überzeugen könnte halte ich ja für ausgeschlossen........... e, es tut einfach gut mit leuten diskutieren zu können die ein gewisses niveau haben........ |
[x] gegen Streiks
Obwohl ich anmerken muss, dass ich für div. Streikaktionen absolutes Verständnis habe, wobei ich sie nicht gutheissen kann. Sie illegal zu nennen würde ich mir niemals anmassen, die freie Meinungsäusserung darf und soll nicht beschnitten werden. Nur stellt sich halt die Frage, was die Streikenden mit diesen Aktionen beabsichtigen. Meiner Meinung nach klingt das nach dem klassischen Motto :"Einsparen ja, nur bei mir nicht". Desweiteren finde ich es traurig, dass eine solch wichtige, zukunftsweisende Entscheidung wie die Pensionsreform von Teilen der Politik populistisch ausgehöhlt wird, und z.B. eine Volksabstimmung gefordert wird, mit dem Wissen, dass die Mehrheit der Österreicher sowieso dagegen stimmen. (no-na) Eine tiefere Reform des Pensionssystems hätte in Österreich schon vor 10 oder sogar 15 Jahren geschehen müssen - aber genau durch ein Verhalten wie heute wieder wurden sie aufgeschoben, und der nächsten Legislatur weitergegeben - mit dem Ergebnis, dass summa summarum nix passiert. Sollte die Reform wieder scheiteren, wird die nächste Reform noch schmerzlicher - ich sehne mir die Zeiten herbei, in denen politische Parteien und die Sozialpartner an dieses Thema sachlich herangehen, ohne ein Schubladendenken anzuwenden. (was aber Utopie sein dürfte) Ein Neinsagen, Streikdrohungen und ein populistisches Aushöhlen dieses prekären Themas ist höchst verantwortungslos - wann wird endlich ein Konsens gefunden, dass alle politischen Parteien an einem Strang ziehen, und die Unfinanzierbarkeit des Pensionssystems zugeben. Wischi-Waschi Reformen bringen genau nichts - jetzt oder nie sollte die Devise lauten, auch wenn die Einschnitte schmerzlich sind. |
Re: Re: Re: Re: div. Streikdrohungen
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wenn dir jemand dein auto beschädugt,haust ihm eine aufs maul? od. gehst lieber vor gericht. wennst ersteres tust machst dich selbst schuldig. und arbeitnehmer sind alle,nicht nur "billige" hackler,aber das ich ein verlierer sein soll ist mir noch net aufgfallen. wahrscheinlich mach ich selber viel,als mich erst zwingen zu lassen.... |
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