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@tarjan: :ja:
edit: was ist mit dem daumen nach oben smilie passiert? oder hats den noch nie gegeben? |
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im nachhinein gesehen war dieser unterricht für mich pure zeitverschwendung. |
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aber wer weiß denn schon bei schuleintritt, welchen beruf er später ausübern will (ich geh jetzt mal von ahs/bhs aus) bzw. ob es in der berufssparte zu schulende überhaupt arbeit gibt? der sinn einer htl ist halt in einer fachrichtung zumindest die grundlagen zu vermitteln (und in anderen fachrichtungen hineinzuschnuppern, stichwort werkstätte in einer htl für nachrichtentechnik). ansonsten teile ich tarjans ansicht, allgemeinbildung hat noch niemanden geschadet. zum thema selbst: das dem österreichischen schulsystem eine reform gut anstehen würde steht imho außer frage. hier seien als stichworte der praktisch nicht vorhandene leistungsbeurteilung bei lehrern, geringe gestaltungsspielraum der schulen (wirtschaftlich, personell), der mehr oder weniger verpflichtende religionsunterricht usw genannt. die schulstundenreduzierung bringt bei einer beibehaltung des lehrplans imho nichts. |
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je weninger schueler/innen einer glaubensrichtung in einer klasse sind desto weniger stunden gibts auch - in r.k.religion 2 oder eben nur 1. bei den ev., altkath. & islam. religionsstunden gibt es offiziell nur 1 std. pro woche. |
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Und wenn er dann einen Nachweis für einen Gewerbeschein bzw. eine Berechtigung für einen gewerberechtlichen Geschäftsführer braucht, wird er froh sein, in der Werkstätte gestanden zu sein. Guru hat es nicht nur in seiner beruflichen Praxis geholfen, sondern auch beim Haus bauen, basteln, Motorrad reparieren etc. etc. Guru |
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Guru ist halt eine Ausnahme ;) außerdem liegt das halt vielleicht daran, dass man in dem überregulierten kammerstaat österreich für jede noch so blödsinnige gewerbliche tätigkeit einen gewerbeschein braucht. etwas mehr wirtschaftliche bildung würde den meisten eher gut tun, damit sie nicht mit viel erstaunen nache 2jahren "plötzlich" pleite gehen. |
Das wichtigste wird in der Schule ja leider nicht gelehrt: das selber denken, eine Persönlichkeit zu werden die die Dinge prüft bevor es geglaubt wird.
Aber da gehören halt Leute dazu die das selber können, denn wie kann ich jemandem Bergführer sein wenn ich selbst noch nie am Gipfel war. --- Also eines weiß ich: Aussagen wie "Ihr lernts ja für Euch selbst" oder die Anspielungen von wegen man weiß ja nie wo man das wie und wann alles gebrauchen kann sind blanke Ausreden gewesen damit wir aktzeptieren so viel Blödsinn zu lernen. Schade ist daß so viele Hintergründe fehlen weil es die Lehrer ja selber nicht mal wissen. Gerade in Fächern wie Geschichte z.B. Man lernt zwar stur irgendwelche Jahreszahlen und Namen auswendig aber es wird einem - als Kind nochdazu - nie wirklich bewusst warum das ganze denn so oder so hat augehen müßen. Jeder weiß daß es die Inquisition gegeben hat, niemand aber den Grund. Oberflächlich ja aber da wäre noch viel mehr zu holen. Wenn sich die Schule auf wirklich wichtiges beschränken würde wäre vielen geholfen. DAS GILT JETZT NATÜRLICH NICHT FÜR SCHULEN in denen eigentlich schon mündige Bürger sitzen. Spätestens ab 16 sollte man wissen in welche Richtung man sich entwickeln will oder nein - gehen wir weiter in die Schule, studieren wir denn man weiß ja nie wofür man es gebrauchen kann und ausserdem, selber Entscheidungen zu treffen hab ich ja immer noch nicht gelernt..... |
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ACHTUNG, SUBJEKTIV
so wie es mir erscheint gibt es im großen und ganzen im debattierclub im bereich der politik 2 große gruppen:
1: jene, die fast alle maßnahmen der regierung gutheißen und dementsprechen suchen, rationale erklärung für die rechtfertigung dieser maßnahmen zu finden unabhängig von anderen aspekten. 2: jene, die sich über gewisse politsche änderungen GEDANKEN MACHEN. So, jetzt darf sich jeder seine schublade aussuchen, bitteschön.:ms: |
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