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-   -   telekom will jetzt geld für erlagscheinzahlung (http://www.wcm.at/forum/showthread.php?t=74490)

tom 24.10.2002 00:20

Zitat:

Original geschrieben von Tarjan
Fakt ist halt, dass der Erlagschein am meisten arbeit bedeutet. Der Einzieher wird soweiso von einem Programm durchgeführt. Und sicher will die Bank, dass Du die Überweisungen durchführt, dann brauchens sie nicht machen.
Und wenn ich den Zahlschein per Telebanking einzahle? Warum kann das nicht maschinell verarbeitet werden? Und ich zahl trotzdem die Gebühr für's händische Bearbeiten.

maXTC 24.10.2002 00:21

du bekommst was du verdienst :p

pc.net 24.10.2002 00:22

Zitat:

Original geschrieben von maXTC
du bekommst was du verdienst :p
ich bekomm weniger, als ich verdiene :(

tom 24.10.2002 00:24

langsam geht mir das sinnlose Dazwischengequatsche auf den Nerv... :ms:

pc.net 24.10.2002 00:29

Zitat:

Original geschrieben von tom
langsam geht mir das sinnlose Dazwischengequatsche auf den Nerv... :ms:
ups ... sorry, aber ich dachte wir sind off-topic :rolleyes:

*ichverziehmichmal*

future 24.10.2002 00:55

Recht sachlich geht es hier wohl nie zu :confused:

erdling 24.10.2002 03:14

dann wieder zur sache leute
 
also erstens kein einzieher -

weil damit _ICH_ die kontrolle über die richtigkeit der beträge übernehemen muß
(es ist ja noch nieeeee vorgekommen, daß sich eine bank, versicherung oder sonstige geier-anstalt zu ihren gunsten verrechnet)

dann brauche ICH die zeit für die kontrolle der abgebuchten beträge

dann telefoniere ICH um richtigestellung etwaiger fehler

und DIE ANDEREN kassieren einstweilen die zinsen für das zu viel abgebuchte geld

NO -- NO -- NO

deshalb werde ich wieder die alte hainburg taktik aufwärmen

ich werde die rechnung bezahlen
ich werde die gebühr für den erlagschein bezahlen
und ich werde den betrag in 10 teilbeträge splitten - das ist ja nicht verboten
und ich will sicher sein, daß die telekom auch WIRKLICH den administrativen aufwand hat, den sie behauptet

that's it

gr"üssel

fritz
(-:fs)

maXTC 24.10.2002 06:50

Re: dann wieder zur sache leute
 
Zitat:

Original geschrieben von erdling
also erstens kein einzieher -

weil damit _ICH_ die kontrolle über die richtigkeit der beträge übernehemen muß
(es ist ja noch nieeeee vorgekommen, daß sich eine bank, versicherung oder sonstige geier-anstalt zu ihren gunsten verrechnet)

dann brauche ICH die zeit für die kontrolle der abgebuchten beträge

dann telefoniere ICH um richtigestellung etwaiger fehler

und DIE ANDEREN kassieren einstweilen die zinsen für das zu viel abgebuchte geld

NO -- NO -- NO

deshalb werde ich wieder die alte hainburg taktik aufwärmen

ich werde die rechnung bezahlen
ich werde die gebühr für den erlagschein bezahlen
und ich werde den betrag in 10 teilbeträge splitten - das ist ja nicht verboten
und ich will sicher sein, daß die telekom auch WIRKLICH den administrativen aufwand hat, den sie behauptet

und wenn du den zahlschein aufgibst, dann kann nichts schief gehen? das ist genau das selbe wie ein einziehungsauftrag. es muss ja genauso gebucht werden.

und wenn du jedes mal auf die bank rennst oder den betrag via online banking eingibts (wo ja auch ein fehler passieren kann), ist es weniger arbeit, wie einmal im monat nachzusehen, ob alles korrekt gebucht wurde, was es zu 99,9999% ohnehin wird?


Tarjan 24.10.2002 09:59

Beim Zahlschein musst auch DU kontrollieren ob sie sich verrechnet haben (oder zahlst ihn ein egal was draufsteht).

Die Kontrolle der abgebuchten Beträge solltest DU auch beim Zahlschein machen. Denn auch die Bank kann sich vertippen. Und wenn DU es online überweist, machst es ja auch automatisch.

Bei einen Fehler musst DU bei einen Zahlschein ebenfalls telefonieren, ansonsten bekommst DU eine Mahnung der Firma.

Zeitaufwand hast DU bei einen Zahlschein sicher mehr. Und wenn DU ein Onlinekonto hast, so solltest DU sowieso öfters mal die Buchungen kontrollieren. Ansonsten halt ca. 14 Tage einen Kontoauszug holen.

Ach ja, einen Einzieher kann ICH ohne Nennung von Gründen innerhalb von 42 Tagen rückgängig machen.

Und was bringt Dir eigentlich die Splittung in 10 Einzelbeträge? Ist ja wohl die Sinnloseste Aktion die ich jemals gelesen habe.

Jack Ryan 24.10.2002 11:25

Zitat:

Original geschrieben von mike
Ist es nicht eher andersrum??? Nix arbeiten und dafür Geld verlangen???
Sei mir nicht böse, liebster aller Chefredakteure, aber das ist wie wenn ich behaupten würde:
Wofür bekommst Du Dein Gehalt?
Ein paar Zeilen irgendwas schreibseln und dann drucken lassen ist ja auch keine Arbeit...

Faktum ist, daß es einen zusätzlich Aufwand erzeugt und man natürlich den Kunden zur günstigeren Variante bringen will.

Aber ich gebe tom recht, optisch wäre es besser, die Leute mit Einziehern zu belohnen als die ohne zu "bestrafen".
Ich bin mir sicher, daß viele, die jetzt über die Gebühr maulen, schnell umstellen würden, wenn sie dafür zB 20 Freiminuten/ Monat bekommen.
Der Effekt ist der gleiche, aber die Optik ist halt besser.


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