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:hallo: |
Aus den jahrelangen postings von LoM lässt sich aber herauslesen, dass er in Wien arbeitet und aus dem Burgenland pendelt - also kann er zumindest teilweise auch Hochquellwasser trinken.
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Hat auch nicht lange gedauert, war nur ein kurzes Aufmucken der Steirer, was auch immer ihnen nicht gepasst hat. Es war sofort wieder ruhig, da muss jemand eine ordentliche Rüge bekommen haben "von oben". Freuen wirds die Steirer sicher nicht, daß mit den sicher steigenden Wasserpreisen in Zukunft dann offensichtlich die Wiener kassieren und vom Wasser aus der Steiermark profitieren. Wer auch immer das so geregelt hat, das war sicher ein guter Deal zum Nutzen von Wien und zum massiven Nachteil für die Steiermark. Da hat sich jemand ordentlich über den Tisch ziehen lassen. Mir kanns egal sein, ich wohne ja nicht in der Steiermark. Hier auch noch ein interessanter Link zum Thema: http://www.wien-konkret.at/bezirke/w...erbach/wasser/ Da steht auch ein aufschlußreicher Qualitätsvergleich zwischen dem steirischen Hochquellwasser und dem lokalen Wasser. Eine fast 4 fach höhere Nitratbelastung ist auch nicht soo gut. Wie gesagt, nicht alle haben das Glück, so gutes Leitungswasser zu haben wie die Wiener. Ich habe diesen Thread eigentlich nur geöffnet, weil mir die massiven Unterschiede zwischen den 2 Quellen aufgefallen sind. Man kann also, wenn schon jemand das Spar-Mineralwasser kauft, nur zu den 1,5 Liter-Flaschen "Sorgente Di Fleons" raten. Finger weg von den 2 Liter-Flaschen "Fonte Linda". Das bessere Spar-Wasser hat sogar ca. 2,5 mal weniger Nitrat als das Wiener Leitungswasser. Ich komme auch nicht so oft zum Spar, und habe das Wasser auch noch nicht oft gekauft. Man liest ja auch nicht bei jedem einzelnen gekauften Produkt sofort das gesamte Kleingedruckte. Jetzt bin ich natürlich schlauer und werde genauer aufpassen. Angeblich gibts beim Spar die frischeren und besseren Waren, im Vergleich zum übermächtigen Rewe-Konzern. Sagt zumindest eine Verwandte, die beim Merkur arbeitet. Die geht lieber zum Spar einkaufen, eben aus dem Grund. Und nicht zu vergessen, ist die Spar Österreich immer noch ein eigenständiges, österreichiches Unternehmen. Wäre sehr schade, wenn die keine Zukunft haben, und dann nur noch der Rewe-Einheitsbrei übrigbleibt. Das würde uns Konsumenten massiv schädigen, wenn es so weit kommen würde. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Spar Spar Österreich ist nach wie vor eigenständig und die größte Spar-Gesellschaft der Welt. |
weil immer wieder Nitrat angesprochen wird http://www.land-oberoesterreich.gv.a...rinkwasser.pdf
dann sollte man auch "weniger-keine" Radischen, Spinat, etc. essen bzw. es gäbe keine Daten über Trinkwasser, die EVN bietet für ihre Versorgungsgebiete Daten auf der Homepage an |
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Nein? Woher saugst du dir das aus den Fingern? Welche Konflikte überhaupt? Ich kann mich nicht daran erinnern, darüber gelsesen oder gehört zu haben. So kann man sich auch seine eigene Wirklichkeit basteln. Zitat:
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Aus den Nachrichten ? Ich habe ein besseres Gedächtnis als viele Leute, ich merke mir manche Dinge sehr präzise, auch nach Jahrzehnten habe ich viele Details noch in genauer Erinnerung. Nur merkt man sich nicht alles in allen Details, das kann kein Mensch. Weiß jemand, ob man in den Archiven des Orf suchen kann ? Es müsste doch eine Möglichkeit geben, denn die Informationen wurden alle veröffentlicht, und es gibt daher keinen Grund, Nachrichten aus vergangenen Zeiten geheim zu halten ? Ich könnte mir schon vorstellen, daß das sehr nützlich ist in den politischen Diskussionen, wenn man jemand nach längerer Zeit darauf hinweisen kann, was vor einiger Zeit passiert ist oder was jemand gesagt hat, der sich gerne seine eigene Wirklichkeit bastelt ;) Zitat:
Ich zitiere aus http://www.politischebildung.com/pdfs/th3_23.pdf Globaler Politikfaktor (Trink-)Wasser: Verteilungs-, Zugangs- und Nutzungskonflikte Der Zugang zu ausreichendem sauberem Trinkwasser hat darüber hinaus massive wirtschaftliche und politische Bedeutung. Selbst wenn wir hier in Österreich auf riesigen Trinkwasservorräten sitzen, heißt das nicht, daß das kein Thema ist. Im Gegenteil, die Wichtigkeit dieses Themas wird in Zukunft langsam weiter zunehmen. Bei uns flackert das derzeit nur ganz kurz in der Tagepolitik auf, das wars dann auch schon. Aber das wird sich mit Sicherheit ändern in Zukunft, ist nur eine Frage der Zeit. Wenns dann das Forum noch gibt und wir beide noch hier mitmachen, dann werde ich dich beizeiten darauf hinweisen. Damit du dann erkennst, daß du dir schon wieder eine Wirklichkeit zusammengebastelt hast, die dir gerade in den Kram passt. |
Hier noch was für den "Wirklichkeitsbastler":
http://www.dorner-verlag.at/downloads/wasser/wasser.pdf März 2007 Geographie & Wirtschaftskunde / Geschichte & Sozialkunde / Politische Bildung Fächerübergreifendes Projekt „Wasser ist Leben“ Die weltweit zunehmende Verstädterung (im Jahr 2025 werden voraussichtlich zirka 5 Mrd. Menschen in Städten leben) wird die Nachfrage nach Wasser in den Städten drastisch erhöhen. Aber dieses Wasser wird in den ländlichen Bereichen fehlen, somit ist ein Verteilungskampf Stadt – Land nicht auszuschließen. |
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