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hubert33 07.06.2010 15:23

Frage zurück zum Thema:

Wollte wissen, ob die Core i3 "On-Chip Grafik" schnell genug für HDTV ist.

Habe mir anläßlich der Fußball WM einen echnoTrend Budget S2-1600 PCI-Receiver gekauft, welcher im Mediacenter auch sehr gut funktioniert.

Ich habe jetzt leider den Eindruck, daß beim Fußball auf ARD HD oder ZDF HD bei Bildschwenks das Bild leicht ruckelt.

Frage: liegt das an der zu schwachen Grafik, oder eventuell am Monitor oder am Receiver? Die Auslastung im Task-Manager wird mit nur 11% angegeben.

Welche (würde) Grafikkarte würde da eventuell eine Verbesserung bringen, vielleicht auch in der Bildqualität?

lalaker 07.06.2010 15:37

Also die Onboard-Grafik sollte schnell genug sein. Die Frage ist halt, ob die SW ausreichend Gebrauch von dem Grafikchip macht. Eigentlich sollte die CPU auch schnell genug dafür sein.

Es kann aber auch einfach sein, dass die Sender zuwenig Bandbreite zur Verfügung stellen, da hilft dann nur ein Vergleich mit einem FS plus S2-Receiver.

Falls du eine Graka kaufen willst, würde ich eine passive 5450 nehmen.

http://www.mce-community.de/forum/in...howtopic=41004
Hmm, da bin ich ja froh, dass ich auf AMD gesetzt habe ;)

FendiMan 07.06.2010 20:11

Zitat:

Zitat von lalaker (Beitrag 2417860)
Es kann aber auch einfach sein, dass die Sender zuwenig Bandbreite zur Verfügung stellen, da hilft dann nur ein Vergleich mit einem FS plus S2-Receiver.

:confused:
Was hat die Sendequalität mit der Grafikkarte zu tun?

lalaker 07.06.2010 20:15

Wenn nicht genug Bandbreite für schnelle Kameraschwenks zur Verfügung steht, ruckelt das Bild nunmal.

Die TV-Anstalten senden ja auch nicht alle mit derselben Auflösung und Bitrate. Das kostet halt alles, wenn es in ansprechender Qualität sein soll.

Abgesehen davon, habe ich nicht behauptet, dass die Sendequalität etwas mitd er Grafikkarte zu tun hat, sondern, dass sie Ursache für das Probem sein kann.

hubert33 07.06.2010 21:07

@lalaker

Dank dir, auch für den Link!

An Software verwende ich Win7 64 bit und den Mediacenter. Müßte zusammen mit dem Intel-Board eine Standardkombination sein.

Zumindest die Bildqualität dürfte laut den "Experten" mit der Grafikkarte besser sein als mit der Onboard-Grafik.

An der Bandbreite vom Satelliten kann es wohl auch nicht liegen, weil ich schon andere Empfangsanlagen (Receiver + Plasma-Fernseher) gesehen habe, bei denen ein wunderschönes, füssiges Bild dargestellt wird.

Vielleich ist die Technotrans-Karte auch ein Mist. Allerdings ist das Bild tadellos, solange sich wenig abspielt.

Wildfoot 07.06.2010 21:31

Vorsicht, Plasma-TV's sind träger in der Bildwiedergaberate, als LCD's. Da kann dann auf einem Plasma schon mal bei einem eigentlich leicht ruckelnden Bild der Eindruck eines flüssigen Bildes entstehen. ;)
(Ist so quasi ein optisches Tiefpassfilter.)

Gruss Wildfoot

FendiMan 07.06.2010 23:49

Zitat:

Zitat von Wildfoot (Beitrag 2417906)
Vorsicht, Plasma-TV's sind träger in der Bildwiedergaberate, als LCD's.

Was da nur in diesem Thread an falschem Halbwissen geschrieben wird...

Wieso soll ein Plasma ein Bild träger als ein LCD darstellen?

Ein LCD hat normalerweise viel grössere Probleme, ein flüssiges Bild auf den Schirm zu bringen, da das Bild bis zum Bildwechsel "stehen" bleibt, ein Plasma bringt es so, wie es aufgenommen wurde. Das ist dann nicht nur ein optischer "Eindruck", sondern realitätsnahe Darstellung.

FendiMan 07.06.2010 23:51

Zitat:

Zitat von lalaker (Beitrag 2417897)
Wenn nicht genug Bandbreite für schnelle Kameraschwenks zur Verfügung steht, ruckelt das Bild nunmal.

Woher hast du diese Weisheit?
Wenn die Bandbreite zu gering ist, gibt es Klötzchenbildung, aber kein ruckeln im Bild.

Wildfoot 08.06.2010 00:40

Zitat:

Zitat von FendiMan (Beitrag 2417928)
Was da nur in diesem Thread an falschem Halbwissen geschrieben wird...

Wieso soll ein Plasma ein Bild träger als ein LCD darstellen?

Ein LCD hat normalerweise viel grössere Probleme, ein flüssiges Bild auf den Schirm zu bringen, da das Bild bis zum Bildwechsel "stehen" bleibt, ein Plasma bringt es so, wie es aufgenommen wurde. Das ist dann nicht nur ein optischer "Eindruck", sondern realitätsnahe Darstellung.

Ganz einfach, du Vollwissender!
Weil bei Plasma-Screens immer eine ganze Zelle mit eben Plasma drin (Plasma=ionisiertes Gas) auf die neue Farbsituation angepasst werden muss. Da steht effektiv noch Masse dahinter.
Dagegen müssen beim LCD nur jeweils 3 Transistoren (R, G und B) einen neuen Schaltzustand annehmen, das geht in der Regel sehr zackig.

Darum reagiert ein LCD auch schneller auf ein Signalwechsel als ein Plasma, was dann ein ruckelndes Bild auf dem LCD viel stärker zu Tage treten lässt als auf dem Plasma.

Und bevor du das nächste Mal jemanden des Halbwissens bezichtigst, informiere dich gefälligst zuerst korrekt.

Gruss Wildfoot

FranzK 08.06.2010 00:42

Zitat:

Zitat von Wildfoot (Beitrag 2417906)
Vorsicht, Plasma-TV's sind träger in der Bildwiedergaberate, als LCD's. Da kann dann auf einem Plasma schon mal bei einem eigentlich leicht ruckelnden Bild der Eindruck eines flüssigen Bildes entstehen. ;)
(Ist so quasi ein optisches Tiefpassfilter.)

Wie bitte?

Film und Fernsehen werden mit 24 oder 25 Bildern pro Sekunde wiedergegeben. Man braucht also unter 40ms Schaltzeiten für Bildwechsel, und das kann heutzutage nun wirklich jeder! Bei Panasonic sind außerdem die Schaltzeiten der Plasmas besser als die der LCDs!

:hallo:


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