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aua :rolleyes:
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ich weiß nicht ob es sinn macht, aber:
der christliche glaube schließt echte wissenschaft keinesfalls aus. aber die klassische wissenschaft als einziger (rein dazu gedachter) gegenspieler des kreationismus, schließt alles aus was einen erschaffer als erklärung bietet, und somit seit jahrzehnten die gesamte bibel. immer wieder mußte sich die klassische wissenschaft (begründet darauf daß wir tiere sind und von ihnen abstammen, darwinismus) revidieren. da hieß es mal es gäbe diese 2 städte nicht und hätte sie nie gegeben, bis archäologen die danach suchten (keine klassischen wissenschaftler) diese im wüstensand fanden zB. Die Neandertalerfunde, der deutschen berühmtheit gestand dieser letztlich ein, waren selbstgebastelt. es gab auf 3 Sat vor jahren eine dokureihe wo echte wissenschaftler welche nichts ausschließen sogar die abdrücke der arche noah im irak gefunden haben wollen, und noch viel mehr erklären konnten, nur aus dem grund, da sie nichts ausgeschlossen haben. natürlich werden diese von der klassischen wissenschaft nicht toleriert, ausgelacht und zum teil bedroht. kein scherz, konnte man in der dokureihe hören. |
weil ein Forscher einige (nicht alle) Gebeine absichtlich falsch datierte (welche alle nachträglich überprüft wurden) ist alles falsch?
http://de.wikipedia.org/wiki/Neandertaler genau so gut könnte man behaupten, weil einige Christen morden (gemordet haben) sind alle Mörder schwarz und weiß sind keine gute Grundlage für Erklärungen |
Der Glaube schließt Wissenschaft sehr wohl aus. Auf der Basis der Logik schließt eine Auffassung, welche Unbewiesenes, Märchenhaftes und vor allem über Jahrtausende unverändert Gültiges (von steinzeitnahen Leuten wie Abraham sich heute die Welt erklären lassen) mit Hilfe von Glauben zur Wahrheit macht, das wissenschaftliche Denken an sich völlig aus.
Heute muß der Vatikan sogar Galilei anerkennen, um nicht gänzlich abzusaufen. Wird noch ein paar Jahrhunderte dauern, bevor dieser Club auch Darwin anerkennt. Bis dahin sind seine Mitglieder halt freiwillig die unaufgeklärten mittelalterlichen Dummerln, sorry. |
es gäbe eine einfache Lösung des Problems, wenn man die Bibel (wie einige Pfarrer und Religionslehrer in meinen Bekanntenkreis schon lange) nicht als absolut sondern als beschreibend heranzieht
dann kann die Wissenschaft und die Religion nebeneinander ohne Probleme sein anscheinend ist "nachgeben" (-denken) nicht in Nächstenliebe enthalten :( PS: nachgeben im Sinne dessen, dass man Tatsachen ins Auge blickt, ohne seinen Glauben zu verlieren |
Die moderne Theologie "liest" die Bibel schon seit einigen Jahrzehnten nicht mehr wörtlich! Kein halbwegs "gesunder" Priester (zumindest bei denen, die ich kenne!) verzapft so einen Unsinn, dass die "Welt" wirklich in sieben (sechs?) Tagen erschaffen wurde. Aktuelle Erkenntnisse und Theologie (und vorallem auch Glaube!) lassen sich ohne Probleme vereinbaren. So lange keine der beiden Seiten ihre Wahrheiten über die der anderen Seite stellt!
Warum sind so viele Naturwissenschafter gläubig? Weil sie gerade durch die Einsicht in die gigantische Ordnung des gesamten Universums erkennen, dass da "irgendetwas" dahinterstecken muss. Egal welche Religion dann man angehört - das ist dann Nebensache. |
Wenn man bedenkt, wie rasch heute Wissen veraltet, und dann nimmt man sich eine in ihrer Authentizität höchst zweifelhaft überlieferte Sammlung von Geschichten, die alle ja nicht nach "beschreibend" klingen, sondern wie eine handfeste Beschreibung von wahren Gegebenheiten, und dichtet sich das irgendwie zurecht, damit man auch heute damit kann? Warum?
Die ethischen und moralischen Erkenntnisse aus diesen Gschichterln haben doch mit unserer heutigen Menschenwelt von vielen Milliarden auf einer Kartoffel nichts zu tun. Auch wenn Freud bestimmt in vielem geirrt hat, wäre es imho erheblich wünschenswerter, seine Art von Wissen wäre heute etwas verbreiteter. Stattdessen sollen die qualitativ herauskitzelbaren Essenzen dieser alten Gschichteln uns heute irgendwo weiterhelfen? Tun sie doch nirgends, führen ja nur dauernd zu irgendwelchen Kriegen. Warum soll außerdem irgendeines von den Büchln mehr stimmen als die anderen? Ob Bibel, Tora oder Koran, jeder ist der einzig richtige, da merkt man doch, wie das alles noch aus der Steinzeit kommt. |
Zitat:
Es ist verdammt hart, beim naturwissenschafltichen Denken zu bleiben. |
Kann ich nicht ganz zustimmen!
Wenn sich alle dieser "Milliarden auf der Kartoffel" an die 10 Gebote halten würden, gäbe es eben keine Kriege! |
Zitat:
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