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Fusi 30.04.2001 14:10

Zitat:

mike hat geschrieben:

Geplant sind unter anderem eine Reihe von Workshops, ...

Für diese sind natürlich auch Eure Vorschläge gefragt. Also, ich höre....

Cubase und MIDI bitte !!! :) Ich verfluche alles digitale *hihi*

30.04.2001 14:14

Re: Heureka!
 
Zitat:

Guru hat geschrieben:
Guru verwendet sogenannte "Spiralkabelbinder" aus Kunststoff. Diese werden über die kabelstränge drübergedreht und halten durch die Eigenspannung die Kabelbäume zusammen.
Gibts in verschiedenen Durchmessern (von etwa 10mm bis 200mm). Vorteil: ein neues Kabel kann jederzeit dazukommen, auch eines rausfädeln geht - nur manchmal braucht man 6 Hände :D

Guru

hmm, sowas?

http://image01.conrad.at/pix/530/M1/530760M1.JPG

DarkDevourer 30.04.2001 14:19

i glaub guru meint des zeig des beim enermax des atx power kabel zammhält...

Gandalf 30.04.2001 14:23

hmm...
i glaub das Zeug schaut aus wie eine Telefonschnur wenn es aufgerollt ist

30.04.2001 14:27

so a spiralschlauch?

Gandalf 30.04.2001 14:33

i glaub so nennt sich das Zeugs. Habs mal eine Zeitlang verwendet.Is nur ein bissl umständlich wennst Kabel hast die nicht agesteckt werden sollen und du die in den Schlauch (Schnur wie auch immer )bringen willst.

Fusi 30.04.2001 22:40

Diese Kabelbinder aus Klettverschluss finde ich sehr praktisch.

Wombat 01.05.2001 19:57

Also ich kann mir nicht helfen, ich finde noch immer die Lösung mit den drei (nach Zweck getrennten) Kabelkanälen am saubersten und professionellsten.

Weil: In einem Studio, wo ja doch öfter ein Teil der Verkabelung geändert wird, sind Schlauchlösungen nicht ganz das Wahre. Zudem liegen diese Schläuche dann (mehr oder weniger) hinter den Geräten am Boden: Verwurschtelungs- und Verlurchungsgefahr! ;) - Kabelkanäle kann man schön sauber in "Nabelhöhe" an der Wand entlang anschrauben. Bei Leitungsänderungen wird dann einfach der Deckel des jeweiligen Abschnittes des betreffenden (und hoffentlich überdimensionierten ;) ) Kabelkanals abgehoben, Kabel dazugelegt oder entfernt, und der Deckel wieder draufgeklippst. Nach ein paar Sekunden ist die ganze Aktion vorbei. Und wenn's besonders "adrett" sein soll, verwendet man für das letzte Stückerl zwischen Kabelkanal und Gerätebuchsen den von Cindy vorgeschlagenen Schlitzschlauch.

Je nach Größe des Studios müßte man sich auch noch den Kopf über die Netzversorgung zerbrechen - gibt's eigentlich noch diese (mehrpoligen) berührungsgeschützten Stromschienen, in die man Steckdosen und Beleuchtungskörper an den gerade gewünschten Stellen anstecken und verriegeln kann?

Und weil ich nicht weiß, was das neue Studio alles "können" soll: Vielleicht wäre es auch sinnvoll, noch einen vierten Kabelkanal für Steuerleitungen und /oder Lautsprecherleitungen vorzusehen.

@Mike: Hast recht, ist viel Arbeit, aber nur einmal!!!

MfG., wombat

Espresso 01.05.2001 20:04

Wieso nicht gleich Kabeltrassen auf 3 Ebenen verlegen? Man hat zwar Fabrikathmosphäre, aber wirklich genug Platz und leichten Zugriff.:D:D:ms:

Zacki 02.05.2001 11:15

Kabeltassen
 
Sind halt schweineteuer, etwas aufwändig in der Montage, potthässlich und neigen extrem zum verdrecken, die Dinger.


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