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Zitat:
Mfg, DCS |
Ich hab mich jetzt ein wenig genauer informiert. Die aufgeprägte Spur dient nur dazu den Brennlaser laufend zu justieren. Gekaufte DVD-Filme und Audio-CDs bekommen die Dots und Pits in eine Aluscheibe eingeprägt. Medien zum selberbrennen haben nur eine Lackschicht auf einem Kunststoffträger (Wobei ich persönlich finde, dass zwischen Lack und Kunststoff kaum Unterschiede sind - beide bestehen aus langen Kohlenstoffmolekülen. Noch genauer muss es höchstens ein Chemiker wissen.). In diesem Lack wird durch den Brennvorgang nur die Reflexionsrate verändert.
So weit so gut. Eigentlich sollte es doch möglich sein ein Laufwerk zu konstruieren, das nicht darauf angewiesen ist vom Medium Korrekturinformationen zu erhalten. Dadurch müsste es eigentlich möglich sein die komplexität des Mediums zu senken ohne die des Brenners wesentlich zu erhöhen. Vielleicht ließe sich das durch einen Laser bewerkstelligen der misst wie weit der Brennlaser sich von der Mittenachse entfernt hat, dies anhand einer Tabelle überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Auf dem Medium würde dann eine Angabe über den verwendeten Lack genügen um die Brennstärke korrekt zu regulieren. Ob eine DVD oder CD gebrannt wird, hängt dann einzig und allein davon ab, was ich benötige. So weit korrekt? |
kann ich meine alten vhs - kassetten in einem dvd player abspielen - wenn ich sie nur fest genug mit dem hammer reinstemme ?:D
sp_23:p |
Die idee ist gut: Die praxis wird (mit etwas fantasie) schon ausgeführt: Festplatten...da ist die Spurbreite mal so mal so (Fat --> Ntfs) ....hmm, eigentlich nicht, dadurch ändert sich ja auch nicht die kapazität....
Ich glaube, das wird es in den reglementierten Welt so leicht nicht geben, ein Medium für 650 MB, 700 MB, 4,7 GB, 8,5 GB und so weiter.... |
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