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Dimitris |
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er gibt als quellenangabe das institut für höhere studien in wien an! das skriptum ist jedem auf der studia der sowi innsbruck zugänglich (denke mal, dass im neuen eh das gleich drinnen steht) |
@jayjay
Nein, ich glaube, du hast meine Frage nicht verstanden.;)
Ich meinte sie tatsächlich so, wie ich sie gestellt habe. WER gibt diese Beiträge ab und WOHER nimmt er diese Abgabe. Das ist nämlich nicht angegeben für wen das gilt. Oder ist das der Durchschnitt ALLER Abgebenden? Dimitris |
ahso ...
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das problem besteht darin, dass aufgrund der demographischen strukturen bald weniger menschen in ö arbeiten als in pension sind. heute sind auf 3 arbeitende 1 pensionist - in 20 jahren werden auf 1 arbeitenden 1 pensionist kommen. |
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Dimitris |
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naja, ich denk mal, dass es schon auch auf die arbeitgeber verteilt wird. was dem wirtschaftsstandort österreich (höhere lohnnebenkosten) natürlich schadet! in einem umlageverfahren ist das nun mal so. das was eingezahlt wird fliesst gleich als auszahlung an die pensionisten weiter! man könnte einen pensionsfond gründen. ich hätte auch schon einen vorschlag, wo man das geld hernehmen könnte -> volle kassen der gewerkschaften (könnten mit dem geld doch was für ihre mitglieder tun?) privatpension funktioniert nicht nach dem umlageverfahren, sondern über einen pensionsfond! (vgl. oben) in einem fond-system erhalte ich genau das geld, was ich eingezahlt habe (verzinst) als monatliche pension oder einmalbetrag wieder raus (und nicht den mitgliedsbeitrag, den grad ein anderer einzahlt!). ;) |
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Aber noch einmal: Ich denke, in Zeiten, wo Shell Austria 2001 0 (null) Euro an Steuern gezahlt hat, wo man Großvermögen in Privatstiftungen auslagern kann, wo es dann vom Finanzminister nicht angegriffen wird, wo Österreich eine der geringsten Vermögenssteuern Europas hat, wo die Unternehmer in Österrreich derzeit ca. 7 Milliarden Euro Steuerschulden haben, darf man auch wieder etwas mehr von den Arbeitgebern verlangen. Zitat:
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Dimitris |
Zum Thema Pension:
In bestehende Pensionen kann nicht eingegriffen werden, weil diese Leute keine Möglichkeit mehr haben, sich ein zweites Pensions-Standbein zu schaffen. Ok, kann ich verstehen. Junge Leute (bis Mitte 30 war wohl die Rede?) sollen sich jetzt schon darum kümmern, dass sie sich im Hinblick auf die zu erwartende Pensionsreform ein zweites Standbein schaffen. Da sie rechtzeitig davon wissen, sollte es kein Problem sein. Klingt logisch. ABER: Ich bin 30 Jahre alt, ich bin eine Frau, ich möchte Kinder haben. Wie soll ich während eines Karenzbezuges eine private Pensionsversicherung finanzieren? Wie soll ich das anschließend während einer vielleicht mehrjährigen Teilzeitarbeit machen? Wie soll ich das machen, wo ich doch jetzt schon hohe Pensionsbeiträge bezahlen muss, von denen ich nichts haben werde? Warum sollen nicht auch jene zur Pensionsreform beitragen, deren Pension ich jetzt gerade mit meinen Beiträgen finanziere? |
in bestehende pensionen nicht eingreifen ...
und warum nicht? bei der pensionsreform muss jeder sein schärflein beitragen ... wobei: es muss auf alle fälle eine soziale abstufung geben ... ein mindestpensionsbezieher soll IMHO nichts beitragen ... ein bezieher einer hohen pension (>1500,-- EUR) kann durchaus 5 % (oder mehr) seines pensionsbezuges beitragen ... am besten noch durch (öfteres) ausfallen lassen, der inflationsanpassung - das merkt der pensionist nicht direkt, trägt aber trotzdem dazu bei ... klingt sicher hart, ist IMHO aber gerecht ... |
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Bin eher dafür wir lassen etwas Luft aus dem aufgeblasenen Sozialsystem, dann ist die Pension sicher kein Problem mehr. Sloter |
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