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@cindy: danke für die unterstützung. anscheinend bist du die einzige, die in der bildung nicht nur eine lästige, kostenintesive sache sieht.
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Hey, nicht so voreilig.
Du musst beachten, dass jeder Bereich, ob Gesundheit, Pension, Arbeitsmarkt... genauso wichtig ist. Wenn aber nur eine gewisse Menge Geld da ist, kann ( oder sollte; die roten haben da andere Ansichten;-) )nicht mehr ausgegeben werden. Eine Regierung muss halt versuchen alles unter einem Hut zu bringen. Du siehst jetzt nur die Uni´s. Ich habe leider auch keine Lösung, denke aber dass die jetztige Regierung ( abgesehen von dem blauen Chaostrupp ) zumindest in die richtige Richtung geht. Ein schönes Wochenende allerseits. |
bildung hängt aber mit wirtschaft zusammen.
ohne ärzte wird keiner mehr behandelt werden können. ohne techniker wirds keine erfindungen, geräte geben. ...... ohne künstler keine kunst. (und damit meine ich nicht starmania,...) ohne lehrer keine bildung und die schlange beisst sich in den schwanz. die ausbildung eines "gebildeten" menschen kostet natürlich geld. aber das einkommen eines "gebildeten" menschen ist höher als das eines normalen arbeiters, natürlich kommt dann vom einem "gebildeten" menschen auch mehr steuer in die kassen. und die schlange beisst sich wieder in den schwanz. |
Zitat:
sind halt alle froh, dass es sie nicht trifft und verbreiten ein blahblah von wegen "es gehört gespart - nulldefizit ja da bin ich voll dafür" - aber autsch! wegen der pensionsreform pudeln sie sich mächtig auf..... ich war, bin, und werde auch weiterhin der meinung sein, dass bildung nichts kosten darf. gebildete menschen sind die zukunft eines landes denn sie lehren und lernen das wissen einer gesellschaft - und haben auch die fähigkeit über den rand der suppenschüssel hinauszuschauen - dies scheint mir das grösste problem der regierung zu sein, die angst vor selbständig denkenden bürgern. lg cin |
Zitat:
ja ernsthaft. z.b. elektrotechnik, maschinenbau, technische mathematik und und und für das alles brauchst durschnittlich 14 semester |
Ich befürworte Studiengebühren grundsätzlich, wäre jedoch mehr für folgende Regelung:
Jeder Österreicher erhält mal bis zur Matura (also so 18-19) gratis Ausbildung - wie jetzt. Anschließend ein Bildungskonto für z. B. 4 Jahre auf Lebzeiten. Dies kann dann für Studium, oder auch für spätere Fortbildung kostenlos oder stark gefördert aufgebraucht werden. Darüber hinaus muß jede Fortbildung und Studium bezahlt werden. Wäre ja gerecht, oder? (um soz. Härtefälle abzufedern, sollte es Einschleifregelungen nach Einkommen, etc. geben) Ciao Oliver |
1)Für ein gutes Produkt wären IMHO viele Studenten bereit zu zahlen.
2)Studium an der TU muss nicht 7 Jahre dauern, is auch darunter schaffbar. 3) Juxstudent (=sponsored by parents, weil vom Vater Staat gibts Geld nur, wenn Stunden vorgelegt werden) kostet den Staat eigentlich goar nix. Ich bin nicht für Studiengebühren, weil man nicht von jemanden ohne Einkommen eine Gebühr verlangen soll. |
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Völlig richtig, gleiche Chance für alle, sonst haben wir die Situation wieder der sich selbst erhaltenden Elite die als einzige ÜBERHAUPT Zugang zu Bildung hat, und einer grossen Masse an Neo-Leibeigenen..... Ciao, Steve |
und wie auf befehl:
http://www.kurier.at/oesterreich/120650.php ist ja echt schon zum lachen, denn wohin geht das geld: http://www.kurier.at/oesterreich/119365.php und die supertötungsjets sind ja noch gar nicht im budget, das wird alles erst in der nächsten legislaturperiode bezahlt. |
worin liegt eigentlich das problem an den läpischen 3.636,- € studiengebühren für ein 10 semestriges Studium :confused:
wenn du länger als +2 Semester brauchst, bist du selbst schuld. das argument "ich muss wegen der studiengebühr arbeiten gehen" lasse ich auch nicht gelten. nimm dir einen kredit auf. wenn du nach dem studium eine arbeit gefunden hast, dann ist dieser betrag in wenigen monaten zurückzuzahlen. wenn nicht, dann hast du das falsche studiert und das liegt wieder in deiner verantwortung. grüße maxb |
natürlich:hammer:, warum bin ich nicht schon von alleine draufgekommen.
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an den amerikanischen privatuniversitäten ist es gang und gebe, dass du dir dein (ganzes) studium mit einem privatkredit finanzierst, den du dann zurückzahlst wenn du arbeitest. als0 ich hätte kein problem damit gehabt. PS: und wenn ess die studiengebühr zu meiner zeit schon gegeben hätte, dann hätt ich wahrscheinlich auch 2 semester weniger lang gebraucht ;) |
was in amerika gang und gebe ist, will ich schon länger nicht mehr in mein leben einwirken lassen. :D
und es ist natürlich das beste, sein leben mit einem kredit zu beginnen. |
Wer von euch hat sich schon einmal angeschaut wie sich alle anderen Europäischen Länder dieser Situation annehmen?
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so ist das leben. od. bekommst du nachhilfe auch gratis ? |
was hat studieren mit nachhilfe zu tun? wieso muss "gratis" bildung mit der matura enden, wieso nicht früher oder später? was ist falsch daran?
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jetzt hast du dir selbst die antwort gegeben :D
was mich stört ist: viele leute schreien jetzt wegen: pensionsreform, privatisierungen, schldstundenkürzungen,... aber bei studiengebühren und budgetären kürzungen an de unis sind ja eh nur die studenten betroffen, das geht mich doch nichts an :mad: sowas stört mich. und das nur faulenzer an den unis sind stimmt auch nicht, das ist vielleicht ein ganz kleiner prozentsatz, und diese leute gibts es auch an den hauptschulen und in der AHS. schaut mal wieviele da sitzenbleiben oder owizaahn. aber dort wird es anscheinend toleriert. und wie ich schon geschrieben habe, bekommt man ohne studennachweis, bzw. wenn man den abschnitt nicht rechtzeitig fertig hat KEINERLEI beihilfen vom staat. |
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und san ma sie ehrlich jede hausfrau zahlt für irgendwelche wifi kurse mehr ;) es sollte lieber gschaut werden das studenten die ein stipendium brauchen auch wirklich eins bekommen und das ned irgendwie verteilt wird... dann sollten auch die studiengebühren wirklich für die unis sein weiss ned wie das bis jetzt funkt |
Einige schreiben "Uni darf nichts kosten und muß für alle zugänglich sein".
Nun - ich kann mich damit anfreunden. Aber warum muß sich jeder der sich um- oder weiterschult, die Kurse dann selber finanzieren? Und bei diesen Leuten stellt sich die Frage nach "Job nebenher" gar nicht. Die arbeiten tagsüber und pauken abends. Was ich auch nicht einsehe ist: Ich laß mir vom Staat das Studium bezahlen. Danach gehe ich mit meiner Ausbildung ins Ausland und mach dann die große Kohle. Warum bekommt dann der österreichische Steuerzahler der die Ausbildung finanzierte nichts zurück? Ansonsten kann ich mich allen Befürwortern des kostenlosen Studiums anschließen. |
bei der umfrage fehlt mir ein wichtiger punkt:
ich bin für die studiengebühren. (ohne dem abstimmenden eine zusätzliche formulierung aufzuzwingen, sowas nennt man manipulation von umfragen) warum wird eigentlich der entscheidend wichtige punkt von den gebetsmühlenartigen argumentierern "unabsichtlich weggelassen": studiengebühren müssen von sozial schwachen nicht bezahlt werden, bzw. diese bekommen noch zusätzlich ein stipendium. ein unwichtiges detail ? vergleicht einmal die stipendien mit vor 20 jahren ? meint ihr nicht, daß sich da etwas verbessert hat ? man muss das ganze in der gesamtheit betrachten und sich nicht nur die punkte herauspicken, die einem nicht gefallen bzw. umgekehrt. heute sind die zuverdienstgrenzen wesentlich höher als damals. damals bei war es noch "verboten" zu arbeiten. was soll eigentlich der sinn einer diskussion sein, wo man nur die studenten zu diskussion auffordert ? eitel wonne sonnenschein, wir sind so gut, die bösen sind die anderen ? |
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es werden immer die extremfälle angschaut entweder studenten die eh schon zuwenig haben und nix bekommen oder halt studenten die nur zum spass studieren... aber das is doch nicht die masse? mir is klar das man an diesen umständen arbeiten muss aber ein 100% faires und funktionierentes sozialnetz wird es nie geben... |
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