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ich glaube der homosexuellen-bewegung wäre geholfen, würden sie mit konsequenter pr "stinknormale" schwule/lesben der öffentlichkeit vorstellen. der durchschnitts-österreicher hat doch ein völlig verzerrtes und klischeehaftes bild von homosexuellen, das von den medien und leider teilweise auch den diversen organisationen erzeugt wird. überspitzt gesagt nix als tunten und schrille paradiesvögel - wie man's halt von loveparade, christopher street day, life ball etc. kennt.
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Re: Homosexualität in Österreich
Zitat:
du meinst wohl kinder adoptieren dürfen ;) |
Zitat:
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Das Problem bei der Aktzeptanz der Homosexualität sind die konservativen Strömungen in Österreich, allen voran die röm.kath. Kirche.
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Ich bin für Homosexuelle Paare, allerdings dagegen das sie die Ehe kriegen können, da diese tratitionell eine Verbindung zwischen Mann und Frau bedeutet.
Dennoch sollte es für diese Paare ein rechtliches Pendant zur Ehe geben mit annähernd den selben Rechten und Pflichten. Jedoch bin ich gegen die Adoption von Kindern bei Einzelpersonen und Homosexuellen. Kinder sollten imho bei Vater und Mutter aufwachsen und ich glaube nicht, das die Rollen beide von nur einer Person gespielt werden können, bzw. ein Mann wirklich eine (gute) Mutter ersetzen kann. Das Problem dabei ist, das manche biologischen Mütter dafür auch zu unfähig sind... |
Ob die Ehe jetzt Lebenspakt oder Ehe heist ist dabei ja irrelevant. Es geht um die gesetzliche Gleichstellung von hetero- und homosexuellen Paaren.
Das Kinderproblem hatten wir ja schon weiter oben. Und auf meine Frage, wie schaut es bei Alleinerziehern aus habe ich bis heute keine Antwort bekommen. |
Zitat:
Dafür bin ich, exklusive des Kinderproblems Zitat:
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Die haben es eh schwer eine Adoption zu bekommen, wenn es überhaupt geht.
Mir geht es eher um die Aussage, dass ein Kind Vater und Mutter brauch zum aufwachsen, was aber in vielen Fällen schon nicht mehr gegeben ist. |
Zitat:
Kinder von Alleinerziehenden werden imho zu oft verhätschelt um sie so für den Verlust des 2. Elternparts zu entschädigen. Genauso ist es bei Einzelkindern. Heraus kommen dann verwöhnte Kinder, denen es die "Mama eh scho richtet"... |
Ich will gar nichts dagegen unternehmen, ich sträube mich nur gegen das Vater und Mutter Argument.
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ich bin auch der meinung das des den personen überlssen werden sollen wie sie leben wollen, ich hab nichts gegen warme.
Nur bin Skeptisch der tatsache mit kinder erziehung, ich seh das genauso wie wenn eltern ihren kindern idiotische namen geben, das die kinder darunter leiden, muss aber nicht sein, kommt halt auf die schule an. |
Zitat:
Warum wird immer von schlechten Müttern gesprochen und nicht auch von schlechten Vätern? Warum sieht man Frauen, die ihre Familien "verlassen", schief an, aber Männern wird das gesellschaftlich sehr wohl zugestanden? |
weil das Image
der Frau noch immer ein anderes ist.
Sie tut sowas nicht, er der Macho darf das. Ist blöd aber es wirkt noch immer. Ich persönlich habe schon bei Bekannten beides erlebt. Beide Situationen haben die Kinder nicht gut verkraftet. :( |
Zitat:
Männern wird von mir zumindest so etwas auch nicht zugestanden... |
Ich denke dass vielen einfach der Gedanke schon fremd ist, Homosexuelle Lebensgemeinschaften (jetzt mit oder ohne Kinder) als ganz normal zu definieren. Hat sich das einmal eingerenkt, dann ist der Rest auch kein problem mehr.
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Ich freue mich hier über die durchwegs positiven Meinungen zu diesem Thema (ich bin Gay).
Leider verschließt sich bis heute die österr. Regierung trotz entsprechender Weisung von der EU-Kommission, entsprechende Gleichstellungsgesetze für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften einzuführen, wie es bereits in vielen Staaten der Erde gang und gebe ist (auf großem Druck von konservativen Kreisen). Ob dies nun Ehe oder Partnerschaft genannt wird, ist eigentlich unerheblich. Wichtig ist eine gesetzliche Regelung zur Absicherung. Ich lebe bereits 8 Jahre mit meinem Partner zusammen, wünschen würden wir uns gesetzliche Absicherung in folgenden Bereichen: - Krankheit (Besuchsrecht/Auskunftsrecht/Patientenverfügung), derzeit nicht vorhanden - Erbrecht (voller Steuersatz, da nicht verwandt), kann im Todesfall den anderen finanziell ruinieren, da Steuerbelastung bis zu 60 % - Mietrecht (Eintrittsrecht, etc.) - gemeinsamer Erwerb von Wohnungseigentum - soziale Absicherung im Arbeitsrecht, etc. (wie in Ehe) - u. v. m. In vielen Ländern ist die gleichgeschlechtliche eingetragene Partnerschaft bereits seit Jahren eingeführt und es hat bis heute niergends irgendwelche Nachteile für irgendjemanden gegeben (weder Staat, Kirche, Gesellschaft). Wir können ja in Österreich froh sein, daß zumindest im strafrechtlichen Bereich durch massiven Druck der Gay-Vereine und letztendlich auch durch den europ.-Gerichtshof hier die Gesetze wie Vereinsverbot, Homoparagraf, etc. gefallen sind. Eine weitere Gleichstellung, vor allem in den Bereichen Partnerschaft, aber auch Diskriminierungsschutz wird aber mit der bestehenden Regierung nicht zu erreichen sein. Ciao Oliver |
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wie stehst du zur adoptionsfrage? grüße gleeful |
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In welcher Lebensgemeinschaft - oder auch ohne, als Alleinerziehend - letztendlich das Kind aufwächst ist glaube ich, nicht so wichtig. Es gibt viele Kinder, die von Alleinerziehenden, wilden Ehen, Lesben und Gays bereits heute großgezogen werden, und ganz normal aufwachsen. Eine Adoption sollte genau so ernsthaft überlegt werden (oder sogar noch viel mehr), wie das herkömmliche Kinder zeugen! Ciao Oliver |
Die einzigen Dinge die mir bei den Forderungen mancher Schwuler auf den Geist gehen, sind:
- Anerkennung/Gleichstellung in der kath.Kirche Sorry - aber warum sollte die kath.Kirche das tun? Wenn man sich mit einem Verein nicht identifizieren kann, sucht man sich halt einen anderen. Man kann aber nicht hergehen und sagen: der Verein ist schlecht weil in seinen Statuen was drinsteht was mir nicht paßt. - Meinung daß Homosexualität genauso normal sei wie Heterosexualität. Ich sehe kaum einen Unterschied zwischen einem pädophilen, nekophilen oder einem homosexuell veranlagen Menschen. Sie alle folgen ihren Trieben gegen die sie nun mal nichts machen können. Genauso wenig wie heteros. Deswegen sind sie keine schlechteren oder besseren Menschen. Aber das was man in diesem Zusammenhang als "normal" bezeichnet, sollte noch immer die Grundsätze der Natur zum Vorbild haben. Bei all den gesetzlichen Forderungen kann ich mich nur anschließen. Dem Gesetzgeber muß es wurscht sein, ob der Lebensgefährte den man beerbt schwul oder hetero war. Oder ob der Revers von der lieben Ehefrau, oder dem schwulen Partner unterschrieben wird. |
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Bitte etwas genauer erklären was du damit meinst. a.) gibt es, nur als ein Beispiel von vielen, Vogelarten, die bei Weibchenmangel "homosexuelle" Nestbaugemeinschaften gründen uvm..... b.) Wenn du mit Grundsätzen der Natur meinst daß Sex nur zu Fortpflanzung da sein sollte..........kein weiterer Kommentar in dem Fall..... Ciao, Steve |
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Ich meine damit: c) Daß der biologische Usprung überhaupt einen sexuellen Trieb zu haben, der Fortpflanzung dient. PS: Deine zitierten "schwulen" Vogerln - "tuns" die dann auch? ;-) |
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ad c.) Ja, aber was hat das mit dem ganzen nicht-fortpflanzungsgerichteten Sex zu tun den wir alle treiben, ob jetzt oral,anal,onanierend oder das ganze noch in der homosexuellen Variante? Und die Kondome etc.. jetzt nicht vergessen....ist das per definitionem auch nicht normal? Ich denke es gibt es hier kein "normal" es gibt nur ein "Es gibt." Und ich habe zwar, ich glaub es war Universum, den Beitrag gesehen, aber nicht aufgepasst ob sie ihre Kloaken aneinanderpressen. So weit ging mein Interesse nicht..... Ciao, Steve |
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Ich weiß schon daß Priester auch nicht gerade zum Fortbestand der Menschheit beitragen. Und mittels Zellteilung schafft es nicht mal unser St.Pöltner Bischof. OB aber nun ein hetero oder ein schuler Priester nichts dazu beträgt - macht aber vorhin angesprochenen Unterschied ;-) |
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Nein, mein Punkt ist: Was hat die "Normalität" der Veranlagung mit dem Zweck des sexuellen Akts zu tun? Sprich auch wenn Sex eigentlich dafür gedacht ist sich fortzupflanzen soll doch bitte jeder machen was er will solang es in gegenseitigem Einverständnis passiert (wie auch immer das bei der von dir angesprochenen Nekrophilie zu handhaben ist). Ciao, Steve |
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Steve! Ich als liberaler Mensch unterschreib das ohnehin. Aber kurz zurück zu meinem Erstpost. Mich stört es, wenn Schwule mit dem Argument daherkommen "wir sind genauso normal wie ihr". Und ich gehe jetzt mal einen anderen Weg und sage, daß sie sich mit solchen Aussagen eigentlich keinen Gefallen hinsichtlich gesellschaftlicher Akzeptanz tun. So etwas führt unweigerlich zur Polarisierung weil (das behaupte ich jetzt einfach mal) fast jeder ähnlich wie ich reagieren wird. Hab ichs jetzt besser rübergebracht? Zitat:
LG Pav |
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Du meinst also Homosexualität ist "anders, aber nicht besser/schlechter als die Mehrheit". Das könnte ich stehen lassen :) . Ciao, Steve |
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zum kontext: wenn man nur diesen satz von dir kennen würde, müsste man dich für einen extrem homophoben zeitgenossen halten - das bist du vermutlich nicht. ändert aber nix dran, dass es -um missverständnissen vorzubeugen - opportuner wäre, würdest du dein worte mit mehr bedacht wählen. grüße gleeful |
Das ist immer das Problem mit dem Begriff der Normalität. Abnormal klingt halt einfach nicht gut, auch wenn manch einer vielleicht nur meint, dass etwas ein Minderheitenprogramm ist, weil es die überwiegende Mehrheit anders macht. Insofern sind eben solche "besonderen" Neigungen nicht normal im Sinne, nicht dem Verhalten der überwiegenden Mehrheit entsprechend. Das sollte aber kein Werturteil enthalten.
Übrigens: Die schwulen Vogerln sind , denk ich mir mal, sicher auch eine verschwindende Minderheit. Also kann man sagen dass heterosexuelles Verhalten in der Natur die Norm ist. |
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-- Homosexualität ist eine Laune/Spielart der Natur, denn nur diese hat sie verursacht (und nicht die Eltern oder Freunde), also ist, wenn ich dir korrekt folge, dies ganz normal, oder? Ciao Oliver |
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grüße gleeful |
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Und hier hat niemand die röm. kath. Kirche angesprochen. Und wenn du schon die natur und die rk Kirche ansprichst. Das Zölibat ist komplett wieder der Natur. Das wurde nur eingeführt um der Kirche ihren Reichtum zu erhalten. |
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Wären gute Politiker! |
Was soll daran reflexartig sein? Für mich klingt die angesprochene Aussage nach einen vorgefassten Vorurteil.
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Ich denke es gibt hier niemanden der nicht weiß daß pädophile Praktiken verboten sind und täglich Kinder darunter zu leiden haben. Aber egal - wer weiß wie ich reagiert hätte wenn ein anderer so formuliert. |
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