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ach ja, keine politische Diskussion hier :rolleyes:
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ad 1.2) Sicher, aber nicht in genügenden Ausmassen. Und außerdem ist etwas Propaganda immer notwendig, ohne wäre die ganze Informationsgesellschaft nicht möglich. ad 2.1) K.A. habe davon nichts mitbekommen ad 2.2) S.o. ich war immer schon anti- amerika (Seitdem ich ein paar Geschichtsbücher gekriegt und über die Indianer etwas gelesen habe) ad 3) Stimmt, hab ich nicht bedacht... ad 4.1) Nein kenn ich nicht ad 4.2) Sicher kein verkaufsförderndes Argument ad 5) Es gibt einen gewissen Anteil an Personen die in Österreich nicht mündig sein dürften, und Haider hat es geschafft all diese Personen auf sich zu einen. |
Wie stark war die FP zu ihren besten Zeiten? ca. 30% -> alles unmündige?
Alle Amerikaner sind schlecht weil sie damals die Indianier töteten? (Mein Gott, was ist dann mit uns Christen und den Kreuzzügen?) Und den Großteil der amerikanischen für dumm zu halten ist ziemlich vermessen meinst nicht? |
Zitat:
ad 2) Nein, aber wir geben zu das es ein Fehler war. Die Amerikaner unterdrücken die Ureinwohner noch immer, und verschwenden keinen Gedanken an das Unrecht das sie getan haben. Und die Christen da jetzt mit ein zu beziehen stimmt nicht ganz, da diese aus anderer Überlegung (die es trotzdem nicht rechtfertigt) und lange nicht so umfassend getan haben. |
Zitat:
ad 2) bitte was? Hast Du eine Ahnung wann sich die Kirche für diese Dinge entschuldigt hat? Jahrhunderte später (sie haben sich auch nicht entschuldigt sondern nur gesagt: "das war Böse") Die Kirche macht noch immer genug Fehler! z.B.: Verhütungsmittel sind Böse aha? na gut. Jetzt weniger "eigenartige" Dinge - wann hat sich die Kirche für alles was sie im 2. WK für gut befunden hat "entschuldigt"? Jahrzehnte später - also das ist lächerlich. Außerdem werden auch in Europa noch genug Völker unterdrückt (Kurden?) - kein guter Vergleich also. |
Amis
Nur weil die Europäer in der Vergangenheit viel Mist gebaut haben, und es teilweise auch jetzt noch tun, rechtfertigt dies noch lange nicht, das Gebaren der Amerikaner.
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Re: Amis
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Man muß erkennen wieso dort die Lage so ist wie sie ist. Jeder Mensch kann so beeinflußt werden daß ein Irakkrieg (oder überhaupt ein Krieg) für gut befunden wird. Außerdem, der Antiamerikaismus ist jetzt erst in Mode gekommen (!). Wieso überhaupt? Nicht weil die Menschen selber nachgedacht haben, sondern sie sind auf diese Art und Weise informiert worden! |
Ich muss sagen, Bush ist auch nicht alles zuzuschreiben...er wird ja auch nur "gesteuert"....! Jedoch sind seine aussagen einfach eine große Frechheit....!
der türkei milliarden förderungen anbieten, nur damit ihr b 17 geschwader drüberfliegen kann? Sind wir jetz schon so weit, dass wir leute zum Krieg bestechen müssen???ich finde die haltung der türkei verdammt gut.... mich würde es ärgern, wenn unter der summersplasch woche amerikanische f 16 und b 17 vorbeischauen würden..... Ist amerika nicht die größte demokratie der welt???tja, nun ist sie die größte diktatur.... |
Diktatur?
Ich habe das ungute Gefühl, dass man in den USA zumindest aud dem Weg dahin ist.
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ich finde das wir eigentlich nirgendwo mehr eine richtige demokratie haben....die politik entscheidet sowieso eigentlich alles, manchmal kommt mir vor, wir werden nur mehr der pflicht wegen befragt....
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Zitat:
2) Das ist aber der Sinn der Politik: Wir wählen unsere Vertreter - die entscheiden für uns und in unserem Namen. Ob es dann im Sinne des Einzelnen ist steht auf einem anderen Blatt; wir hätten uns ja anders entscheiden können. 3) Es mangelt bei uns ja auch am Demokratieverständnis - viele gehen nicht wählen und jammern dann, warum es so und nicht anders gekommen ist. |
ja, in punkt 1 hast vollkommen recht...war auch etwas zynisch gemeint..!
ich muss jedoch auch sagen, das meiner meinung nach volksbegehren...erhört werden sollten...!was war das meist besuchte volksbegehren?ich glaube das gegen den bau des Konferenzzentrums (korrigiere mich, wenn ich mich irre, kann leicht sein), jedenfalls wurde er trotzdem gebaut...! hier verstehe ich das dann nicht...! |
@ Carpediem
da muss ich dir recht geben, aber das ist glaube ich im Gesetz nicht vorgesehen; die betreffende Causa ist im NR nur noch eine nochmals zu behandelnde. Das was wünschenswert wäre ist der Verstärkte Einsatz von Volksabstimmungen, die sind meines Wissens nach bindend(?). So eine Art schweizer Modell. Die Frage ist nur, ob wir uns damit nicht mit den diversen Lobbies einen anderen Schiefer einziehen. |
Frisierte Berichte, gefälschte Beweise
- Wie Bush für den Krieg mobilisiert Anmoderation Anja Reschke: Willkommen zu PANORAMA. Während sich einige CDU-Politiker dem amerikanischen Präsidenten bisweilen hemmungslos an die Brust werfen und ergeben seinen Ausführungen über den geplanten Irak-Krieg lauschen, hat es George Bush mit seinen eigenen Mannen etwas schwerer. Ausgerechnet sein Geheimdienst macht Ärger. Die CIA hatte die Aufgabe, im Irak Beweise für Saddams Massenvernichtungswaffen und seine Nähe zur Al Kaida zu besorgen. Aber die Agenten haben ihren Job wohl nicht zur Zufriedenheit des Präsidenten ausgeführt. Und wenn George Bush jetzt immer wieder neue Behauptungen über das irakische Waffen- und Terrorpotential aufstellt, so ist eins gewiss: Von der CIA stammen sie nicht. John Goetz und Volker Steinhoff über einen Präsidenten, der seinem eigenen Geheimdienst nicht mehr traut. Kommentar: Mediale Kriegsvorbereitung im amerikanischen Fernsehen. Jeden Tag wird vor Saddams Giftwaffen gewarnt. Und immer wieder: Saddam und Bin Laden arbeiten zusammen. Die große Hoffnung: der Krieg. Die Dauerpropaganda zeigt Wirkung. Alle fühlen sich, auch im Alltag, durch Saddam bedroht. Die Mehrheit der Amerikaner glaubt mittlerweile sogar, dass Saddam Hussein höchstpersönlich hinter den Anschlägen des 11. September steht. Frage: “Hat Saddam etwas mit dem 11. September zu tun?” 0-Töne (Übersetzung) Mann: “Saddam Hussein hat noch sehr viel mehr gemacht. Wir sollten nicht vergessen, was in New York passiert ist.” Frau: “Ich würde gern denken, dass Saddam nicht hinter dem Anschlag steckt. Aber ich glaube doch, dass er es tut.” Frau: “Er hatte wahrscheinlich viel damit zu tun, er hat es unterstützt.” Kommentar: Dieser völlige Unsinn ist das Ergebnis von erfolgreicher Desinformation. Er weiß, wie so etwas funktioniert: Ray McGovern, ehemaliger CIA-Topagent. Jahrelang erstattete er den täglichen Geheimdienstbericht beim Präsidenten: George Bush senior. Dessen Sohn hält er für restlos beratungsresistent. 0-Ton Ray Mc-Govern: (Übersetzung) (ehem. CIA-Agent) “Seit dem 11. September gibt es Druck von der Regierung, Beweise dafür zu finden, dass der Irak etwas mit dem Anschlag zu tun hatte. Der Präsident, das muss ich leider sagen, hat diese Verbindung von Anfang an angedeutet. Und die Amerikaner – es tut mir leid um sie – glauben ihm das auch noch, obwohl die Geheimdienste immer das Gegenteil gesagt haben." Kommentar: Vor allem geht es um die CIA, Amerikas wichtigsten Geheimdienst. Hier hat der Krieg längst angefangen – intern. Präsident Bush will von CIA-Chef Tenet Beweise, um den Krieg zu beginnen. Doch die gibt es laut CIA gar nicht. Erster Fall: Saddam und die Terroristen. In diesem geheimen CIA-Schreiben vom 7. Oktober schreibt Geheimdienstchef Tenet: “Bagdad scheint sich bisher klar abzugrenzen gegenüber terroristischen Anschlägen.” Das CIA-Schreiben ist erst wenige Stunden alt, da tritt Präsident Bush vor die Kameras. Den Inhalt verkehrt er ins Gegenteil. 0-Ton George Bush: (Übersetzung) (US-Präsident, 7.10.2002) “Der Irak könnte jederzeit biologische oder chemische Waffen an Terroristen geben.” 0-Ton Ray McGovern: (Übersetzung) (ehem. CIA-Agent) “Die Ethik der CIA entspricht unserem Motto: Du sollst die Wahrheit suchen. Und wir haben das sehr ernst genommen. Wenn wir also keine Beweise für eine Verbindung des Irak mit Terroristen sehen, schreiben wir so etwas auch nicht.” Kommentar: Nächster Fall: Die angebliche Bedrohung durch Saddams Massenvernichtungswaffen. Der CIA-Chef hat seine Erkenntnisse der Bush-Regierung schriftlich mitgeteilt: “Die Wahrscheinlichkeit, dass er einen Angriff beginnt, bleibt – in der absehbaren Zukunft – gering.” Kommentar: Während die CIA also von einer geringen Bedrohung durch Saddams Massenvernichtungswaffen ausgeht, behauptet Bush wenige Stunden später öffentlich das genaue Gegenteil: Das Risiko sei einfach zu groß, dass Saddam sie benutze. 0-Ton George Bush: (US-Präsident, 7.10.2002) “The risk is simply too great that he will use them.” Kommentar: Auch Robert Baer war bei der CIA, jahrelang eingesetzt bei verdeckten Operationen im Irak. Er wundert sich. 0-Ton Robert Baer: (Übersetzung) (ehem. CIA-Agent) “Es gibt keine unmittelbare Bedrohung durch den Irak, klar? Wenn Saddam Raketen hat, dann hat er sie irgendwo vergraben. Es dauert Monate, die auszubuddeln. Und wir kennen auch keine Belege für VX-Gift, Anthrax oder Ähnliches. Es gibt keine konkreten Beweise, dass Saddam so was hat.” 0-Ton Ray McGovern: (Übersetzung) (ehem. CIA-Agent) “Der logische Schluss ist: Die Geheimdienstinformation wurde frisiert, nach dem Willen der Politik. Und das ist für einen Geheimdienst ein Unding. Das ist die verbotene Zone, das macht es überflüssig, überhaupt einen Geheimdienst zu haben.” Kommentar: Nächster Fall: Saddam und die Atombombe. Laut Bush steht der Diktator kurz davor, selbst Nuklearwaffen herstellen zu können. 0-Ton George Bush: (Übersetzung) (US-Präsident, 7.10.2002) “Wir können natürlich warten und hoffen, dass Saddam seine Waffen nicht an Terroristen gibt oder die Welt mit einer Atombombe erpresst. Aber das widerspricht allen Fakten.” 0-Ton Ray McGovern: (Übersetzung) “Laut Bush können die Iraker innerhalb eines Jahres Atombomben bauen. Dabei dauert das nach der offiziellen Geheimdienstschätzung mindestens zehn Jahre. Man fragt sich also, woher der Präsident seine Informationen bekommt. Ich will ihm nicht Unehrlichkeit vorwerfen, aber wie kann er so naiv sein und zu Rumsfeld gehen und erwarten, eine ehrliche Antwort zu bekommen.” |
0-Ton
David MacMichael: (Übersetzung) (ehem. CIA-Agent) “Ich denke wirklich, dass die Bush-Regierung die Geheimdienste unter Druck setzt, nicht vorhandene Beweise zu liefern, Beweise für eine unmittelbare Bedrohung durch einen terroristischen Angriff mit chemischen, biologischen oder anderen Massenvernichtungswaffen und für eine Verbindung Al Aaidas mit dem Irak.” Kommentar: Bush und Rumsfeld, sie üben seit Monaten diesen Druck auf die CIA aus. Trotzdem ließen sich die Agenten nicht ganz auf die befohlene Linie bringen. Deshalb hat der Verteidigungsminister inzwischen eine eigene Geheimtruppe gegründet, als Konkurrenz zur CIA. 0-Ton Robert Baer: (Übersetzung) (ehem. CIA-Agent) “Die CIA hat immer gesagt: Hört mal, es gibt zu wenig Erkenntnisse, um Saddam Terrorismus vorzuwerfen. Doch Rumsfeld sagte nur: ‚Das ist nicht gut genug. Gebt uns einfach, was ihr habt, wir entscheiden selbst.‘ Und er hat eine bunte Truppe zusammengewürfelt – ein paar Ex-Anwälte, PR-Berater und Zivilisten – und die sagen: ‚Lasst uns dies nehmen oder das da, schon haben wir die Anklage fertig‘.” Kommentar: Rumsfelds privater Geheimtrupp leistete ganze Arbeit. Endlich gab es angebliche Beweise für die zweifelnde Weltöffentlichkeit, etwa dass Saddam eine Atombombe baut. Mit diesen neuen “Beweisen” wurden in den letzten Wochen auch die UN-Inspektoren im Irak losgeschickt. Doch das Ergebnis ihrer Prüfung ist verheerend ausgefallen. 0-Ton David Albright: (Übersetzung) (ehem. UN-Inspektor Irak) “Man hat oft den Eindruck bei der Bush-Regierung, es ist ihnen egal. Man sagt: “Das hat nicht gestimmt”, sie sagen: “Okay”, und dann wiederholen sie es doch wieder öffentlich. Oder sie sagen: “Egal, geht der Sache trotzdem weiter nach”. Manchmal müssen die Inspektoren einfach weiter untersuchen, obwohl sie längst wissen: Das ist alles Müll.” 0-Ton Ray McGovern: (Übersetzung) (ehem. CIA-Agent) “Geheimdiensterkenntnisse sollten wie eine Jungfrau behandelt werden. Wenn man sie aber zur Prostitution frei gibt, wie das das Weiße Haus gerade macht, verlieren sie ihre Jungfräulichkeit, und nichts ist dann mehr so wie vorher.” Kommentar: Präsident Bush hat sein Ziel fast erreicht: den Krieg gegen Saddam Hussein. Und viele Medien trommeln mit. FOX-TV, Amerikas meist gesehener Nachrichtenkanal. Der beliebteste Einpeitscher des Millionenpublikums: Starmoderator Bill O’Reilly. 0-Ton Bill O’Reilly: (Übersetzung) “Wenn der Krieg beginnt, erwarten wir von jedem Amerikaner: entweder für das Militär oder das Maul halten. Amerikaner und auch unsere ausländischen Verbündeten, die aktiv gegen uns sind, gelten dann als Staatsfeinde.” Kommentar: Hetze, Einschüchterung, Desinformation – mit grotesken Ergebnissen. 0-Töne (Übersetzung) Frage: “Glauben Sie, dass Saddam die USA mit Massenvernichtungswaffen angreift?” Frau: “Wenn wir nicht aufpassen, klar, dann kann das passieren.” Mann: “Absolut. Sie werden die USA mit chemischen Waffen angreifen.” Frau: “Ich höre, dass der Irak viele Atombomben hat und unsere Westküste treffen kann. Sehr beunruhigend.” Kommentar: Beunruhigend, in der Tat, denn offenbar bestimmen Gefühle und Meinungen, nicht aber Tatsachen über Krieg oder Frieden. Bericht: John Goetz, Volker Steinhoff Schnitt: Karen Menge |
für mich ist das alles verdammt beunruhigend....musste es überhaupt so weit kommen....unter bill clinton wäre es wahrscheinlich nie soweit bekommen.....(oder doch)...! für mich ist es einfach erdrückend, wenn ein land wie die usa mit waffengewalt beweisen will, das sie die führende nation sind...!
was könnte man alles mit dem verschossenen geld machen?krebs forschung, aidsforschung, die nasa könnte unterstützt werden.....aber was sollte man sagen...geld regiert anscheinend die welt.... |
Bill Clinton, ja das waren geradezu selige Zeiten. Der war mehr mit den Frauen beschäftigt als mit dem Führen von Kriegen. Der Bush kriegt wohl keinen hoch , dass er so verzwickt und aggressiv ist.
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Mir ist ehrlich lieber ein präsident haut mit seinem pipiman (übrigens: die schröders - pipiman :lol: ) durch die gegend als mit seinen waffen...!
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Klinton hat sich wenigstens um eine friedliche Lösung bemüht.
Bush hat all seine Bemühungen innerhalb kürzester Zeit zunichte gemacht. Der Idiot soll sich in seine Sandkiste oder aufs Klo verziehen und dort seinen eigenen Krieg führen. Ganz Aleine. |
Damals hat die Welt über den Clinton und seine Monika gelacht, jetzt habens wieder einen Präsi, vor dem alle zittern. (Zumindest die "Bösen") :(
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Zitat:
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nicht nur die bösen....:(
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Stimmt, der Typ und seine Mafia sind wirklich für alle beunruhigend. Erinnert wirklich schon an vergessen geglaubte Zustände....Ein bissl ists wirklich wie in D 1933: Bush kam auch durch einen Coup an die Macht, der nicht astrein war. Er gebärdet sich extrem aggressiv und bedroht die halbe Welt. (Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.)
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Ist es nicht erschreckend, wenn ein mann die macht über die welt in der hand hat...?ich meine ich übertreibe jetzt ein wenig, aber...
pressetext:"Die USA, Großbritannien und Spanien wollen dem Irak vor einem Militärschlag eine letzte Frist bis zum 17. März einräumen."...glauben sie das das etwas bringt...? und zur uno, die steht sowieso blöd da egal wie es ausgeht...wenn die uno ein "Nein" beschließt, macht es amerika trotzdem, und wenn sie zustimmen, wird die uno nie mehr mit amerika ernst machen können....! es kommt zu einem erstschlag mit 3000 raketen und sie wollen mit wasweißich welchen raketen ein großes netz über den irak erzeugen, in dem weder strom noch sonst was noch funktionieren soll.... anscheinend kommt es zu mehr raketen als im golfkrieg verwendet wurden... echt super:eek: |
Mir kommen die Amis immer mehr vor wie in Star Wars das Imperium: Riesige Militärmaschine die alles und jedes niederbügelt. Der Anführer ein vom Wahnsinn und Größenwahn Besessener. Das kann ja noch heiter werden...
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Bush wäre dann darth vader...und saddam luke skywalker???:D ;) ... nette vorstellung...!
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das problem fängt einmal damit an, daß wir selbst in einer eu mit einer halben milliarde menschen noch immer nur ein finanzielles "nackerpantscherl" im vergleich zu den usa sind. die haben so eine gewaltige finanzielle übermacht, daß sie natürlich auch militärisch ganz weit weg sind.
genau da fängt das problem an. wenn die macht eines einzelnen zu groß wird, verkehrt sich etwas an und für sich positives ins negative. bei uns sind die einzigen ideen, die viele leute haben, die armee noch weiter abzurüsten. was soll uns schon passieren ? weil wir noch nie einen krieg erlebt haben, gibt es selbstverständlich auch keine bedrohung für uns :rolleyes: vielleicht ist eine zumindest annähernd konkurrenzfähige europäische verteidigung die einzige chance dafür, daß es in zukunft auch noch andere entscheidungsträger als die usa gibt ? nein, das war jetzt kein appell für hemmungsloses aufrüsten, sondern eher ein denkanstoss gegen ungebremstes abrüsten. die verhältnismässigkeit sollte stimmen. was nützt diplomatie, wenn der andere sich zu sicher ist ? |
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Das was Loewe hier geschrieben hat ist aber im Prinzip auch nix anderes als die USA bei Ihrem Volk anwenden.
Propagierter "Antiamerikanismus", wieviel stimmt davon? Wieso werden wir jetzt alle auf diesen Antiamerikansismus gedrillt? Anscheinend ist das jetzt Inn (bin ja auch kein Fan von Bush). Aber man sollte doch beachten in welche Richtung wir jetzt beeinflußt werden. |
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Loewe |
dem Bericht vom Loewe würde ich nicht so viel Glauben schenken.
Soweit ich gesehen habe, sind da einige (Halb-)Wahrheiten drinnen, verpackt mit Kommentaren und unbestätigten Aussagen angeblicher CIA- Agenten. Das ganze kann imho auch so ein Fake sein, wie beim 11. September die Bilder der jubelnden und die Flugzeugnummer unter Word bei der "bewiesen" wurde das Ms da mitschuld ist. Genauso die ganzen Verschwörungstheorien. Der Antiamerikanismus ist zwar "in", aber für viele war er schon vorher "in". Wie ich gehört hatte, in Amerika war ein Anschlag habe ich mich zb. erst gefreut, bis ich gehört habe, wieviel Opfer wahrscheinlich zu beklagen sind. Den Amerikanern gehört gezeigt das sie nicht der Mittelpunkt der Welt sind, und das sie auch auch auf die anderen Staaten Rücksicht nehmen müssen. Bush ist nur eine Marinette der Öl-lobby, der Waffen-lobby,... all derer die ihm (legal???) zum Wahlsieger gemacht haben. Er hat keine eigene Meinung, und er ist unfähig an etwas anderes zu denken als an die Macht die er innehat. Imho ist der ganze Irakkrieg also eigentlich nur ein Ablenkungsmanöver um von innen- und außenpolitischen Problemen abzulenken. Oder spricht noch jemand von Kyotoprotokoll, Protektionismus (Stahlzölle), o.ä.. Die ganzen innenpolitischen Probleme unter denen er zu leiden hat ganz zu schweigen. Aber wenn er jetzt erfolgreich einen Krieg gegen den Irak führt, und den Diktator (der Saddam ohne Zweifel ist, und er gehört auch abgesetzt, aber nicht auf die Art der USA!!!) stürzt, ist er der Held in den Vereinigten Staaten und keiner der jetzt eine seiner Entscheidungen anfechtet wird ihn noch länger anfeinden können, ohne sich des Anti-amerikanismuses schuldig zu machen, worauf ich wette, bald hohe Strafen verhängt werden. Wollte er wirklich die Welt sicherer machen sollte er gegen Nordkorea Krieg führen und dort Waffenkontrollore einführen, was er aber sicher nicht machen wird, da es ungewiss ist, ob er dort auch als Sieger dasteht (Nordirak hat soweit ich weiß über eine Million Soldaten und mind. 2 A-Bomben). Aber auch die Gegenbewegung in Europa ist nicht gerade koscher. Wenn ihr ein paar Beiträge über mir lest, werdet ihr draufkommen, das Saddam hier mit Luke Skywalker verglichen wird, der im Film de facto eine reine Lichtgestalt darstellt. Er hat zwar seine Macken, meistert die und wird der stärkste Verfechter der guten Seite der Macht. Man kann doch Saddam, der ein eigenes Dorf mit brutalsten Waffen niedergemetzelt hat nicht mit solchen Leuten vergleichen. Saddam ist ein Diktator, der abgesetzt gehört, wozu den USA leider beim Golfkrieg der Mut gefehlt hat, aber schon gar nicht ist er ein Held oder unschuldig. Unschuldig vielleicht an der jetztigen Lage, aber trotzdem ist er ein Massenmörder und Kriegsverbrecher, der einen ganzen Staat führt! |
Ministerialrat Mailbomber
Dein letzter Teil find ich wichtig: Jemand der Menschen mit C-Waffen vernichtet ist kein Mensch. Was denkst du wieso die Amis den Golfkrieg plötlich wieder beendet haben und den Sadam nicht gekillt haben, genau, es waren die Medien die immer wieder berichteten das jetzt genug Blut geflossen sei und die Amis sollten doch wenn Sie ein bischen Menschenwürde hätten aufhören sollten. Ich glaube diesen Fehler (auf die Medien hören) machen Sie nicht mehr. Es muss erst wieder was richtig schlimmes passieren, und dann fluchen alle man hätte viel zu wenig gegen den Terorismus gemacht. Ich finde es einfach schlimm wie die Medien es schaffen so zu denken wie Sie es wollen, einfach schlimm. Loewe |
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Aber er ist auch ein Diktator, der nicht gerade Jesus ist, als der er immer öfters dargestellt wird. Oder anders gesagt: Er ist kein Märtyrer!!! Zitat:
Deshalb ist der ORF rot gefärbt, und die blauen versuchen ihn umzufärben. Wer die Medien kontrolliert kann auf lang auch die Meinung des Volkes kontrollieren, und damit seine Macht ausbauen. Zitat:
Und dann wirds wieder Leute geben, die das ausnutzen können. Die Medien sind ein Kapitel für sich, und wer sie gegen sich hat ist ein armer Hund. |
jede der hier genannten argumentation beruht auf informationen, die wir aus den medien haben. medien sind vorurteilbehaftet wie einjeder mensch es ist, vielleicht noch mehr, weil sie auch als Zauberstab der Mächtigen eingesetzt werden. Saugt sich bush die infos aus den fingern? steckt die rüstungslobby hinter den handlungen der Regierungselite der usa? habt ihr gewußt, das der Irak exetrem tolerant gegenüber anderen glaubensgemeinschaften ist? (angeblich der vielvölkerreichste im nahen osten...)
alles gebrabbel, das wir aus den Medien gehört haben. Tatsache ist eigentlich, das wir nichts wissen, nur gerüchte gehört haben. Können wir darauf eine pauschalisierende Meinung aufbauen? JA, klar. Sollten wir es? NEIN, wir sollten es vermeiden, das wir eine Meinung rund um ein Gerücht aufbauen. So entstehen ungerechtfertigte Vorurteile gegenüber andren ländern, Völkern oder Glaubensgemeinschaft. Wie kann ich es mir als Österreicher, der ich nie in den Staaten gelebt habe, anmaßen über die Intelligenz des Amerikanischen Volks zu urteilen? Und viceversa über den Irak, und dessen Volk. Das sich der Mensch andhand der Medien keine Meinung zurechtlegen kann, ist allerdings fatal, den woher bezieht er dann die Meinungen? auf diese art und weise werden wir also zu einer meinungslosen Masse. Auf die andere Art bildete sich jeder eine Meinung, irgendeine, unqualifiziert in allen fällen, da keine verlässlichen infos verhanden sind. Eine furchbare Zwickmühle in die uns unsere modere Informationsgesellschaft gebracht hat, oder?? |
Zitat:
Das, was Frankreich und Deutschland bezwecken ist meiner Meinung nach der Versuch einer politischen Emanzipation Europas, der, so lautet ja die Zielvorstellung, eine militärische folgen soll. Die militärische Loslösung von den USA hätte ja ungeahnte wirtschaftliche Auswirkungen auf Europa. Da geht es ja nicht um 24 Eurofighter, sondern um den Aufbau einer gewaltigen Logistik, welche die der Nato ersetzen (ergänzen) müsste. Der bevorstehende Irak-Krieg ist offensichtlich das Vehikel, das diesen Gedanken transportieren soll - zumal ja wirklich noch nicht alle politischen Möglichkeiten Zur Verhinderung des Krieges ausgeschöpft sind. |
Irak
Die Amerikaner haben im Irak-Krieg ganz sicher keine Probleme mit den Medien gehabt. Eher schon mit ihren arabischen Verbündeten. Sie haben damals den Fehler gemacht, nachzugeben und wollen jetzt diesen Fehler mit Gewalt ausbessern. Nur haben sie jetzt, meiner Meinung nach, weit weniger Berechtigung als damals nach der Besetzung von Kuweit.
Diese selbstherrliche Art, siehe - wie schon erwähnt - Kyotoprotokoll usw., geht mir schon auf den Geist. Andere Völker und die Umwelt müssen es büßen. |
@katze: *unterscheib*
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@fabsi *unterschreib*
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Zitat:
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