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wobei es auch stimmt, das man meistens schon sehr veraltete techniken lernt, allerdings finde ich es nicht wirklich so schlecht wenn jemand von anfang an eine sache lernt. ein gutes beispiel ist eh die edv. in den meisten schulen wird sie schon als unterrichtsfach geführt, aber sie fangen mit win98 an... frag mal jemanden von den leuten ob sie überhaupt wissen wie sie in dos ein verzeichnis erstellen, die meisten können dir diese frage garnicht mehr beantworten. deshalb finde ich eben, dass es sehr wichtig ist nicht einfach nur schnell irgendwas zu lernen, sondern lieber vorher länger darüber nachzudenken was mann/frau eigentlich will. denn fachkraft ist nicht gleich fachkraft. jeder der seinen beruf mit liebe macht, ist sicherlich im vorteil. ;) |
Re: Re: Fachhochschule?
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bitte sehr.... Guru :D |
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klar solltest du das mögen was du tust, allerdings wenn du es in deinem beruf zu etwas bringen willst brauchst IRGENDEINEN akademischen abschluss, und es ist ziemlich egal in was du den gemacht hast, solange du dich in dem was du dann machen willst gut auskennst. lieber einen bwl/jus/wasweissich abschluss mit vielen (privat angeeigneten) edv kenntnissen, als das gleiche edv wissen ohne irgendeinen abschluss. cin |
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wenn dein ziel eher die fachliche laufbahn ist, dann ist ein studium indem man was lernt sicher von vorteil, wobei man dann mit einem uni studium sicher die besseren karten hat als mit fh. aber auch das hängt wieder viel vom eigenen engagement ab. edit @Guru Danke! ;) |
ich möcht noch anmerken, dass in meiner company das durchschnittsalter der beschäftigten zwar 27 jahre beträgt, aber die top (technik) (fach)positionen doch eher von "alten hasen" (mitte 30) mit ein paar jährchen berufserfahrung besetzt sind. :rolleyes:
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du wirst kaum eine firma finden (ausser die eigene viell :D) wo die top positionen (zumindest im techn. bereich) nicht von hochqualifiziertem personal (DI (FH) aufwärts) besetzt sind |
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ad 1.) naja, wie man's nimmt, sicher schulischer als die Uni, da hast recht! ad 2.) seh ich nicht so. Wo du sicher recht hast ist, das auf einer (technischen) FH sicher nicht so viele Grundlagen und Theorie vermittelt wird. Aber die Frage ist ob es das ist was gefordert wird in der Industrie. Ich mach grad mein FH Praktikum bei BMW in München und ich muss sagen die erwarten schon ein gewisses Mass an technischem know-how, aber ebenso wichtig sind ihnen "Soft Skills" wie Projektmanagment, QM, und eine Persönlichkeit die es gewohnt ist in Teams zu arbeiten. Ich denke gerade da haben FHs noch einen kleinen Vorteil zur Uni. Wir sitzen nämlich nicht 40 Stunden in der Woche in der FH und tun Nasenboren, wenn uns schon einiges an Grundlagen/Technik/Mathematik "vorenthalten" wird. 3.) Die Ausbildung ist anders, m.E. zielführender als wenn ich 5 Jahre hindurch Maxwell-Gleichungen und inhomogene Differenzialgleichungen xten Grades am Fussweg löse usw.. 4.) Vorlesung: Überschaubare anzahl an Studenten, jedem meiner Lektoren geht die Anwesenheitspflich in der VL am Arsch vorbei. Seminare, Übungen, und Labor: seh nicht was daran schlecht is, man muss nicht bangen noch rechtzeitig einen Platz zu bekommen oder sich in völlig überfüllte Seminarräume quetschen, ansonsten is da nicht viel unterschied.. ok, Anwesenheitspflicht gibts auch in jedem Proseminar auf der Uni. Und jeder bekommt bei uns seinen eigenen Rechner/Laboprplatz.. 5.) da hast du recht, seh ich auch so. Es ist halt einfach ein etwas anderer Weg mit anderen Schwerpunkten. 6) Output ist hoch, stimmt. Was verstehst du unter Niveau? Schwitzer gibts - wie auch Who-T schon sagte sowohl auf der Uni als auch auf der FH! 7.) jaja... ich sehe in beiden systemen viele vor und nachteile, aber eine generalisierung dahingehend FHler wären unter jedem Hund ist ja wohl ein witz, dann hast scheinbar a falsche FH gmacht, denn das gibts auch, FHs (will keine Namen nennen) wo'st wirklich als absoluter dodel rein und rausgehst und trotzdem deinen Titel hast! Die bekommen ihre Rechnung in der Wirtschaft schon präsentiert! aber bitte keine veralgemeinerung. ich sag ja auch nicht uni-leut sind alles theorietrotteln weils einfach nicht stimmt! |
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hochqualifiziert ist aber nicht mit einem studiumabschluss gleichzusetzen. ohne berufserfahrung nützt dir der nämlich gar nix. |
des is schon klar maxb ;)
aber ohne studiumabschluss kannst di auch mit noch so viel erfahrung brausen gehen wenns um wirkliche top jobs geht bin selber "nur" HTLer (als developer tätig) :D |
nur weil jetzt einpaar mal die rede von schnellem studium die rede war:
recht neu sind die bakkalaureatsstudien, gibts in wien auch für bwl, winf und vieles andere auch... 6 semester mindeststudienzeit (was mit einwenig "dahintersein" absolut realistisch ist) da hast du immerhin einen akademischen abschluß, wirst zwar nicht "mag. max müller", aber wenigstens "max müller bacc." und wenns dir danach noch spaß machen sollte, kannst ja immer noch den magister oder gleich den doktor ;) machen |
achja noch ein link zum studenpoint
da sind recht informativ alle studienmöglichkeiten an der uniwien aufgelistet und erklärt: http://www.univie.ac.at/studentpoint...15&Sprach_ID=1 |
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Guru denkt, dass die Zeit der Generalisten angebrochen ist - irgendwer muss ja schließlich wissen, wo es langgeht und die vielen Spezialisten koordinieren. Insofern war Gurus Weg (Nachrichtentechnik und Betriebswirtschaft) sicher kein schlechter - wenn dann noch soziale Kompetenz und gute Mitarbeiterführung dazukommt, dann ist der Weg ins Management einfach vorgezeichnet. Guru :D |
Also erst mal danke für eure rege anteilnahme, besonders gurus anteilnahme ehrt mich...:)
tja, fh kommt nicht mehr in frage, bin jetz 13 jahre schule gegangen (hak hat 5 jahre), und bin so froh, nicht mehr die schulbank zu drücken, und laut bestätigten aussagen meiner Volkswirtschaftsprofessorin verdient man als mag. fh ein bisschen weniger. Mich interessiert vor allem alles was in salzburg möglich ist, wohne in b'hofen, gute 58 km von sbg entfernt, mein vater pendelt jeden tag nach salzburg und notfallsweise besitze ich selbst ein auto... vor allem jus interessiert mich, in kombination mit einem kleinen bwl und internationalen wirtschaftswissenschaftslehrgang, den sie in sbg nebenbei anbieten (ca. 150 euro pro semester)... da mich juristische tätigkeiten eigentlich sehr interessieren. mein traumberuf wäre jedoch redakteur und testfahrer einer automobilzeitschrift, da autos mein leben sind.... ich weiß alles über sie und beschäftige mich dauernd damit. auch eine position in sachen produktpolitik im mobilfunksektor würde mich sehr interessieren, da auch handys mein fachgebiet sind... tja...ich werde mich jetz mal auf die matura konzentrieren, ratschläge sind jedoch gerne noch erwünscht, in verehrung, euer cd |
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ich habe nie gesagt man soll etwas studieren was einem nicht gefällt, nur halte ich es für genauso frustierend wenn man zwar seinen Wunsch verwirklicht hat, aber wegen Überlauf jetzt nur Taxifahrer ist.
Besser würde ich ein Fach 2. Wahl nehmen und das studieren. Oder vielleicht wenn die einzigen Fächer die möglich sind, alle schon überfüllt sind (dann versuchen die Professoren noch die Schüler rauszudrängen, also das ist wirklich nicht angenehm) überhaupt nicht zu studieren... |
Ich würd als Studienort einen wählen der mind. 150 km vom elterlichen Heimatort weg ist. Studentische Gesellschaft kann man nur erleben wenn man in seiner Studienstadt auch wohnt.
BTW: MUL-Absolventen sind immer heiß begehrt! |
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Ein "bißchen" Spaß sollte das Studium auch machen :D. Und besser Taxifahrer als daß ich irgednwo voll reinhakel wos mich eh nur anzipft damit ich eine Menge Geld verdiene daß ich vor lauter Frust und Streß eh nicht wirklich ausgeben kann. Was aber auch nicht heißen soll daß Taxifahrer ein leichter Job ist, aber interessant sicher :) |
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