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Aufregung?
Wozu eigentlich die Aufregung? Bei uns funktioniert es wenigstens in den Ballungsräumen. Verstehen tu' ich nur die User, die in weniger frequentierten Gebieten wohnen. Denn da habe ich schon den Eindruck, dass man diesen Personenkreis aus finanziellen Gründen vernachläßigt.
Ich persönlich finde die Tarife nicht so stark überhöht, aber man sollte dann wenigstens eine flächendeckende Versorgung gewährleisten. Warum alternativen Anbietern die Telekomleitungen zum Minimaltarif vermietet werden sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Wer wartet denn die Leitungen? Wer hat das Netz aufgebaut? Man kann wohl von keinem Unternehmen erwarten, zugunsten anderer Firmen, Verlust zu machen. Was ich ich hingegen verlangen kann, ist Service und Kundenfreundlichkeit. |
Re: Aufregung?
@garfield: bin vollkommen deiner meinung
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Re: Aufregung?
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Re: Aufregung?
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Und damit fährt sie nun fette Gewinne, da sie ja die Investitionskosten nicht tragen musste. |
Gerechterweise muss man dazusagen, dass die Post über viele Jahre oder Jahrzehnte Milliarden an den Finanzminister abliefern musste.
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Verstehe, deswegen rühren also die Politiker keinen Finger um die Post in ihre Schranken zu weisen. Die Leben immer noch von deren Geldern, bzw Steuern, die würden sonst einen Geldesel vestopfen lassen. Es stimmt schon: Geld korrumpiert. Wahrscheinlich haben die Politiker "Sondervereinbarungen" mit der Post, deswegen läuft es für sie wie "Geschmiert".
Damit ist klar wieso sich kein Politiker aufregt daß die Post so langsam entbündelt. Bei den nächsten Wahlen wird dafür entsprechend gedankt. |
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Und du meinst, dann ändert sich was? Es hat sich diesbezüglich beim Wechsel von der letzten zur aktuellen Regierung nix getan und es wird sich auch beim nächsten Wechsel nix tun. Und jetzt Schluss mit der Politik. ;) |
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Konkurrenz belebt immer den Markt. Man denke nur, welche Mobilgebühren wir hätten, gäbe es keine Alternativen Anbieter. Oder wieviel ein P4 kosten würde ohne AMD.
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Post und Telekom?
Irgendwie scheint sich noch immer nicht herumgesprochen zu haben, dass Gelbe Post und Telekom zwei vollkommen getrennte Betriebe sind und das schon seit Jahren.
Ich bin auch für Konkurrenz und freien Wettbewerb. Aber wenn ich eine Firma zwinge die Mitbewerber mit niedrigen Tarifen zu sponsern, frage ich mich schon, wo da der freie Wettbewerb bleibt. Im Jahre 1994 oder 1995 wurden (Post, Telekom und Postbus waren noch in einem Unternehmen vereint) an das Finanzministerium knapp 10 Milliarden Schilling abgeführt, bei einem Reingewinn des Gesamtkonzerns von ca. 3,5 Milliarden. Diese Praxis wurde über Jahre und Jahrzehnte gepflogen. Als dann die Ausgliederung aus dem Budget erfolgte, waren dann über 110 Milliarden Schilling Schulden vorhanden, die man ca. zur Hälfte dem Konzern "mitgeben" hat. Und eben dieser Staat maßt sich an, der Telekom vorzuschreiben, wie wenig sie für Leitungsmieten von der Konkurrenz verlangen darf. Freier Wettbewerb? Schön wärs ja! Was ich der Telekom hingegen vorwerfe, ist das mangende Service und falsche Abrechnungen. Da haben Leute Anschlüße gekündigt, und noch Monate danach wurden Rechnungen verschickt, bzw. über Einziehungsaufträge Gebühren abgebucht. Kunden haben bis zu 3x ihre Kündigung gefaxt, weil diese angeblich nie eingetroffen waren. Wäre ja direkt interessant, was ein Rechtsanwalt da aus dem Strafgesetzbuch herauslesen könnte. Auf der anderen Seite muß man auch wieder sagen, daß man bei der Telekom mit der Freisetzung von Mitarbeitern sehr großzügig war. Wie die Arbeit bewältigt wird, darüber hat man im Management offenbar sehr krause Gedanken. |
das problem ist, daß es in diesem bereich, also beispielsweise adsl aus praktischen gründen kein 2. netz geben wird. das wollen wir gar nicht, daß jetzt ganz österreich 5 mal umgegraben wird, nur damit es 5 konkurrierende anbieter gibt.
daher gibts keine konkurrenz und daher kann eigentlich die telekom verlangen was sie will und die anderen provider sterben langsam aus. einen ehrlichen preis sollten man von der telekom schon erwarten können, egal was irgendwann in der vergangenheit passiert ist. und ob das gut oder schlecht war. was macht das für die heutigen überlegungen für einen unterschied ? wenn es der konkurrenz nicht möglich ist, in diesem bereich wirtschaftlich zu arbeiten, und das auch nicht unter größten anstrengungen, dann sollte kritik erlaubt und auch berechtigt sein. nochmals: es geht nicht um das sponsern der konkurrenz. es geht darum, daß die überhaupt eine chance haben zu überlegen. so habe ich zumindest die situation verstanden. aus der sicht der telekom verstehe ich das ganze schon. aber da gibts nur eine lösung: es muss jemand entgegentreten und den machtrausch der manager etwas bremsen. damit sie sehen, daß sie nicht alles machen können, was sie wollen. irgendwie fühlt man sich da ja wie ein selbstbedienungsladen, wenn das so weitergeht. |
hab dies hier gefunden.ist zwar von anderen anbieter aber dürfte auch für chello zu treffen.
http://futurezone.orf.at/futurezone....8318&tmp=76479 Aufsichtsbehörde gibt ADSL-Usern Recht | Downloadlimit ist unzulässig, AGB-Klausel unwirksam | Vereinbarte Vertragsbindung gilt für beide Seiten, Kündigung nicht möglich | User berichten von Bandbreitenreduktion ................................................ |
Lt. meinem Anwalt gilt das nicht für Chello-Geschädigten Opfer. Und da Chello damit durchgekommen ist, beginnen auch Engländer und USAner Provider sich die Kunden vom Halse zu schaffen.
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Zitat:
für das hotline team wäre "unlimited inkompetenz" passend ;) |
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