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Nach seiner Seite zu schliessen hat er nur mehr ein Geschaeft (St. Veitgasse), auch bei der Bestandsanzeige gibts keine Filialen mehr.
Was mich interessiert, ob in letzter Zeit wer dort gewesen ist, bzw. wies nun so ablaeuft. Frueher war er eben mein Haus-und Hoflieferant. |
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die mitarbeiter waren schon zu pro-markts zeiten nicht die motivierendsten. und das hat mit sicherheit ausschließlich mit dem standort zu tun. öffentlich ja nicht wirklich gut zu erreichen, da geht maximal die badnerbahn vorbei und selbst von dort ist es noch ein ziemlicher hatscherer, bis man dort ist (man muss ja auch die blöde triester straße überqueren. die nahversorgung ist dort auch nicht die beste (was logisch ist, ist ja kaum was los in der gegend), fürs mittagessen brennst dich dort sicher aus (so sich das überhaupt in den 30 minuten mittagspause überhaupt ausgehen sollte, dass man auswärts essen gehen kann) - also für mich wäre das auch ein unort schlechthin. Zitat:
und das mit der online-reservierung ist ja wieder (verzeihung, LoM) eine sache des managements. das haben mit sicherheit nicht die mitarbeiter erfunden. vielleicht hatten die angst, dass sie das zeug weglegen und dann holt man es sich doch nicht ab und vergrämt damit vielleicht den einen oder anderen kunden, der es im laden kaufen möchte? aber was ich persönlich als den entscheidenderen grund für das sukzessive sterben der pc-händler ansehe: die menge der kunden, die in solchen geschäften einkaufen, wird einfach immer weniger. auch wenn es dem LoM gegen den strich geht: man kauft heute überwiegend einen fertig-computer (egal, ob hochwertige marke oder einen billigstdorfer beim diskonter) und an dem wird in der regel nicht herum gebastelt. man nutzt ihn einfach und kommt er dann in ein alter, wo er nicht mehr zeitgemäß ist, wird eben der nächste computer von der stange gekauft. klar tut das jeden einzelnen händler weh - aber so ist die zeit nun mal. |
Die Geschichte, mit Verkauf des Geschäftes in Purkersdorf, findest Du da: http://www.nre.at/shop_content.php?coID=109
Dürfte wirklich nur mehr im 13. und St.Pölten Geschäfte haben. |
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Erstens behauptest du, daß alle Leute, die nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Arbeit kommen, mit Sicherheit ausschließlich deswegen nicht die motiviertesten sind. Und dann sagst wieder, daß es Gründe gibt, warum jemand muffig ist. Beides ist nur die halbe Wahrheit. Natürlich gibts auch an Standorten ohne gute öffentliche Verkehrsanbindung motivierte Mitarbeiter. Und das ist selbstverständlich vor allem eine Verantwortung der Politik und nicht des Managements. Denn überall dort wo Menschen wohnen, gibt es auch einen Bedarf an öffentlichen Verkehrsmitteln. Völlig egal ob an diesem Standort mehr oder weniger Firmen beheimatet sind. Und ja, selbstverständlich gibts auch Menschen, die von sich aus muffig sind. Warum denn nicht ? Nur wenn alle Mitarbeiter demotiviert sind, da hats da was grundsätzliches. Kann aber auch was damit zu tun haben, daß es der Firma an sich schlecht geht und daher die Gehälter nur mehr schleppend gezahlt werden. Jedenfalls sind nicht immer die Mittel für einen Neustart vorhanden, und dann bleibt nur, sich zu verkleinern. Was in diesem Fall auch passiert ist. Zitat:
Und diese Grundsatzentscheidung hat wohl beim Kunden keinen Anklang gefunden, wenn man die Meldungen hier im Forum als Maßstab nimmt. Zitat:
Aber ist das durch entsprechende Statistiken belegt oder ist das jetzt nur dein persönlicher Eindruck bzw. deine persönliche Einschätzung ? |
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Laufkundschaft lauft und fahrt nicht-sonst hieße sie ja Fahrkundschaft!;)
Und der Standort war wirklich scheiße-und (sorry LoM) wenn das das Management nicht erkannt hat ist es schlicht und ergreifend unfähig! :rolleyes:Schließlich ist dort schon vorher der Pro Markt eingegangen-dessen Computerabteilung übrigens ein Freund von mir geführt hat -die war auch bis zuletzt eine der "Positiven Abteilungen"!:cool: Und am AdW den kollektivertraglichen Mindestlohn zu bezahlen -motiviert dort keinen! @ NRE Ein Freund von mir wohnt dort ums eck (St.Veitgasse) Kommentar "die haben nix mehr dort geh ich nimmer hin!":hammer: |
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Denn wenn die Computerabteilung positiv war, dann kanns nicht der Standort gewesen sein, oder ;) Übrigens: http://de.wikipedia.org/wiki/Triester_Stra%C3%9Fe Die Triester Straße ist die wichtigste Straßenverbindung Wiens nach Süden. Hört sich nicht nach Scheiß Standort an, oder ;) Ich glaube jedenfalls nicht, daß man das Thema auf den Standort alleine reduzieren kann. Zitat:
Das ist finde ich eine erbärmliche Ausrede für Faulheit. Ich würde es eher umgekehrt sehen, daß movitierte Leute es leichter haben einen qualifzierten Job zu finden, wo man mehr als den Mindestlohn verdient. Aber es gibt auch Leute, die machen ihren Job einfach gerne und sind deswegen schon zufrieden. Geld ist bestimmt nicht alles und schon gar keine gute Ausrede für Faulheit und Trägheit. Fazit: Nicht immer alles so eng sehen, es gibt bei solchen Dingen immer viele Aspekte und Möglichkeiten. Zitat:
Dann zahlen sie bestimmt auch am AdW den kollektivertraglichen Mindestlohn - das motiviert dort keinen! Alles klar ;) |
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Stimme dir zu -Geld ist nicht alles -aber wenn du dann auch noch eine "super Arbeitsumgebung " mit einem "super Betriebsklima" -die "Chefin" hat beschlossen.... hast ist jeder Kunde nur noch ein Störfaktor! Und wird entsprechend behandelt -lt. "Vurschrift" eben! :rolleyes: |
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und von managern kann man erwarten, all das zu erkennen und gegenmaßnahmen zu ergreifen. oder es ganz bleiben zu lassen. und beim alternate hat man sich ganz offensichtlich für das zweitere entschieden. |
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Denn wenn ich z.b. von der Arbeit nach Hause fahre oder sonst was in der Stadt zu tun habe, kann ich natürlich beim Geschäft stehen bleiben. Und selbstverständlich nutzt man das gerne. Gerade auf der Triesterstraße gibts genug Verkehr, das müsste jeder wissen, der dort schon mal unterwegs war. Was anderes wäre es, wenns keine Parkplätze gibt, das wäre in der Tat sinnlos, da kann man das Geschäft gleich zusperren. Denn nur von den Fussgängern und den Kunden die mit den öffentlichen kommen, kann man ein Computergeschäft nie auslasten. Mir kommt das ganze konstruiert vor, also man wünscht sich was, und dann wird das plötzlich Realität. Ich mein, was ist denn das für ein Schmarrn ? Jemand geht zu Fuss vorbei und kauft sich schnell mal eine Grafikkarte, so als würde man sich einen Espresso im Vorbeigehen holen. :lol: der "Compurterkäufer" fährt in der regel ganz gezielt zu einem laden, um dort genau das einzukaufen, was er braucht. Und er fährt sehr oft dorthin, wo er das Zeug am billigsten kriegt. Aber es gibt glücklicherweise auch Leute, die wo einkaufen, weil sie auf den guten Service nicht verzichten wollen. Nur wenn beides nicht stimmt, sowohl der Preis als auch der Service, dann sieht es nicht gut aus. |
OMG :rolleyes:
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Ein BISSAL VIEL Zufälle und Eventualitäten, die du dir da zusammenstellst ? Jetzt sag mir welcher Laden, der mit Computerteilen handelt, kann es sich leisten, Spitzengehälter zu zahlen ? Vor allem, wenn die Leute nicht von früh bis spät ausgelastet sind und auch mal Pause machen können, weil grade kein Kunde da ist ? Du stellst dir das ein bissal sehr einfach vor, auf der einen Seite die Geizhalspreise und auf der anderen Seite Spitzengehälter ? Vielleicht war das der Grund, warum der Laden eingegangen ist ? Muffige Leute mit zu hohen Gehältern ? Wäre auch eine Möglichkeit, meinst nicht ? Zitat:
Meinst du nicht, das man sich immer irgendwie nach der Decke stecken muss und das niemals die Bäume in den Himmel wachsen und das man sich immer eine Ausrede für Faulheit und Trägheit und Unfreundlichkeit suchen kann ? Jeder, der für Geld arbeitet, sollte auch wirklich arbeiten, oder es ganz bleiben lassen. Manche entscheiden sich ganz offensichtlich für das zweitere, dann sind mal wieder die Manager schuld. Warum nur kommt mir wieder die Kronen-Zeitung in den Sinn, wenn ich solche undifferenzierten "die Manager sind Schuld"-Geschichten höre. Selbst wenn ein Rad in China umfällt, das war bestimmt wieder ein Manager. Ja, es gibt Geschäfte, die zusperren, weil sie im harten Konkurrenzkampf den kürzeren gezogen haben. Und ja, es gibt genauso wie bei den Angestellten auch Führungskräfte, die mehr oder weniger erfolgreich sind. Und ? Darauf baut unser Wirtschaftssystem auf. Muss man da jedesmal die Schauergeschichten von den armen und ausgebeuteten Mitarbeitern und von den überbezahlten und dummen und unfähigen Managern bringen ? Ohne genau die Siutation zu kennen ist das Kronen-Zeitung-Niveau. Oder noch schlimmer, das ist bösartige Manipulation, ohne Rücksicht auf Verluste bei den Betroffenen. |
@ LoM:
ich diskutiere mit dir nicht mehr. du versuchst ständig, mir etwas in den mund zu legen, was mir nicht schmeckt. lies einfach nur das was ich schreibe und dichte nicht immer was dazu - dann wirst auch du meine worte so verstehen, wie ich sie meine! ==> http://www.wcm.at/forum/showpost.php...1&postcount=36 |
@NRE: War jemand in letzter Zeit dort?
Früher (mittlere 90er) war es auch mein Lieferant, später habe ich noch hin und wieder im Vorbeifahren in Neu-Purkersdorf gekauft, allerdings war dort auch immer tote Hose... |
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Das Geschäft in der St. Veitgasse gibt es nach wie vor.
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nur so Alternate ist nicht dort wo pro-markt war
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Das war schon Teil des Pro-Marktes, nur der Eingang war in der Seitengasse, wo jetzt der Radshop vom Kohl ist.
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Der Standort von Alternate ist sicher ganz, ganz toll. Wenn man sich zwischen Puffs und Autohändlern, die alle paar Monate anders heissen, wohlfühlt.
Es war einfach ein Scheiß Standort. |
Und billig ist der Alternate auch nicht. Also geht die Rechnung "Hohe Preise - niedrige Gehälter" auch nicht auf.
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war alles mit sicherheit keine management-entscheidung, sondern die mitarbeiter haben die geschäftsleitung dermaßen unter druck gesetzt, dass genau des passiert, was sie wollten - ang'stachelt sicher von einem pösen betriebsrat. und das habens jetzt davon ... (die mitarbeiter).
:D |
Und als Sozialplan gehens jetzt zum "Silberfalken";) hackeln-dort passens gut in die muffige Belegschaft!:rolleyes:
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Ich habe in meinem Berufsleben u.a. 2 wichtige Regeln gelernt:
1. Das Klima steht und fällt mit dem direkten Vorgesetzten 2. Die Motivation steht und fällt mit der Entlohnung (und damit meine ich nicht ausschließlich materielle Dinge) |
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Du bist ein praktizierender und gläubiger Christ, der selbstverständlich noch nie in einem Puff war, richtig :p |
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Übrigens: Bist du der Meinung, daß auch der Mitarbeiter seinen Teil zum guten Klima beitragen muss, oder ist immer grundsätzlich der Vorgesetzte schuldig, wenn mal was nicht so gut lauft ? |
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Wenn der Betriebsrat konstruktiv ist und auch die wirtschaftlichen Notwendigkeiten der Firma nicht gänzlich negiert, dann sind das die besten Voraussetzungen für einen sicheren Job. Wenn allerdings der Betriebsrat alles dransetzt, um das Arbeitsklima zu vergiften, weil natürlich die Bezahlung mies ist und natürlich die Vorgesetzten sowieso das letzte, dann haben sie ihren Beitrag dazu geleistet, daß die Hüttn zugedreht wurde. Ich bin der Meinung, es muss immer ein Geben und Nehmen sein. Derartige Unterstellungen und Mutmaßungen wie du sie hier in aller Öffentlichkeit machst, sind ein Skandal. Das haben die Leute dort nicht verdient, denn wir wissen nichts konretes. Ja, selbstverständlich gibts Arbeitsplätze, wo das Arbeitsklima vergiftet ist. Und ja, das kann sicher auch vom Vorgesetzten ausgehen. Es ist schlimm genug und traurig genug, wenn Menschen oft sinnlos so leiden müssen, nur weil jemand krank im Kopf ist und das an seinen Kollegen auslasst, anstatt zum Arzt zu gehen. Aber so wie es hier dargestellt wird, daß der Vorgesetzte immer und prinzipiell Schuld ist, so einfach ist es auch wieder nicht. |
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Es freut mich zu hören, daß es auch positive Beispiele gibt, und es nicht nur Leute gibt, denen es schlecht geht.
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meine über 35 jährige berufserfahrung mit zahllosen kundenprojekten haben mir gezeigt: in guten wirtschaftlichen zeiten läuft ein betrieb auch dann noch zufriedenstellen, selbst wenn das management eher unterdurchschnittlich ist; wirklich gutes management erkennt man an der art, wie sie einen betrieb durch das unruhige fahrwasser navigiert. dass der alternate hier zusperren muss, zeigt deutlich, dass es das management nicht geschafft hat, an diesem standort mit deren konzept erfolgreich zu sein. |
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das zeigt wohl deutlich, dass die zeit der computer-tandler vorbei zu sein scheint.
entweder man kauft sich eh nur irgendwo einen fertig-PC (oder gleich ein notebook) ... oder man deckt sich im internet ein. |
Sicher die Mehrheit der Konsumenten, eine gute Beratung ist aber dennoch viel wert, und sicher auch einige Euronen wert, die man dann meist gegenüber dem scheinbar billigen Internet-/Supemarktkauf gespart hätte. Leider.
Ich möchte nicht wissen wieviele User Geräte (von PC bis TV) kaufen die sie nicht wirklich brauchen, die nicht optimal für die Gegebenheit zu Hause oder die Nutzung sind, da würde gute Beratung viel sparen. |
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Sich in einem Geschäft mit allen Wahlkomponenten einzudecken ist aber nahezu unmöglich da diese meistens nicht zu bekommen sind. Also muß man in mehrere Geschäfte und das ist auch ziemlich Umständlich weil die meistens auch nicht gleich ums Eck sind. Vom Zeitaufwand will ich gar nicht reden. Wenn solche Shops dann noch am A**** der Welt sind - immer von mir aus gesehen - und die Ware dann nicht mal weglegen können/wollen bis man von einem Ende der Stadt zum Anderen kommt fällt der schon mal aus. Zeitaufwand, Sprit oder Fahrschein sind auch nicht Gratis und so rechnet sich oft auch die Versandgebühr beim Interneteinkauf. Wobei ich auch schon mal öfters nach Mödling pendle um an meine Wunschteile zu kommen weil es in Wien eben kein Händler schafft mir die Teile zu besorgen. Ich glaube aber auch, daß PC-Schrauber einer aussterbenden Rasse angehören und das sicher ein Grund ist warum die Geschöftslokale weniger werden. Lg. Hajo24 |
Kann man wirklich aufgrund eines einzelnen Shops darauf schließen, das eine ganze Branche stirbt ?
Gleichzeitig gibts doch große Händler wie den Ditech, die eine Filiale nach der anderen eröffnen. |
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Der Birg war ja auch nicht gerade klein und hat eine Filiale nach der anderen aufgemacht, ist aber trotzdem Geschichte wie viele andere auch. Der Ditech hat halt momentan den besseren Riecher. Wie das "Service" in den Filialen ist kann ich nicht beurteilen, in der Zentrale ist es in Ordnung. Sein Konzept dürfte ihm Recht geben. Das Problem für die meisten Shops ist aber auch der Standort. Der war ja für Alternate nicht besonders günstig. Wenn der mit Öffi's halbwegs gut erreichbar ist kann es nur von Vorteil sein da ja nicht jeder ein Auto hat. Das war halt da nicht so besonders. Lg. Hajo24 |
Also solange es ausgeglichen ist und nicht nur Shops schließen, sondern auch wieder welche öffnen, ist das auch nicht so schlimm.
Für die Betroffenen, die ihren Job verlieren ist es natürlich schon schlimm, aber die müssen sich dann eben wieder was neues suchen. Nützt ja nix. |
Ditech behauptet übrigens das Gegenteil:
http://blog.ditech.at/2011/02/06/orf...uerungen-2011/ Der Trend geht dabei ganz klar weg von der Stange, hin zum maßgeschneiderten PC. Das heißt natürlich nicht zwangsweise, daß diese Aussage für die ganze Branche gemeint ist, bzw. könnte nur spezifisch für Ditech gelten. Trotzdem zeigt es wie trügerisch der persönliche Eindruck bzw. die persönliche Präferenz macher Forenmitglieder sein kann. Da wird plötzlich ein klarer Trend hin zum maßgeschneiderten Pc einfach ins Gegenteil verkehrt, nur weil man meint, es müsste so sein ! :rolleyes: |
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