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Damit meinte ich, daß Raucher und Nichtraucher in meinem privaten und beruflichem Umfeld bestens harmonieren. Da geht keiner dem anderen irgendwie aufn Sack nur weil er raucht / nicht raucht.
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da halte ich etwas dagegen: auf die ausdünstung hat ebenso die ernährung nicht allzukleinen einfluss... ist rein subjektiv, aber, ich wette, dass ich nichtraucher kenne, die die 25 mühelos toppen... |
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Weiters ist Faktum, dass man bei einem Wert von über 10 decipol z.b. in Bürogebäuden von einem "sick building" spricht. Dies ist der Grenzwert über dem Krankenstände deutlich zunehmen. hier ein Link in dem die Begriffe "olf" sowie "decipol" http://de.wikipedia.org/wiki/Olf |
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Also bisher hab ich in Betrieben gearbeitet, die garantiert über dem Wert von 10 lagen. Und das sind Betriebe die die Grundsäulen des heutigen Luxus der Allgemeinheit bilden.
In Büros finde ich es auch nicht in Ordnung, daß geraucht wird, denn da staut sich schon enorm die Luft und durch die Klimaanlagen wird meinstens der ganze Dunst schön gleichmäßig verteilt. Das ist natürlich ein Unterschied zu einer hohen Produktionshalle wo der Großteil der Dämpfe (auch von der Produktion) sich unter der Decke sammeln. Deswegen auch mein Einwand mit einer ordentlichen Luftreinigung in Raucherbereichen in Lokalen. Denn wenn man sich schon durch die Luft schneiden muß ist selbst den meisten Rauchern unangenehm. |
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Nicht richtig, dass für notwendigen Luftaustausch auf die dezipol-Werte Rücksicht genommen wird. Und in etlichen Fällen ist eben der Luft"austausch" zu gering. klarstellung: Es geht bei olf nicht um die Schadstoffe die während des Rauchens in die Luft geblasen werden, sondern um die Ausdünstungen von Rauchern, Nichtrauchern etc. |
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@Lowrider20: ja klar - in meinem privaten umfeld wird natürlich auch "rücksicht" genommen - solange ich die herrschaft über dieses umfeld habe; sprich: in meinen eigenen 4 wänden! ich betrachte jedoch mein arbeitsumfeld nicht unbedingt als privat! es ist auch immer und immer wieder lustig, mit welch scheinheiligen argumenten die raucher kommen, nur um ihre sucht zu verteidigen. wer gestern die sendung im zentrum im orf gesehen hat und auch nur ein klein wenig neutral der sache gegenüber gestanden ist, muss zugeben, dass die stefanie werger sowas von irrational agiert hat; nur noch geleitet von ihrer sucht. aber auch sie wird es - davon bin ich überzeugt - noch lernen, dass sie nicht einfach überall ihre umwelt mit ihrem rauch belästigen wird dürfen. interessant war noch eine feststellung gestern: angeblich wären 95% der gäste in den lokalen raucher. höchstinteressant, finde ich. angeblich sind in österreich lediglich 30% raucher. da wundert es mich wirklich, dass die wirte nicht darauf drängen, ein allgemeines rauchverbot in den lokalen einzuführen. denn die größere kundenschicht wären doch die nichtraucher, die sich offensichtlich von der minderheit der raucher davon abhalten lassen, in lokale zu gehen. die sollten sich mal ausrechnen, welchen verlust denen die raucher bescheren! |
Nunja, Satan, was Dir nicht zugänglich ist, scheint mir, ist der Faktor Genuss, der mit den meisten Süchten einhergeht. Verschiedene derartige Süchte gehen mit einer grundsätzlichen Genusssucht einher, welche ganz grundsätzlich Konsum stimuliert. In der Gastronomie kommt noch der Faktor Geselligkeit dazu, als weiterer Genuss, den manche für ihr eigenes Genießen noch zusätzlich empfinden.
Als Raucher, der bestimmt nirgends was Trinken oder Essen geht, ohne danach gemütlich rauchen zu dürfen, sind mir schon genügend Esstempel untergekommen, wo ich meinen Glimmstengel, ja selbst meine edle Pfeife völlig vergessen musste. Das waren dann entweder extrem teure Luxuslokale mit entsprechend selektiertem Publikum oder ziemlich einsame Fundamentalisten-Hütten, welche unter dem nicht stattfindenden Ansturm der Nichtraucher relativ bald alle wieder eingegangen sind. @fredf: Erscheint mir nicht ganz logisch, dass dezipol-Werte bei einer besseren Belüftung, wie sie das Passivhaus zweifelsfrei bedingt, nicht positiv beeinflusst würden... |
die werger gestern war nur peinlich, wir haben eine jahrhunderte lange raucherkultur....
Ähnlich müssen vor x jahren div. geleicherberechtigungs diskussionen abgelaufen sein,... aber es war doch immer so. @don: bei einem muss ich dir recht geben, wenn man in manchen bars zum whiskey keine zigarre mehr paffen darf würde mir das auch leid tun. Aber es kann doch nicht ziel unserer gesellschaft sein das jugentliche rauchen als teil des erwachsenwerdens ansehen. Vielen schmeckt ja schon der erste tschick weil sie mit dem dunst aufgewachsen sein. Für junge leute ist ja rauchen nichtmal mehr eine bewusste entscheidung, viele 25 jährige wissen gar nicht wie sich nichtrauchen anfühlt. Noch vor ein paar jahren konntest du vom zeitpunkt als du das haus verlassen hast bis zum heimkommen am abend praktisch durchrauchen. Das hilft weder den süchtigen noch den genussrauchern noch den nichtrauchern. Rauchen ist bei uns gesellschaftlich derart integriert das man da nur mit verboten weiterkommt, hier auf die vernunft der bürger zu hoffen kann nicht funktionieren, das führt unweigerlich zu konflikten, es ist die aufgabe des staates hier einzugreifen. Es kann mir niemand erklären das der staat das recht haben soll mir den konsum irgendwelcher illegalen drogen im eigenen heim zu verbieten, aber gleichzeitig nicht dort eingreifen darf, wo ich mit dem konsum andere schädige, die je nach situation nichtmal ausweichen können. Und dass auch noch obwohl ich in der minderheit bin. Das thema ist logisch nicht argumentierbar, zudem ist der "genuss" beim zigarettenrauchen in den meisten fällen (wobei ich da selber die aussnahme bin) nur erfüllung eines bedürfnisses das erst durchs die nikotinsucht entsteht. Eine zigarette nach langer pause ist alles andere als beruhigend. Wenn der staat in irgendeinem bereich in die rechte des einzelnen eingreifen darf dann hier. |
Völlig richtig Lou, mein voriges Posting versucht nur, die andere Seite verständlich zu machen.
Ein weiterer Aspekt, abermals ohne damit irgendwelche Gesetzesideen als solche zu kommentieren: Da Raucher in der Minderheit sind, müssten sie es logischerweise auch bei Wirten und Personal sein. Es kann also nur geschäftliches Kalkül sein, warum sich viele lieber selbst dem Qualm aussetzen, als ein rauchfreies Lokal zu führen. Ich behaupte, dass Nichtraucher tendenziell nicht extra für Geselligkeit bezahlen, sondern privat wesentlich ökonomischer ihre sozialen Beziehungen beim gemeinsamen Essen und Trinken pflegen. Weiter Behauptung: Besucher der Gastronomie sind ebenfalls eine Minderheit der Bevölkerung, und eben tendentiell die eher zur Sucht neigenden. Ich persönlich verabscheue z.B. Alkohol und vor allem dessen Wirkung auf das Gehirn meiner Mitmenschen mindestens genauso wie viele hier das Rauchen. Und ich habe sogar Lokale gekannt, in denen es tatsächlich nichts zum Saufen gab - ein paar Jahre, bis die Verluste untragbar waren... Ließe man überhaupt alle Drogen weg, müsste auch Kaffee und Schwarztee verboten werden... Tja, wie gesagt: mit der Tabaksteuer könnte man so suchtfreie Lokale schon mal testweise eine Weile subventionieren, da gingen sich flächendeckend welche aus ;) . Aber bitte wirklich clean, also keine halben Sachen, so nur mit Tabakverbot oder so ;) Darin müssten dann pflichtmäßig wenigstens die verantwortlichen Politiker bei der Pressekonferenz zur Eröffnung ein bisschen fasten, aber als Mehrheitsprogramm wird das einfach nicht laufen. Es widerspräche einfach dem Grundansatz von Gastronomie und der ist nicht beim Fernsehkoch oder dem Haubenakkumulierer sondern vielmehr in der Sauf- bis Opiumhöhle zu suchen :D |
die tabaksteuer geht eh schon für die gesundheitskosten der raucher drauf, sofern die überhaupt zweckgebunden ist und nicht für irgendwelche wahlzuckerl drauf geht.
Desshalb verkneife ich mir auch das argument das die raucher den nichtrauchern geld kosten, schliesslich zahlen die fürs rauchen eine menge an steuern. Das problem mit der wirschaftlichkeit liegt einfach darin das nichtraucher von klein auf gelernt haben raucher zu dulden, viele nichtraucher hätten lieber nichtraucherlokale haben aber keine großes problem damit sich den rauchern anzupassen. Wobei ich feststellen muss das in meinem bekanntenkreis über raucher immer mehr geraunzt wird. Langsam wird den nichtrauchern klar das sie in der mehrheit und im recht sind, mit der rauchertoleranz wirds bald vorbei sein. |
Mal sehen. Im Prinzip wäre eine drogenfreie Öffentlichkeit was völlig solides Rationales.
Aber ich bleibe dabei, dass es imho sinnlos ist, einzelne Drogen davon auszunehmen. Bei der vorhandenen realen Menschheit > hatte die Prohibition allerdings immer kriminelle Auswirkungen, natürlich vor allem, weil das Gesetz ja erst die Ungesetzlichkeit erschafft. > ist es sinnlos, solide rationale Ideen zu verfolgen, solange man sich der komplexen menschlichen Natur, einzeln, paarweise und in Gruppen nicht gewärtig ist. |
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wie gesagt: den rauchern ist einfach nichts auf dieser welt zu deppert, um als argument für ihre sucht herzuhalten. das argument des genusses lasse ich nicht gelten. meinetwegen kannst du neben mir tabak kauen oder schnupfen - ist mir vollkommen egal. du könntest auch gerne rauchen, wenn es dir gelänge, dass dein glimmstängel keinen rauch in die luft entlässt und du den inhalierten rauch schön brav für dich behälst. beides wird dir nicht gelingen, somit belästigst du mich, wenn du rauchst. genau DESWEGEN ist gerade das rauchen problematisch. ein trinker neben mir lallt mich im extremfall vielleicht an (in den meisten fällen aber nicht); ein nichtsportler ist mir auch total wurscht, wenn er neben mir sitzt. ein genuss-esser ebenfalls, auch wenn er 300 kilo auf die waage bringt. ebenso ein autobahnraser. und was vielen offenbar nicht bewusst ist: der EU wird es vollkommen egal sein, ob ICH jetzt als besucher eines lokals zugequalmt werde oder nicht; es geht einzig und alleine darum, dass es nicht für eine einzelne berufsgruppe ausnahmeregelungen geben darf, was den mitarbeiterschutz betrifft. das allgemeine rauchverbot wird kommen, ob wir wollen oder nicht - und der grund wird sein, dass die wirte alles tun müssen, um ihre mitarbeiter vor dem schädlichen rauch zu schützen. und geselligkeit: das, mein lieber don, ist vermutlich wunschdenken von dir. oder denkst du, dass der durchschnitt der nichtraucher weniger gesellig ist als der durchschnitt der raucher? der einzige unterschied: dem nichtraucher geht der qualm auf die nerven oder sonstwie auf die gesundheit und deswegen geht er ungern in solche lokale mit - dem raucher stört es tatsächlich nicht, wenn jemand neben ihm nicht qualmt. sobald aber nirgends mehr geraucht werden darf im lokal, wird sich herausstellen, ob deine theorie stimmt. ich bezweifle sie jetzt schon. |
Schau, ich habe von ganz praktischen Beispielen aus der Gastronomie gesprochen, wo das schon öfter versucht wurde. Weil, wie wir uns ja einig sind, die Mehrheit der Menschen Nichtraucher sind, also auch Wirte und deren Personal, gäbe es schon viel mehr völlig rauchfreie Buden, wäre der Markt dafür da.
Frag mal Wirte, womit sie ihr Geld verdienen: mit Drogen. Das Futter gibt's als Service und ist nur in sauteuren Ausnahmefällen die Hauptsache. In letzteren würde ich auch nicht versuchen, im Essbereich zu rauchen. Wird schließlich auch nicht gesoffen dort, sondern irrwitzig teuer gourmetisiert. Aber die große Masse der Wirte lebt vom gerade tolerierten Junkietum der Gesellschaft. Aber @ Zitat:
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und wie hat es die gute werger gestern argumentiert: die raucher sind ja soooooo arm, die werden jetzt sogar schon geächtet und ausgegrenzt und sogar mit mord bedroht! :eek: |
genau dass ändert sich aber, langsam aber doch. Früher war es normal sich überall eine zigarette anzustecken, heute fragt man wenigstens (ausser in lokalen). Schritt für schritt ist rauchen nicht mehr die gesellschaftliche norm.
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Warum habe ich bei Menschen, die mir mangelndes Verstehen vorwerfen, so oft das Gefühl, meine eigenen Worte wären mindestens ebensowenig überhaupt nur gelesen worden, vorm "Zitieren"....
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@don:
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dieses "... wäre der markt dafür da" zeigt mir, dass du eben nicht daran glaubst, dass es einen markt für nichtraucher gäbe! ich jedoch behaupte: in einer gesellschaft von 10 personen, die einen einzigen raucher in sich hat, wären vermutlich 9 personen dafür, ein nichtraucherlokal zu wählen bzw sich in einen nichtraucherbereich zu setzen - einzig der eine raucher bestimmt tatsächlich, wo man hingeht bzw wohin man sich setzt. und zu 99% wird es nicht das nichtraucherlokal sein und auch nicht der nichtraucherbereich. es IST so! für mich ein klarer beweis dafür, dass die minderheit raucher mit erfolg einen marktbedarf verhindern! |
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Fischapark bei uns: Rauchverbot. Hielt genau 1 Woche. Zitat:
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In den anderen Punkten stimme ich dir zu, also was das Fliegen, Krankenhaus und der gleichen anbelangt. Zitat:
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Das andere ist ne Abenddisco. Öffnet Donnerstags, Freitags und Samstags um 20 bzw 21 Uhr seine Pforten und hat offen bis der Letzte geht. Von 20 Besuchern rauchen 19. So. Der Besitzer fängt mit dem Umbau auf rauchfreie Bereiche nächsten Monat an. Er ist selbst davon überzeugt dass es nicht funktionieren wird, ist aber tollerant (ooooh ein tolleranter Raucher, sieh mal an) und macht es. Alles vorne an der Bar sowie die Tanzfläche macht er (dank dem tollen Gesetz zum Nichtraucherbereich) rauchfrei, hinten die Cocktailbar ca 1/4 der Größe des vorderen Bereiches wird dann zum Raucherbereich. Ist baulich nicht anders möglich da der Nichtraucher ja durch den Raucherbereich müsste um zum Nichtraucherbereich zu gelangen. Kann man ja nicht zu muten darum wird umgebaut. Das Lokal wird zusperren. Das ist amtlich. So wie diese 2 Lokale geht es auch zig anderen Lokalen. Menschen die sich dadurch ihre Existenz aufgebaut haben verlieren diese dadurch. Familienbetriebe (kenne einige) die ein Lokal besitzen, sperren ganz einfach zu und das nach zig Jahren wo es einwandfrei läuft. So und nun will man sich eine fachliche und normale auf Fakten basierende Diskussion erwarten, eine Lösung mit der jeder zufrieden ist? NIEMALS. Das KANN und wird NICHT funktionieren. Nochmal: Ich verstehe, akzeptiere und bin bereit für Nichtraucher entsprechende Gesetze zu verabschieden, denn auch diese haben das Recht auf geselliges Beisammensein ohne Rauch, auf einen rauchfreien Arbeitsplatz usw........ Nur von dem Punkt der Gastronomie aus gesehen (Lokale, Restaurants, Discos usw.....) wird das absolut nicht funktionieren. Besipiel meinerseits: Nichtraucherlokale sperren nach wenigen Wochen zu weil keiner vorbei kommt, Raucherlokale oder Geschäfte (zb. Fischapark) die Cafe´s besitzen in denen geraucht werden darf werden zum Nichtraucherbereich gemacht. Der Umsatz sackt um 90% ein. Ja eh den Nichtrauchern egal. Ihr geht ja in eine gesunde Umluft. Toll. Dass dadurch aber gewisse Menschen ihre Existenz (ok ein wenig krass ausgedrückt aber ihr wisst hoffentlich was ich damit meine) verlieren oder ihren Job oder keinen Umsatz mehr machen weil einfach keiner mehr kommt, scheint den lieben Nichtrauchern anscheinend egal zu sein. Tja und was machen wir da jetzt? |
Achja und zu meiner Theorie: Wenn alle Raucherlokale geschlossen oder zu Nichtraucherlokalen "umterrorisiert" worden sind, kommen alle Nichtraucher aus ihren Verstecken und ein neues, rauchfreies Zeitalter bricht an. Wunschdenken vielleicht. Möglich? Ja klar. Vielleicht funktioniert das ja wirklich. ICH persönlich denke nicht. Aber man weiß ja nie........
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Ich bin auch für reine Nichtraucherlokale usw....... und dass man da auch gesetzlich was tun muss, einem Raucher jetzt aber den Stempel der Nichtraucher auf zu zwängen halte ich für keine gute Idee. Wie gesagt, Existenzen usw......... Nachtrag: Ich hoffe das ist jetzt jedem klar rüber gekommen! Ich bin absolut dafür dass für Nichtraucher gewisse Gesetzr verabschiedet werden. Wie gesagt sehe ICH auch nicht ein warum Nichtraucher sich dem Dunst der Raucher aussetzen sollen. Eine derart gewaltige Aktion halte ich persönlich aber absolut nicht für in Ordnung. Fakt. Eine Lösung mit der beide Seiten zufrieden sind wird es wahrscheinlich nie geben. Hier jetzt aber mit Vollgas dazwischen donnern mit solchen Gesetzen wird Probleme mit sich bringen. Davon bin ich überzeugt! Und bitte verstehts das jetzt ned falsch das ist ein Spaß: Ich bin ohnehin für eine Steuerentlastung für Raucher. Nichtraucher rauchen nämlich bei uns mit :ms: ;) :D Wie gesagt war ein Spaß. ;) |
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viele raucher verwechseln hier leider ursache und wirkung und sehen mittlerweile den um rauchfreie luft ringenden nichtraucher als den bösen menschen an. solange wir die gosch'n gehalten haben, war ja alles ok. aber würden die raucher in ihrer gesamtheit so viel toleranz zeigen wie es jahrhunderte lang die nichtraucher getan haben, hätten wir kein problem. prominente beispiele gibt es wie sand am mehr - letztes beispiel war gestern in der nacht die stefanie werger im orf. genau wegen solcher typen kommen wir um ein generelles rauchverbot nicht herum. da nützen prinzipiell keine diskussionen, solche menschen sind nun mal nicht kooperationsbereit - daher WIRD das generelle rauchverbot kommen und das finde ich gut so. selbst der vertreter der kaffeesieder in der wirtschaftskammer plädiert mittlerweile dafür, möglichst rasch ein allgemeines rauchverbot in der gastronomie zu verhängen. eben WEIL dieses gesetz sowieso kommen wird und es daher total wettbewerbsverzerrend ist, wenn für die paar wenigen jahre eine unmenge an geld in einen umbau gesteckt werden muss, der in 2 oder 3 jahren sowieso unnötig ist. mit dem titel des arbeitnehmerschutzes wird die EU garantiert ein europaweites rauchverbot in der gastronomie verhängen und dann hat es sich eh ausdiskutiert. und zur frage der überlebenschance: klar werden einige lokale daran glauben. das werden sie jetzt schon, weil sie entweder teure umbauten finanzieren müssen (die in kürze nutzlos sein werden) - oder eben mit einer flut an anzeigen zu rechnen haben. aber des einen leid ist des anderen freud. es wird immer nutznießer aus geänderten situationen geben, glaube mir. schuld an der derzeitigen situation ist die wirtschaftskammer bzw deren von den innungen entsandten vertreter, da sie dem derzeitigen gesetz zugestimmt haben. gescheiter wäre gewesen, sie hätten sich mit dem gesundheitsminister auf ein generelles rauchverbot geeinigt. dann hätten sie keine unsicherheit bezüglich ihrer investitionen - dann hätten wir die marktbereinigung schon längst hinter uns - dann wären auch die mehrheit der bevölkerung, die nichtraucher, endlich zufrieden. frei nach kurt ostbahn: so schaut's aus! |
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es ist nunmal der job der regierung derartige konflikte zu vermeiden. Es kann nicht sein das die regierung diesen konflikt zw. rauchern und nichtrauchern auf die wirte abschiebt. Es kann zudem nicht sein das die regierung die wirte verpflichtet ihr lokal umzubauen wenn sowieso ein absolutes rauchverbot vor der tür steht. Das ist einfach eine sauerei. Egal ob man für oder gegen ein rauchverbot ist, die aktuelle lösung ist ein schas.
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Das ist ja mal ein Posting, welches auch Konsalik nicht schlagen könnte! :D
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Nach deiner Theorie müsste Italien mittlerweile nahazu restaurantfrei sein, Irland eine gastronomische Wüste. Fahr mal hin und du wirst staunen. Alles beim Alten, nur, dass jetzt mehr Menschen vor den Lokalen rauchen. Meist zwischen Essen und Espresso. Zitat:
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Und wohin gehen die bisherigen Besucher dann? Bleiben die (wieder einmal) zu Hause? Gehen die dann in ein anderes Lokal mit den gleichen (weil gesetzlich vorgegebenen) Einschränkungen? Zitat:
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Im Übrigen: Mir ist an einem generellen Rauchverbot in öffentlichen Lokalen nur meiner Enkel und Urenkel wegen gelegen. Ich komme auch mit der derzeitigen Regelung zurecht. Aber Kinder können solche Entscheidungen noch nicht treffen, sie können die Folgen nicht mal annähernd abschätzen. |
Danke Weini!
Wollt mich gerade an die Schreibarbeit machen -wär aber dasselbe raus gekommen! Daher nur - volle Zustimmung!:hallo::bier: Aber ich muß unserm Rev.P. aber auch in Schutz nehmen -ist wirklich ein Zierde für die Raucher- hat beim Forumstreffen nur im Freien geraucht! Wir saßen aber auch im Schanigarten !;):D |
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Für dich nochmal: Zitat:
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Und ich zitiere mich gerne noch einmal: Zitat:
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Schon ok! Vorbeugen ist wichtig! Hast dich ja auch beim ersten mal eingeschränkt!
Und außerdem kann man auch im freien Leute belästigen indem man ihnen den Rauch ins Gesicht bläst- Was du auch net getan hast!;) |
@Satan_666:
-) Du glaubst es vielleicht nicht aber ich gehöre doch zu der einen Sorte. Nein ich stelle nicht zur Schau, ich meine das wirklich so. ;) -) Ich wage es in keinster Art und Weise an zu zweifeln dass du mit deinen 54 Jahren schon mehr erlebt hast als ich mit meinen jungen 24. -) Beispiele die du genannt hast, noch einmal, ich verstehe dich vollkommen, kann dies aber absolut nicht nach voll ziehen. Gibts bei mir nicht, gabs auch noch nie und wir sind ein paar tausend Leute bei uns im Firmengebäude. -) Solltest du mir das "zur Schau stellen" genau so unterstellen wollen wie die "terrorisieren" und "unterdrücken" Sache allen anderen Rauchern gegenüber, kann ich dich, trotz deinen 54 Jahren an Lebenserfahrung einfach nicht ernst nehmen. Sorry, aber das geht mir dann einfach nicht in meinen Kopf. -) Tja und ich finde das generelle Rauchverbot eben nicht gut. Teilung usw in raucher und rauchfrei, ja. Genrelles Rauchverbot -> sicher nicht. Zitat:
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Nö- bin ich ja auch nicht und habs von niemanden verlangt! (nix interpretiern!)
Ansonsten bin ich eher ganz bei dir! |
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Er baut schlielich nicht um, weil er "eben auch Nichtrauchern das rauchfreie Besuchen seines Lokals" ermöglichen will, sondern weil er sonst zusperren müsste. Ein Lokal ab einer gewissen Größe (75m²) müssen getrennte Bereiche haben, da führt kein Weg vorbei. Zitat:
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Letztes Zitat war -wie zu lesen- an mich gerichtet!:)
um den Entrechteten, den Witwen und Waisen beizuspringen. Und - Robin Weini?;):D:D |
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Ich bin dennoch offen für Kritik. Auch sind genannte Beispiele wie von Satan keine Einzelfälle, dennoch aber schwer nachvollziehbar weil es eben bei mir in der Firma auch eine Lösung dafür gibt. Raucher in den Raucherbereich und wir reden hier von ein paar tausend Leuten in einem Gebäude. (ca.3000 wenn ich mich jetzt recht erinnere). Da geht es auch. Ich erachte die Vorgehensweise meines Freundes nach wie vor als eine positive. Obgleich dies nicht jeder so sieht wie ich. Auch in Ordnung. Wir werden sehen was die Zukunft bringt. Einige sind für ein totales Rauchverbot andere nicht. Ich bin dagegen andere dafür. Kompromisse gibt es heute. Ich lass mir keinen Stempel auf zwängen und währe mich bis zum Schluss. Dann werde ich für mich eine Entscheidung treffen wie ich weiter mache. Wenn ich mich allerdings mit so engstirnigen Aussagen wie "terrorisieren" und "unterdrücken" (und als Raucher fühle ich mich nun mal angesprochen) abgeben muss, darf man sich nicht wundern dass auch Ich dementsprechend reagiere und dann kann man sichtlich beobachten wie eine Diskussion aus den Rudern laufen kann und man vor lauter zitieren nicht mehr mit dem Schreiben nach kommt. Das hätte man zb. schon wieder vermeiden können. Wie gesagt bin ich bereit für Kompromisse. Ich bin ja kein Wirt, mein Geld ist es nicht. Ich bin gegen ein generelles Rauchverbot. Wenns kommt, kommts ohnehin. Dann sehn wir weiter. |
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aber das mit dem nichtraucherschutz am arbeitsplatz, das war nicht immer so. und damals ist man nicht gar gelyncht worden, wenn man was gegen die raucher gesagt hat ... Zitat:
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aber all das ist im grunde genommen wurscht. das generelle rauchverbot in gaststätten wird kommen wegen dem arbeitnehmerinnenschutzgesetz! ob es dir gefällt oder nicht, spielt dabei keine rolle! |
Es steht mir aber dennoch frei mich dagegen zu wehren. Sei es nun mit einem Volksbegehren o.ä.......
Wie gesagt, wir werden sehen. |
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und wie der kaffeesieder-vertreter aus der wirtschaftskammer am sonntag so treffend gemeint hat: wir sollen nicht so blauäugig sein, zu denken, dass wir österreicher die EU davon überzeugen werden können, dass diese regelung für unsere gastronomen überlebensnotwenig ist. selbst er wünscht sich mittlerweile ein generelles rauchverbot in lokalen in österreich, damit sich die wirte die teuren (und in ein paar jahren wertlosen) umbauten ihrer lokale sparen können. wie gesagt: es geht nicht um die gäste, es geht um die angestellten! und da kannst du als gast dich nicht so sehr auf die füße stellen und dagegen protestieren, das wird die EU überhaupt nicht beeindrucken. und dann bleibt dir nur die entscheidung: auswärts unterhalten (mit dem nachteil, dass du halt zum rauchen rausgehen musst) - oder daheim unterhalten (was den lebensmittelhandel freut). |
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