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sobald ich es sehe ist es für mich verfügbar, vorher nicht.
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so war es, und so ist es - nur das du es jetzt nicht "vorher" siehst (buchungstag < valuta) sondern (buchungstag = valuta)
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Hi
Dennoch sehe ich hier nur ein Problem der Abwicklung, das am 1. Monatswechsel teilweise nicht befriedigend gelöst wurde. Ich sehe aber nicht, warum Brüssel daran Schuld sein soll, das eine im Grunde sehr kundenfreundliche Regelung durchgesetzt hat (dass die armen Banken, die auf einen Schlag um ein gewaltiges Körberlgeld umfallen, noch zu retten versuchen, was gesetzlich gerade noch möglich ist, steht auf einem anderen Blatt). :hallo: |
ich hoffe nur das es wirklich nur das eine mal war ...
ad körberlgeld) jede branche verdient ihr geld - oder setzt es in den sand - auf ihre art ;) und die gewaltigkeit des körberlgeld kannst dir ja selber ausrechnen :lol: |
körberlgeldrechnung:
(gehaltsempfänger * durchschnittsgehalt * 0,349 (= o/n veranlagung) * 3 (= max valutagewinn)) / 360 bitta schän :D |
pro gehaltsempfänger ist das marginal, aber rechne das mal mit der anzahl der gehaltsempfänger hoch ;) ...
bei zb. 50.000 gehaltsempfängern mit einem durchschnittsgehalt von 1.000 euro ergibt das nach deiner formel 48.472,22 euro körberlgeld pro differenztag ... |
...plus div. Gebühren für eine Überziehung!
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Zitat:
ich hab nicht auf EINEN gehaltsempfänger referenziert bei meiner "formel" (wobei das eigenlich / 36000 lauten sollte - shit) oberhalb :streichel: aber selbst overall ist das "marginal" im verhältniss was unsere banken in den sand gesetzt haben :rolleyes: |
Zitat:
und SPESEN ned GEBÜHREN - is ja ka staatsbude, wo für alles gebühren und abgaben verlangt wird :lol: -> setzen V- :D :D :D :rofl: |
> und SPESEN ned GEBÜHREN - is ja ka staatsbude
NOCH nicht... doch wird von den bankern schon dran gearbeitet... mal schaun, ob die hypo staatsbank wird, und was da noch folgt... |
Was mich an den "Wartezeiten" von Überweisung bis zur Gutbuchung stört ist, daß das zwischen den Banken gewaltig differiert, und das soll verhindert werden und ist gut so.
Beispiel: von Sparkasse zu Sparkasse dauert es max. 1 Tag, von Sparkasse zu Raika mind. 3 Tage, na gut eine kleine Verzögerung mag ja sein, aber: von Raika Subkonto auf übergeordnetes Konto dauert es auch 3 Tage. Und das finde ich nicht richtig, weil abgebucht wird sofort, gut gebucht frühestens 3 Tage später. :motz: |
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Richtig! Und das haben die Schweine immer schön kaschiert! Von der Zeit bis es z.B. auf die BA kam (da hatten es die naderen schon bis zu 3 Tage vorher) will ich ja gar nicht reden! Und ob das Spesen oder gebühren heißt ist wurscht-eine frechheit ist und war es allemal! Übrigens haben sich net nur Früher die BankANGESTELLTEN sich gerne als BankBEAMTE tituliert und hatten genau so einen Habitus-die Würschteln!:ms::ms::ms::ms:
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Ich habe grade nachgeschaut, ich bekomme ein Gehalt und habe das Novembergehalt Ende November bekommen ? Siehe auch: http://www.help.gv.at/Content.Node/41/Seite.410100.html Entrichtung des Entgelts Üblicherweise werden Erwerbseinkünfte nach dem Erbringen der Leistung oder der Vollendung des Werks entrichtet. |
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Bzw. die meisten kriegen überhaupt keine Überstunden mehr, weil Pauschalverträge immer üblicher weden. Vor allem wenn man viel mehr als die üblichen 1000 Euro brutto im Monat verdient. |
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oder hast du dir deine konditionen nicht angesehen wie du dein konto eröffnet hast - und blind die kontoeröffnung unterschrieben :lol: |
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?????????????????
Muss ich die Antwort verstehen :confused: ????????????????? |
JA - solltest du ...
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Nein, kann ich nicht...:p
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:rolleyes:
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Es geht darum, ob die Erwartungshaltungen realistisch sind. Und ob es angemessen ist, sich als Privilegierter über Dinge zu ärgern, wenn die meisten anderen mit dem gleichen Gehalt noch viel schlechter dran sind. |
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Wie kann man mit dem gleichen Gehalt viel schlechter dran sein? Warum gehst du nicht zu den Privilegierten? Gute(!!) Leute werden immer genommen! Oder scheitert es etwa an der Qualifikation? |
Schau, ob du das jetzt glaubst oder nicht.
Niemand verfolgt dich oder will dir was unterstellen. Es ist meine Meinung. Ist das so schwer, als erwachsener Mensch zu akzeptieren, daß andere Leute eine andere Sicht der Dinge haben. So ist es doch überall, warum ist das hier nicht möglich ? Und ja, natürlich habe ich schon mehr als ein Angebot von den "Privilegierten" bekommen. So bekannt bin ich in der Branche, daß ich genug Möglichkeiten habe. Hätte sofort anfangen können, hätte sogar eine Dienstwohnung bekommen. Augenzwinkernd wurde mir sogar verraten, daß die Mittagspause "toleriert" wird, das heisst konkret nur irgendwas über 30 Stunden arbeiten, aber 40 bezahlt bekommen. Frage mich nicht wie viel es genau gewesen wären, ich weiß nur am Freitag nachmittag wäre ich sehr früh ins Wochenende gegangen. Das große Problem beim Umstieg ist leider, daß die 2 Systeme nicht sehr kompatibel sind. Man müsste die Pensionssysteme zusammenlegen und das Gehaltsschema anpassen, so daß auch Leute aus der Privatwirtschaft ein vergleichbares Gehalt bekommen. Und nicht nur diejenigen, die gleich nach der Schule im öffentlichen Dienst zu arbeiten beginnen. Und man müsste dem zuständigen Manager auch einen Ermessens-Spielraum geben, und nicht nur alles über einen Kamm scheren. In der Privatwirtschaft ist das anders, da zählt die Leistung. Da gehts nicht nur um die Qualifikation, denn wenn die Resultate stimmen, fragt niemand wie man das macht. Im öffentlichen Dienst gehts immer nur um die "Qualifikation", was auch immer das konkret sein mag. Aber warum fragt niemals jemand nach Resultaten ? Ist das völlig egal, welche Resultate man als Angestellter im öffentlichen Dienst bringt ? Genau da liegt der Wurm drin. Es ist die falsche Frage. Literartuempfehlung: "The Knowing-Doing Gap". Ist ungemein aufschlußreich. http://de.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Pfeffer Ps: Ja, ich weiß. Das ist jetzt wieder eine Unterstellung. Wenn du das nicht anders sehen kannst, müssen wir aufhören zu diskutieren, weil wir unsere und die Zeit der anderen verschwenden. |
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Am Beispiel Privat versus Staat fehlt mir hier immer die Erkenntnis, dass beide ihren Stellenwert in der Gesellschaft haben. Also: Weder ist Motivation und Leistung einschließlich Belohnung seitens Privater verzichtbar, noch die Sicherheit und Unabhängigkeit vom Gewinnstreben bei Leistungen, welche die Gemeinschaft für alle als Staat erbringt. Zum Diskutieren gehört das ehrenvolle Einbeziehen des Standpunktes des Diskussionsgegners, alles andere ist blinder Streit. |
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Da musst Du eben die raren Gelegenheiten genießen, wo Dir dazu ernsthafte Diskussionspartner gegeben sind ;)
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Tja-ich kann net überall sein- und du mein DON lasst ja auch schon nach!;):D:D
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Das hat nie jemand bestritten, das bringt uns auch nicht weiter. Denn spätestens seit der Finanzkrise dürfte sich doch herumgesprochen haben, daß man nicht nur groß abkassieren kann vom Steuerzahler, sondern daß der Staat auch Kontrolle ausüben muss. Die Unterschiede liegen dann eher zwischen den Ausprägungen "Kommunismus für alle" und lieber Privat als Staat. Mir fehlt hier die Erkenntnis, daß der Staat alleine uns auch nicht reich macht. |
leute es geht nicht um das was WIR verdienen, sondern um das ZAHLUNGSDIENSTGESETZ :hammer:
seit froh das IHR das verdient das ihr euer leben gut bestreiten könnt und das ihr gesund seid - und ned drüber "streiten" :mad2: |
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Muss ich daraus schließen, dass es sich die Banken wieder einmal so richten, dass sie doch einen Vorteil daraus haben?
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Na geh-das wundert dich noch?:eek:
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und dann lies dir beide g'schichterl (eu überweisung + zadig) durch und zähl 1+1 zusammen :rolleyes: |
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