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Bei der Selbstdarstellung lügen alle (Medien). WQirklich alle. Sogar die, die einer (anerkannten oder nicht) Kontrolle unterliegen. Ich glaube, dein Glaube würde alle überraschen. ;) |
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Abgesehen davon, Auflage bedeutet ja nicht verkauft.
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Ja auch eingestampfte Hefte wurde irgendeinmal aufgelegt-ist sozusagen eine "aufgelegte" (linke)!:p
In übrigen könnte man auch eine Selbsthilfegruppe für "Manager mit mangelnden Weitblick" gründen- aus Solidaritätsgründen könnte ja LOM den Vorsitz übernehmen das nicht unnötige Kunden (das sind diese Zahlenden) sich mit "bösen Meldungen" wichtig machen denen man dann sagen MUSS "mach selbst"-was aber eh nix bringt!:rolleyes::hammer: |
Glaube mir, ich habe sicher keine Zeit zu verschwenden.
Ich muss mich um meine eigenen Angelegenheiten kümmern. Und da gibts in diesem Beruf unzählige. |
Glaub ich dir doch unbesehen-dachte nur weilst gleich so in die Bresche für die armen "FSL-Manager" (Stichwort-machs selber besser!) gesprungen bist.....:rolleyes:
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Es war nicht direkt meine Absicht, den Fsl als solches zu verteidigen.
Ich finde es nur unfair solche Kommentare abzugeben, wenn man mit dem Geschäft nicht direkt zu tun hat. Die Schwierigkeit und Komplexität der gestellten Aufgaben wird von Aussenstehenden oft bei weitem unterschätzt. Man macht sich gar keine Vorstellungen, welche extremen Herausforderungen sich im täglichen Geschäft so ergeben können, wenn man wirklich Verantwortung übernimmt. Da ist es dann nicht mehr so einfach mit aus der Deckung schiessen, denn dann blast dir der Wind der Konkurrenz eiskalt ins Gesicht. Und wennst da nicht sehr engagiert an die Sache herangehst, dann gehts unter. Nicht zu vergessen, daß es oft die Umstände einfach nicht zulassen, erfolgreich zu sein. Wie hat mal jemand gesagt ? Es ist alles sehr kompliziert. Das war zwar ein sehr unpopulärer Mensch, aber er hatte doch Recht damit. So ist das eben in der Realität, die Leute wollen nicht gerne die Wahrheit ins Gesicht gesagt bekommen. Denn dann können sie nicht mehr so aufgeigen und sich nicht mehr so gut und wichtig fühlen. Denn dann müssen sie auch die eigenen Limitierungen erkennen. |
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Die Solidarität unter Unternehmern/manager eben;)
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Ein gar witziger Widerspruch, ist doch Solidarität eine "Erfindung" der sich gegen die Unternehmer vereinenden Arbeitnehmerschaft :D
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Wie gesagt, Kritik ist leicht, dazu braucht man nicht besonders viel zu wissen.
Selbst was zu Stande bringen ist nicht so einfach. Und ich schieße nicht auf Kritiker, ich versuche nur zum Nachdenken anzuregen. Denn was ich absolut nicht nachvollziehen kann ist, daß wir alle uns sehr gerne im Wohlstand weiden. Aber den Preis dafür will niemand bezahlen. Die Hand halten sie alle auf, das ist immer leicht. Und sollte mal irgendjemand mir irgendetwas scheitern, dann tut es gut, denn dann sieht man, da ist jemand, der noch weiter unten ist. Ist natürlich einfacher jemanden zu treten, der schon am Boden liegt. Derartige Dinge passieren einfach und werden immer passieren. Das nennt man Privatwirtschaft. Nicht jeder kann am Tropf des Staates hängen und sich mit Subventionen auf Kosten der Steuerzahler ernähren lassen. (Ich weiß was jetzt gleich wieder kommt, aber was solls) |
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Im übrigen geht diese Flamerei nicht nur mir auf die Nerven. Und damit meine ich sektiererisches Beharren auf Argumenten, leider auch auf "Argumenten". Diskussion ist (zumindest) ein Zwiegespräch, in dem beide Seiten neue Aspekte einer Medaille kennen lernen. Danach kann man sich auch ohne Meinungtsübereinstimmung wieder trennen, ohne sich zuvor unnötig erregt zu haben. Aber trennen sollte man sich schon auch können.... |
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