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Jein
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"Optische Verwackelungen werden durch Gyroskopsensoren erkannt, die fortlaufend Daten zum Ausgleich der Verwackelung liefern. Einige EF-Objektive verfügen sogar über zwei IS-Modi, wobei einer davon speziell für geschwenkte Aufnahmen gedacht ist." :cool: Also auch bei bewegten Objekten helfen Stabis. |
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IS auf Stellung 1 hilft sehr wohl bei Mitziehern wie sie z.b. im Motorsport oder auch der Tierfotografie vorkommen. Selbst oftmals verwendet und genügend Kollegen die den Bildstabi detto dafür verwenden. |
Ich frage mich da natürlich schon wie wir das früher haben machen können-wo es das ja alles noch nicht gab?:confused:
Ah ja mit "können" !;):D |
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Danke für die Bestätigung. |
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Wie sollten auch Gyrosensoren Bewegungen von entfernten Motiven erkennen können. Schlag mal nach, was Gyrosensoren sind und wie sie arbeiten. ;) Gyrosensoren können nur Bewegungen von Objekten erfassen, mit denen sie fix verbunden sind. Google ist auch dein Freund, z.B. http://www.google.at/search?hl=de&cl...nG=Suche&meta= |
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und dafür gilt: "Bei der Einstellung sollte jedoch gerade für Mitzieher darauf geachtet werden, dass die horizontale Stabilisation ausgeschaltet werden kann und nur die vertikale Stabilisation aktiviert ist, um so Unschärfe aufgrund des Versuchs, die Mitziehbewegung zu kompensieren, zu vermeiden." von www.aviatikphoto.ch oder auch in etlichen Foren nachzulesen bzw selbst verifizierbar |
Gute Erfahrung gegen Verzittern mache ich mit meinem Einbeinstativ. Stütze mich sogar im Raum damit ab. Ist stufenlos verstellbar und benutze es auch um mich am Tisch damit abzustützen.
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In den einschlägigen Foren "schwirren" immer Tips herum "wie, wann, wer was" einschaltet was ziemlich verunsichern kann. Ich geh da nur nach dem Manual meiner Kamera vor und hab sonst den IS immer auf Stellung "1" und bei Schwenks auf Stellung "2". Immer kann man das sich aber nicht aussuchen, wie z.B. auf der Airshow zuletzt in Zeltweg (mal nähert sich was an, mal schwenkt man mit) aber es werden trotzdem noch einigermaßen scharfe Bilder produziert :-) Es gibt aber auch Tips ihn auszuschalten, ich konnte das nicht nachvollziehen. Edit: ... und den Tip vom User "Karl" kann ich nur beipflichten. Besonders bei langen Brennweiten oder längeren Verschlußzeiten ist ein Einbeinstativ schon eine große Hilfe. Als Faustregel für die Mindestverschlußzeit kann man auch die Brennweite hernehmen. Also bei einem 500er Tele nicht unter 1/500stel. Mit dem IS konnte ich aber auch schon mit 1/30igstel bei dieser Brennweite scharfe Bilder (auf dem Einbein) machen aber das sind dann Glückstreffer (das Bild in meiner Fußzeile habe ich mit einem 500er bei 1/60igstel gemacht am Einbein soweit ich mich erinner ;-). Und bei so Veranstaltungen wie dieser Airshow fotografiert man freihand, mit einem Stativ ist man da wohl ziemlich eingeengt. Laß mich diesbezügl. aber gerne belehren (Videoneiger oder sowas, besitze ich aber nicht) ... |
Wo ist das Bild von der Fusszeile?
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Ist eh da:
http://geh.heim.at/lampe.jpg Leider keine Exifs drinnen, war aber sicher nicht über 1/60igstel! |
Schönes Bild. Würde es "Angsthase" nennen :-)
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Na, der hatte wohl keine Angst vor mir. Hat sich ziemlich satt gefressen nach dem strengen Winter 2005/2006 und außerdem hatte der was.
Bin öfter zu der Örtlichkeit und ihm immer wieder bis auf 7 Meter in etwa rangekommen, das ist nicht normal bei einem gesunden Hasen ;-) |
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Mir ging es eigentlich darum, dass in dem zitierten Satz FÜR MICH der Eindruck entstand, Gyrosensoren sollten die Bewegungen des Motivs erkennen und korrigieren. Sorry. |
hallo habe noch einer "anfängerfrag" passt ein altes Minolta Objektiv von einer analogen Spiegelreflex kamera auf meine digitale Olympus e420 drauf? danke für die hilfe thx |
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1. die Ergebnisse solcher Objektive an digitalen Sensoren sind unbrauchbar bis schrecklich; wenige Ausnahmen bestätigen nur die Regel. 2. der Adapter kostet mehr als dein Objektiv wert sein dürfte; mindestens 60 bis zu über hundert Euro sind auszulegen. Wenn es sich also nicht gerade um ein ganz besonderes und sehr spezialisiertes Objektiv handelt, ist von solchen Versuchen abzuraten. |
eine frage noch zum abschluss
könnt ihr seiten empfehlen wo tipps und tricks verraten werden oder anleitungen für verschieden techniken... halt all diese dinge die man probieren sollte thx |
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http://kwerfeldein.de/index.php/2009...ne-uebersicht/ http://www.dffe.at/fotografieren.html http://www.poeschel.net/fotos/tipps.php http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/lehrg.htm http://www.digitalkamera.de/Fototipp/ ...und jede Menge weitere, wenn du die mal durch hast. Bücher: http://www.amazon.de/Andreas-Feining...ref=pd_sim_b_1 http://www.amazon.de/Die-neue-Foto-L.../dp/B0000BQYCD http://www.amazon.de/Die-Hohe-Schule...ref=pd_sim_b_2 http://www.amazon.de/gro%C3%9Fe-humb...ref=pd_sim_b_4 http://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...rcushaasd05-21 |
bzgl "gute Bilder":
die beste, teuerste Cam hilft nichts, wenn der Mensch dahinter kein Aug fuers "Kreative" hat... Man kann mit einer "billigen" perfekte Fotos machen, wenn man das Aug dazu hat.. meine Meinung ;) |
Richtig!:hallo:
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Schöne Forenweisheit, aber (technisch und handwerklich) perfekte Fotos macht man mit perfektem Werkzeug Wolfgang |
Schön "gscheit" wenn man zum Threadtitel lesen net imstande ist!:(
Wo steht da was von Berufsfotografen?:confused: Das Profis ganz andere Werkzeuge haben-steht außer Debatte-aber hier auch nicht ZUR Debatte!:rolleyes: |
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nein eben nicht... es kommt aufs handgeschick des menschen an.. egal ob man einen billigen oder teuren schraubenzieher hat, wenn man das geschick nicht hat, das man die mb schrauben nicht aufkriegt und bloederweise das mb dabei zerkratz, is auch net die qualitaet des schraubenziehers schuld....sondern die handhabung..... |
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Oder machst so ein Foto auch mit einer Kodak Instamatik ;): http://members.aon.at/j_frassl/swiss.jpg |
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Eine Stimmung einzufangen, ist Sache des Fotografen. Ein Produktbild hingegen oder ein AL-Portrait, wie es im Leben oft vorkommt, werden auch beim besten Fotografen mit der billigen Kunststofflinse zur unscharfen, kontrastarmen Katastrophe. Und selbst ein Landschaftsfoto, so gut es vom Fotografen "komponiert" wird, ist ohne Detailzeichnung und Farbkraft in unseren Tagen zum Fiasko. Das bessere Werkzeug ist also in den meisten Situationen im Vorteil, in manchen sogar entscheidend für die Qualität des Endergebnisses. |
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Ein Kollege von mir läuft z.b. mit Hassi 39mpix und Leica M8 herum.. für den ist meine Ausrüstung billig :D |
Das muss aber schon ein Fotofreak sein und hat sicher einen Lottosechser gemacht :D
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ich meine wenn man als Mensch das Auge nicht hat fuers kreative (ok definiere kreativ, fuer jeden ist das was anderes), kann die beste, teuerste Cam nichts helfen. Natuerlich kann man mit einer teureren, besseren super Fotos machen, da ist mehr drin an Technik als in einer kleinen BlitzKnipsCam. Das bestreit ich auch nicht :) Schwer zu erklaeren, wie ich das mein... :(:rolleyes: |
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das kann wohl jeder unterschreiben:bier: |
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´Tschuldigung, wenn ich mich in diesen Thread einmische, aber:
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Siehe div. Erklärungen zur Bundesfinanzierungsagentur, etc.. :heul: |
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freut mi das es nun angekommen ist :) trotzdem schwer zu erklaeren ohne laaaaaaaange romane zu tippen.... Zitat:
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