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Und beschlossen hat das die EU! Damit haben wir wem der uns sagt was Gesund ist-oder eben nicht! Ganz neutrale Antwort-wozu die Aufregung?:rolleyes: |
Ja, und ?
Es ist doch wichtig, daß man den Konsumenten schützt vor irreführender Werbung ? Wozu also die Aufregung über die Eu ? Man könnte ja auch mal positiv bemerken, daß sie sich eben nicht nur um die Wirtschaft kümmert, sondern auch mal an das Wohl des Konsumenten denkt. Und der Vergleich mit "Salz ist verboten" stimmt nicht. Weil es eben nicht verboten ist. Einfach nur bei den Tatsachen bleiben, dann ist es gut. |
Nix und -nur zur Klarstellung.
Irre führende Werbung? Stand auf den Broten "gebacken wie seit xhundert Jahren-daher gesund" ? IMHO nein ! Und zur Eu fallt mir nix positives ein-solange ich nicht wie der voggenhuber dort sitz und mein schäfchen im trockenen habe!:D |
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Wir dürfen also nur noch essen, was wir hier produzieren ? Bananen oder Zitronen würdest z.b. gleich verbieten ? Oder wie siehst du das ? Ich habe nichts dagegen, wenn jemand sagt, daß ist ungesund und soll teurer sein. Und gesunde Nahrungsmittel sollen aber dafür billiger sein. Wäre ich sofort dafür. Ich habe auch nichts dageben, wenn man was gegen sinnlosen Transit unternehmen will. Bin ich auch dafür. Da müsste man nur die Lkw-Maut solange erhöhen bis es irgendwann nicht mehr zielführend ist, sinnlose Transporte zu machen. Aber wenn jemand mit Co2 kommt, dann soll er bitteschön den Tatsachen ins Auge sehen. Und soll schon auch noch berücksichtigen welchen irrsinnigen Ressourcenverbrauch man mit Fleisch verursacht, im Vergleich zum Salat. Und nein, das ist keine Aufforderung, daß wir alle Vegetarier werden sollten. Aber man muss akzeptieren, daß jemand der gerne grünen Salat isst, unsere Umwelt weniger ausbeutet und schädigt, als jemand der sich ein Schnitzel reinpfeift. Auch wenn das Schnitzel "nur" durch halb Österreich transportiert wird, der Salat aber z.b. aus Spanien kommt, oder woher auch immer. Darauf lege ich schon Wert. Deine Kommentare kommen mir überhaupt ein wenig manipulativ vor. Alleine schon die Bemerkung, daß du jemand kennst, der das alte Zeug als Bio verkauft finde ich sehr schlimm. Was willst du damit sagen ? Daß du das selbst so machst ? Oder willst du damit den Berufsstand der Bio-Landwirtschaft als betrügerisch hinstellen ? Willst du bestreiten, daß man mit dem Kauf von Bio-Produkten etwas für das Überleben der Landwirte tut, den Boden vor der Auslaugung schützt und vor allem die Schadstoff-Belastung der Lebensmittel reduziert ? Oder willst du damit sagen, daß alle Käufer von Bio-Produkten keine Ahnung von irgendwas haben ? Oder ist das einfach die Methode, die man in der Kronenzeitung beobachten kann ? Ich finde Bio-Produzenten und -Konsumenten sind anständige und vernünftige Leute. Gesunde und weniger belastete Nahrungsmittel zu kaufen kann doch nichts negatives sein ? Die Zeiten haben sich geändert, heutzutage ist der Umweltschutz nicht mehr nur das Thema von ein paar Idealisten. |
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Bin auf gesundes Hopfen/Malz Getränk spezialisiert-Brot weckt net so mein Interesse ;)
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@lom
Karl kenn EINEN, der sich anscheinend nicht an die Regeln hält, wo schreibt er, dass er alle Bio-Bauern/Händler des Betrugs bezichtigt? mir sind ebenfalls "grenzwertige Zustände" diesbezüglich bekannt, auch wenn der Großteil der Leute sich an die Regeln hält, gibt es immer wieder Ausnahmen was Karl imho anprangert ist, dass es mittlerweile normal ist, jede Frucht über das ganze Jahr kaufen zu können - weil es eben aus allen Länder der Welt importiert wird, bzw. mittlerweile erwartet wird, dass man dies kann und billig dazu Wie diese produziert werden, dass interresiert die wenigsten, ein imho ganz guter Artikel dazu http://www.missionsaerztliche-schwes...bensmittel.doc und den Nachweis, dass Trauben (von mir aus auch Bio-Trauben) aus Südafrika/Argentinien, etc. die Umwelt mit weniger CO² belasten, bitte vorlegen, nicht nur Vermutungen nicht die Qualität eines Produktes, insbesondere beim Lebensmittelhandel, ist ausschlaggeben, ob es vom Handel eingekauft wird, nur noch der Preis, billiger, billiger, billiger - alles andere ist nebensächlich bzw. weil wir gerade vom Preis reden Zitat:
ähnliche Aussagen auch hier http://www.shopblogger.de/blog/archi...zu-billig.html Weil auch du dich über zu "hohe" Preise beim Salat beschwerst, wird sich diese Spirale immer weiter drehen, die Qualität der Waren wird weiter sinken und die Landwirtschaft immer weniger dafür bekommen und zu Bio, ja ist eine gute Sache, mir sind derzeit keine größeren, erfolgreichen Bio-Läden bekannt, weil das ja alles so teuer ist - was ja eigentlich nicht stimmt. allerdings kenne ich einige Beispiele dafür, dass mit großen Tam-Tam Bio-Läden eröffnet wurden und nach 1-2 Jahren wieder geschlossen wurden, aufgrund zu geringer Nachfrage allerdings könnte es sein, dass sich diese Situation in letzter Zeit gebessert hat, imho sind derzeit gute Lebensmittel gefragt und dafür wird auch ein guter Preis bezahlt - dies lockt halt auch schwarze Schafe an |
Irgendwie ein Widerspruch, freie Marktwirtschaft zu fordern und dann staatlich die Gemüsepreise regeln.
Übrigens, ich kenne die Anbaumethoden in in vielen Ländern, die uns im Winter versorgen (hab dort selbst Analysen durchgeführt, da is nix mit CO2 sparen, und von den Abwässern wollen wir gar nicht erst reden). Aus gutem Grund meide ich diese Produkte soweit es möglich ist. Wers günstig haben will - im Herbst in einem ordentlichen Keller einlagern. Und gute Sorten verwenden - ich hab zB. immer noch frische Paradeiser aus der Septemberernte, 1000x besser als das was man jetzt zu Apotherkerpreisen bekommt. Zum Kochen reicht hier auch günstige Dosenware, gibts laufend im Angebot. Und das ist ernst gemeint: wem das Gemüse zu teuer ist, am Naschmarkt werden Unmengen nicht mehr ganz frische Ware weggeschmissen. Nicht verdorben, für Meerschweinchen reicht das allemal ;) |
@enjoy2!
Deinen Ausführungen über meine Ansichten kann ich nur noch hinzufügen, dass ich kein Gemüse verkaufe ;-) |
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Man kann vieles reininterpretieren, aber ich denke schon einen gewissen Unterton zu erkennen der alle Bio-Konsumenten und Produzenten abwertet. Natürlich kann ich mich täuschen. Aber warum macht er den Kommentar genau an der Stelle ? Ich fands unpassend. Genauso unpassend als wenn jemand z.b. das Stichwort Kriminalität fallen lässt und ein anderer sagt "Ich hab unlängst gesehen, wie ein Ausländer meinen Nachbarn verprügelt hat". Du weisst was ich meine, sozusagen eine gewisse Spur legen, damit man nachher immer zurück kann. Ich fands jedenfalls unpassend, aber das ist meine persönliche Meinung. Es gibt sicher auch z.b. genug Leute, die Bio-Produzenten und Kunden wirklich für Betrüger und Dummköpfe halten. (Nein, das war jetzt keine Unterstellung daß das in diesem Fall auch so sein muss) Zitat:
Entweder man tut als Bürger selbst was dagegen. Oder es muss eine entsprechende Überwachung passieren. Oder es passiert eben gar nichts. Und ja, natürlich wird niemals irgendwas im Leben perfekt funktionieren. Das muss man leider akzeptieren, man muss aber trotzdem am Leben teilnehmen, so wie es ist. Zitat:
Aber wenn man dem wirklich folgen will, dann muss man alles verbieten, was nicht in Nachbars Garten wächst ? Die Frage ist: Wie weit will man gehen ? Will man jegliche Transporte verbieten ? Ich finde mit einer fairen Straßenmaut und Investition der Gelder in Umweltschutz und ökologische Energie-Erzeugung und Energiespar-Maßnahmen wäre ein sinnvoller Kompromiss gefunden. Zitat:
Dabei schlägt der enorm hohe Fleischkonsum am meisten zu Buche. Wobei ich wie gesagt nicht hoffe daß es mal soweit kommt daß wir kein Fleisch mehr essen können/dürfen. Aber man sollte die Dinge schon differnziert betrachten und sich nicht auf Boulevard-Niveau herablassen. Zitat:
Kann auch sein, daß das nur eine kurzfristige Spitze war. Die wichtigste Frage ist auch, wieviel bekommt der Produzent von den Euro 1,50 für 1 Gurke ? 10 Cent ? Zitat:
Denn wenn der Produzent 50% mehr erhält, kann das doch kein Grund sei, doppelt so hohe Preise zu verlangen. Denn die Einkaufspreise sind bei weitem der geringste Teil an den Kosten. Wenn also die Bio-Ware vielleicht 5% teuerer wäre, würden die Konsumenten das sicher stärker annehmen. Aber beim doppelten Preis ist es doch verständlich daß die Leute nachfragen was da los ist ? Zitat:
Denn das ist wirklich etwas für das es sich lohnt sein Geld auszugeben. Nicht für ein noch stärkeres Auto oder einen noch teureren Urlaub. Die Leute reden ja schon vom "Haupturlaub" und den diversen "Nebenurlauben". |
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Das ist die freie Marktwirtschaft. Außer es gibt keine Konkurrenz mehr, das hat aber nicht in erster Linie mit der Besteuerung zu tun. |
@LoM
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gruß, markus |
Das kannst du auf der Webpage selbst nachlesen.
Oder kaufst dir ein entsprechendes Buch, ist auch ok. Es gibt genug Wisschenschaftler, die das Thema "ölkologischer Fussabdruck" erforscht haben und es ist unbestreitbar, daß unser enorm hoher Fleischkonsum einen dramatischen und verschwenderischen Ressourcenverbrauch bewirkt. Darum gings mir aber nicht in diesem Beitrag. Ich wollte niemand anklagen. Ich wollte einfach nur den Grund für den von einem auf den anderen Tag massiv angestiegenen Stalatpreis wissen. Mich interessieren nur die Zusammenhänge, wies dazu kommt. Und jeder der dazu eine Idee hat, kann gerne was dazu sagen. Nur geht das in eine Richtung wo man indirekt die Unterstellung macht, daß jemand der z.b. aus Spanien importierten Salat isst, angeblich die Umwelt unangemessen belastet. Ja, ich lasse es gelten daß der Transport ein Problem ist. Nur sollte da jeder mal bei sich selbst anfangen und zuerst mal sehen, daß viele von uns mit unserem enorm hohen Fleischkonsum bei weitem ein größeres Problem darstellen. Ist im Prinzip das gleiche Thema wie mit dem Auto. Die meisten von uns fahren mit dem Auto. Vor der eigenen Haustür soll jeder sofort wie ein Verbrecher behandelt werden, wenn er etwas schneller als 30 kmh fährt. Sobald man um die nächste Ecke ist, soll bitteschön freie Fahrt für freie Bürger sein. Oder es soll direkt vor der Haustür eine Fussgängerzone sein. Aber wenn man dann Möbel kauft oder irgendwas schweres, möchte man doch wieder bis zur Haustür fahren. Oder man schimpft über die Autofahrer, falls man selbst kein Auto hat. Macht aber selbst gerne im Urlaub eine Fernreise mit dem Flugzeug, und vergisst dabei daß man mit einem einzigen Flug mehr Co2 produziert als die meisten Autofahrer im ganzen Jahr. A bissal weniger Verlogenheit und Selbstgerechtigkeit täte vielen Menschen gut. Erstmal bei sich selbst anfangen, anstatt immer nur nach "den anderen" zu schreien. Wäre auch ein Gebot für Menschen mit christlichem Glauben, sollte man meinen. Ja ich weiß, jetzt fühlen sich gleich wieder alle, die aus der Kirche ausgetreten sind, bemüssigt das zu betonen. Dann ist die Antwort, daß das ein Gebot für alle Menschen mit irgendeinem Glauben oder auch nur irgenwelchen ethischen Werten wäre. Nochmals: Ja, ich sehe auch meinen Beitrag. Finde aber, daß möglichst frisches Gemüse es wert ist, auch transportiert zu werden. Wenn man sich einschränken möchte, würde ich zuerst mal z.b. mit den Bananen anfangen, die sind ein viel größeres Problem, weil sie eine wesentlich höhere Umweltbelastung darstellen. Kann man das mal vergleichen mit dem Salat ? Bzw. warum bekomme ich keine Antwort, ob diejenigen die mir vorwerfen mit dem Salat die Umwelt zu belasten, auch Bananen oder z.b. Zitronen essen ? Und warum sie nicht darauf verzichten ? Oder ob diese Leute Fernreisen machen, die mir moralisch kommen wegen meinem Salat ? Oder ob sie vielleicht einen SUV fahren ? Und ja, jetzt wird mir natürlich vorgeworfen daß ich dasselbe mache, nämlich den anderen "die Schuld" zu geben. Nein, das tue ich nicht. Ich habe nur eine Frage gestellt, sowas muss doch nicht zwangsläufig dazu führen daß man eine Antwort bekommt, die so ähnlich klingt wie: "Esst einen Krautsalat aus Nachbars Garten, weil der Transport des Salates aus Spanien ist unmoralisch" ? Ich hoffe einfach nur, daß manche Leute vielleicht das nächste mal zuerst erzählen, was sie selbst "zur Rettung der Welt" beitragen, bevor sie solche Einwürfe machen. Weil genau diese verlogene Einstellung vergiftet das Klima sowohl im eigentlichen als auch im übertragenen Sinn. |
das war jetzt nicht als angriff gedacht!
ich wollte nur wissen, woher das zusätzliche co2 bei der fleischproduktion kommen soll? denn soweit ich weiß, werden die nutztiere zur fleischproduktion immer noch großteils mit pflanzen gefüttert, d.h ein tier kann nicht mehr co2 produzieren, als es durch pflanzen aufgenommen hat (in form von kohlenstoff, den die pflanze beim wachstum ja aus dem co2 der luft mit hilfe der photosynthese binden kann)! nachtrag: was allerdings den "treibhauseffekt" begünstigen kann, ist das zusätzliche methan, daß alle wiederkäuer in ihrem magen bei der verdauung produzieren und in die atmosphäre freisetzen, denn methan ist ein viel "besseres" treibhausgas als co2. gruß, markus |
Kann schon sein.
Aber angeblich produziert z.b. ein Rind schon ziemlich große Mengen an für das Klima negativen Gasen. http://derstandard.at/?url=/?id=1219581614701 Foodwatch fordert drastische Reduktion von Rindfleisch und Milchprodukten - Kühe emittieren zu viel Methan Methan oxidiert im Sonnenlicht und in der Sauerstoffatmosphäre bald zu CO2. Und es ist auch alarmierend wenn man da z.b. liest: Für die Produktion 1 Kalorie Fleisch müssen 10 Kalorien Futtermittel aufgebracht werden. Es gibt offensichtlich komplexe Zusammenhänge, wenn man von diesem Thema spricht. Und das sollte man bedenken, bevor man den Vorschlag macht, aus Salat aus Spanien zu verzichten. Letztendlich müsste man damit anfangen zu überlegen, wo das größte Problem ist. Und sich erstmal überlegen, dort anzufagen. Was letztendlich herauskommen wird ist aber klar: Wir hier in Österreich sind auch Teil des Problems. Nicht nur die Amis, die zweifellos die schlimmsten "Ressourcen-Verschlinger" sind. |
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viel problemtischer ist das methan, solange es noch als methan in der atmosphäre ist (es braucht in der atmosphäre 9-15 jahre bis es abgebaut wird), denn methan ist ungefär 25mal wirksamer als co2, was den treibhauseffekt betrifft. Zitat:
das ist in der ganzen natur so! das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. hast du noch nie was von der nahrungspyramide gehört? Zitat:
denn erst durch die überbevölkerung und durch die dadurch nötige intenive nahrungs- und industrieproduktion haben wir die meißten umweltprobleme verursacht! gruß, markus |
trotzdem lasse ich mich nicht durch den ganzen klimahype anstecken!
denn das ist nur reine abzocke, um uns hier und dort wieder zusatzliche steuern und erhöhte preise und einschräkungen der freiheit unterzuschieben und um das ende der erdölreserven vielleicht noch um ein paar jahre nach hinten zu verschieben! oder glaubst du das klimaziele wie das kyotoprotokoll, die wir nicht einmal schaffen einzuhalten, irgendetwas am klimawandel ändern werden? was soll das ändern, den co2 neuausstoß um 5,5% zu reduzieren? wieviele jahre "gewinnen" wir dadurch? 10 jahre? wer soll das glauben? den begonnenen klimawandel können wir so und so nicht mehr aufhalten! noch dazu, wo unsere ganze gesellschaft so von fossilen ernergieträgern abhängt! ich spare zwar auch energie, wo es möglich ist, aber daß schon seit mindestens 15 jahren, wo noch keine hahn nach energiesparen gekräht hat. damals habe ich meine eltern dazu gebracht, bei der heizungserneuerung eine solaranlage mitzuinstallieren und zur beleuchtung energiesparlampen zu verwenden. (und damals hat noch kein mensch daran gedacht die klassische glühbirne abzuschaffen; was jetzt aber auch nur wieder ein weg ist um die industrie zu fördern und ein zusätzliches müllproblem zu schaffen) aber die ganze angst und panikmache, die jetzt wegen dem klimawandel von den politikeren und medien verbreitet wird, paßt doch nur weiter ins konzept, immer neue bedrohungen zu vermittlen, um wieder irgendwelche gesetze zu erlassen die die personliche freiheit weiter einschränken! wenn es den politikern um die umwelt gehen würde, statt um die industrie, dann hätten wir schon seit mindestens 10 jahren viel strengere emmisiongrenzwerte in der industrie bzw. dann hätten wir schon seit 10 jahren viel sparsamere abgasärmere autos! gruß, markus |
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Was man aber nicht tun darf ist, das ganze Thema zu verneinen und gleich gar nichts tun. Wichtig ist meiner Ansicht nach, daß alle mittun, auch die Amis. Man müsste also eine weltweite Initiative starten und nicht nachgeben, bis nicht alle mitmachen. Leider ist jedoch die Verschwendungssucht und der Hunger nach noch mehr Ressourcen bei vielen Menschen grenzenlos. Und solange man das nicht in den Griff kriegen kann, wird es immer welche geben, die meinen die anderen sollen sich gefälligst einschränken und man wäre selbst völlig frei von "Schuld". Und das, genau das ist ein riesengroßes Problem. |
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Nur wer fängt an und traut sich dieses Problem ernsthaft anzugehen ? Warum kriegt man das nicht in den Griff ? Ich weiß es nicht. |
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@TONI_B
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gruß, markus |
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Nur wir wissen ja wies in der Praxis lauft. Am Beginn ist es vielleicht noch so. Aber nach ein paar Jahren, wenn die Öffentlichkeit nicht mehr sensibilisiert ist, bedient sich wieder jemand schamlos an unserem Steuergeld, um sein Versagen mit Stimmenkauf zu überdecken. Anstatt diese Mittel dazu zu verwenden, unsere Zukunft abzusichern und vor allem die seit Jahrzehnten immer weiter ausunfernden Schulden endlich zu beseitigen. |
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:eek: 1mwlan ist heute auch schon wieder teuerer geworden :eek:
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Aha, und zwar alter Preis / neuer Preis ?
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also auf den Seiten von Global2000, bzw. footprint.at finde ich viele schöne Diagramme mit Zahlen und Angaben, die ich nicht vergleichen kann - imho wertlos
es ist (für mich zumindest) nicht ersichtlich, welche Annahmen für die Produktion von Fleisch, Milch, Gemüse, etc, herangezogen wurden, imho wurden hier globale Maßstäbe herangezogen. Klar, die Erzeugung von Fleisch wird mehr Energie kosten als die von Gemüse, jede Umsetzung beinhaltet Verluste (Wärme als Beispiel). Nur ob diese Energieverluste geringer sind, als die zusätzlichen Aufwendungen für Gemüse, zB. Transportwege, Umweltverschmutzung durch intensiven Einsatz von Spritzmittel und Dünger in Monokulturen (zB. span. Gemüsekulturen) gegenüber in Österreich produzierten Fleisch - ich weiß es nicht und kann es auf den obigen Seiten auch nicht nachvollziehen ich kann auch Statistiken erstellen, bzw. diese für meine Zwecke aussuchen zB. wie auch auf footprint.at nachlesbar, dass Bio-Fleisch einen höheren Footprint als herkömmliche Fleischerzeugung hat - was imho die Vergleichbarkeit des Gesamtkonzeptes Footprint ein wenig in Frage stellt bzw. Wissenschafter, ich habe auf den beiden Seiten nur von 2 Wissenschaftern gelesen ich möchte damit nicht sagen, dass dies alles Blödsinn ist und so und so nicht stimmt, es wird schon seine Richtigkeit haben, ABER nur Behauptungen mit irgendwelchen Zahlen gekürzt auf Powerpoint Präsentation Niveau reicht mir nicht mir ist auch bewusst, dass man für das Gros der Leute nicht mit wissenschaftlichen Studien erreichen kann, sondern dies zusammenfassen muss, um Publikationen zu erzeugen, welche gelesen werden, aber man sollte auch, vor allem im Zeitalter des Internet, weiterführende Links angeben, wo man selbst, bei Interesse, Vergleiche anstellen kann |
Ah, auch das Rind ist ein Pflanzenfresser.
Natürlich kannst du dann wieder mit dem Argument kommen, daß Pflanzen gut für das Weltklima sind, weil sie co2 in Sauerstoff umwandeln. Genauso ist es aber mit "meinem" Salat. Natürlich kannst du dann mit dem Argument kommen, daß der Landwirt in der Regel das Grünfutter selbst produzieren wird. Trotzdem braucht der Landwirt ebenso Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel. Und dafür frisst ein Rind vielleicht die 1000 fache Menge im Vergleich zu dem was ein Mensch konsumiert. Und man muss sich fragen, sind Planzen was "positives" oder "negatives" ? Wie gesagt, Pflanzen sind grundsätzlich was positives, weil sie gut sind fürs Weltklima. Und die wichtigste Frage: Kommts jetzt wirklich darauf an "wer Recht hat" ? Ich finde, wenn man schon von "unnötiger Umweltbelastung" spricht, dann müsste man dort anfangen wo es um ungesunde Nahrungsmittel geht. Das Gemüse ist für mich eines der Dinge, für die es sich am allermeisten lohnt, den Transport in Kauf zu nehmen. Wenn schon, dann müsste man anfangen, den Transport von Fleisch zu verbieten bzw. zu verteuern, und das zu Gunsten von gesunden Nahrungsmitteln. Da würden wir 1000 mal mehr gewinnen und es wäre auch gut für unsere Gesundheit. Letztendlich ist alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit und der Vernunft. |
entschuldige, ich kann deinen Posting nicht folgen, welche Teile du von meinen Posting du meinst, bzw. erörterst
nochmals in Kurzfassung: ich bin nicht gegen Gemüsekonsum, auch nicht gegen kritische Berichte aber gegen einseitige Berichte, welche keine weiteren Recherche zulassen Wer jetzt Recht hat oder nicht, sagt uns gleich das Licht? - frei nach 1,2 od. 3, wäre einfach, wenn es so möglich wäre ;) es ist auch nicht wichtig, ob du, ich, wer auch immer recht hat, bzw. für dich, mich oder wenn auch immer vernünftig, sondern für die Umwelt vernünftig, dass ist imho wichtig nur die Frage lässt sich ohne Hintergrundwissen nicht wirklich beantworten |
Die Frage die mich interessieren würde ist, ob jemand der gegen den Transport von Gemüse aus Spanien ist, auch beispielsweise gegen den Transport von Bananen oder Zitronen ist ?
Die kommen wohl in der Regeln noch von viel weiter her. Denn das wachst ja auch nicht bei uns. z.b. Rindfleisch und Schweinefleisch dagegen gibts bei uns, das könnte man problemlos nur im Land herstellen. Bezüglich einseitige Berichte: Worum gehts dir eigentlich ? Wird doch wohl klar sein, daß der Aufwand und der Energiebedarf für die Herstellung von Fleisch höher ist als der von Gemüse. Auch wenn das Gemüse mal aus einem anderen Land kommt. Mir kommt das alles nach Provinzialismus vor. Da gehen wir ins letzte Jahrtausend zurück, wenn wir jetzt nur noch Produkte kaufen dürfen, die in unserem Land hergestellt werden. Vermeidung unnötiger Transporte ? Ja, wenns vernünftig ist und den Handel nicht vollkommen zum Erliegen bringt. Definition von menschenwürdigen Standards für die Herstellung der Produkte, die wir hier kaufen ? Ja, aber genau das will natürlich keiner. Dann könnten wir nämlich nicht mehr die Billigst-Erzeugnisse aus China "geniessen". Es ist alles ein bißchen verlogen und scheinheilig, solange man nicht selbst auch bereit ist, die gleichen Einschränkungen in Kauf zu nehmen, die man von anderen verlangt. Und damit meine ich vollinhaltlich und konsequent, und nicht nur den Salat den man anderen nicht vergönnt, aber selber weiter Schnitzel zu kauen. Wenn man das mal verstanden hat, dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob jetzt ein Bericht zum Thema Foodprint einseitig ist oder nicht. Weils nicht mehr relevant ist. |
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Ja, und es hat leider den Anschein als machen wir denselben Fehler schon wieder.
Das Problem mit dem Gas aus Russland hat nicht gereicht. :( z.b. beklagen die Windenergie-Produzenten die sehr stark eingeschränkten Förderungen. Hat den Anschein als lässt sich Windenergie nicht ohne Förderungen konkurrenzfähig produzieren. Andernfalls bräuchte man ja keine Förderungen. |
Um wieder zum ursprünglichen Thema zurückzukommen. Ich war gerade kurz einkaufen und musste feststellen das die Preise teilweise noch teurer geworden sind. Eine Gurke kosten jetzt schon €1,69 :eek:
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ha.. meine hat nur 1,59 gekostet gerade eben beim billa ;)
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1kg beim freundlichen Marktverkäufer für 1,99Euro ;)
Gestern war Fraule am Markt um die Ecke. |
Bin ich froh, dass unsere Meerschweinchen an Altersschwäche gestorben sind. Die liebten Gurke (aber nur Bio). Die hätten mich jetzt arm gefressen,
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Heute fast gekauft
Preis für ein Kilo normales Roggenmischbrot 6,-€ ( ehemals 82,56 OeS ). Wer hätte vor wenigen Jahren so einen Irrsinnspreis für ein normales Brot bezahlt ? |
Ja, da fragt man sich wer da den großen Reibach macht ?
Mich würde wirklich so eine Vollkostenrechnung von einem Industriebtrieb interessieren. Und wie das dann so weitergeht mit den Aufschlägen im Zwischenhandel. |
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