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Ich finde Deinen Beitrag so typisch österreichisch, "wie nur was", lieber Lou. Quintessenz nach meinem Verständnis (welches sicher ganz daneben liegt, ich weiß): Nur kane Wöln, wird scho ollas net so haß gessn wia gohcht, san do eh ois onständige Stotsdina, de poa schwoazn Schof foin jo do goa ned ins gwichd... |
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Ich finde es immer nur dann bedenklich, wenn einem Bürger keine Alternativem bleiben. Das Thema ist recht komplex, ich kannst leider nicht sinnvoll kürzen, deshalb schreib ich was zu deinen Beispielen. Bei Paketen bzw. Einschreiben haben die bei der Post immer schon den Ausweis sehen wollen, soweit ich es in Erinnerung habe, hat der / die Postler(in) auch immer die Ausweisnummer aufgeschrieben (auf den Abholschein). Von einer Erfassung von Geburtsdaten habe ich bisher noch nichts mitbekommen. In den Banken werden die Kammeras nur aktiv, sobald ein Alarm ausgelöst wird, zumindest wurde es mir so gesagt. U-Bahn muss ich nicht fahren, mache ich auch nicht, somit sind Kammeras dort für mich kein Problem, würden sie auch so nicht sein, würde ich mit der U-Bahn fahren. Im Telefonbuch stehen meine Daten nicht, auch nicht bei diversen T-Buch-Cd's sind sie nicht drinnen, somit hat man eine Wahl. Wer seine Daten freiwillig preisgibt, sie z.B. bei myspace in ein Profil einträgt, hat das selber so beschlossen, kann die Daten ja auch wieder ändern / löschen. Aber was will man gegen Gesetze machen, komme ich als normaler Bürger irgendwann an die Macht, ja - bei der Wahl, wo man die selbe Scheiße farblich aufbereitet wieder wählen darf. Wer also per Gesetz erfasste Daten wieder löschen will, der kann das nicht wie bei myspace & co, sondern muss die richtigen Beamten schmieren, oder ein kriminelles Mastermind sein, ... worauf ich hinaus will, könnt ihr euch sicher denken ... Zitat:
Leider hab ich einiges zu vereinfacht geschrieben, mir fällt aber da kein besserer Weg ein, zumindest nicht in der Kürze eines Forenbeitrages. Nichts ist so wie es scheint, und anscheinend ist alles komplexer als man denkt ;) |
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Und wenns mir nicht wurscht wäre, würde ich es sicher nicht mehr hier im Forum diskutieren. Alleine schon an dem immer wieder probiertem "Fischen" mancher erkennt man daß die diversen Diskussionen vielen Leuten doch ein Anliegen waren und der ganze Kauderwelsch sicher nicht auf meinem Mist (allein) gewachsen ist. Wie gesagt, ich habe neben dem Forum ein reales Leben und das gibt mir sehr viel. Ich möchte meine kostbare Zeit nicht mehr für völlig ziel- und planlose Dinge verschwenden. Wie sinnvoll oder nützlich das andere auch immer gesehen haben mögen, ich will und kann nicht mehr. Denn ich lasse mich sicher nicht mehr für die Probleme anderer Leute verantwortlich machen. Alles klar ? |
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Übrigens im Ursprung bedeutet Idiot, Privatperson. (obergscheidenausserhängenlass) ;) |
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zweitens, scheint dein Beamtenbild im 19 Jahrhundert steckengeblieben zu sein; und drittens, ob jemand ein guter Lehrer ist oder nicht, hängt von seiner Persönlichkeit ab und nicht von seinem Berufsstatus |
Es hängt aber auch von der Persönlichkeit ab, welchen Berufsstatus man erreicht ;)
Dass die Pragmatisierung einmal dazu gedacht war, Beamte vor Willkür zu schützen, um bessere Ergebnisse im Sinne der Untertanen (seiner Majestät) zu erzielen, scheint eben gerade nicht aus dem Beamtenbild aus dem 19 Jhdt. herübergerettet worden zu sein. In diesem Thread geht's aber ursprünglich um Datenerhebung/-schutz. Um EU-Richtlinien aus dem Dunstkreis der Terrorbekämpfung. Völlig schwachsinnig, das an der Kritik an Beamten an sich aufzuhängen. Gefährlich ist ja nicht, wenn die Verwaltung die Bürger gut kennt. Gefährlich ist immer nur der Mißbrauch dieser Daten. Die höchste Korruption und mieseste Situation der Bürger findet man in jenen Ländern, wo die Beamten oder andere öffentliche Bedienstete viel zu wenig bezahlt bekommen. Erst dann wird dieser Mißbrauch auch sehr wahrscheinlich. Ich persönlich finde momentan und bei uns besonders kritisch, wie sich Parteien aus dem Sicherheitsapparat mit Infos zum Schaden ihrer Gegner bedienen und EU-weit scheint es doch nicht ganz unbedenklich, welchen Nutzen die "Wirtschaft" aus manchem Mißbrauch ziehen könnte. |
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Wir waren alle in der Schule, davon gehe ich mal aus, bestimmt alle mit unterschiedlicher Laufbahn, Erfolg und Schulzeit, ... wer kann da behaupten, dass in den Schulen alles passt? Ich habe selber zwei Lehrer in meinem Bekantenkreis, einen in der Hauptschule, er ist glaube ich gerade Klassenvorstand, und eine Lehrerin in der AHS. Lehrer sind Beamte und ohne Parteibuch geht da nichts. Wer da ein Neinsager ist, wird auch nichts. Aus meiner Sicht werden jegliche Reformen von Expternengruppen, durch Lehrer über ihre Partei geblockt. Wer Parteipolitik über unsere Jugend stellt, hat sich bei mir generell disqualifiziert. Es gibt bestimmt viele gute Lehrer, ich hatte auch selber welche, bestimmt denken auch einige anderes als ihre Parteiführung, es bringt anscheinend nur nichts. Anscheind wird aus einem jungen Leherer, einem motivierten Pädagogen, auch schnell ein frustierter Beamter. Aber im Klassenbuch stehen sowieso die persönlichen Daten der Schüler, von daher passt es nicht ganz in den Thread ;) |
@DonManuel: Sehe ich auch so! Erst der Mißbrauch ist das Problem. Und "die" Verwaltung hat so und so schon alle Daten von uns (Geb.-Datum und Geb.-Ort sind wohl kein Geheimnis).
@iGOr: Der war wirklich tief! Aber ich halts aus..;) [Wenn ich mich in den Spiegel schau, seh ich immer schwarze Ringe unter meinen Augen, weil ich unter seniler Bettflucht leide und meine Vorbereitung für die Schule immer zwischen 4:00 und 6:00 früh mache :( ] Ich habe nie behauptet, dass alles in der Schule stimmt (auch nicht in den Diskussion imt LoM!) - aber genau so wenig kann man behaupten, dass alles schlecht ist. Die Wahrheit liegt (so wie oft) irgendwo in der Mitte. Deine Aussage aber, dass ohne Parteibuch nix geht und dass Neinsager keine Chance haben, ist schlichtweg falsch!!! Ich habe kein Parteibuch, mein Frau hat auch keines - ich bin Lehrer (kein Beamter!), meine Frau arbeitet in einem Ministerium. Ca. 80% meiner Kollegen haben kein Parteibuch usw. Klar, wenn es um höhere Posten geht, sind gewisse Seilschaften (leider!!!) noch immer von Vorteil. Und die Motivation, die du ansprichst, wird uns vor allem durch solche (falschen!!) Pauschalverurteilungen genommen! Übrigens: im Klassenbuch stehen keine persönlichen Daten! Sehr wohl steht aber viel im "Personalakt" des Schülers...:p |
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2. wie du aus meinem beitrag herauslesen willst das ich nichtwähler sein soll kapier ich nicht - ich würde nie eine wahl auslassen. @rev antun: du bist also der meinung das die polizei versagt solange unsere verbrechensrate nicht bei 0 liegt? Wien ist eine sichere stadt, das betreten keiner gegend bedeutet ein todesurteil, ist nichtmal wirkich riskant. |
Na zu meiner Zeit standen im Klassenbuch noch Name, Anschrift und ggf. Telefonnummer. Meine Schülerakte war sicher so dick, dass sich paar Lehrer einen Bandscheibenvorfall geholt haben ;)
Klar ist nicht alles schlecht, auch nicht alles gut, aber es bewegt sich halt nicht viel, und wenn, dann nur sehr langsam. Ich hab grundsätzlich auch sehr großen Respekt vor der Leistung von Lehrern, ich würde warscheinlich nur noch mit Pumpgun unterrichten, zumindest an manchen Schulen :lol: Mir geht es nur darum, dass man den Menschen die Wahl nimmt, man wird verpflichtet, eigentlich immer mit Strafandrohung etwas zu machen. Man hat eben keine realen legalen Möglichkeiten nein zu sagen. Als Beispiel können wir gern bei den Lehrern bleiben. Was kann ein Schüler oder Eltern machen, wenn etwas mit dem Lehrer nicht passt? Ich meine jetzt nichts illegales wie sexuelle oder handgreiflich Übergriffe, einfach nur nromale Dinge. Sagen wir einfach der Lehrer macht seinen Job gerne, ist auch motiviert, hat aber nahezu kein Talent fürs unterrichten. Schüler quelen sich teilweise Jahrelang mit so einem Lehrer. Ich rede nicht davon, dass man einen Lehrer als Schüler vielleicht nicht leiden kann, da gehts darum was zu lernen, vielleicht auch andere Dinge. Also was kann man da machen, ich sage mal nichts, damit muss man sich Abfinden. Manche Menschen ist es eben gegeben zu unterrichten, manchen auch nicht, aber als Schüler und Eltern muss man damit leben, ggf. eine andere Schule, was aber doch meistens negativ für Schüler ist. Habe von einem Fall gehört, wo ein Schüler einen Lehrer heimlich bei verbalen entgleisungen gefilmt hatte (kommt bei dem angelich öffter vor). Da wurde eine Schülerin als Schlampe bezeichnet usw. Die Filmerei ist dann aber aufgeflogen, der Lehrer hatte das Handy konfisziert und das Video gelöscht. Und bestimmt ist nicht jeder Lehrer so, was machen wenn doch? Ich kann euch deswegen voll zustimmen, nicht das sammeln der Daten ist das Problem, sonder der mögliche Missbrauch selbiger. Aber das ist irgendwie so, als ob man vorm Fallschirmspringen keine Angst hat, aber vor dem Aufprall ;) Selbe wie oben, man kommt der Sache nicht bei, man kann nichts machen, sofern der Datenmissbrauch nicht quer druch die Medien ginge, würden da siche keine einzelnen Beamten eine angemessene Strafe bekommen, geschweige ihren Job verlieren. |
Natürlich ist es schwer einen Beamten und Lehrer los zu werden. Wenn er keine Dienstverfehlung begeht, dann gar nicht! Zu Recht!!! Da gibt es wenigstens keine Willkür. ABER: wenn ein Beamter mit den Daten Missbrauch betreibt, ist er weg! Ganz einfach. Sollte das nicht der Fall sein, liegt es wohl an Seilschaften. Das ist aber kein prinzipielles Problem des Beamtentums, sondern der politischen Kultur.
Bei deinem Beispiel mit den heimlich(!?) gefilmten Lehrer dreht sich mir der Magen um! Wo bleiben all jene, die sich über den Überwachungsstaat aufregen? Der Staat darf nicht überwachen, aber ein Schüler darf heimlich seinen Lehrer filmen und das gegen ihn verwenden? Super Gerechtigkeitssinn! Wobei: auch ich bin schon des öfteren von meinen "Helden" gefilmt worden. Ist kein Problem, wenn es sich im Rahmen eines freundschaftlichen Lehrer-Schüler-Verhältnis bewegt. Aber, wenn es für mich beleidigend ist oder veröffentlicht wird, habe ich - wie jeder andere Staatsbürger in so einem Fall - das Gesetz auf meiner Seite und der Schüler hat massive Probleme (nicht nur mit dem SchUG!). |
Ich kenn mich mit den betreffenden Gesetzen nicht aus, aber in dem angesprochenen Fall, wo ein Lehrer wiederholt verbal entgleist, gibt es ja wohl keine andere Möglichkeit, um zu Beweisen zu gelangen. Überwachung ist eine Sache, aber das Dokumentieren des Niedermachens von Schülern eine andere. Beschimpfungen sind meines Wissens nach nicht erlaubt.
Es ist etwas anderes, wenn man als Gruppe vom Turnlehrer neckisch als Wappler tituliert wird, oder ob jemand individuell als Schlampe beschimpft wird. |
ungeschickte wortwahl aber schlampe ist ursprünglich eine bezeichnung für jemanden der schlampig ist, eine ältere person könnte dies auch durchaus in diesem zusammenhang meinen.
Illegal filmen ist aber kein beweis, abgesehen davon reichen ein paar zeugenaussagen und zeugen gibt es in einer klasse ja genug. |
@mendaxx: Also bitte, das kann es wohl nicht sein! Sobald die eigenen Interessen dahinter sind, ist eine Gesetzesübertretung erlaubt? Nur weil man angeblich keine anderen Mittel hat, darf man sofort geheim filmen? Na, sicher nicht!
Aber Lou hat es schon gesagt: in einer Klasse gibt es immer 20 und mehr Zeugen. Da ist das geheime Filmen nur eine gute Ausrede! |
Wie schon gesagt, ich kenn mich mit den Gesetzen, die hier angewendet werden müssten, nicht aus. Mir ist bewusst, dass es ein heikles Thema ist, denn ich bin prinzipiell gegen Überwachung - nicht nur dann, wenn sie mich betrifft. Was ich ausdrücken wollte, ist dass ich Verständnis dafür hätte, wenn ein Klassenkamerad filmt, wie ein Mitschüler beschimpft wird. Ich halte Schlampe für einen ziemlich derben Begriff.
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Solange niemand eine Idee hat, wie man die "Schlechten" besser macht bzw. nötigenfalls entfernt und/oder die "Guten" belohnt bringt das ganze hin und her nichts. Denn es wird sich nichts ändern, es wird alles so bleiben wie es ist, wenn man es nicht "ernst meint" und konkrete Handlungen setzt. Leeres Bla-Bla den lieben langen Tag kennen wir von unseren Politikern. Solange sich niemand festlegen will, keine konrekten Vorschläge hat und nur darauf wartet dem anderen eins auszuwischen ist das alles nur eine verlogene und scheinheilige Diskussion. Genau deswegen bin ich absolut nicht an diesem kranken Getue interessiert. |
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Was Lehrer betrifft, der Schutz vor Willkür geht mir da zuweit. Man stellt ja damit quasi das Wohl des einzenen Lehrers über das von vielen jungen Menschen. Wenn man nicht mal einen dauerhaft betrunkenen Lehrer, der mitten in der Klasse mit angepinkelter Hose unterrichtet los werden kann, dann passt da was nicht. Und wenn das schon bei Lehrern nicht geht, was kann man da gegen echte Beamte machen? Warscheinlich nur einen Lünchmob organisieren, mit Fackeln und Heugablen ... |
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Ist das möglich ? Lass mich einfach in Frieden, das sinnlose Herumgetue hängt mir zum Hals raus. Wenn du Kontakt mit mir wünscht, schreib mir irgendwas Schönes oder Nettes. Dann werde ich mich darüber freuen und das ganze bringt mir was. Ich habe echt den ganzen Tag genug zu tun meine eigenen Sachen so gut wir möglich auf die Reihe zu bringen. Ich mag meine Zeit nicht mehr für sowas verschwenden, wofür ich dann sowieso nur geschmimpft werde. |
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Und dass die Schutz vor Willkür über das Wohl der Schüler ginge, ist eine subjektive Einschätzung, die aus einer offensichtlichen Unkenntnis des Beamtendienstrechtes und des Schulunterrichtsgesetzes entsteht. Solltest du dir einmal zu Gemüte führen: was Schüler dürfen und was nicht bzw. was Lehrer dürfen und was nicht. Ich seh das aus einem anderen Blickwinkel. |
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OK! Tschüsss...:engel: |
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Das Beispiel mit dem Lehrer-Suffkopf habe ich vor ca. 6 Jahren gehört. Angeblich wurde der von Schule zu Schule geschickt, ist immer so lange verweilt, bis sich zu viele beschwert hatten. Lehrer weg - keine Fragen. Auch Lehrer sind keine Supermenschen, kein Mensch, auch kein Lehrer kann 100% objektiv sein. Die armen Schüler tun mir wirklich leid, weil wenn man Pech hat, hat man da einen Lehrer und quält sich da Jahre lang ab. Da hat man dann also so einen Beamten jahrelang vor der Nase, kann nichts dagegen machen, weder den Lehrer loswerden, noch sich einen anderen suchen. Das Argument hab ich bei einer Runde wo ein Lehrer erzählt hat auch gebracht, meinte er quäle sich ja auch mit den Schülern rum. Das lasse ich aber nicht gelten, weil keiner zwingt ihm Lehrer zu sein, die Schüler müssen in die Schule. Wenn sich dann auch noch Lehrer gegen Reformen stellen, nein nicht jene, wo es um Einsparungen geht, sondern jene, wo es sich um notwendige Veränderungen und Verbesserungen handelt, dann bekomme ich von Lehrer allgemein kein gutes Bild. |
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Wo stellen sich Lehrer gegen Verbesserungen (für wen?)? Konkretes Beispiel bitte! Vielleicht die Gesamtschule? |
Was dieser Thread mit den "neuen Erhebungen durch die Post" zu tun hat, möchte ich gerne wissen. Ich habe mir geschworen, zu den Diskussionen um LehrerInnen, die von manchen Zeitgenossen hier immer wieder geführt werden, nichts zu sagen, aber die Aussage von ig0r ist ja typisch, "das hat er irgendwo gehört". Wenn es darum geht, konkrete Fakten zu nennen, werden halt irgendwelche Gschichtln berichtet, die durch die Anti-Lehrer-Biertische dieses Landes weiterverbreitet werden. Und ein einziges Argument von meiner Schule bringe ich jetzt auch noch: Ein Drittel aller LehrerInnen hat befristete Verträge, die anderen sind ebenfalls Vertragsbedienstete, und die pragmatisierten kannst an einer Hand abzählen. Die letzte Pragmatisierung liegt zehn Jahre zurück.
Aber klar, alle sind einmal in die Schule gegangen, daher sind sie auch Experten........ lg bully |
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Ich nenne das "Im Trüben Fischen" und lass es mir auch gut gehen :D lg Oliver |
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Ich meine keine Wirtshausgschichteln vom Stammtisch, es hat mir ein Direktor einer öffentlichen Hauptschule erzählt. Wie gesagt schon a bisserl her, allerding nach meiner Erinnerung eine für mich glaubhafte Schilderung. Ich habe grundsätzlich keine Anti-Lehrereinstellung, man müsste halt nichts verbessern, sondern ganz neu Anfangen. Zumindest meiner Meinung nach, die in diesem Thembereich sicher keine qualifizierte ist ;) Also mit der Gesammtschule sollten wir nicht anfangen, da brauchen wir ein eigenes Forum :lol: Ich kann es nur von meinem subjektiven Standpunkt aus einschätzen. Diverse Regierungen haben schon versucht bei der Schule was zu ändern, dagegen waren die Lehrervertreter. Nur einsparen ist halt keine große Verbessrung. Auch wird immer versuch etwas bei den Beamten und Behörden zu erneuern, auch viel Geld ein zu sparen, sicherlich teilweise falsch, aber quer stellen sich immer die Beamtenvertreter. Freiwillig mehr arbeiten, dabei weniger Rechte und Geld, klar stellen sich da Beamte dagegen. Wer will schon aufgeben was er hat, allerdings ist es bei Beamten so, dass sie aus unser aller Taschen bezahlt werden. Ich würde das Thema Lehrer gerne von meiner Seite aus abschließen, da es für mich auch keinen direkten Zusammenhang mit dem Threadthema hat. Grundsätzlich war mir nur wichtig zu sagen, dass wir uns die Wahlfreiheit erhalten sollten. Keiner von uns kann sich aussuchen ob die Geburtsdaten erhoben werden, man könnte zwar auf Einschreiben ganz verzichten, vielleicht auch auf jegliche Banktransfers. Einfach gar kein Konto haben, immer mit seinem Bündel Geld rumlaufen. Aber solange man ausreichend finanzielle Mittel hat, hat man in Österreich sowieso keine Probleme ;) Meine persönliche Meinung: Freiheit muss man sich leisten können! |
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http://de.wikipedia.org/wiki/Beamtenbeleidigung
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Sag ich ja.
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Wenn ich das richtig verstehe ist es ja sogar so, dass der Beamte, wenn er im Dienst(!) beleidigt wird, erst seine zuständige Behörde fragen muss, ob er klagen darf. Und in Ö wird das eben nicht so oft genehmigt. D.h. du kannst zum Polizist "dep... Ki..." sagen und er muss sich das gefallen lassen und bekommt keine Erlaubnis zu klagen.
Wenn du einen Beamten privat beleidigst oder umgekehrt, gibt es sicher keine Unterchiede. Aber vielleicht kann uns das jayjay genauer erklären! |
Ich rede nicht von Polizisten, sondern von normalen Beamten, da kann man, soweit ich gehört habe (ja wieder a Gschichtel), über 2500 Euro zahlen. So ein Polizist muss sich mit sicherheit diverse Beleidigungen anhören, wenn die da jedesmal den Staatsanwalt beschäftigen, dann hätten die sonst nichts mehr zu tun ;) Aber normale Beamte sind da sicher nicht so locker drauf ;) Klagen darf der Beamte privat anscheinend immer, jedoch ob es zur Strafsache wird, entsheidet wohl die vorgesetzte Stelle.
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Nein Toni, egal welchen Status du hast, sobald du beleidigt wurdest, kannst du klagen nach §115 StGB, musst aber nicht.
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@iGOr & Alex1:
Geht es jetzt um Beleidigung im Dienst oder privat? |
Egal, Beleidigung ist Beleidigung. In Österreich wird nicht unterschieden.
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afaik kann jeder jeden wegen ehrenbeleidungung klagen, was der unterschied zu beamtenbeleidigung ist weis ich nicht, ich vermute das eine ist nur zivilrechtlich einklagbar und das andere strafrechtlich.
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Ist beides zivilrechtlich klagbar.
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