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Qsecofr 28.02.2007 22:09

bier ist immer gut :)

mendaxx 28.02.2007 22:11

:bier:

Alex1 01.03.2007 09:25

Zitat:

Original geschrieben von Qsecofr
aber soviel menschenverstand muss man doch haben das die karriere nicht wichtiger ist als das leben anderer menschen oder?
Stimmt. Allerdings wird ja von sog. Prominenten und den Medien immer vorgelebt, dass Karriere wichtiger ist als alles andere.

Bier hilft wahrscheinlich (in großen Mengen genossen) :bier:

mendaxx 01.03.2007 10:26

Man hätte dem Geiselnehmer einfach eine Kiste Bier vor die Tür stellen sollen. Dann hätte er viel schneller aufgegeben ... :rolleyes:

miezekatze 01.03.2007 13:47

eher a cola light ;)

mendaxx 01.03.2007 14:07

Na, weil von Bier musst schneller aufs Klo und das war ja zugsperrt ;)

miezekatze 01.03.2007 14:13

:lol:

Matchless 02.03.2007 16:18

ich hab mir den Beitrag jetzt angeschaut und frag mich nur wie groß muss ein Arschloch sein, das so eine scheisse hervorbringt?:hammer:

LouCypher 02.03.2007 16:24

Zitat:

Original geschrieben von Qsecofr
aber soviel menschenverstand muss man doch haben das die karriere nicht wichtiger ist als das leben anderer menschen oder?
seh ich anders als journalist macht der nur seinen job egal was man davon halten mag (zb. paparazzi, parksheriff). Das planlose herumgstotter ist für einen journalisten allerdings mehr als peinlich. Finde es allerdings eigenartig das dort einfach anrufen konnte und das die polizei die telefonleitung offensichtlich nicht abgehört hat.

Demon 02.03.2007 16:58

Das Beste war ja dieser Textausschnitt aus Krone.at, wenn man es so liest, ist es irgendwie witzig, bei allem Ernst der Lage.

Zitat:

Quelle: Ausschnitt aus Artikel auf www.krone.at
Ba, Ba, Banküberfall"
Allzu fröhliche Anrainer untermalten das Geschehen musikalisch: Bewohnern eines Hauses gegenüber der Bawag-Filiale wurde polizeilich verboten, durch das offene Fenster während der Geiselnahme laut den EAV-Hit "Ba, Ba, Banküberfall" zu spielen.

Dumdideldum 02.03.2007 17:02

Die Polizei hat ganz klar den Fehler begangen, die Telefon- und Internetzugänge nicht zu sperren.

Das als Ausrede zu benutzen, dass einem Kasblattl nichts zu blöd ist, um Schlagzeilen zu liefern, so wie der Herr Fellner argumentiert, ist lächerlich. Mit dem Beisatz, dass dies nicht im Auftrag der Redaktion geschehen ist, ohne aber den Anruf zu verurteilen spiegelt die Auffassung von Journalismus wider.

Erinnert mich irgendwie an eine Geiselnahme in D in den 80ern, wo Reporter Bankräuber, die einer Angestellten die Puffn an den Kopf gehalten haben, interviewten und mitfiltmen, während sie die Polizei behinderten und die Geisel gefährdeten - dies ging quer durch Deutschland. Leider ist die Situation nach dem Angriff der Polizei äußerst blutig ausgegangen - nur nachher gabs ein massives Intervenieren auch seitens der Medien, die sich die Frage gestellt haben, was die Moral und Ethik des Journalismus bedeutet und wie weit Journalismus gehen darf.

Wäre auch hier an der Zeit, diese Diskussion zu führen und besagten Herren Interviewer die Leviten zu lesen, auch juristisch.

LouCypher 02.03.2007 17:45

kann mir nicht vorstellen das der journalist tatsächlich erwartet hat durchzukommen, daher auch die stotterei, trotzdem peinlich.

Das kann doch nicht sein das kunden anrufen und der bankmitarbeiter ans telefon geht und sagt er wird grad als geisel gehalten und kann sich grad nicht um den kunden kümmern.

Oli 02.03.2007 17:53

Ich Kurier habe ich heute gelesen, dass sogar Kundschaften dort angerufen hatten (die nichts von der Geiselnahme wussten), um z. B. eine Kreditberatung zu erhalten. Sie waren dann - als der Geiselnehmer dran war - etwas verwundert, wie unwirsch sie vom vermeintlichen Kundenbetreuer behandelt worden waren.

Lt. Interviews mit Geiseln war die Situation meist unter Kontrolle, bis eben dieser besagte Journalist angerufen hatte, da wurde der Geiselnehmer etwas nervös und die Situation drohte zu eskalieren.

Lt. Polizei wurden die Telefonleitungen nicht gekappt, um den "guten" Draht zum Geiselnehmer nicht zu verlieren.

IMHO alles samt eine sehr unprofessionelle Vorgangsweise, die leicht schlimm hätte ausgehen können. Anscheinend haben die entsprechenden Behörden mangels Praxis kaum noch Erfahrung, wie in solchen Fällen am besten vorgegangen werden sollte.

Lg Oliver


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