![]() |
bier ist immer gut :)
|
:bier:
|
Zitat:
Bier hilft wahrscheinlich (in großen Mengen genossen) :bier: |
Man hätte dem Geiselnehmer einfach eine Kiste Bier vor die Tür stellen sollen. Dann hätte er viel schneller aufgegeben ... :rolleyes:
|
eher a cola light ;)
|
Na, weil von Bier musst schneller aufs Klo und das war ja zugsperrt ;)
|
:lol:
|
ich hab mir den Beitrag jetzt angeschaut und frag mich nur wie groß muss ein Arschloch sein, das so eine scheisse hervorbringt?:hammer:
|
Zitat:
|
Das Beste war ja dieser Textausschnitt aus Krone.at, wenn man es so liest, ist es irgendwie witzig, bei allem Ernst der Lage.
Zitat:
|
Die Polizei hat ganz klar den Fehler begangen, die Telefon- und Internetzugänge nicht zu sperren.
Das als Ausrede zu benutzen, dass einem Kasblattl nichts zu blöd ist, um Schlagzeilen zu liefern, so wie der Herr Fellner argumentiert, ist lächerlich. Mit dem Beisatz, dass dies nicht im Auftrag der Redaktion geschehen ist, ohne aber den Anruf zu verurteilen spiegelt die Auffassung von Journalismus wider. Erinnert mich irgendwie an eine Geiselnahme in D in den 80ern, wo Reporter Bankräuber, die einer Angestellten die Puffn an den Kopf gehalten haben, interviewten und mitfiltmen, während sie die Polizei behinderten und die Geisel gefährdeten - dies ging quer durch Deutschland. Leider ist die Situation nach dem Angriff der Polizei äußerst blutig ausgegangen - nur nachher gabs ein massives Intervenieren auch seitens der Medien, die sich die Frage gestellt haben, was die Moral und Ethik des Journalismus bedeutet und wie weit Journalismus gehen darf. Wäre auch hier an der Zeit, diese Diskussion zu führen und besagten Herren Interviewer die Leviten zu lesen, auch juristisch. |
kann mir nicht vorstellen das der journalist tatsächlich erwartet hat durchzukommen, daher auch die stotterei, trotzdem peinlich.
Das kann doch nicht sein das kunden anrufen und der bankmitarbeiter ans telefon geht und sagt er wird grad als geisel gehalten und kann sich grad nicht um den kunden kümmern. |
Ich Kurier habe ich heute gelesen, dass sogar Kundschaften dort angerufen hatten (die nichts von der Geiselnahme wussten), um z. B. eine Kreditberatung zu erhalten. Sie waren dann - als der Geiselnehmer dran war - etwas verwundert, wie unwirsch sie vom vermeintlichen Kundenbetreuer behandelt worden waren.
Lt. Interviews mit Geiseln war die Situation meist unter Kontrolle, bis eben dieser besagte Journalist angerufen hatte, da wurde der Geiselnehmer etwas nervös und die Situation drohte zu eskalieren. Lt. Polizei wurden die Telefonleitungen nicht gekappt, um den "guten" Draht zum Geiselnehmer nicht zu verlieren. IMHO alles samt eine sehr unprofessionelle Vorgangsweise, die leicht schlimm hätte ausgehen können. Anscheinend haben die entsprechenden Behörden mangels Praxis kaum noch Erfahrung, wie in solchen Fällen am besten vorgegangen werden sollte. Lg Oliver |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 04:36 Uhr. |
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag