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Guru 05.01.2007 14:49

Zitat:

Original geschrieben von opa12

Denn die Häuser die derzeit mit 16cm und mehr Vollwärmeschutz und OHNE Kontrollierte Wohnraumlüftunge gebaut weren sind in spätestens 10 Jahren Sanierungsfälle durch Feuchteschäden.

Wenn man es richtig macht (Wasserdampfdiffussion berücksichtigen), dann hast keine Probleme - außer Du pickst Dir Alufolie auf die Ziegel...

Guru

Guru 05.01.2007 14:50

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
und meinst du die planung wird dir geschenkt ?
nichts anderes habe ich gemeint.
die einzige variante was zu sparen ist, die vorgeschlagenen mustervarianten so zu nehmen wie sie sind, ohne änderungen.
das geht in der regel nur bei einem freistehenden haus.

Nein, das ist absolut unrichtig.

Guru

opa12 05.01.2007 15:41

@Guru
Sicher ist auch Fassadenstyropor diffusionsoffen und es gibt sicher auch anderes Dämmstoffe die diffusionsoffener sind als Styropor sind. Aber es geht ja nicht nur um die Fassade.
Früher erfolget der meiste Luftaustausch per "Fugenlüftung" z.B: an den Fenstern.
da je bei einem Niedrig(st)Energiehaus auf eine "dichte" Gebäudehülle wert gelegt wir und somit auch Fenster "RAL" dicht eingebaut werden ist diese Fugenlüftung nicht mehr gegeben und muss anderes erfolgen.
Bei einer KLW passiert das automatisch und man hat den guten Nebeneffekt das immer frische Luft im Haus ist.
Die Alternative ist die Fensterlüftung was soviel heißt wie alle 2-5Std Fenster auf und 5min Stosslüften, das macht im Winter aber keiner und somit hat man erstens "schlechte" und zu feuchte Luft im Haus.
In den Skandinavischen Ländern ist ein KLW seit vielen Jahren Standard im Hausbau.

Es hat meiner Meinung nach auch keinen Sinn einen Wandaufbau zu wählen der sehr gut isoliert ist (z.: 30cm Ziegel mit 16-20cm VWS) und dann billige Fenster einzubauen. Wenn schon energiesparend bauen dann nicht nur die Außenwand sondern komplett (Außenwand, Fenster, Türen, Dachschrägen oder oberste Geschoßdecke,...)

Wir haben in unserem Haus z.B.: auf einen Kachelofen zugunsten der KLW verzichtet und diese Entscheidung noch nicht bereut.

Eine gute Seite zu diesen Themen ist z.B.: http://www.bauweise.net/ und www.haustechnikdialog.de

@franznovak
c) Solar und zusätzlich Wärmepumpe (Luft od. Brunnen) od. Holz- od. Ölofen: Macht Sinn. Vorsicht beim Ankauf der Kollektoren, die Hersteller wollen einem gerne zb. 40% Teurere verkaufen mit 3% besserem Wirkungsgrad...

Ich glaube nicht, dass es günstig ist ein Niedrigtemperatursystem wie einer Wärmepumpe mit einem Hochtemperatursystem wie Solar zu mischen. Außer die Solaranlage ist nur für Warmwasserbereitung zuständig.
Generell ist es sowieso besser Heizung und Warmwasser mit eigenen Systemen zu machen. Dadurch hat nämlich der Boden / Brunnen während der Sommermonate Zeit sich zu erholen und die im Winter entnommene Energie wieder aufzunehmen.
Häufig wird z.B.: Ein Erdwärmepumpe für Heizung mit einer kleinen Luft/Luftwärmepumpe für Warmwasser kombiniert.
Wir haben für die KLW ein Aggregat genommen das nicht nur einen Wärmetauscher sondern auch einen Luft/Luftwärmepumpe und einen Boiler hat. dadurch wird mit der KLW das Warmwasser nebenbei miterwärmt.

The_Lord_of_Midnight 05.01.2007 16:20

Zitat:

Original geschrieben von Guru
Nein, das ist absolut unrichtig.

Guru

kannst das absolut konkret sagen was du damit meinst ?

The_Lord_of_Midnight 05.01.2007 16:25

Zitat:

Original geschrieben von opa12 Und der Winter 05/06 hat auch bestättigt das das korrekt war denn in diesem Winter war der Vollwäremschutz noch nicht vorhanden und die Wärempumpe hats trot -20° geschafft. [/b]
ja, aber die wärmepumpe braucht ja auch strom ?

Oli 05.01.2007 17:00

Zitat:

Original geschrieben von opa12
da verstehe ich was nicht.
Ein Passivhaus MIT Erdwärem Heizung???
Ein Passivhaus darf dorch nur eine NEZ von 10 haben und der Jahresheizwärmebedarf darf nicht über 15 kWh/(m2a)liegen.
Nur wenn diese Werte erreicht werden ist es ein Passivhaus und dann genügt als Heizung eine kontrollierte Wohnraumlüfting mit Wäremrückgewinnung.


Da hast Du vollkommen recht - ich habe in dem Tempo um eine Stufe zugelegt. Natürlich haben wir ein Niedrigstenergiehaus, das Passivhaus wäre zu unrentabel geworden (hohe Anschaffungskosten, Amortisation irgendwann).

Ciao Oliver

Oli 05.01.2007 17:03

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
kannst das absolut konkret sagen was du damit meinst ?
Ich kann GURU voll zustimmen. Wir haben bis zur Entscheidung, welchen Fertighausanbieter wir letztendlich nehmen, 2 Jahre gebraucht. Und bei den meisten kostet die Planung NICHTS. Darüberhinaus wird sogar von diesen Anbietern die komplette Baueinreichung und der Behördenkrempel miterledigt - ist im Preis enthalten.

Wo hast Du die Info, dass die Planung etwas kostet?

Ciao Oliver

Oli 05.01.2007 17:05

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
ja, aber die wärmepumpe braucht ja auch strom ?
Wärmepumpen können aus 1KW Strom bis zu 5KW Wärme erzeugen. Darüberhinaus bieten fast alle Energielieferanten für Wärmepumpen einen günstigeren Stromtarif (-30%) an. Das rechnet sich.

Ciao Oliver

The_Lord_of_Midnight 05.01.2007 17:07

na schenken wird sie dir keiner.
sie ist halt im preis mit eingerechnet.
die einzige variante wo die planung billiger ist, ist dann wenn man einen standardplan nimmt.
weil der gilt ja für alle.
letztendlich ist ein fertighaus sicher keine billige variante.
wenn man sich da die kosten für den vollausbau ansieht, na gute nacht.

wir haben uns dann gegen das fertigteilhaus entschieden, weils eh schon egal war, wenn man sich dann wieder alles selbst machen muss.

damals hat es geheissen, ein fertigteilhaus hat vorteile bei der wärmedämmung und nachteile beim lärmschutz.

mittlerweile sieht man, das auch bei einem massivhaus der energiebedarf sehr niedrig sein kann, sogar noch niedriger als bei einem fertigteilhaus.

Oli 05.01.2007 17:07

Zitat:

Original geschrieben von opa12
Habt ihr dabei auch bedacht das bei kontrollierter Wohnraumlüftung nur ein "raumluftunabhängier" Ofen (welcher auch immer) verwendet werden darf.
Ds heist der Ofen muss die Zuluft für die Verbrennung auch von ausen (z.B.: über einen Lüftungsschacht im Kamin) beziehen.

Danke für diesen Tipp. Ist das eine Bauvorschrift oder hat das andere Gründe? Grundsätzlich wäre es kein Problem, da wir den Kamin 2-zügig geplant haben.

Ciao Oliver

The_Lord_of_Midnight 05.01.2007 17:08

Zitat:

Original geschrieben von Oli
Wärmepumpen können aus 1KW Strom bis zu 5KW Wärme erzeugen. Darüberhinaus bieten fast alle Energielieferanten für Wärmepumpen einen günstigeren Stromtarif (-30%) an. Das rechnet sich.

Ciao Oliver

sicher spart man sich was im vergleich zu einer rein konventionellen heizung.
aber es ist damit kein passivhaus, das wurde ja schon weiter oben festgestellt.

Guru 05.01.2007 17:32

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
kannst das absolut konkret sagen was du damit meinst ?
Ja, gerne. Sehr viele Fertighausfirmen bauen Ihre Häuser (und die dazu nötigen Bauelemente) auf CNC gesteuerten Maschinen, die auf einen bestimmten Raster (zB 12,5 cm) abgestimmt sind. Solange das "Wunschhaus" in den maximal möglichen Längen bleibt und innerhalb der Rasterung, kostet ein neu konstruiertes und neu geplantes Fertighaus genausoviel wie ein Typenhaus. Oder anders gesprochen, man erhält ein "fertiges" Typenhaus aus dem Katalog nicht billiger als ein angepasstes oder gar neu geplantes Haus.

LG

Guru

Guru 05.01.2007 17:36

Zitat:

Original geschrieben von Oli
Danke für diesen Tipp. Ist das eine Bauvorschrift oder hat das andere Gründe? Grundsätzlich wäre es kein Problem, da wir den Kamin 2-zügig geplant haben.

Ciao Oliver

Prinzipiell wird Dir jeder seriöse Ofensetzer empfehlen, die Verbrennungsluft von außen anzusaugen - Guru hat schon in der Planung seines Hauses für den Kachelofen ein 150mm Belüftungsrohr eingeplant.
Obendrein nicht vergessen, auf die Auflast (der Kachelofen hat ein erhebliches Gewicht bei kleiner Aufstandsfläche!) der Decke zu achten.

LG

Guru

Guru 05.01.2007 17:37

Eigentlich sollten wir den Thread nach OT verschieben, mit Software hat das Ganze nur mehr wenig zu tun...

LG

Guru

opa12 05.01.2007 19:04

Zitat:

Original geschrieben von Oli
Danke für diesen Tipp. Ist das eine Bauvorschrift oder hat das andere Gründe? Grundsätzlich wäre es kein Problem, da wir den Kamin 2-zügig geplant haben.

Ciao Oliver

Weis nicht ob es eine Vorschrift ist aber wenn der Ofen nicht raumluftunabhängig betrieben wird, wirds mit der KLW gefährlich.
Denn durch die Lüftung ensteht ja im bereich der Abluft ein Unterdruck und der saugt dir dann das etwas ungesunde CO2 aus dem Ofen und der Ofen "zieht" auch nicht.
Das hätte dir aber dein "Planer" sagen müssen denn der wusste ja uch das due eine KLW einbaust.

hera 06.01.2007 09:55

Zitat:

Original geschrieben von opa12
Weis nicht ob es eine Vorschrift ist aber wenn der Ofen nicht raumluftunabhängig betrieben wird, wirds mit der KLW gefährlich.
Denn durch die Lüftung ensteht ja im bereich der Abluft ein Unterdruck und der saugt dir dann das etwas ungesunde CO2 aus dem Ofen und der Ofen "zieht" auch nicht.
Das hätte dir aber dein "Planer" sagen müssen denn der wusste ja uch das due eine KLW einbaust.

Wie opa12 schrieb kannst/wirst du sonst bei einer Wohnraumlüftung mit der Funktionsweise des Ofens Probleme haben.
1.)Anheizen: geöffnete Glasscheibe, Tür,... Durch Unterdruck im Wohnraumbereich kann es dir in den Wohnraum reinqualmen.
2.)Verbrennung: durch Thermik bedingt sollte hier zwar prinzipiell der Abzug gewährleitstet sein, jedoch kann aufgrund des leichten Unterdrucks im Luftansaugraum ev.zu wenig Luft in der Ofen kommen und somit die Verbrenunng schlecht sein (CO, statt CO2)

Wir haben deshalb selbst auch einen Kamin mit zusätzlichem (isolierten) Zuluftschacht verwendet.

The_Lord_of_Midnight 06.01.2007 13:09

Zitat:

Original geschrieben von Guru
Ja, gerne. Sehr viele Fertighausfirmen bauen Ihre Häuser (und die dazu nötigen Bauelemente) auf CNC gesteuerten Maschinen, die auf einen bestimmten Raster (zB 12,5 cm) abgestimmt sind. Solange das "Wunschhaus" in den maximal möglichen Längen bleibt und innerhalb der Rasterung, kostet ein neu konstruiertes und neu geplantes Fertighaus genausoviel wie ein Typenhaus. Oder anders gesprochen, man erhält ein "fertiges" Typenhaus aus dem Katalog nicht billiger als ein angepasstes oder gar neu geplantes Haus.

LG

Guru

das haus kostet nicht mehr.
aber für die zusätzliche planung zahlst ein paar tausend euro.

bei uns wars zumindest so, daß die hausanbeiter, die auch die planung mit reingerechnet hatten, gleich vom grundpreis her teurer waren.
und die "diskonter" wollten jeden einzelnen handgriff extra berechnen.
was zu endlosen aufpreislisten führt.
wenn man dann kein fertighaus mit restln vom baumarkt haben wollte, dann wäre es richtig teuer geworden.

deswegen haben wir gleich massiv gebaut und haben es nicht bereut.

Guru 06.01.2007 16:18

Guru hat auch selbst geplant und massiv gebaut, trotzdem schrieb Guru "sehr viele Firmen". Du scheinst da wohl auf ein paar Nasenbohrer in dieser Branche gestoßen zu sein. Um dem zu entgehen, gibt es ein Gütesiegel des Fertighausverbands - bei Firmen mit dieser Zertifizierung zahlt man nichts extra.

LG

Guru

Wolverine 06.01.2007 17:14

Freud mich zu sehen, dass mein Thread so eine rege Teilnahme ausgelöst hat. :-)

Wie aber Guru bereits geschrieben hat . . .
Zitat:

Original geschrieben von Guru
Eigentlich sollten wir den Thread nach OT verschieben, mit Software hat das Ganze nur mehr wenig zu tun...

LG

Guru

. . . könnten wir einen allgemeinen Hausbau-Erfahrungsthread eröffnen, weil meine ursprüngliche Frage vorerst einmal bestens beantwortet worden ist.

Ein allgemeiner Thread wäre weiters auch für mich sehr interessiert, weil ich zum Beispiel von einer KLW oder KWL noch nichts gewußt habe, dass aber eine durchaus interessante Lüftungstechnik ist.

Danke allen für eure Hilfe & Tipps!

Oli 06.01.2007 17:28

Zitat:

Original geschrieben von opa12
Weis nicht ob es eine Vorschrift ist aber wenn der Ofen nicht raumluftunabhängig betrieben wird, wirds mit der KLW gefährlich.
Denn durch die Lüftung ensteht ja im bereich der Abluft ein Unterdruck und der saugt dir dann das etwas ungesunde CO2 aus dem Ofen und der Ofen "zieht" auch nicht.
Das hätte dir aber dein "Planer" sagen müssen denn der wusste ja uch das due eine KLW einbaust.

Danke für die Info - ist bereits geklärt (durch dopppelzügigen Kamin) - der Verkäufer hat das gleich mit reingenommen, aber nicht extra erwähnt.

Ciao Oliver

Oli 06.01.2007 17:31

Hab im OffTopic einen Häuslbauer-Thread eröffnet - also gehts ab sofort hier weiter:

http://www.wcm.at/forum/showthread.p...hreadid=208742

Ciao Oliver

franznovak 06.01.2007 18:54

Bei den Wärmepumpen muss man genau rechnen/planen(!)

Faustformel bei Standardbedingungen:
Pro 1kW E-Leistung (Kompressor) werden ca. 3,5kW (bei Luft) bis 4,5-5,2 (Erdreich/Brunnen) erzeugt.

Diese Werte sind jedoch zusätzlich vom Medium (Luft, Wasser, Erdreich), der Wärme(speicher)menge des Medium, der Tiefe, der Außentemperatur und der Temperaturdifferenzabhängig (Vorlauf auf <55°C begrenzen).

Hier empfiehlt es sich die Kennlinien der Hersteller, den Hersteller und die klimatische Umgebung genau zu prüfen.

.

The_Lord_of_Midnight 07.01.2007 01:10

Zitat:

Original geschrieben von Guru
Guru hat auch selbst geplant und massiv gebaut, trotzdem schrieb Guru "sehr viele Firmen". Du scheinst da wohl auf ein paar Nasenbohrer in dieser Branche gestoßen zu sein. Um dem zu entgehen, gibt es ein Gütesiegel des Fertighausverbands - bei Firmen mit dieser Zertifizierung zahlt man nichts extra.

LG

Guru

ich habe mir doch einige anbieter angesehen.
und selbstverständlich waren auch große dabei wie "elk fertighaus".

aber es ist egal wie man es dreht und wendet und egal welche gütesiegel irgendwer hat.
es ändert nichts daran.
die preise sind frei und jede firma kalkuliert nach eigenem ermessen.

und selbstverständlich verschenkt auch eine firma mit einem "siegel" die planung nicht.
die ist halt in den preisen mit einkalkuliert.

kostenrechnung habe ich zumindest soweit gelernt daß ich das verstehe ;)

denn worauf kommts letztendlich an ?
auf den endpreis, oder ?

und der ist stattlich, denn wenn man sich die endlosen aufpreislisten ansieht, kann man sehr schnell die besinnung verlieren.
nein, da hilft auch kein gütesiegel, die aufpreislisten sind deswegen nicht wirklich kürzer.

Oli 07.01.2007 17:18

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
ich habe mir doch einige anbieter angesehen.
und selbstverständlich waren auch große dabei wie "elk fertighaus".


Du kannst schon mal gscheit stur sein - gerade ELK Fertighaus ist ein Anbieter, der für extra Planung nicht extra verrechnet (Ausgenommen sind einige wenige Aktionshäuser aus dem Sortiment, wo der Grundriss gar nicht oder nur mit einem Aufpreis von EUR 500 geändert werden kann).

Und bitte ab sofort hier

http://www.wcm.at/forum/showthread....threadid=208742

weiterschreiben. Merci.

Ciao Oliver

Oli 07.01.2007 17:19

gelöscht

The_Lord_of_Midnight 07.01.2007 19:01

Zitat:

Original geschrieben von Oli
Du kannst schon mal gscheit stur sein - gerade ELK Fertighaus ist ein Anbieter, der für extra Planung nicht extra verrechnet (Ausgenommen sind einige wenige Aktionshäuser aus dem Sortiment, wo der Grundriss gar nicht oder nur mit einem Aufpreis von EUR 500 geändert werden kann).

Und bitte ab sofort hier

http://www.wcm.at/forum/showthread....threadid=208742

weiterschreiben. Merci.

Ciao Oliver

du meinst wohl diesen thread ?
(hyperlink geht nicht ;) )
http://www.wcm.at/forum/showthread.p...0&pagenumber=2

quer-format 11.01.2007 17:35

wenns ums plotten geht ...
 
Hallo!
Hab mir deine Frage und einige der Antworten angesehen. Ich bin Bautechniker und arbeite mit den verschiedenen CAD-Programmen. Leider kann ich dir/euch kein ausgiebiges Programm vorsclagen.

Falls ihr jedoch mit einem Grundriss soweit seid, kann es sein, dass sich das Ganze nicht mehr sehr gut auf einem A4-Blatt drucken lässt.
Für alle, die hin und wieder großformatige Ausdrucke benötigen, kann ich meine Druckdienste anbieten.
Ich bin, wie gesagt Bautechniker, und führe ein technisches Zeichenbüro. Ich kann euch anbieten, Großformat bis AO+, genauer gesagt bis zu einer Breite von 137cm zu durcken/plotten. Ich drucke mit Uv-beständiger Tinte, was Vorteile bei der Verwendung der Pläne im Freien bringt. Die Plots sind lichtecht und verschmieren nicht so leicht.
Bei Interesse klickt doch einfach auf www.quer-format.ag.vu

Übrigens: um CAD-Vorlagen drucken zu können, müsste der Plan als Plotfile oder PDF gesendet werden. Der gedruckte Plan wird dann per Post zurückgesendet.

Genauere Infos erhaltet ihr über die HP oder per Mail an plot@quer-format.at

Irie, quer-format

enjoy2 11.01.2007 19:24

noch eine Software gefunden

http://de.sketchup.com/?section=produkte

in englisch gibt es auch eine Ver. 6 http://www.sketchup.com/?sid=484

franznovak 11.01.2007 20:57

Folgende Freeware/Trials sind fürs Betrachten/Viewen/Drucken/Convertieren von CAD-Files (DWG, DXF,...) und (HP)-Plotdateien (PLT, HP; HPGL-2,...) zu empfehlem.

- Autodesk DWG TrueView 2007 (Freeware zum DWG, DXF ansehen/drucken, ~110MB).
Englisch od. Deutsch:
http://autocad.cad.de/modules.php?na...ownload&cid=10
http://usa.autodesk.com/adsk/servlet...&siteID=123112

Autodesk DWF Viewer 7 (Freeware zum DWF ansehen/drucken):
http://www.autodesk.de/adsk/servlet/...786&id=6462822


Universial-Viewer:

eZ 3.8 (Freeware zum Betrachten von PDF, DXF, DWG, CGM, HPG, PLT, 3DS, IGS, STL, VRML, O2C, JPG, GIF, BMP, TGA, PNG, DOC, PPT, XLS, &amp; .EZ ~14,5MB):
http://www.download-tipp.de/sharewar...re/10012.shtml

XnView+NConvert 1.82.4. (Freeware die ~400 Bilderformate unterstützt, u.a. DWG, DXF, PLT, HP, HPGL-2, etc. ~7MB):
http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_12996168.html


Plot-Viewer:

TGSOft Bit View (in der Freeware {download per email-Adr.} ist betrachten von PLT, HP, HPGL-2 free möglich ~3MB):
http://www.tgsoft.ch/German/products/Bit-view_g.htm

SPLOT 5.0 (Sehr gutes Programm; 90-Tage Testversion zum Drucken/ansehen ~2MB):
http://www.swplot.com/splot.htm

.

franznovak 11.01.2007 22:52

Einen hab' ich noch:

DWGSee (2007) (in 2 Versionen, Nr.1=Freeware; Betrachten/Drucken von DWG, DXF, DWF; ~4MB):
http://www.autodwg.com/dwg-viewer/

Informative Graphics’ Free DWG Viewer 5.4 (2007) (Freeware, DWG, DXF, DWF; ~14MB):
http://www.infograph.com/press/freedwgviewer54.htm

.


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