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zed 10.01.2007 08:47

wer sagt dass die einfache formel

hoher co2 gehalt = globale erderwärmung

denn so einfach stimmt ;)

TONI_B 10.01.2007 08:57

Jeder, der sich eingehend mit dieser Thematik beschäftigt! Es gibt Kurven (auch von den letzten 600000 Jahren), die genau diesen Zusammenhang beweisen. Vielleicht finde ich auch die für dich.

Aber du hast meine Frage noch nicht beantwortet! Woher kommt der CO2-Anstieg?

zed 10.01.2007 09:11

ich bezweifle nicht dass der aktuelle co2 anstieg zu einem gutteil aus der verbrennung fossiler energieträger enstand

wie gesagt mir ist der zusammenhang
co2 rauf, temp rauf zu einfach...

TONI_B 10.01.2007 09:37

Der Zusammenhang zwischen CO2-Gehalt und Temperatur wird von seriösen Wissenschaftern nicht mehr bestritten!

Die Originalarbeit findest du im NATURE (die "beste" Fachzeitschrift schlechthin!): Nature 399, 429-436 (3 June 1999) Received 20 January 1999; Accepted 14 April 1999
Climate and atmospheric history of the past 420,000 years from the Vostok ice core, Antarctica


Einige leichter verständliche Arbeiten dazu:

http://www.pik-potsdam.de/news-1/pre...et_language=de

http://www.pik-potsdam.de/infothek/b...7083537ba8ba64


Begründe doch endlich deine Vermutungen! Nur zu sagen: "das glaube ich nicht" ist wohl zu einfach.

maxb 11.01.2007 00:47

Zitat:

Original geschrieben von TONI_B
Der Zusammenhang zwischen CO2-Gehalt und Temperatur wird von seriösen Wissenschaftern nicht mehr bestritten!


Hab' grad heute in einer (seriösen) Wissenschaftssendung wieder gehört, dass das möglicherweise nicht so ist bzw. nicht so gravierend.


Gab' auch wieder (für mich) neue Theorien, warum die letzte Eiszeit (so schnell) geendet hat. Irgendwas mit verminderten Sonnenmagnetfeldern und dadurch mehr Allstaub in der Atmosphere und dadurch mehr Wolkenbildung.


Außerdem haben's erwähnt, dass alle globalen Klimamodelle nach wie vor ein Topfen sind. Aber das ist für mich nichts neues, denn noch immer sind sehr häufig die Wetterprognosen für den nächsten Tag fast völlig falsch. :D

TONI_B 11.01.2007 07:07

und welche "seriöse" Sendung war das?

Klimamodelle haben mit der Wettervorhersage aber absolut nichts zu tun! Das ist auch das Problem, dass die Leute immer Wetter und Klima verwechseln!

schichtleiter 11.01.2007 15:59

Zitat:

Original geschrieben von DCS
nun ich bin kein Christ, habe auch keine links...

aber wenns soweit ist, spiele ich einfach paar Egoshooter, bis das alles vorbei ist...

............dann gehe ich einkaufen...

langweilig ;)
wenns soweit ist heissts:
http://simpsonovi.comics.cz/Futurama/Bender.gif
JETZT WIRD GEPLÜNDERT :ms:

jayjay 11.01.2007 16:21

ich hab jetzt nicht alles gelesen, möcht aber trotzdem noch ein kurzes kommentar abgeben:

wir leben heute in einer zu ende gehenden eiszeit, folglich ist es normal, dass es eben wärmer wird. unsere temperaturaufzeichnungen beginnen im 19. jahrhundert, wir haben also - gemessen an der gesamten erdentwicklung - so ziemlich gar keine wirklichen statistischen vergleichswerte.
so ist es aber etwa erwiesen, dass es im frühmittelalter in unseren breitengraden (mitteleuropa) wesentlich wärmer war als heute: 2 ernten im jahr waren kein problem. in die selbe zeit fällt auch die besiedelung grönlands ("grünes land") oder islands durch die wikinger - mit den damaligen technischen möglichkeiten wäre bei heutigem (im vergleich dazu kaltem) klima eine besiedelung nahezu undenkbar. als 2 ernten nicht mehr möglich sind entsteht erst das straffe feudalsystem des mittelalters.

die beginnende eiszeit (im wahrscheinlich 10. jahrhundert) dürfte wahrscheinlich auch zum untergang der maya-hochkultur mittelamerikas zumindest beigetragen haben (massive ernteausfälle, wie es sie wie oben bereits geschrieben ja auch in mitteleuropa gab).

wie man also sieht unterliegt das klima einem stetigen wandel und wir leben in einer zu ende gehenden eiszeit, deren ende durch den menschen sicherlich beschleunigt wurde (zu beachten hierbei, dass etwa die luftverschmutzung in der hochzeit der industrialisierung wohl wesentlich höher war als heute!). jetzt da gross von weltuntergang zu schwafeln halte ich für groben unfug, wenngleich ich mich absolut zu vernünftigem (ökonomisch sinnvollem) umweltschutz bekenne.

TONI_B 11.01.2007 19:03

Lieber jayjay!
Kannst du mir die wissenschaftliche Quelle liefern, die sagt, dass wir in einer zur Ende gehenden Eiszeit leben? Das ist doch Nonsens! Weiters: neben den Temperaturaufzeichnungen, die es übrigens auch schon im 18.Jhdt. gab, gibt es genug Möglichkeiten (Isotopenverhältnisse in Eisbohrkernen; Baumringe etc.) die Temperaturverhältnisse der Erdgeschichte zurück zu verfolgen. Lies mal den Artikel im Nature! Dass die Umweltverschmutzung zur Hochzeit der Industrialisierung höher war, stimmt nur lokal: in London zB war diese in vergangenen Jahrzehnten höher als heute. Aber global betrachtet nimmt die Umweltverschmutzung immer noch (exponentiell) zu. Mit Ausnahme der FCKW - da ist der Höhepunkt, dank gesetzlicher Maßnahmen zum Glück schon überschritten.

Ich "schwafle" auch nicht vom Weltuntergang! Mir geht nur das permanente:"Wir sind nicht schuld - das hat es immer schon gegeben" auf die Nerven! Solch ein Szenario hat es noch nie gegeben! Über die Auswirkungen kann man diskutieren - da sind die Modelle noch relativ ungenau. Aber dass sich was tut - und das gewaltig in den nächsten Jahrzehnten - ist klar. Und dass es zu einem sehr großen Anteil anthropogen ist, können und dürfen wir nicht verleugnen...

maxb 11.01.2007 21:03

Zitat:

Original geschrieben von TONI_B
und welche "seriöse" Sendung war das?

Klimamodelle haben mit der Wettervorhersage aber absolut nichts zu tun! Das ist auch das Problem, dass die Leute immer Wetter und Klima verwechseln!

Wetter und Klima mag was unterschiedliches sein, aber die verwendeten Rechenprogramme haben große Ähnlichkeiten und anscheinend die gleichen Schwächen ;)


Da kannst ein paar Stichwörter über die Probleme mit den Klimamodellen nachlesen.

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,...295707,00.html

Ich bin zwar kein Experte auf dem Gebiet von numerischen Simulation, aber habe mich früher beruflich einige Zeit mit solcher SW beschäftigt. Die Schwächen die da angeführt sind, kann ich alle nachvollziehen. Mehr Rechenleistung erleichtert zwar die Sache, ist aber keine Lösung, wenn das modell Mist ist.

jayjay 11.01.2007 21:30

http://www.hamburger-bildungsserver....schichte2.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit

http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelalterliche_Warmzeit
Zitat:

Die Mittelalterliche Warmzeit (auch Mittelalterliches Klimaoptimum genannt) war eine vom 9. bis in das 14. Jahrhundert andauernde Periode vergleichsweise milden Klimas. Regional und zeitlich unterschiedlich lag die Jahresdurchschnittstemperatur in dieser Zeit um etwa 1 bis 1,5 °C höher als heute.
und ja, wir menschen haben eine mitschuld - das habe ich nirgends bestritten sondern extra erwähnt!

TONI_B 12.01.2007 13:57

Deine angeführten Stellen sagen es ja ohnehin: diese Zeiten waren keine "richtigen" Eis- oder Warmzeiten, sondern oft nur lokale und nicht globale Erscheinungen!

Aber warum wehren sich so viele (vorallem Industrie) dagegen etwas zu unternehmen? Laut Stern-Bericht (nicht die Zeitung!) kostet ein Gegensteuern 1% vom weltweitem BIP, wenn man sofort damit beginnt. Wenn man wartet, kostet es in 20 Jahren mindesten 5-10% vom BIP. D.h. auch unter der Annahme, dass alle Modelle falsch sind, könnte man was tun. Das würde die Wirtschaft eher beleben.

Burschi 12.01.2007 16:11

Man wehrt sich dagegen, weils sinnlos ist und eh nichtfunkt. Die Menschen vermehren sich nach wie vor wie die Karnickel und alle wollen ein komfortables Leben, am besten so qwie wir hier. Wie soll das gehen??? Man merkt ja genau das an den nicht nur nicht erreichten Kyotozielen, sondern dass es in die andere Richtung geht. Das wichtigste wäre, das bevölkerungswachstum zu stoppen und sogar umzukehren. Aber das wird seit Jahrzehnten gepredigt, geholfen hat nix bis jetzt. Wenn das nicht gelingt, kann man nur wieder wie in der Steinzeit leben. Also nix mit Server bei jedem Hausmeister daheim ,der das ganze Jahr rennt, usw. usf......Dann müssten wir wieder auf das meiste an Komfort verzichten. Und wer will das schon. Da ist es doch viel bequemer man tut genau gar nix....

TONI_B 12.01.2007 16:27

Das ist ja der Irrglaube, dass es entweder nur Steinzeit und gute Umwelt gibt oder Komfort für alle und dafür Umweltzerstörung!

Genau diese Szenarien sind oft genug durchgerechnet worden: mit genug Mitteln und dem politischen Willen ist es möglich (auch bei wachsender Erdbevölkerung!) einen genügend hohen Standard für alle aufrecht zu erhalten und trotzdem die Umwelt zu schonen! Nur wollen muss man!

Es ist mir schon klar, dass es viel bequemer ist, wie bisher abzucashen (gilt für die Industrie) auf Kosten der Umwelt und der anderen...

jayjay 12.01.2007 19:02

ich denke man muss ein vernünftiges (ökonomisches) mittel finden zwischen notwendiger und vermeidbarer umweltverschmutzung. und genau da liegt (wie so oft) das politische problem: die einen würden zb. autos oder die schwerindustrie generell als "das böse" schlechthin verbieten - für die anderen erscheint der faktor umwelt in keiner bilanz, da umweltverschmutzung bei der gewinnmaximierung "gratis" erscheint.

die verschmutzung der umwelt darf nicht "gratis" erfolgen sondern sollte genau so viel kosten wie der schaden der dadurch entsteht. mein lösungsvorschlag zu diesem thema ist die einführung einer umfassenden (gefährdungs)haftung für umweltschäden.

ich glaube, dass diverse umweltaktivisten (und damit meine ich jetzt niemanden hier!!) das thema mit diversen horror-szenarien ins lächerliche ziehen. der durchschnittsbürger hat von diversen "weltuntergangsszenarien" schlichtweg genug und ignoriert sie deshalb bzw. setzt gar diverse trotzreaktionen.

oitt 12.01.2007 22:14

ich weiss nicht ob folgendes unter globale erwärmung oder polumkehrung fällt:
http://www.netzeitung.de/vermischtes/491230.html

TONI_B 12.01.2007 22:55

@jayjay:
Da geb ich dir vollinhaltlich recht! Blinder Extremismus (auch wenn er noch so gut gemeint ist) von Umweltschutzaktivisten bewirkt eher das Gegenteil von dem was sie eigentlich erreichen wollen.

Eine Haftung sollte genau dort kommen, wo sich eben die Konzerne abputzen. Und da auch die Atomenergielobby! Wenn die AKW-Betreiber die Folgekosten von Tschernobyl zahlen hätten müssen, würde 1kWh-Atomstrom heute so viel kosten wie der Strom aus Windenergie!

Wenn man politisch Druck ausübt und gleizeitig fördert (wie es beim Blei und beim SO2 in den 80er und 90er Jahren der Fall war) kann sehr schnell was bewirkt werden. Blei ist nicht mehr nachweisbar und SO2 ist um 90% reduziert worden. Saurer Regen und Baumsterben gehört (zumindest in Europa) der Vergangenheit an. Das ist aber nicht von alleine gegangen, sondern nur durch gesetzliche Rahmenbedingungen. Die Wirtschaft ist dadurch nicht zu Grunde gegangen (obwohl sie es vorher gesagt haben) und die Bevölkerung sitzt nicht am Lagerfeuer wie in der Steinzeit. Genauso ginge es auch mit den derzeitigen Problemen.

Weltuntergangstimmung ist auch nicht angesagt, aber massive Veränderungen wird es geben und warum soll man erst später reagieren, wenn man jetzt (wesentlich billiger und effizienter!) agieren kann. Der Mensch als verunftbegabtes Wesen hätte die Möglichkeit dazu.

TONI_B 12.01.2007 22:56

@oitt:
Nein, weder noch! Das sind böse amerikanische Versuche mit neuen Waffen (HAARP)...:p :p

Burschi 13.01.2007 12:28

Das mit dem Blei und dem sauren Regen ist aber nicht vergleichbar mit dem CO2. Blei im Benzin kann man durch was anderes esetzen, SO2 in Abgasen rauswaschen. Was willst gegen das CO2 machen? Bei der Energieerzeugung fallt dauernd CO" an wie bei jeder Oxidation. außer natürlich Atomkraft und Alternativenergie. Atomkraft wollen die wenigsten, ist keine Lösung, Alternativenergie ist zuwenig effizient. Oder sollen wir jetzt ganz A mit Windrädern zubauen? Solarenergie anscheinend zu teuer, Platz auf den Dächern wär ja genug.
Ich bleib dabei: Ohne Bevölkerungsreduktion wird das alles nix.Vor allem wo jetzt Länder wie Indien und China auch mit dem ganzen Wahnsinn angefangen haben. Jeder Chinesse und Inder will natürlich auch mit dem Auto fahren, Fersehen und PC betreiben. Wie soll sich das ausgehen?
Man merkst ja eh an dem nicht nur Nichterreichen der Kyotoziele, sondern ganz im Gegenteil, es wird immer ärger.

TONI_B 13.01.2007 12:56

Dass es nicht ganz so einfach ist wie beim Blei oder beim SO2 ist schon klar, aber unmöglich ist es sicher nicht! Für jeden Wissenschafter wäre es eine Herausforderung, da für den jeweiligen Teilbereich eine Lösung zu finden. "Geht nicht, gibts nicht!" Sofern keine Naturgesetze dagegen sprechen - und das tun sie nicht. Mit den Mitteln, die der Fusionsforschung zur Verfügung gestellt werden (so sehr ich das auch technisch interesant finde!) bzw. die die Atomlobby für die Fision ausgibt (meist vom Steuerzahler finanziert!) wäre es sicher möglich, diese Probleme in den Griff zu bekommen.

Burschi 14.01.2007 13:30

Na ja, theoretisch wärs vielleicht möglich diese Probleme in den Griff zu kriegen, aber in der Praxis nicht. Schau dich doch mal auf der Welt um, überall Krieg und Terror, Streit und Konfrontation. Nicht mal auf eine Regierung könnens sich einigen, ohne dass es gleich einen Aufstand gibt....

TONI_B 14.01.2007 14:09

Und darum sollen wir gleich aufgeben? Auch wenn es richtig ist, das es Krieg usw. gibt und viele Regierungen unfähig bis kriminell sind, kann es kein Freibrief sein, dass wir weiterhin uns selbst die Lebensgrundlage entziehen und die Umwelt belasten wie es und gefällt!

Ich habe aber durchaus die Hoffnung, dass (knapp bevor es zu spät ist) die Regierungen was zustande bringen. Die Beispiele mit SO2, Blei und auch FCKW haben es gezeigt: als die (tlw. betriebsblinden und lobbyabhängigen) Politiker beim Spazierengehen im Wald die Schäden mit eigenen Augen geshen haben, hat sich was getan. Mit Förderungen für die (arme?) Industrie wurden Maßnahmen aus Steuergeldern gesetzt. Und genau das ist der Weg!

maxb 14.01.2007 23:04

Ich rechne heuer in Österreich mit Heizkostenersparnis von einigen hundert Mio €. Das spült Geld in die privaten Kassen, belebt die heimische Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze.

So schaut's aus mit der "Klimaerwärmung".

TONI_B 15.01.2007 10:05

Die Rechnung kann doch so nicht stimmen, denn was sich die Haushalte ersparen, ist der Verlust der Energielieferanten. Jeder kleine "Kohlentandler" und Heizölvertreiber jammert...

rev.antun 15.01.2007 10:44

also die heizmaterial lieferenten sind ja alle sooooo arm, jetzt können sie sich wenigsten die heizöl erhöhung (planmässig zum winter) am bauch hauen. und alle anderen werdens sicher überleben mit dem güstigen russischen/ukrainischem gas ;)

nun für die kleinen lieferanten, ist das sicher eine blöde g'schicht nur man kann nicht immer nur damit rechnen das ma sein klupert an die leute bringt nur weil es immer schon so war ...

schlimmer wird es sicherlich dieses jahr die landwirtschaft treffen :(

TONI_B 15.01.2007 12:02

Ich wollt mit meiner Replik zu maxb nur andeuten, dass diese "Milchmädchenrechnungen" nicht immer so einfach sind wie sie erscheinen. Es gibt ja auch Stimmen, die behaupten, die Klimaerwärmung wäre ja nur vorteilhaft, weil wir uns das Heizen im Winter ersparen usw. Aber so einfach ist es halt nicht...

maxb 15.01.2007 12:31

Zitat:

Original geschrieben von TONI_B
Die Rechnung kann doch so nicht stimmen, denn was sich die Haushalte ersparen, ist der Verlust der Energielieferanten. Jeder kleine "Kohlentandler" und Heizölvertreiber jammert...

Das Geld für Energieträger (Öl, Kohle, Gas) fließt ja großteils ins Ausland und bleibt diesmal aber für die heimische Wirtschaft übrig.

Das ist nicht meine "Idee" sondern die eines bekannten Wirtschaftsforschers. Den Vorwurf der "Milchmädchenrechnung" kannst also ihm machen, nicht mir ;)

rev.antun 15.01.2007 12:38

Zitat:

Original geschrieben von maxb
Das ist nicht meine "Idee" sondern die eines bekannten Wirtschaftsforschers. Den Vorwurf der "Milchmädchenrechnung" kannst also ihm machen, nicht mir ;)
:lol: bitte um emailadresse damit ma ihm schreiben können ;)

TONI_B 15.01.2007 12:41

Wenns die "armen" Leute in Österreich ausgeben und nicht auf die Malediven damit fliegen...:D

rev.antun 15.01.2007 12:45

ich zieh karibik vor :D

TONI_B 15.01.2007 12:48

Ich nicht! Ich bleib immer brav in Österreich - zum Erholen!. Beruflich war ich oft genug im Ausland und "hab die Welt gesehen".

maxb 15.01.2007 15:42

ja, macht euch nur lustig über meine wirtschaftsprognosen. :motz:

rev.antun 15.01.2007 15:50

ich hab mi ga nit lustig gmacht über dich :(

TONI_B 15.01.2007 18:27

Über maxb lustig machen? Niemals...:-) :engel: :lol: :hammer:

Burschi 15.01.2007 22:45

Und weils grad passt. Die hochgelobten Pelletsheizungen werden auf einmal als Feinstaubschleudern diffamiert. Wie mans macht isses falsch.... Zuerst heißt es, Holz ist CO2-neutral also heizt Pellets. jetzt wieder nicht, da Feinstaub. ich glaub langsam, alle in diesem Staat sind schon deppert...

http://steiermark.orf.at/stories/164684/

mendaxx 15.01.2007 22:47

Gilt nur für Pellets von schlechter Qualität und schlechte Heizöfen, steht im Artikel.

TONI_B 15.01.2007 22:57

"...alle in diesem Staat..."
inklusive oder exklusive Burschi?

zed 16.01.2007 14:28

solange irgendwo irgendwas verbrannt werden muss um nutzenergie zu gewinnen is immer a schas ;)

holzi 16.01.2007 14:32

soll halt jeder sein atomkraftwerk im keller betreiben :D

mendaxx 16.01.2007 14:32

Ich bin gespannt, ob die Kernfusion irgendwann eine Rolle spielen wird. Angeblich ist sie ja bereits "rentabel", sprich: sie erzeugt mittlerweile mehr Energie, als zu ihrer Instandhaltung benötigt wird. Ziemlich sicher soll sie ebenfalls sein.

(Ich beziehe diese Daten aus meinem Großhirn, sollten diese inakkurat sein, bitte ich um Nachsicht :D)


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