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Die Euroumstellung war aber gar nicht vor 10 Jahren...
Gurus persönlicher Eindruck ist, dass vor allem kleinpreisige Waren überdurchschnittlich zugelegt haben. Hat 2001 eine Wurstsemmel so étwa 10- 15 ATS gekostet, bist heute rund auf 2 Euronen - über 27 ATS. Das sind lächerliche 80% mehr... (inflationsbereinigt immer noch weit über 60%). Lässt sich übrigens noch fortsetzen. Guru |
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wo kaufst du?beim würstelstand? ich zahle heute auch nur 1.- -1,20 für eine wurstsemmel. |
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zb. gibt es beim merkur so ein fertiges aufbackbrot. vom clever bekommst du das "gleiche". da sind 2 billiger als eines von der anderen marke (welche mir jetzt entfallen ist). genauso schlagobers, nudeln usw. |
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Mein Rekord war bei einer 17 Schilling Semmel. Da waren aber dann auch geschätzt 6 cm Leberkäs drin. Schau dir mal an, welches lächerliches Schnitter du heute um 1,25 Euro bekommst... |
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du brauchst gar nicht lachen netti :hehe:
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das werde ich ihr sagen :D |
So ich habs :)
eine Aldi Preislist (leider nix aus Österreich) Stand: sollte halbwegs aktuell sein http://www.koever.com/aldi/preisliste/index.php3 und die selbe Preisliste im webarchiv aus 08.2001 http://web.archive.org/web/200104082...ste/index.php3 |
Eine 30% Steigerung hat es mit Einführung des Euro gegeben. Die wurde von der Hälfte der Händler sukzessive vor der Umstellung weitergegeben. Die andere Hälfte hat sich bis danach Zeit gelassen.
Wirklich darauf verzichtet hat niemand. Was jetzt dazukommt, ist die Energiepreiserhöhung. Die wirkt sich schleichend aus und potenzierend. Auch dieses Argument ist keines, das sich eignet, die Preise immer weiter in die Höhe zu treiben. Die diversen Spiralen, die sich da jetzt herausbilden, sollten die Politik wirklich warnen. Es kann nicht sein, daß Importware extrem überteuert gemacht wird und die strukturellen Probleme im eigenen Land damit übertüncht werden. Eine weitere Verschärfung hin zu mehr und schnellerer Arbeitsannahme ist unumgänglich - und je mehr Sozialismus, desto schlimmer die Folgen danach. Hören wollen das Wenige, die Wahrheit hilft aber trotzdem weiter. Bildungssystem genau das Gleiche. Wer nicht talentiert genug ist, zu studieren, sollte das Studienfach mindestens wechseln oder auch eine persönliche Wandlung in Betracht ziehen. Was da an Studiengebühren verpulvert wird, weil viele einfach nicht einsehen, daß Studieren Pauken heisst und sich den Mund wässrig machen lassen von irgendwelchen Versprechungen, das ist schon unglaublich ... Wer studiert, muss wissen, daß er sich einige Zeit für wenig Salär verdingen sollte, wenn er gut ist. Erst wenn das überstanden ist, kann man Kontakte, die geknüpft wurden, verwenden :eek: Wenn man Glück hat, geht das noch während der Studienzeit ! |
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artemisia |
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